Podcast 754: Jetzt weiß ich, wie ich mich richtig kultivieren kann

Shownotes

Ich wollte fleißig sein, schaffte es aber lange Zeit nicht. Wenn ich bei der Arbeit nicht beschäftigt war, nahm ich mein Handy hervor – ich kaufte online ein oder sah mir Unterhaltungsprogramme an. Zwar sah ich mir kein chinesisches Fernsehen oder chinesische Filme an, denn ich hasste die von der Kultur der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) durchdrungenen Inhalte, aber ich sah mir gerne europäische, amerikanische und koreanische Filme und Dramen an. Ich sah mir Filme auf dem Handy an, während ich aß und manchmal sogar beim Autofahren. Das Ergebnis war, dass ich beinahe einen Unfall gehabt hätte. Handys sind schädlich….

https://de.minghui.org/html/articles/2025/2/27/183123.html

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00:00:21: Willkommen bei Radio Mingrui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.

00:00:30: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.

00:00:33: Außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge!

00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht aus China mit dem Titel

00:01:05: In diesen mehr als zwei Jahrzehnten habe ich mich die meiste Zeit nachlässig kultiviert und war nur gelegentlich fleißig.

00:01:14: Dank der barmherzigen Arrangements des Meisters, und der selbstlosen Hilfe meiner Mitpraktizierenden konnte ich mich allmählich verbessern.

00:01:23: Mittlerweile verstehe ich was Kultivierung bedeutet.

00:01:28: Eigentlich wollte ich fleißigs sein – schaffte es aber lange Zeit nicht!

00:01:32: Wenn ich bei der Arbeit nicht beschäftigt war, nahm mich mein Handy hervor, kaufte dann online ein oder sah mir Unterhaltungsprogramme an.

00:01:41: Zwar sah ich mir kein chinesisches Fernsehen oder chinesische Filme an – denn ich hasste die von der Kultur und der kommunistischen Partei durch drungenen Inhalte!

00:01:51: Aber ich sah mir gerne europäische, amerikanische-und koreanische Filmen und Rahmen an….

00:01:58: Der Meister sagte es auf dem Fahrkonferenz in New York Zitat.

00:02:04: Der Mensch sagt, es macht nichts aus wenn das Auge etwas sieht.

00:02:09: Wenn man nicht mehr will schaut man nicht hin dann ist es gut.

00:02:13: Nein so ist es nicht!

00:02:14: Wenn du es gesehen hast ist es hineingekommen Denn alle Dinge können sich in den anderen Räumen vervielfachen.

00:02:22: Je länger man schaut desto mehr kommt herein.

00:02:25: Fernsehen schauen Computer schauen.

00:02:28: Egal was du dir anschaust Es kommt hereIN.

00:02:31: Wenn denn das Gehirn und in den Körper viel von diesen Dingen hineingefüllt ist, wird dein Verhalten davon kontrolliert.

00:02:39: Deine Redensart, deine Denkweise, deine Sicht der Dinge werden alle davon

00:02:44: beeinflusst.".

00:02:45: Zitat Ende Manchmal versetzte mich der Inhalt in Freude oder Trauer – und ich wurde süchtig danach mir diese Sendungen anzuschauen!

00:02:55: Ich wusste, dass es Zeitverschwendung war, konnte aber einfach nicht davon loskommen.

00:03:00: Das zermürbte meinen Willen mich fleißig zu kultivieren.

00:03:05: Es fiel mir schwer, morgens aufzustehen und die Übungen zu praktizieren – und ich fand Falun Darfa und die Kultivierung unwichtig!

00:03:13: Ich verhielt mich so wie ein gewöhnlicher Mensch und war weit von dem Zustand entfernt in dem ein Praktizierender sein

00:03:20: sollte.".

00:03:22: Mein Weckruf kam als die kommunistische Partei begann mich zu schikanieren.

00:03:29: sendete aufrichtige Gedanken aus und analysierte meinen Kultivierungszustand.

00:03:35: Obwohl ich normalerweise unachtsam war, wurde ich in diesem entscheidenden Moment aufmerksam.

00:03:42: Während ich auf dem Dach den Himmel betrachtete, sandte ich aufrichtig Gedanken aus.

00:03:47: Plötzlich wurde mir klar dass sich nach einem normalen Leben strebte.

00:03:52: Ich wollte es mir bequem machen und konzentrierte mich nicht auf meine Aufgabe als Praktizierende.

00:03:58: Aufrichtig entschulde ich mich, Banmeister.

00:04:01: Ich erkannte, dass sich mich ändern

00:04:02: musste.".

00:04:02: – Bitte Meister!

00:04:04: – dachte ich.

00:04:06: Geben Sie mir noch eine Chance.

00:04:08: Ich gehöre weder zu den alten Mächten nor zu den drei Weltkreisen.

00:04:12: Die KP Chinas hat keine Kontrolle über mich.

00:04:16: Als meine wahren Gedanken so zum Vorschein kamen, spürte ich wirklich das ich unter der Obhut des Meisters stand.

00:04:23: Auch die Störung verschwand….

00:04:27: Danach hörte ich auf, ständig auf mein Handy zu schauen.

00:04:30: Bei der Arbeit hörte sich entweder Darfermusik, Lars Darferbücher oder recitierte das Fahrt.

00:04:37: Zusätzlich zu den vier globalen Zeiten zum Aussenden der aufrichtigen Gedanken fügte ich um neun und um fünfzehn Uhr zwei weitere Zeiten hinzu.

00:04:46: Außerdem verlängerte ich die Zeit des Aussendens auf jeweils eine halbe Stunde – mit der Zeit verbesserte sich meinen Kultivierungszustand!

00:04:55: Anfangs sendete ich aufrichtige Gedanken nur aus, weil ich Angst hatte verfolgt zu werden.

00:05:02: Später konzentrierte ich mich nicht mehr nur auf mich sondern half mit Praktizierenden in dem Ich auch für sie auf richtige Gedanken aussendete.

00:05:12: Ich spürte zutiefst dass die Praktisierende die inhaftiert waren große Schwierigkeiten durchmachten.

00:05:18: deshalb tat ich mein bestes ihnen zu helfen indem ich mit aufrichtigen Gedanken die Störungen in anderen Räumen beseitigte.

00:05:27: Endlich erzielte ich einen Durchbruch in meiner Kultivierung, Ich konnte früh aufstehen und die Übungen machen.

00:05:34: Fortschritte in der Kultiverung werden durch die täglichen Bemühungen erreicht.

00:05:38: Ebenso ist es mit dem Nachlassen und zurückbleiben.

00:05:41: Auch das geschieht nicht an einem einzigen Tag.

00:05:45: Der Meister sagt in seinem Artikel Nimm Abstand von der Gefahr.

00:05:50: Zitat.

00:05:52: Es geht dabei lediglich darum, dass der Meister euch gegenseitig helfen lässt zum Zweck eurer eigenen Erlösung und euch zusammen Menschen erlösen lässt.

00:06:01: Es geht darum, daß sich die Lebewesen in der Endzeit gegenseitung

00:06:06: erraten.".

00:06:10: Ich habe mich zwei Fahrlerngruppen angeschlossen und festgestellt das sie Praktizierenden unterschiedliche Stärken haben.

00:06:18: so können wir einander ergänzen.

00:06:21: Den Praktizierenden der einen Gruppe erzählte ich von den Stärken, die ich bei den Praktitzierenden in der anderen Gruppe gesehen hatte und umgekehrt.

00:06:30: Ich erkannte dass wir einander ermutigen und motivieren können wenn wir darüber sprechen wie wir uns fleißig kultivieren.

00:06:39: Beispielsweise Sasslin beim Lernen des Fahr immer mit geradem Rücken im Lotus-Sitz.

00:06:46: Das Joan Verloon hielt sie mit beiden Händen während Sie las.

00:06:50: Das taten weder Wu noch ich.

00:06:52: Obwohl Lin ein paar Mal mit mir darüber gesprochen hatte, wollte ich meine Position beim Fahrlernen nicht ändern.

00:07:00: Einige Zeit später wollte ich einen Durchbruch erzielen und änderte es dann.

00:07:04: So begannen die Praktizierenden der anderen Gruppe und Ich das Fahr im Lotus-Sitz zu lernen.

00:07:12: Wu machte es gut wenn es darum ging die Familie zu harmonisieren.

00:07:17: Sie orientierte sich jederzeit an dem Maßstab für Praktizerende und schaute nach innen.

00:07:23: Sie bestätigte das Fahrgut, was Linn und ich nicht so gut schafften.

00:07:28: Ich erzählte Linn wie Wuh noch innen schahte wenn in der Familie Schwierigkeiten auftraten und wie sie die Dinge handhabte um das Fahrt zu bestätigen.

00:07:38: Wir versuchten von den anderen zu lernen.

00:07:52: und dadurch mehr Informationsmaterialien verteilen.

00:08:16: Kürzlich nahm ich Kontakt zu Praktizierenden auf, die von Krankheitskammer betroffen waren.

00:08:22: Ich hatte den Eindruck, dass sie den Ernst des Problems nicht wirklich erkannten – und die Situation einfach stillschweigend ertrugen.

00:08:30: Sie wollten den Durchbruch schaffen, fühlten sich aber machtlos!

00:08:35: Ich war besorgt, aber alles was ich tun konnte war, sie zu ermutigen und aufrichtige Gedanken für sie

00:08:42: auszusenden.".

00:08:43: Danach hatte ich ein paar neue Erkenntnisse über Krankheitskamer.

00:08:48: Einige Praktizierende wurden derart verfolgt, dass sie hinterher gelähmt waren und ihre Arme und Beine nicht mehr bewegen konnten.

00:08:58: Überlegt mal!

00:09:00: Wir sind der Herr über unseren Körper – Der Körper gehört zum Hauptbewusstsein das den Körper beherrschen sollte.

00:09:06: Das Hauptbewusstein hat das Sagen Und unsere Arme- und Beinen sollten unseren Befehlen gehorchen.

00:09:13: Wenn sich die Arme oder Beine Bedeutet das, dass Sie den Befehlen des Hauptbewusstseins nicht gehorchen?

00:09:20: Wessen Befehlens gehorchten sie

00:09:22: dann?".

00:09:23: Mir wurde klar, dass sie den Befehlen von Lebewesen aus anderen Räumen gehorchten.

00:09:28: Wie können praktizierende zulassen, dass niedere Geister ihren Körper beherrschen?

00:09:34: Liegt es nicht daran, dass ihr Hauptbewusstein in diesem Fall zu schwach ist?

00:09:39: Es ist wie bei einem Geist des Kranken der seinen Körper nicht mehr unter Kontrolle hat – so dass Lebewesen die Kontrolle über seinen Körper übernehmen können.

00:09:50: Was können wir tun?

00:09:52: Wir können unser Hauptbewusstsein stärken, auf richtige Gedanken aussenden, uns auf das Fahrlernen konzentrieren, nach innen schauen und uns aufrichtig kultivieren – wir müssen uns selbst berichtigen!

00:10:05: Wenn wir unsere aufrichtigen Gedanken verstärken werden die negativen Lebewesen in anderen Räumen beseitigt und unser Hauptbewußtein wird wieder die Führung übernehmen.

00:10:36: Ich habe stets Wert darauf gelegt, aufrichtige Gedanken auszusenden und spürte tatsächlich auch ihre Kraft.

00:10:44: Wenn mein Zustand gut war, nahm ich beim Aussenden wahr, dass mein Raumfeld klar wurde.

00:10:51: Früher hatte ich die aufrichtigen Gedanken oft im halben Lotusitz ausgesendet – vermutlich aus Bequemlichkeit.

00:10:59: Vor Kurzem habe ich angefangen, auf richtige Gedanken im doppelten Lotusitz aussenden.

00:11:05: Dabei spürt sich eine Energie wie riesige Wasserwellen um meinen Körper herum.

00:11:10: Es war

00:11:11: wunderbar.".

00:11:13: Oft ging ich zur Polizeiwache, um dort aufrichtige Gedanken auszusenden.

00:11:18: Nachdem ich den ehemaligen Vorsitzenden der Kape Chinas angezeigt hatte, erhielt sich von dort schikanöse Anrufe und so ging ich jeden Abend zu Polizeiwache ,um in unmittelbarer Nähe auf richtige Gedanken auszusenden.

00:11:32: Das tat ich über einen Monat lang.

00:11:35: Danach hörten die Anrufen auf.

00:11:37: Später erfuhr ich, dass die Polizei mich nicht finden konnte.

00:11:41: Egal wie sehr sie es versuchte!

00:11:43: Da wusste ich, daß der Bamherzige Meister mich beschützte.

00:11:48: Schon als Kind entwickelte ich starke Geltungssucht und hatte immer eine hohe Meinung von mir.

00:11:54: Wenn ich nun als Kultivierende etwas gutmachte, schrieb ich das der Tatsache zu, dass sich starke aufrichtige Gedanken hatte.

00:12:01: Dabei vergass ich völlig, dass es ja der BamHerzigeMeister war, der mich anleitete und beschütze.

00:12:08: Wenn ich daran zurückdenke, erkenne ich meine Arroganz und Selbstgefälligkeit.

00:12:14: Beim Schreiben dieses Erfahrungsberichtes dachte ich, wenn andere schreiben dass sie den Meister schätzen warum tue ich das nicht?

00:12:23: Warum habe ich nicht an den Meisters

00:12:24: gedacht?".

00:12:26: Als mich die Praktizierenden in meiner Umgebung freundlich daran erinnerten berichtigte ich meinen falschen Zustand.

00:12:33: Ich batten Meister um Hilfe meine aufrichtigen Gedanken zu stärken und achtete darauf, alle meine versteckten Gedanken dienen der Glaube an den Meister und dann da verfehlte zu beseitigen.

00:12:46: Außerdem lud ich mir mehrere Folgen von Erinnerung an die rettende Gnade des Meisters herunter und hörte sie mir jeden Tag an.

00:12:55: Schließlich beseitihte Ich mein Arrogantis falsches Selbst- und Kerlte zu meinem Bescheidenen selbst zurück!

00:13:05: Ich bin dankbar für das barmherzige Arrangement des Meister dass ich den Praktizierenden in meinen jetzigen Fahrlerngruppen begegnet bin.

00:13:13: Wir helfen einander und ermutigen uns gegenseitig, fleißig zu sein!

00:13:19: Ich habe gelernt nach Innenzuschauen und mich zu kultivieren – die schlichten Erfahrungsberichte auf Menghui und das selbstlose Herz, das die Praktisierenden im Darfer herauskultiviert haben.

00:13:31: Inspirieren mich, mich zu erhöhen.

00:13:34: Auch möchte ich den Praktizierende von Radio Menghui danken.

00:13:38: Ihre ruhigen, beim herzigen Stimmen helfen mir meine Parteikultur zu erkennen und mich zu korrigieren.

00:13:48: Jetzt weiß ich wie ich mich richtig kultivieren kann und bereue das sich so viel Zeit verschwendet habe!

00:13:55: Wenn ich mir große Mühe gebe spüre ich dass ich auf dem Kultivierungsweg bin den der Meister für mich eingerichtet hat und fühle mich zutiefst

00:14:04: gesegnet.".

00:14:25: Das war ein persönlicher Erfahrungsbericht aus China.

00:14:32: Wir sagen vielen Dank fürs Zuhören!

00:14:35: Weitere Beiträge aus China und aller Welt finden Sie auf unserer Website de.minghui.org.

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