Podcast 769: Jeden Gedanken kultivieren, um unsere göttliche Seite zu stärken
Shownotes
In diesem Traum war ich in einem großen, leeren Haus gefangen, in dem es stockdunkel war. Eine massive Eisentür war geschlossen. Ich wollte unbedingt hinaus, aber die Tür war zu schwer, um sie zu öffnen. Ich begann ängstlich zu schreien: „Ich will hier raus! Ich will hier raus!“ Da ertönte eine tiefe Stimme aus den Untiefen der Dunkelheit hinter mir und fragte: „Was willst du?“ Die Stimme nervte mich, so dass ich mich nicht einmal umdrehte oder nachsah, wer da sprach. Ich suchte weiter nach einem Ausweg und begann, verzweifelt zu schreien: „Ich will gar nichts! Ich will nur raus hier!“ Dann wachte ich auf…
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00:00:21: Willkommen bei Radio Minghui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.
00:00:30: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.
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00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht aus China mit dem Titel
00:01:05: der einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat.
00:01:09: In diesem Traum war ich in einem großen leeren Haus gefangen, indem es stockdunkel war.
00:01:16: Eine massive Eisentür war geschlossen.
00:01:19: Ich wollte unbedingt hinaus aber die Tür war zu schwer um sie zu öffnen.
00:01:24: Ängstlich begann nicht zu schreien!
00:01:26: – Ich will hier raus!
00:01:28: –.
00:01:30: Da ertönte eine tiefe Stimme aus der Dunkelheit hinter mir und fragte was willst du?
00:01:36: Die Stimme nervte mich, so daß ich mich nicht einmal umdrehte oder nachsah wer das sprach.
00:01:43: Ich suchte weiter nach einem Ausweg und schrie verzweifelt – «Ich will gar nichts!
00:01:48: Ich will nur raus hier.».
00:01:50: Dann warte ich auf.
00:01:53: Danach blieb der Traum sehr lebendig in meinem Kopf.
00:01:57: Ich spürte Pessimismus und Verzweiflung.
00:02:00: Was sollte der Trau mir sagen?
00:02:02: Ich verstand, dass sich unter der Kontrolle der alten Mächte stand dass es ein großes Problem mit meiner Kultivierung gab und, das die alten Mächte mein Versäumnis ausnutzten um mich gefangen zu halten.
00:02:14: Ich hatte ein Problem dem ich mich nicht entziehen konnte.
00:02:19: Mein bisheriger Kultiverungsweg war eine Herausforderung.
00:02:23: Ich habe viel Widerstand und Störungen durch die Alten Mächter erfahren, die mir wie Schatten überall hinfolgten.
00:02:31: Welche meiner Lücken haben die alten Mechte ausgenutzt?
00:02:35: Trotz intensiver Suche konnte ich sie auch nach langer Zeit nicht finden, aber ich hörte nicht aufzusuchen.
00:02:43: Immer wenn ich an diesen Traum dachte war ich verzweifelt.
00:02:48: Bezeichnenderweise verschwand die Traurigkeit jedes Mal beim Fahrlernen – da verweckte mich immer wieder aus meiner Hofflungslosigkeit und ermutigte mich Fortschritte zu machen!
00:02:59: Ich wusste dass der Meister mich als einen Schüler dem es schlecht ging nicht aufgegeben hatte und mich aus dem Sumpf herauszog.
00:03:07: Ich gab mein Bestes, um die Orangements der alten Mächte abzulehnen ständig meinen Hauptbewusstsein zu stärken und standhaft den vermeister arrangierten Weg zu gehen.
00:03:19: Allmählich lernte ich jeden meiner Gedanken am Pfarr auszurichten.
00:03:24: Ich konnte immer aktiver unterscheiden welcher Gedanke mit dem Pfarr im Einklang stand und welcher nicht.
00:03:31: Wann immer ein schlechter Gedankel auftauchte, fasste ich ihn in diesem Moment Beseitigte ihn sofort mit aufrichtigen Gedanken, und im Nu war der schlechte Gedanke spurlos verschwunden.
00:03:44: Während ich das Negative in meinen Gedanken ablehne und zurückweise stärke auch meine aufrichtige Gedanken und werde geistlich klarer.
00:04:13: In der Vergangenheit wusste ich nicht wie ich meine Gedanken kultivieren sollte und ließ zu dass die schlechten Gedanken mich überfluteten.
00:04:21: Ich wusste nicht wie sich sie ablehnen und beseitigen konnte.
00:04:26: Nur wenn die Dinge schlecht liefen, schaute ich nach innen um herauszufinden was falsch gelaufen war.
00:04:33: Ich kann gar nicht zählen wie viele große und kleine Schwierigkeiten ich erlebt habe aber inzwischen habe ich die Fahrprinzipien, die der Meister lehrt
00:04:41: verstanden.".
00:04:43: Der Meister sagte, auf der Fahrkonferenz in Chicago, Zitat Natürlich erkennen die Darverjünger es auch nicht
00:04:59: an.".
00:05:03: Während dieses Prozesses gab es auch Rückschläge und harte Lektionen.
00:05:08: Ich habe erkannt, dass die alten Mächte erworbene Anschauungen, die noch nicht durch Kultivierung beseitigt worden sind verstärken werden.
00:05:17: Wenn ich nicht weiß wie ich meine Gedanken kultivieren soll ist es leicht fälschlicherweise zu denken.
00:05:23: das alle Gedanken meiner eigenen.
00:05:27: Eine Zeit lang habe ich bei der Kultiverung nachgelassen.
00:05:30: Ich merkte, dass sich zu viele schlechte Gedanken hatte und so viel damit zu tun hatte sie zu beseitigen.
00:05:36: Ich beschloss eine Pause einzulegen und Sie zu ignorieren.
00:05:41: Ohne das ich es merkte führte diese Entspannung dazu, daß wieder alle möglichen schlechten Gedanken auftauchten.
00:05:47: Ich war nicht achtsam und ließ sie gedeihen.
00:05:50: Vor allem die Gedanken an die Verfolgung lehnte ich nicht sofort ab sondern folgte ihnen und ließ meine Gedanken schweifen.
00:05:58: Bald spürte ich Angst in meinem Inneren, die Angst vor Verfolgung erfüllte bald meine Gedanken und meinen Körper – und ich hatte das Gefühl, dass alles und jeder in meiner Umgebung mich verfolgte.
00:06:12: Als sich erkannte, daß ich mich nicht in einem richtigen Zustand befand, schaute ich sofort nach innen.
00:06:19: Ich las das gesamte Schuhenverlohn innerhalb von zwei Tagen durch und verbrachte Stunden damit, aufrichtige Gedanken auszusenden um die Angst zu beseitigen.
00:06:29: Danach war ich wieder in einem friedlichen Zustand.
00:06:33: Wenn ich auf meine Handlungen zurückblicke wird mir klar dass sich viel Zeit mit unbedeutenden Dingen verschwendet habe.
00:06:40: Jeden Tag lernte ich das Fahr-in-Eile hastete durch eine Lektion nach der anderen als ob ich eine Aufgabe im Eiltempo erledigen müsste.
00:06:50: Auch sahnte ich selten aufrichtige Gedanken aus, dann merkte ich, dass meine Entschlossenheit mich zu kultivieren bis zu einem gefährlichen Punkt nachgelassen hatte.
00:07:02: Ich erkannte zutiefst die Ernsthaftigkeit der Kultivierung und spürte auch die große Barmherzigkeit des Meisters und die Erhabenheit des Darfers!
00:07:11: Ich er kannte wie wichtig es ist jeden meiner Gedanken zu kulivieren – das heißt ständig aufrichtige Gedanken zu haben.
00:07:20: Wenn ein aufrichtiger Gedanke ausgesandt wird, wird die Kultivierungsenergie ausgesamt, die das Pöse sofort auflösen
00:07:26: kann.".
00:07:47: menschliche Gesinnungen loslassen, erst dann kannst du den göttlichen Weg
00:07:51: sehen.".
00:07:55: Ich habe verstanden dass wir auf diese Weise den alten Kosmos verlassen und uns von den Arrangements der alten Mächte lösen.
00:08:21: Später hatte ich einen weiteren Traum in dem mich überwacht wurde.
00:08:25: Als sich aus einem Raum heraus ging folgte mir die Person die mich überwachde.
00:08:31: Mir wurde klar, daß ich fliegen mußte, damit diese Person es nicht wagen würde mehr zu folgen.
00:08:37: Daher flog ich hoch, was die Person, die mich überwachte, verjagte.
00:08:43: Später kehrte ich zu dem Haus zurück, das sich gerade verlassen hatte.
00:08:48: Bald darauf ging ich wieder hinaus und flog nach oben.
00:08:52: Die Leute, die mig überwachten waren wie versteinert.
00:08:56: Vor lauter Verzweiflung sagten sie – Geh!
00:08:59: Geh.
00:08:59: wir wollen dich nicht.
00:09:01: Wir werden dich in Zukunft nicht mehr
00:09:03: belästigen.".
00:09:05: Nach dem Aufwachen wollte ich mich schon freuen, aber sofort wurde mir klar, dass sich das nicht tun sollte.
00:09:12: Ich wusste ja nicht wie sehr sich der Meister um mich gesorgt hatte.
00:09:16: Jeder Schritt eines Schülers ist untrennbar mit der Barmherzigkeit und der harten Arbeit des Meisters und der Führung durch Dafa verbunden.
00:09:26: Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es mir sonst heute gehen würde….
00:09:31: Ich erkannte, dass ich als ich in meinem Traum das Hausverlies gelernt hatte meine Gedanken zu kultivieren und meine menschliche Denkweise loszulassen.
00:09:42: Während ich flog unterlag' ich nicht mehr den Arrangements der alten Mächte und war ihrer Kontrolle entzogen.
00:09:50: Als ich schließlich in der Lage war meiner aufrichtigen Gedanken zu stärken und wiederaufzusteigen sahen die alten Mächte, daß sich unbeirrt
00:09:58: blieb.".
00:09:59: So wussten sie nicht, was Sie tun sollten und ließen mich in Ruhe.
00:10:05: Der Meister hat uns auf der Fahrkonferenz in New York zu Ostern-Vier
00:10:09: gesagt."
00:10:12: Heute ist Ostern die Auferstehung einer Gottheit!
00:10:15: Ich will nicht mehr viel reden – dann nutzen wir diesen schönen Tag und lasst die göttliche Seite der Darverjünger ebenfalls
00:10:23: auferstehen!".
00:10:26: Es ist einundzwanzig Jahre her, dass der Meister diese Worte gesagt.
00:10:31: Der Meister wartet immer noch, dass wir unsere göttliche Seite
00:11:13: kultivieren.
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