Podcast 784: Aufrichtige Gedanken bewahren – Wunder erleben
Shownotes
In einer Winternacht ging ich mit einer älteren Praktizierenden los, um Materialien zu verteilen. Als wir in einem Dorf ankamen, teilten wir die verschiedenen Wege unter uns auf. Nach einer Weile merkte ich, dass ich mit der Gegend, in der ich mich befand, nicht vertraut war. Ich begann, mir Sorgen zu machen, dass ich mich verlaufen und nicht mehr zurückfinden könnte, sollte ich die andere Praktizierende nicht finden. Ich bedauerte, dass wir nicht einen Treffpunkt verabredet hatten. Das machte mich zunehmend unruhig….
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00:00:21: Willkommen bei Radio Mingrui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.
00:00:30: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.
00:00:33: Außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge.
00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht aus China mit dem Titel
00:00:53: Auf richtige Gedanken bewahren Wunder erleben.
00:01:05: Zusammen mit anderen Praktisierenden habe ich in meiner Heimatstadt Informationsmaterialien zur Aufklärung über die wahren Umstände von Fallundarfer verteilt und transparenter aufgehängt, die den Menschen helfen sollen, die Wahrheit über Fallundorfer zu verstehen.
00:01:20: Wir hinterließen Spuren in Wohnkomplexen an malerischen Orten und in Dörfern.
00:01:26: Während dieses Prozesses haben wir erlebt wie wunderbar Fallundurfer ist!
00:01:32: In einer Winternacht ging ich mit einer älteren Praktizierenden los um Materialien zu verteilen.
00:01:38: Als wir in einem Dorf ankamen, teilten wir die verschiedenen Wege unter uns auf.
00:01:43: Nach einer Weile merkte ich, dass sich mit der Gegend, in der ich mich befand, nicht vertraut war.
00:01:48: Ich begann mir Sorgen zu machen, daß ich mich verlaufen und nicht mehr zurückfinden könnte, sollte ich die andere Praktizierende nicht finden.
00:01:56: Ich bedauerte, das wir nicht einen Treffpunkt verabredet hatten – das machte mich zunehmend unruhig!
00:02:02: Diese Unruhe beeinträchtigte meine innere Haltung.
00:02:06: Deshalb beschloss ich mir keine Sorgen mehr zu machen und die Verteilung der Materialien zu beenden.
00:02:12: Als ich mich darauf konzentrierte, die letzte Broschüre einzuwerfen, bemerkte ich jemanden mir gegenüber – Ich blickte auf und sah das die andere Person ebenfalls aufblickte und ich erkannte in ihr meine Mitpraktizierende!
00:02:27: Wir beendeten die Veteilungen unserer Materialien genau zur gleichen Zeit hoben unsere Köpfe genau zur gleichen Zeit und gingen gemeinsam zurück.
00:02:36: In diesem Moment dachte ich an die Sorgen, die ich mir vorher gemacht hatte und erkannte, dass sich durch aufrichtige Gedanken Wunder manifestieren können.
00:02:46: An einem Abend im Herbst verteilten eine andere Praktizierende und Ich Informationsmaterialien in einem Dorf.
00:02:53: Als wir das Dorf verlassen hatten standen wir an einem Hang – einer Straße war nicht zu sehen.
00:02:59: Wir standen unter dem weiten Nachthimmel und wussten nicht, wie wir nach Hause finden sollten.
00:03:05: Ich dachte an das Alter der Praktizierenden und machte mir Sorgen, dass sie müde werden könnte.
00:03:10: Deshalb sagte ich ihr, Sie solle hier bleiben, während ich den Hang hinaufgehen würde um mich zu
00:03:16: orientieren.".
00:03:17: Nach ein paar Schritten sah ich Reifenspuren und forderte meine Mitpraktizierende auf mitzufolgen.
00:03:24: Wir gingen in der Spur – in der Hoffnung einen Ausweg zu entdecken!
00:03:28: Wenn wir eine Straße finden könnten, wäre alles in Ordnung, dachte ich.
00:03:33: Nachdem wir eine Weile gegangen waren, sahen wir Lichter vor uns!
00:03:37: Wir gingen auf sie zu und entdeckten dass es sich um Zelte handelte die auf einer Anlage mit Gewächshäusern standen.
00:03:44: Dort verteilten wir Informationsmaterialien während wir weiter den Weg nach Hause suchten.
00:03:50: Es kam uns so vor als würden wir in die falsche Richtung laufen Und so hofften wir bald eine Straße zu finden.
00:03:57: Plötzlich tauchte zu unserer Überraschung eine besonders breite und helle Straße vor uns auf.
00:04:03: Dort wiegten sich Weidenbäume im warmen Wind, es war als hätten wir eine neue hellere Welt betreten – und mir wurde ganz leicht ums Herz!
00:04:13: Wo mochten wir hier wohl sein?
00:04:15: Als wir auf diese Straße traten und uns umsaan, erkannten wir dass wir für unsere Haustür standen…und zwar als würden wir träumen, denn das war wirklich wie ein Wunder... An einem dreizehnten Mai, dem Weltfall und der Vertrag hängten mehrere Praktizierende und ich ein Transparent an einen Baum, der an einer Straße stand.
00:04:56: Die Straße führte zu einem Touristenort.
00:04:59: Ich wählte den besten Abschnitt der Straße um es aufzuhängen.
00:05:03: Es sollte ein guter Platz sein, an dem nicht nur Touristen vorbeikamen sondern auch die Einheimischen, die zum Wäschewaschen im Bach dort vorbei mussten.
00:05:11: Weiter unten befanden sich eine Schule und eine Baustelle.
00:05:15: Meine Ansicht nach sollte das Transparent dort aufgehängt werden, damit viele Menschen es sehen konnten.
00:05:22: Während wir es an einem Baum aufhängten sah ich die Lichter der Baustelle an der noch Leute arbeiteten und ich dachte dass wir sicherer wären wenn die Lichte ausgeschaltet würden.
00:05:33: In diesem Moment gingen sie tatsächlich aus Als wir mit dem Aufhängen des Transparentes fertig waren gingen Sie plötzlich wieder an.
00:05:41: Später erst wurde mir bewusst, dass dies sein Zeichen für die wundersame Natur des Darf war.
00:05:47: Als ich eines morgens in einer nahegelegenen Gemeinde Informationsmaterialien verteilte und währenddessen das dritte oder vierte Stockwerk des Gebäudes erreicht hatte, beugte ich mich tief über meine Tasche um weitere Materialien herauszuholen.
00:06:02: Dabei hörte ich ein knisterndes Geräusch aus der Tasche kommen – Ich beachtete es nicht weiter!
00:06:08: hörte dann aber noch zwei weitere Knackgeräusche.
00:06:12: Ich dachte mir immer noch nichts dabei und wüllte weiter in meiner Tasche.
00:06:16: Da kam mir in den Sinn, dass das Geräusch vielleicht eine Mahnung für mich sein könnte – ich blickte auf und sah eine Überwachungskamera die in diesem Stockwerk direkt gegenüber dem Treppenhaus installiert war.
00:06:29: Ich beschloss meine Hand an der Tasche zu lassen und weiter nach oben zu gehen!
00:06:33: Während des Gehens wurde mir bewusst, dass diese Materialien ja auch eine spirituelle Natur hatten und mich zu Vorsicht gemahnt hatten.
00:06:42: Der Meister sagt ihm schon verloren – Zitat Wenn davon die Rede ist was der Meister euch gibt ich gebe euch eben dieser Dinge.
00:06:52: Mein Fahrschein wird dich so lange beschützen bis du dich selbst beschützen kannst.
00:06:57: Bis dahin hast Du schon die Kultivierung im weltlichen Pfarr abgeschlossen.
00:07:40: Sie hören Radio Minghui, den Podcast von Falun Gong Praktizierenden.
00:07:46: Das war ein persönlicher Erfahrungsbericht aus China!
00:07:49: Wir sagen vielen Dank fürs Zuhören.
00:07:52: Weitere Beiträge aus China und aller Welt finden Sie auf unserer Website www.de.minghui.org.
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