Podcast 767: Mein Durchbruch in der Kultivierung, als ich mich von meiner Handyabhängigkeit löste

Shownotes

Ich bin eine junge Falun-Dafa-Praktizierende, geboren in den 1990er Jahren. Als ich 14 Jahre alt war, wurde ich süchtig nach Online-Spielen und schwänzte oft die Schule, um ins Internetcafé zu gehen. Wenn meine Familie schlief, schlich ich mich ins Internetcafé und verbrachte dort die ganze Nacht mit Online-Spielen. Als ich dann Falun Dafa zu praktizieren begann, hörte ich zwar mit den Spielen auf, doch als ich erwachsen wurde, schaute ich mir wie besessen Videos auf meinem Smartphone an. Außerdem mochte ich koreanische Comics, japanische Zeichentrickfilme, Romane über das chinesische Volk im Altertum und in den 1980er Jahren sowie Horrorfilme…

https://de.minghui.org/html/articles/2024/12/26/179933.html

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00:00:21: Willkommen bei Radio Mingrui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.

00:00:30: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.

00:00:33: Außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge!

00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht mit dem Titel

00:00:54: Mein Durchbruch in der Kultivierung als ich mich von meiner Handyabhängigkeit löste.

00:01:08: Ich bin eine junge Falundarverpraktizierende aus Japan geboren in den nineteenhundertneunziger Jahren.

00:01:16: Mit vierzehn Jahren wurde ich süchtig nach Online spielen und schwänzte oft die Schule, um ins Internetcafé zu gehen.

00:01:23: Wenn meine Familie schlief, schlich ich mich ins Internetcafé und verbrachte dort die ganze Nacht mit Online-Spielen.

00:01:31: Als sich dann Fallundafa zu praktizieren begann, hörte ich zwar mit den Spielen auf doch als ich erwachsen wurde, schaute ich mir wie besessen Videos auf meinem Smartphone an.

00:01:42: Außerdem mochte ich koreanische Comics, japanische Zeichentrickfilme, Romane über das chinesische Volk im Alttatum und in den neunzehntetachtiger Jahren sowie Horrorfilme.

00:01:56: Die meisten koreanischen Comics handelten von der Sehnsucht nach einem schönen Leben und einer liebevollen Familie.

00:02:03: Sie halfen mir dabei mich zu entspannen und verstärkten den Wunsch nach einem besseren Leben.

00:02:09: Japanische Zeichen-Trickfilmen hingegen waren voller Gewalt und Pornografie.

00:02:14: Dadurch füllte sich mein Raumfeld mit niedrigen Geistern und den bösen Wesen dahinter.

00:02:20: Die Romane über Chinesen in den neunzehntetachsiger Jahren waren volle Parteikultur der kommunistischen Partei Chinas, die von Kampf und Hass geprägt war.

00:02:31: Die Hauptfigur rechte sich in der Regel rücksichtslos an all denen, die sie verletzt hatten – einschließlich ihre Eltern und Kinder!

00:02:40: Traditionelle Werte wie Güte, Toleranz und Demut waren da nirgendwo zu finden.

00:02:47: Während ich mir solche Videos ansah die diese degenerierten Elemente der Parteikultur enthielten wurde mein Kopf damit angefüllt.

00:02:56: Auch war ich süchtig nach Horrorfilmen bis sich eines Nachts im Schlaf in meinem Raumfeld ein Wesen erblickte das wir Satan aussah.

00:03:05: Entsetzt hörte ich sofort auf mir Horrorfilme anzusehen.

00:03:10: Ich erkannte dass das Anschauen dieser Filme meinem Körper und meinem Geist sehr schadete.

00:03:16: Wenn ich da vor Bücher las, und das Fahrre zitierte, tauchten plötzlich Gedanken von Groll, Ei versucht und begehrte in meinem Kopf auf.

00:03:25: Während ich auf meinem Handy im Internet surfte war mein Kopf wie benebelt!

00:03:30: Ich war dann kurzatmig und mir war übel.

00:03:34: Es fühlte sich an als ob mir das Telefon meine Energie raubte.

00:03:39: Manchmal sagte eine Stimme in mir Es ist doch nichts dabei!

00:03:43: Du hast die drei Dinge gemacht, du hast den gesamten Tag über hart gearbeitet.

00:03:47: Du verdienst jetzt mal eine

00:03:49: Pause.".

00:03:50: Dann sah ich mir wieder stundenlang diese schlechten Dinge auf meinem Smartphone an – so dass sich es versäumte, auf richtige Gedanken auszusenden oder ich fand beim Aussenden keine Ruhe.

00:04:02: Im Nachhinein bedauerte ich das sehr und rügte mich für mein Versagen.

00:04:06: Ich wusste, ich sollte mich nicht zuvor halten, konnte aber nicht anders.

00:04:11: Ich empfand dann Reue, war lange Zeit deprimiert und fühlte mich immer ganz traurig.

00:04:17: Der Meister erträgt einen Teil unseres Kamers.

00:04:21: Mein Verhalten vergrößerte sein Leiden.

00:04:24: Als ich das erkannte, fühlste ich mich schlecht!

00:04:28: Wie viel zusätzliches Leid musste der Meister für mich ertragen, weil ich bei der Kultivierung nachgelassen hatte?

00:04:55: Kürzlich las sich auf Minghui mehrere Artikel über Fallundarverpaktizierende die ihr Handy weggelegt haben was mich tief berührte.

00:05:05: Danach war ich entschlossen, die Anhaftung an mein Handy und das Anschauen von Kurzvideos ebenfalls aufzugeben.

00:05:13: Als sich letztes Jahr die Werbeaktion für Chinyun unterstützte, schaute ich monatelang nicht auf mein Handy.

00:05:30: Ich dachte, wenn ich die drei Dinge gut mache würde es nichts ausmachen, wenn nicht beim Essen oder auf der Toilette auf mein Telefon schaute.

00:05:38: Meine Selbstgefälligkeit gab den alten Mächten, die Möglichkeit diese Lücke

00:05:42: auszunutzen.".

00:05:44: Der Meister sagt im Dranfallun – Zitat?

00:05:47: Rauchen ist auch eine Anhaftung!

00:05:50: Mancher sagt, rauchen hätte ein erfrischender Wirkung.

00:05:54: Ich sage, dass es sich selbst und andere betrügt….

00:05:58: Manche sind von der Arbeit oder vom Schreiben müde und wenn sie sich einmal ausruhen wollen, rauchen sie eine Ziererette.

00:06:06: Sie denken, sie wären nach dem Rauchen erfrischt – in Wirklichkeit ist das nicht so!

00:06:12: Sie fühlen sich nur deshalb erfrischt weil sie sich eine Weile ausgeruht haben.

00:06:16: Der Gedanke des Menschen kann einen falschen Eindruck erzeugen.

00:06:21: Er kann auch eine Illusion verursachen.

00:06:24: Danach wird wirklich eine Einstellung oder ein falscher Eindruck entstehen Und du denkst dann, das Rauchen hätte dich erfrischt.

00:06:31: Das stimmt aber überhaupt nicht!

00:06:34: Es hat keine solche Wirkung – das Rauchen hat keinerlei Vorteile für den menschlichen Körper.

00:06:40: Wenn ein Mensch lange Zeit geraucht hat wird der Arzt beim Sitzieren sehen dass seine Luftröhre und seine Lunge schwarz

00:06:47: sind.".

00:06:51: Als ich diese Fahrstelle las erkannte dass meine Anhaftung an das Telefon derselbe war wie die Abhängigkeit vom Rauchen.

00:07:00: Nicht nur, dass es mich körperlich und geistig nicht entspannte – es verschmutzte meinen Körper sogar noch!

00:07:06: Erst wenn ich es wirklich loslassen würde, könnte ich die Schönheit und das Wunder erkennen, was dafür in mein Leben

00:07:12: bringt.".

00:07:14: Mit diesen Gedanken legte ich mein Telefon weg und konnte es ganz leicht loslassen.

00:07:19: Ich weiß, dass der Meister mir dabei geholfen und diese Substanz, der Sucht entfernt hat.

00:07:26: Dadurch haben viele zwanghafte Gedanken wie Eifersucht, Konkurrenzdenken, Einsamkeitsgefühle, Depressionen und andere Emotionen deutlich abgenommen – meine Willenskraft ist stärker geworden und mein Verstand klarer!

00:07:42: Ich weiß dass der Meister uns alles geben wird wenn wir entschlossen sind Fallendarfa wirklich zu praktizieren und bereit sind unsere Anhaftungen

00:07:50: loszulassen.".

00:07:52: Die Barmherzigkeit des Meisters für die Lebewesen ist unermesslich.

00:07:57: Auf Spiele und andere Ablenkungen auf dem Telefon zu verzichten, ist nicht nur ein Verzicht auf eine Sucht, sondern es geht dabei vor allem um die Entschlossenheit sich zu kultivieren.

00:08:09: Dieser Wille ist kostbar und glänzt wie Gold!

00:08:13: Als der Meister meine Entschliessenheit sah, half er mir mich zu erhöhen.

00:08:18: Seit ich aufgehört habe mein Handy zur Unterhaltung zu benutzen sind die meisten meiner menschlichen Anhaftungen

00:09:01: verschwunden.

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