Podcast 777: In der Kultivierung gereift durch die Leitung eines Falun-Dafa-Klubs an der Hochschule
Shownotes
Ich habe vor acht Jahren begonnen, mich zu kultivieren – gegen Ende meines ersten Studienjahres an der Hochschule. Als ich meine Prüfungen am Ende des Semesters ablegte, schickte mir mein Literaturlehrer von der Oberschule per E-Mail ein Exemplar des Zhuan Falun. Religion und spirituelle Kultivierungswege haben mich schon immer interessiert und so begann ich, das Buch zu lesen…
Transkript anzeigen
00:00:21: Willkommen bei Radio Mingrui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.
00:00:29: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.
00:00:33: Außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge!
00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht mit dem Titel...
00:00:53: ...in der Kultivierung gereift durch die Leitung eines Falundarfer Clubs an der Hochschule.
00:01:07: Gegen Ende meines ersten Studienjahres an der Hochschule habe ich begonnen, mich zu kultivieren.
00:01:13: Das war vor acht Jahren!
00:01:15: Als sich meine Prüfungen am Ende des Semesters ablegte, schickte mir mein Literaturlehrer von der Oberschule per E-Mail ein Exemplar des Joan Falun.
00:01:26: Religion und spirituelle Kultiverungswege haben mich schon immer interessiert – so begann ich das Buch zu
00:01:32: lesen.".
00:01:33: Das Joan-Fallon ganz durchzulesen war anfangs eine Herausforderung, da ich eine Menge Gedankenkammer überwinden musste.
00:01:42: In der Oberschule war Literatur mein Lieblingsfach gewesen.
00:01:46: Allerdings enthielt vieles von dem was wir dort lasen endartete Werte.
00:01:52: Während manche Werke erbauliche Botschaften enthielten dreht sich die meisten um dunkle Themen wie Mord und kaputte Beziehungen.
00:02:02: Diese Gedanken gingen mir nicht mehr aus dem Kopf unverursachten Kopfschmerzen, Übelkeit und Skepsis während ich das Joan verloren las.
00:02:11: Es dauerte zwei Monate bis sich das Joan-Verlund zu Ende gelesen hatte aber dann begann ich die Übungen zu praktizieren – in jedem Sommer wurde ich eine Kultivierende.
00:02:24: Da ich in einem sozialistischen Land aufgewachsen bin war ich zutiefst von der sozialistische Ideologie geprägt die mit Konkurrenzdenken, Angeberei, Eifersucht und Übereifer verbunden ist.
00:02:38: Trotz dieser Unzulänglichkeiten spürte ich das Falundafa der wahre Weg – und ein wunderbarer Kultivierungsweg ist!
00:02:46: Ich hatte den starken Wunsch, die Grundsätze des Dafa, Behaftigkeit Güte- und Nachsicht mit anderen zu
00:02:54: teilen.".
00:02:55: Obwohl ich gerade erst mit der Kultivierung begonnen hatte und die einzige Praktizierende an einer großen Universität war, beschloss ich einen Falundarfer Club auf dem Campus zu gründen.
00:03:07: Die Anforderungen waren hoch – wir brauchten mindestens twenty-fünf Mitglieder für die Gründung und mussten den Studentenrat einen klaren Plan vorlegen.
00:03:18: Ich bin eigentlich eher introvertiert und hatte wenig Erfahrung mit öffentlichem Auftritten War aber zuversichtlich, dass ich es schaffen könnte diese Anforderungen zu erfüllen und den Club genehmigen zu lassen.
00:03:32: Eine lokale Praktizierende kam mir zur Hilfe.
00:03:36: An einem Sonntagmorgen gingen wir über den Campus und warten die Studenten unser Clubinteressenformular zu unterschreiben.
00:03:44: Ich zögerte nicht mit den Kommilitonen zu sprechen und sie um ihre Unterstützung zu bitten Wie durch ein Wunder erfüllten wie die Anforderung.
00:03:53: Am Tag der Klub-Präsentation war meine Rede unbeholfen, aber sie kam von Herzen.
00:04:00: Der Vorsitzende des Studentenrats hörte aufmerksam zu und zeigte großes Verständnis – so wurde schließlich unser Club genehmigt.
00:04:10: Rückblickend stelle ich fest, dass sich bei der Leitung des Clubs oft aus einer persönlichen Anhänglichkeit herausgehandelt habe und nicht nach den Grundsätzen von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht.
00:04:24: Wenn wir Filmvorführungen veranstalteten, war die Besucherzahl daher gering und chinesische Studenten sahen uns offenbar eher als Konkurrenten.
00:04:35: Ich erinnere mich an eine Vorführung von Hard to Belief – An unserer Hochschule.
00:04:41: Am Tag der Veranstaltung waren nur zwei Personen anwesend.
00:04:45: Einer davon war ein Medizinprofessor Und der lud uns später ein eine ähnliche Vorführung für seine Studenten an der medizinischen Fakultät zu organisieren.
00:04:57: An dieser Vorführungen nahmen fünfzig Medizinstudenten teil, das macht mir zutiefst klar welche Grenzenlose beim Herzlichkeit der Meister für mich hatte.
00:05:09: Trotz meiner Unzulänglichkeiten und Lücken in der Kultivierung kümmerte sich der Meester ständig um mich und verwandelte meine misslungenen Bemühungen ein gutes
00:05:19: Ergebnis.".
00:05:42: Jahre später trat ich in die gratuierten Schule ein.
00:05:46: Bis dahin hatte ich drei Jahre lang in der normalen Gesellschaft gearbeitet und war charakterlich und in meiner Persönlichkeit gereift.
00:05:55: Ich war zuversichtlich, dass sich den Club dieses Mal effektiver leiten und die Fehler, die ich zuvor gemacht hatte vermeiden konnte.
00:06:04: Als ich jedoch einer mitpraktizierenden In meiner Fakultät von meiner Absicht erzählte einen neuen Fallundarfer-Club zugründen stieß mein Enthusiasmus bei ihr nicht sofort auf Verständnis.
00:06:17: Stattdessen forderte sie mich auf, innezuhalten und nachzudenken – wollte ich den Club aus einem echten Bedürfnis herausgründen, den Kommilitonen Fallon Darfa nahe zu bringen?
00:06:30: oder war da nicht auch ein bisschen der Wunsch nach persönlicher Anerkennung im Spiel?
00:06:34: Sie äußerte auch Bedenken hinsichtlich der bevorstehenden Herausforderungen.
00:06:40: Da wir uns in einer Stadt mit einem komplexen Umfeld befanden, befürchtete sie, dass wir als ausländische Studenten Schwierigkeiten haben könnten, uns im sozialen Um Feld und im Verwaltungssystem der Hochschule zurechtzufinden.
00:06:55: Wenn wir Fehler machten, würden wir dann nicht riskieren Fallundarfa einen negativen Ruf zu verschaffen?
00:07:03: Ihr Rat brachte mich dazu, innezuhalten und in mich zu gehen!
00:07:08: War ich durch Übereifer motiviert oder durch den unbewussten Wunsch unter den Kommilitonen und den Praktizierenden hervorzustechen?
00:07:17: Nach reiflicher Überlegung erkannte ich, dass sich zwar immer noch Elemente der Parteikultur, der kommunistischen Partei Chinas in mir trug und Defizite an meiner persönlichen Kultivierung hatte – das dies aber kein Grund war, Fall und Darfar nicht zu verbreiten.
00:07:35: Im Gegenteil!
00:07:36: Gerade die Gründung des Clubs würde uns helfen, uns charakterlich zu erhöhen unseren Eigensinn zu beseitigen und in unserer Kultivierung zu reifen.
00:07:47: Ich erkannte einen grundlegenden Unterschied in der Perspektive.
00:07:52: In der Kultur, der kommunistischen Partei wird Führung oft mit persönlichem Gewinn- und Status assoziiert.
00:08:00: Im Westen hingegen werden Clubleiter nicht als Stars oder Autoritätspersonen angesehen – sie sind einfach Menschen die etwas Sinnvolles aufbauen und einen Beitrag zur Gemeinschaft leisten.
00:08:14: Bei Führungsaufgaben geht es nicht um einen selbst, sondern um andere!
00:08:21: Mit dieser neu gewonnenen Klarheit machte ich weiter – Sprach mit Kommiliton- und Warbumunterstützung.
00:08:28: Als mehr Studentinnen hinzukam ließ die Praktizierende allmählich ihre Bedenken fallen.
00:08:34: Sie unterstützte mich nicht nur, sondern übernahm auch eine aktive Rolle bei der Vorstellung des Clubs in ihrem
00:08:40: Freundeskreis.".
00:08:42: Am Ende übertrafen wir die Mindestanzahl von zehn Mitgliedern bei Weitem.
00:08:47: Wir begannen mit vierzehn und wuchsen später auf sechzig Mitglieder an.
00:08:53: Als der Club schließlich genehmigt wurde, erlebte ich eine tiefgreifende Veränderung.
00:08:59: Als sich von der Uni nach Hause fuhr, hatte ich das Gefühl als hätte die Welt um mich herum ein neues Aussehen angenommen – ein gereinigtes und geläutertes!
00:09:10: Alles sah zwar so aus wie vorher Aber es fühlte sich an, als ob ein Teil davon eine neue Ebene erreicht hätte.
00:09:19: Dieses Gefühl hielt mehrere Tage an bevor es verblasste.
00:09:25: Dieses Mal wollte ich bei der Leitung des Fallendarfer Clubs anders vorgehen.
00:09:30: Ich beschloss das universelle Prinzip des Gleichgewichts zur Grundlage der Strategie unseres Clubs zu machen.
00:09:38: Ein Genienkünstler hatte in einem Interview einmal gesagt dass man im Tanz, um sich vorwärts zu bewegen, zuerst einen Schritt zurückgehen muss.
00:09:47: Dieses Konzept spiegelt das höhere Prinzip von jenen und Jagen wieder unbetont Harmonie und Fluss.
00:09:54: Alles was mit den grundlegenden Gesetzen des Universums übereinstimmt entfaltet sich natürlich und schön – und unser Falundarverklub war da keine Ausnahme!
00:10:06: Zuvor hatte ich mich vor allem darauf konzentriert, die Verfolgung der Fallundarfer Praktizierenden durch die kommunistische Partei Chinas aufzudecken.
00:10:16: Das war zwar wichtig – aber nun erkannte ich, dass wir, bevor wir solche ernsten Themen ansprechen, zunächst die Schönheit und den Nutzen von Fallundarafer zum Ausdruck bringen und vermitteln
00:10:28: sollten.".
00:10:30: Das würde einen Kontrast zu den Grausamkeiten der KP auf eine Art und Weise darstellen die die Menschen anspricht.
00:10:38: Deshalb strukturierten wir unsere Veranstaltungen neu.
00:10:42: Anstatt das akademische Jahr mit schweren Themen zu beginnen, stellten wir Fall und Arfa zunächst mit wöchentlichen Meditations-Workshops, mit kostenlosen Bubble Tea, einem neuen Tagessiminer und einer Filmvorführung von «Einst waren wir Gottheiten» vor.
00:10:59: Es gab Zeiten in denen der Druck – das Studium Die lokalen Darfaprojekte und die Arbeit im Club unter einen Hut zu bringen, zu groß wurde.
00:11:10: Wenn ich mich erschöpft fühlte, wünschte ich mir – Ich könnte das Hochschulleben einfach wie eine normale Studentin genießen!
00:11:17: frei von Verantwortung.
00:11:20: Aber am Ende dieses Prozesses sehe ich die Dinge anders.
00:11:25: Der Club war nie einer Last.
00:11:28: Er ist ein Segen des Himmels.
00:11:30: Jede Veranstaltung, die wir ausrichteten Jeder Kommilitone, mit dem wir sprachen hatte eine Schicksalsverbindung und war wertvoll.
00:11:40: Unsere Bemühungen mögen wie kleine Tropfen im Ozean erscheinen – aber jeder Tropfen steht für Lebewesen, die Erwachen und ihren Weg finden!
00:11:51: Und das ist der Wunsch unseres barmherzigen Meisters.
00:12:19: Weitere Beiträge aus China und aller Welt finden Sie auf unserer Website www.de.minghui.org.
Neuer Kommentar