Podcast 1001: Die Ehre und Würde eines Dafa-Jüngers – unsere aufrichtigen Gedanken sind mächtig
Shownotes
Ende 2002 wurde ich für ein Jahr in einem Zwangsarbeitslager festgehalten, weil ich nach Peking gereist war, um für Falun Dafa zu appellieren. Am 5. März 2002 strahlten Praktizierende in Changchun Videos über das Fernsehen aus, die über die wahren Umstände informierten. Daraufhin startete die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) eine massive Verfolgungskampagne und verhaftete eine große Anzahl von Praktizierenden. Über Nacht waren Zwangsarbeitslager, Gefängnisse und andere Haftanstalten überfüllt. Das Zwangsarbeitslager, in dem ich inhaftiert war, hatte sieben Abteilungen, in denen jeweils fast 400 Menschen eingesperrt waren.
Transkript anzeigen
00:00:21: Willkommen bei Radio Mingrui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.
00:00:30: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.
00:00:33: Außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge!
00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht aus China mit dem Titel
00:00:54: Die Ehre und Würde eines Darferjüngers Unsere aufrichtigen Gedanken sind mächtig.
00:01:02: Der Meisterschrieb, ein Artikel mit der Überschrift «Die aufrichtigen Gedanken der Darverjünger sind mächtig».
00:01:10: Diese Aussage des Meisters kann ich voll und ganz bestätigen.
00:01:13: Denn ich habe die Kraft der Aufrichtigengedanken am eigenen Leib erfahren.
00:01:19: Ende Jahrhundert wurde ich für ein Jahr in einem Zwangsarbeitslager festgehalten weil ich nach Peking gereist war um für Fallundarfer zu appellieren.
00:01:29: Am fünften März, zwei tausend zwei strahlten Praktizierende in Changchun Videos über das Fernsehen aus die über die wahren Umstände von Falundar verinformierten.
00:01:40: Daraufhin begann die kommunistische Partei eine massive Verfolgungskampagne und verhaftete eine große Anzahl vom Praktizerenden.
00:01:48: Über Nacht waren Zwangsarbeitslager, Gefängnisse und andere Haftanstalten überfüllt.
00:01:54: Das Zwangsarbeitslager, in dem ich inhaftiert war, hatte sieben Abteilungen, in denen jeweils fast vierhundert Menschen eingesperrt waren.
00:02:04: Am Neujahrstag, zwei Tausend Drei gab es eine Veranstaltung im Arbeitslager in der die Erfolge der sogenannten Umerziehung präsentiert werden sollten.
00:02:14: Nur um erzogene Häftlinge durften ihre Familienangehörigen ins Lager einladen.
00:02:20: Am Vormittag sollte eine Aufführung stattfinden gefolgt von einem gemeinsamen Mittagessen mit den Familien.
00:02:27: Viele Heftlinge meldeten sich für diese Veranstaltung an.
00:02:31: Ich machte mir nicht viele Gedanken darüber und erledigte einfach meine tägliche Arbeit.
00:02:36: Von sechs bis zwanzig Uhr mussten wir in der Werkstatt des Arbeitslagers arbeiten, die Mahlzeiten und eine Toilettenpause um neunzehn Uhr waren die einzige Unterbrechung.
00:02:48: Während der Toiletenpause eröffnete mir Beishan – eine mitpraktizierende.
00:02:53: Weißt du eigentlich, dass Marjan mehr als ein Dutzend Reden geschrieben hat in denen sie den Meister und Darfa angreift?
00:03:01: Sie sind wirklich abscheulich.
00:03:03: Morgen Vormittag soll sie das vor allen Familienangehörigen vortragen – schadet es nicht den
00:03:08: Menschen?".
00:03:10: Als ich sie fragte was wir ihrer Meinung nach tun sollten antwortete sie «Wir müssen das verhindern».
00:03:16: Am besten ist, wir sprechen mit dem Leiter unserer Abteilung.
00:03:20: »Gut« sagte Ich.
00:03:22: Ich werde dich begleiten, bin aber nicht gut im Reden.
00:03:26: Du wirst das übernehmen
00:03:27: müssen.".
00:03:28: Bei Shan schlug vor, gehen wir erstmal zum Aufseher in Flur.
00:03:33: Ob bei Tag oder bei Nacht – der Fluraufseher hat die Aufgabe, die Werte zu benachrichtigen wenn jemand in ihr Büro geht.
00:03:41: Bei Shan hatte früher mal studiert und dann in der Buchhaltung gearbeitet.
00:03:45: Viele Chingwen des Meisters konnte sie rezitieren.
00:03:49: Sie schrieb mir Passagen auf damit ich sie auswendig lernen konnte.
00:03:53: Das halb mir enorm.
00:03:55: In ihrer Gegenwart war ich wirklich
00:03:57: selbstbewusst.".
00:03:59: Der Fluraufseher informierte uns, dass Direktor Xing sich gerade mit dem Leiter der Abteilung in seinem Büro unterhielt – wir sollten in der Werkstatt warten!
00:04:09: Beishan sagte zu mir «Ich kenne Xing, er ist wirklich bösartig.».
00:04:15: Im Jahr nineteenhundertneunzig war Beishan zum ersten Mal in einem Zwangsarbeitslager festgehalten worden, wo Werther sie gefoltert hatten.
00:04:25: Man wollte sie zwingen auf ihren Glauben zu verzichten.
00:04:29: Mit neuen Elektrostäben.
00:04:30: gleichzeitig hatten Sie Ihren Kopf geschockt – danach war Ihr Gesicht komplett verunstaltet.
00:04:37: Xing war einer von Ihnen!
00:04:40: Da Aufseher kam und informierte uns darüber das ich nun zum Leiter der Abteilung gehen könne.
00:04:46: Ich sagte, ich wolle mit Beishan zusammen hin.
00:04:49: Aber er meinte, er habe nur mich angekündigt.
00:04:53: Plötzlich spürte ich einen enormen Druck!
00:04:56: Mein Herz begann heftig zu klopfen und meine Hände- und Füße zitterten ohne dass sich etwas dagegen tun konnte.
00:05:03: Ich fragte mich – was soll ich ihm sagen?
00:05:05: Ich bin überhaupt nicht vorbereitet.
00:05:07: Ich habe nur einen mittleren Schulabschluss.
00:05:10: Ich wollte Beishaan doch nur unterstützen.
00:05:13: Jetzt muss ich reden… kann ich das
00:05:15: überhaupt?".
00:05:17: Während ich mich zum Büro begab und kurz bevor ich an der Bürothür klopfen wollte, sagte ich mir – Ich bin eine Darverjüngerin.
00:05:25: Ich sollte mich würdevoll verhalten!
00:05:27: Es gibt nichts wovor ich Angst haben muss.
00:05:30: Ich spreche mein Anliegen einfach direkt an.
00:05:34: Als der Leiter der Abteilung mich hereinbart hatte ich überhaupt keine Angst.
00:05:38: Ich sah ihn direkt an und sagte – Ich habe gehört dass Marjan morgen eine Rede halten wird in der sie Meister Li und Falundar verangreifen wird.
00:05:49: Sein Ausdruck änderte sich plötzlich….
00:05:52: Ja, na und?
00:05:54: Das werden wir nicht zulassen!
00:05:57: Direktor Xing, dein Meer gegenüber Saas, sprang auf, schlug mit der Faust auf den Tisch und rief …
00:06:03: Was?!
00:06:04: Du wirst es nicht zulassen – für wen hältst du dich
00:06:06: eigentlich!?
00:06:08: Der Abteilungsleiter rief auch — wie kannst du es wagen, bist du von
00:06:11: Sinnen!?
00:06:13: Ohne jede Angst sagte ich laut Wenn sie auf die Bühne geht, um diese Rede zu halten, werde ich Falundarfa ist gut rufen und viele andere Praktizierende werden es auch tun.
00:06:26: Damals bin ich zum Platz des himmlischen Friedens gegangen und habe ebenfalls Falundafar ist gut
00:06:30: gerufen.".
00:06:32: Warum sollte ich also Angst haben, es in diesem kleinen Arbeitslager zu rufen?
00:06:38: Keiner sagte ein Wort – Sie sahen nicht mehr so bedrohlich aus!
00:06:42: Es dauerte eine Weile bis der Abteilungsleiter wieder zu sich kam.
00:06:46: Dann sagte er, na gut.
00:06:49: Ich verstehe – du kannst gehen!
00:06:53: Ich ging zurück in die Werkstatt, setzte mich hin und spürte wie mein Herz hemmerte.
00:06:59: Ich war wirklich erschüttert.
00:07:02: Nach zwanzig Uhr, als die Arbeit zu Ende war, kamen Mitpraktizierende zu mir.
00:07:07: Ich erzählte ihnen was passiert war, woraufhin sie sich Sorgen um mich machte.
00:07:12: Beishan sagte »Du hast ja keine Ahnung, wie bösartig die sind«.
00:07:17: Ich fürchte, dass Sie dir morgen Ärger bereiten werden.
00:07:21: Ich erwiderte, mach Dir keine Sorgen!
00:07:23: Ich werde mein Wort halten – wenn sie morgen zulassen, daß Marjan den Meister und Darfur verleumdet, werde ich aufstehen und Falundarfa ist gut rufen.
00:07:34: Andere praktizierende nickten.
00:07:36: Wir werden alle aufstehn'n und mit Dir
00:07:38: rufen.".
00:07:39: Bechan meinte, wir müssen eine Möglichkeit finden wie wir die Praktizierenden aus anderen Abteilungen benachrichtigen können.
00:07:46: Dann könnten sie sich uns anschließen.
00:08:08: Am nächsten Morgen hielten die Werter ein Treffen ab.
00:08:12: Niemand suchte mich auf!
00:08:14: Während der Vorstellung ließ ich die Bühne keinen Augenblick aus den Augen, Marjan erschien nicht.
00:08:22: Die ganze Zeit über gab es keine einzige Rede, die den Meister oder Darfer angriff.
00:08:28: Ich bekam mit, dass die Reden, die von dem Praktizierenden aus anderen Abteilungen gehalten werden sollten in letzter Minute abgesagt worden
00:08:35: waren.".
00:08:37: Nach der Vorstellung reichte mir die Wärterin, die neben mir stand mit den Worten »Das hast du gut gemacht« – einen Ballon.
00:08:46: Ich fand es damals lächerlich aber jetzt weiß ich das der Meister mich damit ermutigte.
00:08:52: Eigentlich hatte ich damals keine starken aufrichtigen Gedanken.
00:08:56: sie wurden mir regelrecht ausgetrieben.
00:08:59: im entscheidenden Moment hatte ich mich nur daran erinnert dass sich eine praktizierende war und keine Angst haben sollte.
00:09:07: Allein aufgrund dieses einen Gedankens stärkte der Meister meine Kraft und verhinderte schließlich die bösartigen Rieden.
00:09:15: Der Meister sagt ihm schon verloren, Zitat, Kultivierung hängt von einem selbst ab und Kultiverungsenergie hängt vom Meister
00:09:23: ab.".
00:09:27: Das alles war das Werk des Meisters!
00:09:29: Heute wissen wir wie wir auf richtige Gedanken aussenden können – dabei dürfen wir niemals vergessen dass wir da verjünger sind und dem Meister bei der Farberichtigung helfen.
00:09:41: Stets sollten wir uns vor Augen halten, dass wir hier sind um Lebewesen zu erraten – denn das ist unsere historische Mission und die Verantwortung, die wir tragen!
00:09:51: Wenn uns das gelingt können wir uns weiter erhöhen den Segen des Meisters erfahren und noch mehr Menschen
00:09:58: erratet.".
00:10:30: Das war ein persönlicher Erfahrungsbericht aus China.
00:10:38: Wir sagen vielen Dank fürs Zuhören!
00:10:41: Weitere Beiträge aus China und aller Welt finden Sie auf unserer Website de.minghui.org.
Neuer Kommentar