Podcast 765: Hinweis des Meisters: Nimm das Fa-Lernen ernst und lass in der Kultivierung nicht nach
Shownotes
Eines Morgens war ich gerade dabei, das Zhuan Falun abzuschreiben, als ich Durst bekam. Ich stand auf und trank etwas Wasser, dann fand ich ein paar getrocknete Datteln in der Schublade und aß ein paar davon. Ich schrieb noch eine Weile weiter, fühlte mich dann aber müde und schläfrig, so dass ich ein Nickerchen machte…
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00:00:21: Willkommen bei Radio Minghui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.
00:00:29: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.
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00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht aus China mit dem Titel
00:01:04: Eines Morgens war ich gerade dabei, das Joan Verlund abzuschreiben als sich Durst bekam.
00:01:10: Ich stand auf und trank etwas Wasser – dann fand ich ein paar getrocknete Datteln in der Schublade und aß ein Paar davon.
00:01:18: Ich schrieb noch eine Weile weiter, fühlte mich dann aber müde und schläfrig so dass ich einen Nickerchen machte.
00:01:26: Während meines Nickerchins hatte ich einen lebhaften Traum!
00:01:32: Ich sah den Meister mit einem Buch in der Hand an einem großen Schreibtisch sitzen und aufmerksam lesen.
00:01:38: Ich stand am anderen Ende des Tisches, aß Snacks und hielt ein Getränk in der hand.
00:01:44: Dann ließ ich versehentlich das goldene Darverbuch mit dem Einband nach unten auf den Boden fallen.
00:01:50: Ich war ganz erschrocken!
00:01:51: Aus Angst, dass der Meister mich kritisieren würde, kniete ich mich schnell hin und hob das Buch vorsichtig auf.
00:01:59: Ich schaute den Meister diskret an und stellte fest, dass er immer noch aufmerksam las.
00:02:04: Er schahte nicht auf – so als wäre nichts
00:02:07: passiert.".
00:02:09: Plötzlich hörte ich aus einem kleinen Lautsprecher auf dem Fensterbrett ein Lied das sehr laut und heiter war.
00:02:16: Ich dachte ….
00:02:17: Das ist nicht richtig!
00:02:19: Wird das nicht den Meisters beim Lesen stören?
00:02:22: Ich schauete den Meester wieder an aber es schien, als hätte der Meister nichts gehört.
00:02:29: Er war in keiner Weise beeinträchtigt, so als ob die Dinge um ihn herum nicht existierten und las immer noch konzentriert weiter.
00:02:39: Als ich aufwachte, war ich schockiert weil der Meister mich in dem Traum gelehrt hatte wie man das Fahr ernsthaft lernt!
00:02:48: Ich kultiviere mich seit achtzehn Jahren aber manchmal fällt es mir immer noch schwer das Fahr mit voller Konzentration zu lernen.
00:02:57: Ich erkannte, dass ich nicht konzentriert genug war und stattdessen oft nach Annehmlichkeiten suchte.
00:03:04: Einmal forderte ich mich selbst heraus und tat zwei Stunden lang nichts anderes als ernsthaft das Fahrt zu lernen – ich widerstand dem Drang etwas zu essen oder zu trinken.
00:03:17: Als ich es schaffte hörte ich eine goldene Glocke aus einer anderen Dimension und verstand, daß der Meister mich ermutigte fleißig zu
00:03:25: sein.".
00:03:27: Mir wurde klar, dass ich als Darferschülerin auf die Erde gekommen bin um meine Mission bei der Errettung der Menschen zu erfüllen und das sich nicht wie gewöhnliche Menschen ein bequemes Leben anstreben sollte.
00:03:39: Als Praktizierende sollen wir den Worten in dem Gedicht des Meisters Das Herz leiden lassen folgen.
00:03:50: Vollendung Buddha Frucht erhalten Bitternis ertragen für Freude halten Den Körper ermüden Keine Bitterness.
00:03:59: Das Herz kultivieren, das Schwierigste Jeder Pass dahin durchmüssen Überall Dämonen Hundert Bitternisse gleichzeitig herabfallen Dann sehen wie er lebt Weltliches Leiden ertragen können Aus der Welt Buddha sein.
00:04:21: Von da an schliefe ich tagsüber normalerweise nicht mehr.
00:04:25: Wenn ich wirklich müde war, machte ich ein Nickerchen an meinem Schreibtisch.
00:04:30: Einmal als ich mich wieder ausroute träumte Ich dass sich mit einem Elektroauto sehr schnell unterwegs war.
00:04:37: Kurz vor dem Ziel war die Batterie des Autos leer und ich musste einen Ort zum Aufladen finden.
00:04:43: Da beschloss ich in meiner Kultivierung nicht mehr nachzulassen Lernte das Fahr ernsthaft und sah oft wie sich das Fahr manifestierte.
00:05:13: Einmal kritisierte mein Mann mich und die Familie meiner Mutter, was mich aus dem Gleichgewicht brachte.
00:05:21: Ich wollte mich bemühen vernünftig mit ihm zu reden.
00:05:25: Aber als ich das Wort ergriff, schlug er auf den Tisch und schrie.
00:05:30: Dann steigerte er sich weiterhin ein und benutze noch härtere Worte.
00:05:35: Sein Verhalten ärgerte mich und ich wurde wütend!
00:05:38: Die Familie meiner Mother hatte sich um ihn gekümmert und war ihm gegenüber immer freundlich
00:05:43: gewesen.".
00:05:45: Daher konnte ich nicht verstehen, warum er so schimpfte und verspürte den Drang ihn damit zu konfrontieren.
00:05:53: Doch dann ermahnte ich mich.
00:05:56: Nein!
00:05:56: Ich bin eine Praktizierende, die den Prinzipien Wahrhaftigkeit Güte-und Nachsicht folgt.
00:06:02: Außerdem geschieht nichts Zufällig.
00:06:05: Ich muss der Lehre des Meisters folgen – mich erhöhen und nach innen schauen.
00:06:10: Egal wie verletzt oder ungerecht behandelt ich mich fühle, ich darf ihm keine Vorwürfe
00:06:14: machen.".
00:06:16: Es muss etwas in mir geben, das verbessert werden muss.
00:06:20: Ich beruhigte mich und schaute nach innen.
00:06:23: Mir wurde klar, dass ich ein starkes Ego hatte und mich selbst bestätigen wollte.
00:06:29: Es fehlte mir an Demut – oft wetalferte ich und war nachtragend!
00:06:34: Als sich diese menschlichen Anhaftungen erkannte, wusste ich, daß ich sie so schnell wie möglich beseitigen musste.
00:06:42: Ich sagte zu meinem Mann, es ist meine Schuld, ich hätte nicht mit ihr streiten
00:06:47: sollen."
00:06:49: Wie lange trage ich diese Anhaftungen schon mit mir herum?
00:06:53: Ich werde sie so schnell wie möglich
00:06:54: beseitigen.".
00:06:57: Nachdem ich meinen Fehler eingestanden und aufgehört hatte zu streiten, wurde das feindselige Verhalten meines Mannes schlagartig milder.
00:07:06: Er wirkte gerührt und schwieg.
00:07:09: Von da an wurden solche Konflikte seltener.
00:07:13: –Ich bin zutiefst dankbar dafür, dass der Meister mich so beim Herz sich führt!
00:07:18: Lasst uns alle einander daran erinnern, auf unserem Weg der Kultivierung niemals
00:08:13: nachzulassen.
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