Podcast 757: Einer Mitpraktizierenden beim Überwinden von Schwierigkeiten zu helfen

Shownotes

Im Juli 2024 besuchte ich eine Praktizierende, die eine schwere Prüfung durchmachte – ihre Symptome glichen einem Schlaganfall. Sie lag im Bett, ihre Zunge hing aus dem Mund und sie hatte Schwierigkeiten zu sprechen. Vier oder fünf Praktizierende waren da, lasen das Fa vor und sandten aufrichtige Gedanken aus. Ich erzählte ihr von meinen Erfahrungen, als ich in einem Zwangsarbeitslager verfolgt wurde. Weil ich aus Protest gegen die Verfolgung in Hungerstreik getreten war, konnte ich nicht mehr gehen und war völlig auf die Hilfe meiner Mitpraktizierenden angewiesen…

https://de.minghui.org/html/articles/2025/2/23/183088.html

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00:00:21: Willkommen bei Radio Mingrui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.

00:00:30: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China – außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge!

00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht aus China mit dem Titel ….

00:00:55: Einer Mitpraktizierende beim Überwinden von Schwierigkeiten zu helfen ist eine Gelegenheit zur Kultivierung.

00:01:07: Im Juli, zwei-tausend vierundzwanzig besuchte ich eine Praktizierende die eine schwere Prüfung durchmachte.

00:01:14: Ihre Symptome glichen einem Schlaganfall.

00:01:18: Sie lag im Bett, ihre Zunge hingen aus dem Mund und sie hatte Schwierigkeiten zu sprechen.

00:01:23: Vier oder fünf Praktizerende waren da, lasen das Fahrvor unsannten aufrichtige Gedanken aus.

00:01:32: Ich erzählte ihr von meinen Erfahrungen als sich im Zwangsarbeitslager verfolgt wurde.

00:01:38: Weil ich aus Protest gegen die Verfolgung in Hungerstreik getreten war, konnte ich damals nicht mehr gehen und war völlig auf die Hilfe meiner Mitpraktizierenden angewiesen.

00:01:48: Eine Praktizierende, die ein klares Fahrverständnis hatte, sagte zu mir – Du musst für dich selbst sorgen!

00:01:56: Ich verstand ihre Worte dahingehend, dass ich mich nicht als Patientin betrachten sollte.

00:02:02: Egal wie schwierig es war, ich sollte

00:02:05: durchhalten.".

00:02:06: und meine Aufgaben selbst erledigen, den falschen Anschein von Krankheit vollständig negieren und mich weigern die Verfolgung anzuerkennen.

00:02:18: Außerdem erzählte ich der Praktizierenden, dass sich einmal von einem Auto angefahren worden sei und mich danach nicht mehr bücken konnte.

00:02:26: Ich hätte aber dennoch die Übungen so oft wie möglich gemacht.

00:02:30: Nach etwa drei Tagen sah mein körperlicher Zustand weder in Ordnung gewesen.

00:02:37: Nachdem ich all das erzählt hatte setzte sich die Praktizierende langsam auf.

00:02:43: Am nächsten Tag besuchte ich sie wieder, konnte aber kaum eine Besserung an ihr bemerken.

00:02:50: Daher fragte ich – bist du zuversichtlich, dass du diese Trübsahl überwinden wirst?

00:02:56: Oder meinst du das du ins Krankenhaus gehen

00:02:58: musst?".

00:03:00: Entschlossen antwortete sie.

00:03:02: Mir geht es gut!

00:03:03: Ich muss nicht in's Krankenhaus.

00:03:06: Als ich ihre starken, aufrichtigen Gedanken sah, freute ich mich für

00:03:09: Sie.".

00:03:10: Dann fragte ich, hast du darüber nachgedacht, was das Problem sein könnte?

00:03:16: Liegt es daran, dass du nicht darauf achtest dich auch in den kleinen Dingen zu kultivieren und dass du zu viele menschliche Gedanken

00:03:24: hast?".

00:03:27: Sie antwortete.

00:03:28: Darüber habe ich noch nicht nachgedachten!

00:03:32: Ich war von ihrer Antwort überrascht aber danach sagte sie, ich war zu sehr darauf fixiert auf meinem Handy zu surfen und hatte immer noch Groll.

00:03:44: Am dritten Tag suchte ich sie wieder auf.

00:03:47: Sie wollte die Übungen praktizieren, und so machten wir zusammen die zweite Übung.

00:03:53: Ihre Beine wackelten, und der Schweiß tropfte ihr von den Armen – aber sie ließ nicht locker!

00:04:00: Ich war besorgt, dass sie vielleicht nicht mehr weitermachen konnte.

00:04:04: Der Meister half ihr so sehr, aber ich wusste, daß sie die Schmerzen aushalten und ihr Karma beseitigen musste.

00:04:12: Sie konnte die zweite übung nicht beenden also bot ich hier an, die dritte Übung mit ihr zusammen zu machen.

00:04:18: Sie entgegnete, sie würde warten bis sich die zweite Übung beendet hätte und dann bei der Dritten wieder einsteigen.

00:04:27: Da erkannte ich, dass sie Rücksicht auf andere

00:04:30: nahm.".

00:04:32: Wir sprachen auch über das nach innen schauen und wie man sich kultiviert.

00:04:36: Wir erörterten, wie wichtig es ist an den Meister und des Fahrt zu glauben, auf richtige Gedanken zu bewahren und wirklich Rücksicht auf andere zu nehmen.

00:04:47: Ich erinnerte Sie daran, dass die Kultivierung erfordert Anhaftungen zu beseitigen und sie nicht nur zu erkennen.

00:04:56: dass die negativen Gedanken nicht von mir stammen würden.

00:05:06: Ich würde dann nach innen schauen und zu erkennen versuchen, was die Anhaftung verursacht haben könnte – und sie dann

00:05:13: beseitigen.".

00:05:34: Ihr Sohn arbeitete in der Nachtschicht und war besorgt seine Mutter allein zu lassen.

00:05:39: Und so fragte er mich, ob ich bei ihr bleiben könne?

00:05:43: Er war sehr erleichtert als sich zustimmte!

00:05:47: Auf dem Heimweg fühlte ich mich unwohl, weil ihre Wohnung weit von meiner Wohnung entfernt und nicht so komfortabel war wie meine.

00:05:55: Da kannte ich sofort meine Anhaftung an Bequemlichkeit und meine Angst vor Entbehrungen.

00:06:02: Während ich mich um sie kümmerte fragte mich ihr Sohn oft, wie seine Mutter schneller genesen könne.

00:06:09: Ich sagte zu ihm Wenn wir auf den Meister hören!

00:06:13: Das bedeutet, dass die Praktizierenden fest an den Meister glauben – nach innen schauen und sich wirklich kultivieren müssen.

00:06:21: Bei der Kultivierung gibt es keine Abkürzungen!

00:06:24: Nur wenn deine Mutter die Anforderungen erreicht wird ihr Körper gesunden.

00:06:31: Die anderen Praktizin kamen einmal in der Woche zu uns um das Fahr mit uns zu lernen.

00:06:38: Danach diskutierten wir über unser Verständnis der Kultivierung in der Zeit der Fahrberichtigung im Gegensatz zur persönlichen Kultiverung.

00:06:47: Auch sprachen wir darüber, wie wir uns erhöhen können während wir die drei Dinge tun.

00:06:53: Bei der Kulitivierung geht es darum sich auch in jeder Kleinigkeit zu erhöhen – selbst die kleinsten Gedanken müssen mit dem Fahr in Einklang gebracht werden!

00:07:03: In unseren Gesprächen erwähnte ich, dass sich oft Minghui Artikel lesen würde um von den guten Seiten der mit praktizierenden zu lernen und Bereiche zu erkennen in denen ich Lücken habe damit ich mich schnell erhöhen kann.

00:07:19: Durch den Erfahrungsaustausch vertieften wir alle unser Verständnis was es bedeutet sich zu kultivieren.

00:07:26: Wir lernten voneinander und waren danach motiviert uns noch besser zu kulturen.

00:07:34: nachdem die anderen Praktizierenden gegangen waren, überkam mich plötzlich die Angst.

00:07:40: Ich war allein mit der Praktitzierenden und konnte weder mit ihrem Sohn noch mit den anderen Praxizierendern Kontakt aufnehmen – so machte ich mir Sorgen was sich tun sollte wenn etwas schiefgehen würde!

00:07:54: Aber plötzlich dachte ich an den Meister.

00:07:57: Ich erinnerte mich daran dass alles in den Händen des Meisters liegt und es keinen Grund zur Besorgnis

00:08:03: gab.".

00:08:05: Der Meister spricht in der Fahrerklärung auf der Fahrkonferenz in Australien von nineteenhundertneunzig davon, dass Geist und Materie eins sind.

00:08:16: Ich erkannte das die Angst kein Teil von mir war und eliminierte sie.

00:08:23: In der Zeit als ich bei ihr wohnte bereitete ich Mahlzeiten zu und erledigte einfach Aufgaben im Haushalt.

00:08:31: Oft fühlte ich mich erschöpft Als sie mich bad, ihr beim Baden zu helfen fand ich das nicht ablehnen konnte nur weil ich mich müde fühlte.

00:08:41: Nachdem ich dann eines Morgens das Frühstück zubereitet und ihr serviert hatte kam es mir so vor als ob etwas Negatives meinen Körper verlassen hätte denn plötzlich hatte ich Energie!

00:08:53: So löste sich bei meinem Aufenthalt bei dieser Praktizierenden meine Anhaftung an Bequemlichkeit auf und ich konnte auch meine Gewohnheit, morgens länger zu schlafen, ändern.

00:09:05: Als sich nach mehr als einem Monat sah, daß meine Mitpraktizierende sich stetig erholte und die schweren Krankheitssymptome endlich überstanden hatte, beschloss ich wieder nach Hause zurückzukehren.

00:09:18: Das konsequente Fahrlernen, die sorgfältige Kultivierung und die Konzentration auf die Erhöhung unserer Chin-Ching hatten vermutlich zu ihrer schnellen Genesung beigetragen!

00:09:30: Ich bin dem Meister dankbar, dass er mir die Möglichkeit gegeben hat mich mit meiner Mitpraktizierenden zu kultivieren.

00:09:38: Wir sind entschlossen bei der Kultivierung weiterhin gemeinsam voranzukommen!

00:10:18: Weitere Beiträge aus China und aller Welt finden Sie auf unserer Website www.de.minghui.org.

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