Podcast 743: Frauengefängnis Xinxiang: Dreistufiger Gehirnwäscheprozess zielt auf Falun-Dafa-Praktizierende ab
Shownotes
Alle Frauen in der Provinz Henan, die wegen des Praktizierens von Falun Dafa verurteilt wurden, werden seit Beginn der Verfolgung durch das kommunistische Regime Chinas im Juli 1999 im Frauengefängnis der Stadt Xinxiang interniert. In den letzten Jahren wurden alle inhaftierten Praktizierenden in die Abteilung 9 gebracht. Im zweiten Halbjahr 2021 begann das Gefängnis mit einer neuen Verfolgungsrunde. Die Praktizierenden wurden nicht mehr wie früher zu harter Arbeit ohne Bezahlung gezwungen, sondern mussten eine dreistufige, intensivierte Gehirnwäschemaßnahme über sich ergehen lassen…
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00:00:04: Willkommen bei Radio Mingkui, dem Podcast von Fall und Darfa-Praktizierenden.
00:00:11: Sie hören heute einen Beitrag aus unserer Reihe unsensiert Einblicke in die Verfolgung von Fall & Darfa in China.
00:00:20: Frauengefängnis Xinjiang.
00:00:22: Dreistufiger Gehirnwäscheprozess zielt auf Fall und Davor Praktizierende ab.
00:00:29: In diesem Podcast geben wir einen Einblick in einen Ort jenseits der Menschlichkeit das Frauengefängnis der Stadt Xinjiang.
00:00:38: Xinjiang ist eine sechs Millionen Einwohnerstadt im Norden der chinesischen Provinz Henan.
00:00:45: Alle Frauen in der Provinze Henan, die wegen des Praktizierens von Falun Dafa verurteilt wurden werden seit Beginn der Verfolgung durch das kommunistische Regime Chinas im Juli-Nineteinundneinzig im Frauengefängnis zur Stadt Xinxiang interniert.
00:01:02: In den letzten Jahren wurden alle inhaftierten Fallundarverpraktizierenden in die Abteilung neun gebracht.
00:01:08: Im zweiten Halbjahr-Zw.A.
00:01:11: begann das Gefängnis mit einer neuen Verfolgungsrunde.
00:01:15: Die Praktizierende wurden nicht mehr wie früher zu harter Arbeit ohne Bezahlungen gezwungen, sondern mussten eine dreistufige intensivierte Gehirnwäschemaßnahme über sich ergehen lassen.
00:01:27: Im Folgenden werden die ersten drei bis sieben Tage nach der Aufnahme beschrieben, gefolgt von Stufe zwei genannt die kleine Klasse und Stufe drei die große Klasse.
00:01:47: Die Gefängniswärterinnen nutzen zu ihrer Unterstützung Schwerverbrecherinnen zur Überwachung der Praktizierenden und Kollaborateure – das sind ehemalige Praktizeerende die unter Folter ihren Glauben aufgegeben haben und dann den Wertherinnen dabei helfen, Praktizierende zu foltern.
00:02:06: Dafür bekommen sie Belohnungen oder Strafmilderung.
00:02:11: Bevor eine neue Gruppe von Praktizehenden im Gefängnis eintrifft, ordnen die Gefängniswerterinnen an, dass alle Zellentüren geschlossen werden.
00:02:20: Die Überwacherinnen müssen sich am Eingang aufstellen.
00:02:24: Sobald die Praktizerenden eintreffen bringen die Überwacherinnen sie hinein, damit Sie die Heftlingsuniform anziehen.
00:02:31: Jeder Praktizierende wird dann in einen anderen Raum geführt.
00:02:35: Das Gefängnis betrachtet die ersten drei bis sieben Tage nach der Aufnahme einer Praktizerenden als entscheidendes Zeitfenster um sie unter Druck zu setzen, Fallen davor aufzugeben.
00:02:47: Zu diesem Zweck werden die Praktizeerenden rund um die Uhr eine Gehirnwäsche unterzogen.
00:02:52: Dabei wechseln sich die Wärterinnen, die Zellenchefin und die Kollaborateure ab.
00:02:58: Sie lassen die Praktizierenden wieder schlafen – noch erlauben sie ihnen, sich zu waschen!
00:03:03: Sie müssen in ihren Zellen bleiben und bekommen Essen
00:03:06: gebracht.".
00:03:08: Die meisten Praktitzierenden brachen aufgrund dieses enormen Drucksbeinahe psychisch zusammen….
00:03:14: …und einige schrieben nachdem sie Tag- und Nacht mit Antifallundarverpropaganda bombardiert worden waren eine Garantieerklärung in der sie Fallundafa absporen.
00:03:25: Eine Überwacherin greift die Hand von jeder, die sich weigert, färbt ihre Fingerkuppen ein und drückt den Finger auf eine vorbereitete Reueerklärung.
00:03:34: – als Nächstes werden Sie in Zellen der Stufe II eingeteilt.
00:03:40: StufeII Die kleine Klasse.
00:03:44: Die kleine Klasse ist eine Phase der Gehirnwäsche, in der ein oder zwei Werterinnen und oder KollaborateurInnen jede Praktizierende bearbeiten.
00:03:55: Die Praktizeirnde wird gezwungen Bücher zu lesen – die Falundarfa und seinem Begründer angreifen – und sich DVDs anzusehen, die Falundarfa verläumten.
00:04:05: Einige der Inhalte enthalten Artikel, die von einer als Ingenieur bezeichneten Person geschrieben wurden.
00:04:11: Dieser Ingenieur behauptete, er habe begonnen an der Lehre von Fallundarfa zu zweifeln nachdem er nur wenige Tage lang Fallundharfa praktiziert hatte.
00:04:21: Das Ziel der Propaganda ist es die Praktizierende dazu zu bringen am Begründer von Fall und Arfa zu zweifeln und Fall Und Arfa aufzugeben.
00:04:31: In der kleinen Klasse gibt es acht Aufgaben bei denen die praktizierenden Gedankenberichte zu vorgegebenen Themen schreiben muss.
00:04:40: In jedem Bericht muss sie entschieden, Fallundafa und seinen Begründer aufgeben und verurteilen um den Standard zu erfüllen.
00:04:49: Sogar an Alphabeten müssen die Aufgaben erledigen wobei die Überwacherinnen die Wörter aufschreiben und die Praktizierende jedes Zeichen nachzeichnen lassen.
00:04:59: Die Praktisierenden die der Anforderungen erfülle schließen dann diese Phase ab und werden an die sogenannte große Klasse weitergegeben.
00:05:08: Stufe drei Die große Klasse.
00:05:12: In der großen Klasse versammeln sich die Praktizierenden normalerweise, um gemeinsam DVDs und vier Bücher von One Chillgang zu studieren.
00:05:22: Eine Person, die Karriere als Angreifer von Fallum Darfa gemacht hat.
00:05:26: Die Überwacherinnen stellen sicher dass die Praxizierende die Bücher gemeinsam lesen und anschließend ihre Gedanken und Erkenntnisse austauschen.
00:05:36: Dieses Lernen beginnt früh am Morgen und dauert bis einundzwanzig Uhr dreißig, sogar an Feiertagen.
00:05:43: Die einzigen Pausen die die Praktizierenden bekommen sind Essenszeiten und Schlafen.
00:05:49: In der großen Klasse gibt es elf Aufgaben – ähnlich denen in der kleinen Klasse!
00:05:55: Jede Praktizerende muss ihre Arbeiten den anderen laut vorlesen.
00:05:59: Dann werden sie angewiesen, Ihre Arbeiten untereinander zu besprechen.
00:06:04: um den Standard zu erfüllen muss die Praktizierende auch hier wieder in jedem Bericht Falundafa und seinem Begründer aufgeben und verurteilen.
00:06:46: Unabhängig davon, in welchem Stadium des Gehirnwäscheprozesses sich eine Praktizerende befindet, muss sie fast jeden Abend an einem sogenannten Treffen aller Hände teilnehmen um verschiedene Anti-Falundafa Materialien weiter zu studieren und zu diskutieren.
00:07:03: Außerdem praktizierenden in der kleinen Klasse müssen alle anderen Praktizierenden einen monatlichen Gedankenbericht zu einem speziellen Thema schreiben.
00:07:13: Die Berichte werden in die Akten der Praktizzierenden aufgenommen.
00:07:17: Alle inhaftierten Praktitzierenden müssen auch an der Zeremonie des Flagge-Hissens teilnehmen, die in der ersten Woche jeden Monats stattfindet.
00:07:26: Sie werden angewiesen das Praktizieren von Fallundarva als Verbrechen zur Brandmarken und Reue zu bekunden!
00:07:34: Eine Kollaborateurin liest während der Zeremonie einen Text vor, der Fallundarfa diffamiert.
00:07:40: Die Praktizierenden werden dann angewiesen ihre rechte Faust zu erheben – sie müssen Fallundharfa abschwören und dem kommunistischen Regime treuisch schwören!
00:07:50: Wer sich weigert, Fallundalarfa aufzugeben wird streng überwacht und darf nicht mit seiner Familie kommunizieren.
00:07:57: Telefonanrufe oder Besuche sind nicht erlaubt.
00:08:01: Auch dürfen diese Frauen keine Dinge des täglichen Bedarfs kaufen oder sich von anderen besorgen lassen.
00:08:08: Manchen Praktizierenden geht deshalb das Toilettenpapier aus, die Praktiziierenden müssen außerdem einen strengen Zeitplan einhalten.
00:08:16: Sie müssen um vier Uhr morgens aufstehen und dürfen erst um Mitternacht ins Bett gehen.
00:08:22: Die Überwacherinnen folgen den Praktizeieren überall hin – auch auf die Toilette!
00:08:27: Sie dürfen mit niemandem sprechen.
00:08:29: Während nicht praktizierende Insassinnen an Feiertagen-Fernsehen dürfen, ist es dem Praktizierenden nicht erlaubt.
00:08:36: Sie müssen sich stattdessen antifalundarfer Videos ansehen.
00:08:40: Trotz der brutalen Verfolgung von Praktizehenden präsentiert sich das Gefängnis als zivilisierte Einrichtung die sich um das Wohl ihrer Insassen kümmert.
00:08:50: Im Juni, im Jahr und zweizehnundzwanzig wurde bekannt gegeben dass Mitarbeiter aus Gefängnissen aus sechs anderen Provinzen zu Besuch kommen würden.
00:08:59: Das Gefängnis renovierte mit großem Aufwand die Abteilung neun und hängte Plakate an den Wänden auf, die für die traditionelle Kultur werben.
00:09:08: Zur Besichtigung für die Besucher wurden mehrere Zellen ausgewählt.
00:09:12: Praktizierende von denen man annahmen, dass sie die Umerziehungen vollständig absolviert hätten, wurden in diese Zellen gesteckt.
00:09:20: Die oben erwähnten vier Bücher wurden außer Sicht weitergebracht – was die Besuchern nun zu sehen bekamen war schön färberei!
00:09:29: Ein zu Propaganda-Zwecken hergerichtetes Gefängnis, in dem angeblich Fallundarverpraktizierende mit Güte und traditioneller Kultur erfolgreich umerzogen werden.
00:10:02: AUK!
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