Podcast 788: 26 Schlachten – den Stand der Fa-Berichtigung im Traum gesehen

Shownotes

Hier möchte ich allen von meinen Träumen erzählen, die sich mir lebhaft eingeprägt haben. Ich weiß, dass Träume oft unzuverlässig oder irreführend sein können. Dennoch hat sich ein Traum tief in mein Gedächtnis eingeprägt. Ich halte ihn für mitteilenswert, da er ein direktes Gespräch mit einer Gottheit beinhaltete. In diesem Gespräch wurde die Situation der Dafa-Jünger aus der Perspektive dieser Gottheit beleuchtet.

https://de.minghui.org/html/articles/2025/1/31/182035.html

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00:00:21: Willkommen bei Radio Minghui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.

00:00:29: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.

00:00:33: Außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge!

00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht mit dem Titel...

00:01:04: die sich mir lebhaft eingeprägt haben.

00:01:07: Ich weiß, dass Träume unzuverlässig oder irreführend sein können – dennoch haben sie diese Tief in mein Gedächtnis eingeprägt!

00:01:16: Ich halte Sie für mitteilenswert da sie direkte Gespräche mit einer Gottheit beinhalten.

00:01:21: In dem zweiten Traum wurde die Situation der Darferjünger aus der Perspektive dieser Gottheite beleuchtet.

00:01:31: Ein paar Hintergrundinformationen über mich und warum ich diesen Bericht schreibe….

00:01:36: Ich begann meine Kultivierung vor über zwanzig Jahren, als ich noch ein Kind war.

00:01:41: Seitdem habe ich nur sehr wenige außergewöhnliche Erlebnisse gehabt – so wenige, dass ich sie an einer Hand abzählen kann.

00:01:48: Das erste Mal war der Tag, an dem mich entschloss, da verjünger zu werden.

00:01:53: An diesem Abend wurde ich vor die Wahl gestellt entweder einen Kultiverender zu werden oder ein gewöhnlicher Mensch zu bleiben.

00:02:00: Es war eine äußerst bedeutsame Entscheidung, die man einem neunjährigen Kind

00:02:05: zumutete.".

00:02:07: Während ich über die Entscheidung nachdachte, hatte ich das Gefühl dass die Welt um mich herum plötzlich still wurde.

00:02:14: Die Pflanzen, Insekten und die ganze Natur draußen, es fühlte sich so an als ob alles vor Spannung vibrierte... ...und meine Entscheidung erwartete!

00:02:25: In dem Moment war ich jedoch zu verängstigt, um eine Entscheidung zu treffen.

00:02:30: Bis das Geräusch einer Grille die Stelle durchbrach Sie zirbte laut und immer wieder systematisch die Worte julien Kultivieren.

00:02:40: Julien, Julien!

00:02:42: Wenn die Natur selbst mir schon sagt was ich tun soll dann sollte ich wohl auf sie hören dachte ich.

00:02:49: Seitdem tappe ich im Dunkeln.

00:02:52: Ich spüre überhaupt nichts was mit der Kultiverung zu tun hat.

00:02:55: außerdem habe ich keine Visionen.

00:02:57: ich sehe nichts fühle nichts höre nicht und weiß von Nichts.

00:03:03: Deshalb war es umso erstaunlicher als ich in den letzten Jahren zwei Träume hatte in denen ich mich mit den Gottheiten unterhielt.

00:03:12: Dies mussten wirklich bedeutsame Hinweise

00:03:14: sein.".

00:03:17: Der erste war, als mein Großvater verstarb.

00:03:20: In einem Traum versteckte ich mich unter einer Treppe und belauschte ein Gespräch zwischen einer Gottheit und meinem Großvaters.

00:03:28: Die Gottheite stellte meinen Großvatar vor die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten.

00:03:32: Noch zehn Jahre zu leben – allerdings mit den Schmerzen seiner Krankheit oder ohne Schmerzen zu sterben und die Chance der Reinkarnation zu nutzen.

00:03:43: Allerdings würde das seiner Familie einen schweren Schlag versetzen, und ihnen das Herz brechen.

00:03:50: Er entschied sich, zu gehen!

00:03:53: Ich erinnere mich lebhaft daran, dass die Gottheit in weiß gekleidet und in goldenes Licht getaucht war.

00:04:00: Sie überragte meinen Großvater und die Treppe unter der ich mich verkochen hatte... sie strahlte enorme Energie und große Autorität aus.

00:04:09: Damals befürchtete ich, entdeckt zu werden.

00:04:13: Schließlich belauschte ich ein Gespräch, zu dem ich eigentlich nicht eingeladen war.

00:04:18: Aber als ich hörte wie mein Großvater seine Wahl traf und sah, wie die Gottheit ihn wegbrachte konnte ich nicht anders und sprang hinter der Treppe hervor.

00:04:28: In meiner Wut warf ich meinem Großvator vor einen Feigling zu sein.

00:04:32: Ich beschuldigte ihm den bequemeren Weg gewählt zu haben.

00:04:36: Mit erhobener Stimme forderte ich ihnen auf sein selbstsüchtiges und feiges Selbst zurück in die Menschenwelt zu bringen.

00:04:44: Ich verlangte von ihm, sich wie alle anderen den Herausforderungen des Lebens zu stellen anstatt ihnen auszuweichen.

00:04:52: In diesem Moment überkam mich die Furcht, die Gottheit könnte mich für mein unhöfliches Verhalten bestrafen.

00:04:59: Doch zu meiner Überraschung reagierte sie nicht mit Zornen.

00:05:03: Stattdessen zeigte sie Verständnis und schien sogar leicht amüsiert über mein aufbrausendes Verhalten zu

00:05:08: sein.".

00:05:10: Kurz darauf wurde ich rasch aus diesem Raum entfernt.

00:05:14: In diesem Augenblick erwachte ich aus meinem Traum.

00:05:38: Der zweite Traum handelt direkt von Praktizierenden in der Zeit der Farberichtigung, wie ich eingangs erwähnte.

00:05:45: Auch hier konnte ich die Gottheiten belauschen!

00:05:48: Ich versteckte mich unter einem riesigen Rundentisch an dem Schlachten und Kriege besprochen wurden.

00:05:53: Ich konnte nicht sehen, wie viele Gottheitendort versammelt waren aber ich konnte hören dass sie alle über den laufenden Schlachten in einem Krieg diskutierten.

00:06:02: Das machte mich neugierig und ich kroch unter dem Tisch hervor und ging zu einer Gottheit, die eine lange Schriftrolle hielt.

00:06:10: Sie entrollte die Schrift Rolle und zeigte sie mir Auf.

00:06:13: der Schrift-Roll war eine Liste von Schlachten – sechsundzwanzig an der Zahl.

00:06:18: Neben jeder Schlacht stand ein Häkchen oder ein X das Sieg oder Niederlage anzeigte.

00:06:24: Die ersten Dutzend Kämpfe waren alle angekreuzt was bedeutete dass die Darverhünger entscheidende Siege errungen hatten.

00:06:32: Als die Zahl der Kämpfer zunahm schlichen sich aber auch Verluste ein.

00:06:36: Die Gottheit wies mich darauf hin, dass ich mir die Schlachten XXI, XXII und XXIII ansehen sollte.

00:06:44: Sie waren alle mit einem X markiert!

00:06:47: Die Darverjünger hatten diese drei Schlachten hintereinander verloren... ...die Schlachten Vierundzwanzig, Fünfundzwanziger und Sechsundzwannzig müssen noch ausgefochten werden.

00:06:58: Ungeachtet des Sieges oder der Niederlage in diesen letzten drei Schlachten war der Krieg bereits gewonnen und die Darverjünger gingen als Sieger hervor.

00:07:08: Ich fragte, wie hoch die Wahrscheinlichkeit sei, dass wir die verbleibenden Schlachten verlieren würden?

00:07:14: Sie wusste es nicht!

00:07:17: Früher hätten sie – die an diesem Tisch versammelten Gottheiten – leicht auf die Darferjüngern wetten können.

00:07:23: Aber jetzt war es unklar….

00:07:25: Die Wahrscheinlichheit alle drei verbleiben den Kämpfe zu verlieren sei sehr

00:07:29: hoch.".

00:07:31: Ich wollte wissen warum ….

00:07:33: Die Gottheit meinte das Liege daran, dass die Truppen müde seien.

00:07:37: Sie hätten das Gefühl, dass sie bereits in den ersten Jahren sehr hart gekämpft hätten und der Krieg bereits gewonnen wäre.

00:07:45: Sie seien selbstgefällig geworden und hätten beschlossen, dass die nicht mehr so hart kämpfen müssten.

00:07:50: Sie wollten sich lieber ausruhen – sie hätten das Gefühle, daß die letzten Schlachten nicht mehr wichtig

00:07:55: wären.".

00:07:57: Als ich weiter auf die Schriftrolle schaute, die die Gottheit in der Hand hielt, konnte ich spüren wie sie mich direkt anstarte und wortlos fragte Willst du in den letzten Schlachten mit ganzem Herzen und ganzer Kraft kämpfen?

00:08:10: Oder willst Du es ruhig angehen lassen, und alles untätig über Dich ergehen lassen.

00:08:17: Im Traum konnte ich mich nicht entscheiden!

00:08:20: Ich war innerlich hin-und hergerissen zwischen drei weiteren Schlachten oder dem Warten auf das Ende.

00:08:26: Dieser letzte Traum fand im Jahr two-tausend-dreiundzwanzig statt.

00:08:30: Damals verstand ich nicht warum sechsundzwantzig Schlachten auf der Liste standen.

00:08:35: Vor zwei Wochen kam dieser Traum plötzlich wieder in den Sinn.

00:08:39: Er wurde klar, dass sechsundzwanzig Schlachten für sechsund zwanzig Jahre Verfolgung standen.

00:08:47: Das war kein gewöhnlicher Traum – er war zu lebendig und detailliert!

00:08:51: Ich erinnere mich deutlich daran wie groß der Tisch war um den die Gottheiten versammelt waren.

00:08:56: Er war aus dickem schwerem Holz.

00:08:59: Die in weiße Gewänder gekleideten Gottheite strahlten eine enorme Energie und große Autorität aus.

00:09:06: Sie konnten jeden meiner Gedanken lesen….

00:09:09: Die Gottheit, die mir die Schriftrolle zeigte stand zu meiner Linken und ich reichte ihr gerade mal bis zum L-Bogen.

00:09:16: Außerdem benahm ich mich übermäßig dreist und unverschämt.

00:09:21: Ich wagte sogar mich auf den Arm der Gottheite zu stützen um die Schrifftrolle zu lesen!

00:09:27: Ich glaube das war ein Hinweis der Gotheiten darauf in welchem Zustand sich die Darverjünger insgesamt befinden.

00:09:35: Wir waren in einem Zustand der Selbstgefährlichkeit.

00:09:39: Jetzt angesichts all dieser Unruhen und Angriffe auf Dafa, stehen wir vor der Wahl.

00:09:45: Sollen wir den Enthusiasmus der Anfangszeit wieder aufleben lassen?

00:09:48: Und diese letzten Schlachten gewinnen und all die Leben, die wir zu Retten versprochen haben retten?

00:09:54: Oder wählen wir den einfachen Weg, lehnen uns zurück und warten bis es vorbei ist!

00:10:39: Weitere Beiträge aus China und aller Welt finden Sie auf unserer Website www.de.minghui.org.

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