Podcast 932: Die Bedeutung von „Leiden"

Shownotes

Obwohl ich mich bereits seit über dreißig Jahren als Dafa-Jüngerin kultiviere, habe ich viele Anschauungen der gewöhnlichen Menschen noch immer nicht vollständig beseitigt. Erst heute habe ich ein wenig die innere Bedeutung von „Leiden“ erkannt.

https://de.minghui.org/html/articles/2026/4/24/190707.html

Transkript anzeigen

00:00:21: Willkommen bei Radio Minghui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.

00:00:29: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.

00:00:33: Außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge.

00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht aus China mit dem Titel

00:00:55: Die Bedeutung von Leiden.

00:00:59: Obwohl ich mich bereits seit über dreißig Jahren als Darfer-Jüngerin kultiviere, habe ich viele Anschauungen der gewöhnlichen Menschen noch immer nicht vollständig beseitigt.

00:01:09: So viele Jahre lang habe ich die Leiden einfach ertragen – doch erst heute erkenne ich ein winziges bisschen von dem was leiden bedeutet….

00:01:20: das ist mir wirklich peinlich!

00:01:22: Ich erinnere mich dass ich früher einmal eine Kultiverungsgeschichte mit dem Titel die heilige Blume des Leidens gelesen habe, und die ging so.

00:01:32: Ein Bettler der von vielen Krankheiten geplagt und zudem körperlich behindert war hatte in seinem Leben sehr viel Leid ertragen.

00:01:40: In bitterer Kälte und Sängen der Hitze Wind-und Wetter ausgesetzt lebte er ja ein, ja aus – in einem Zustand unstillbaren Hungers und entsetzlicher Qualen.

00:01:53: Obwohl er zu jeder Zeit Leid er trug konnte er doch nicht erklären, was Leid eigentlich ist.

00:02:00: Manchmal empfand er das Schicksal als äußerst ungerecht – manchmal stellte er sogar voller Zorn den Himmel zur Rede, warum dieser ihn so grausam behandle!

00:02:12: Zufällig begegnete der Bettler eine Meister.

00:02:15: Täglich hörte er ihm beim Rezitieren buddhistischer Schriften zu und allmählich besserte sich sein geistiger Zustand.

00:02:23: Eines Tages fragte er den Meister … Was ist Leid?

00:02:30: Der Meister streckte seine Hand aus und augenblicklich erschien darauf eine bunt schillernde Blume.

00:02:36: Die Blume schwebte leicht auf seiner Hand, und bewegte sich sanft hin und her – unvergleichlich schön!

00:02:44: Der Bettler riss die Augen auf und betrachtete sie erstaunt.

00:02:48: Er dachte noch nie habe ich gehört das Leid so aussieht und noch dazu so schön isst.

00:02:55: Der Meister pflückte ein Blütenblatt und reichte es dem Bettler mit den Worten.

00:03:00: Koste es, und sie wie es schmeckt!

00:03:04: Der Bettler nahm es entgegen und schluckte es sofort hinunter.

00:03:08: Durch den jahrelangen Hunger war er es gewohnt hastig zu essen.

00:03:13: Kaum hatte er das Blüdenblatt geschluckt, bemerkte er, dieses so schöne Blütonblatt war in Wahrheit unglaublich bitter….

00:03:23: Die Bitterkeit war so unerträglich, daß er sich vor Schmerzen auf dem Boden wälzte und nicht wusste, was er tun sollte.

00:03:31: Der Meister sagte »Beweg dich nicht!« Und tatsächlich konnte sich der Bettler nicht mehr bewegen.

00:03:39: Allmählich durchdrang der bitterer Geschmack jede seiner Adern alle Knochen und Muskeln – und ließ dann allmählig nach.

00:03:49: Erst da kam er wieder zu sich.

00:03:52: Er dachte bei sich Ich habe in meinem ganzen Leben so viel Bitteres ertragen, doch nichts war so schlimm wie die Bitterkeit dieses einen Blütenblattes.

00:04:04: Der Meister ließ den Bettler aufstehen.

00:04:07: Da bemerkte dieser, dass sich sein zuvor gekrümmter Körper aufgerichtet hatte, seine erfreuren Gliedmaßen geheilt und all seine Krankheiten verschwunden waren.

00:04:18: Sein Körper war von Innen bis Außen rein und frisch geworden.

00:04:22: Der Bettler war so glücklich, dass er in Tränen ausbrach und sich immer wieder vor dem Meister niederwarf.

00:04:30: Der Meister half ihm auf, schwenkte in der Meditationskammer die Hand – und augenblicklich erschienen auf den Boden an den Wänden und an der Decke des ganzen Raumes verschiedenste Blumen in allen Formen und Farben, groß und klein, funkelnd und leuchtend!

00:04:47: Ein wunderbarer Duft erfüllte den gesamten Raum.

00:04:51: Der meister sagte zu ihm Diese Blumen nennt man heilige Blumen des Leidens.

00:04:57: Sie habe ich durch Ausdauer und Strenge als Käse über viele Leben hinweg hervorgebracht, indem mich die ganze Welt bereiste und sämtliches Leid der Welt ertrug.

00:05:10: Gewöhnliche Menschen können durch bloßes Ertragen von Leid diese heiligen Blumen nicht hervorbringen – nur unter dem Schutz und dem Segen des Pfarr können sie entstehen!

00:05:21: Doch für jedes einzelne Blütenblatt muss man viel Leid ertragen.

00:05:27: Der Bettler fragte, Meister!

00:05:29: Warum habt ihr so viel Leit ertragen und soviel Mühe auf euch genommen um diese heiligen Blumen hervorzubringen?

00:05:37: Für die Lebewesen, antwortete der Meister mit ernstem Ton.

00:05:42: Auch du sollst künftig Leid ertragen und dich kultivieren damit du ebenfalls solche heilige Blume hervorbringst und die Menschen

00:05:51: rettest.".

00:06:14: Unser Meister hat uns unermüdlich und mit großer Barmherzigkeit die Beziehung zwischen dem Ertragen von Leid und der Kultivierung erklärt.

00:06:23: Zum Beispiel in den USA.

00:06:28: Zitat?

00:06:29: Deshalb sage ich euch, dass es keine schlechte Sache ist, leiden zu ertragen!

00:06:35: Nur die Menschen meinen das es eine schlechte Sache ist und man nicht glücklich lebt wenn man Leiden

00:06:40: erträgt.".

00:06:41: Als Kultivierender beseitigt man durch die Leiden nicht nur das Karma, sondern man erhöht auch noch die Ebene und kann zur Vollendung kommen.

00:06:50: Wenn du sagst, dass du einfach unter den Menschen Glück haben kein bisschen Leiden ertragen und nur gemütlich praktizieren willst, dann kannst du das Karma nicht beseitecken – und die Xixing auch nicht erhöhen!

00:07:04: So kannst du auch nicht zu Vollendungen

00:07:05: kommen.".

00:07:06: So ist der Grundsatz.

00:07:11: Doch wie viele von uns haben es wirklich verstanden und in die Tat umgesetzt?

00:07:17: Beim Fahrlernen sind wir kultiverende.

00:07:19: Doch im Alltag, sobald wir auf Schwierigkeiten stoßen behandeln wir das Leiden zwar nicht wie gewöhnliche Menschen tun dies aber oft aus einer Haltung der Hilflosigkeit heraus – und zwingen uns selbst indem wir uns sagen ich bin ein Kultivierender!

00:07:34: Ich muss ertragen!

00:07:40: Wir betrachten das Fahr als eine Art Einschränkung für uns selbst, anstatt im Fahr aufzugehen und dem Fahr anzugleichen.

00:07:48: Und die Schwierigkeiten von Herzen als etwas Gutes anzunehmen – sie mit Freude zu durchlaufen und sogar denjenigen zu danken, die uns Prüfungen bereiten.

00:08:00: Selbst nachdem wir begonnen hatten, uns zu kultivieren Berichteten viele von uns beim Erfahrungsaustausch oft davon, wie viel Leid sie vor der Kultiverung ertragen hätten.

00:08:11: Wie Sie von Krankheiten geplagt gewesen seien und das Dafa Ihren Körper gereinigt habe.

00:08:17: Langjährige Krankheiten verschwunden sein – und man sich frei von Krankheit fühle!

00:08:22: Wie glücklich man doch sei, Fall-und-Dafa zu praktizieren.

00:08:27: Dabei fokussierten wir uns darauf, dass Dafa uns das Glück im menschlichen Leben gegeben

00:08:32: hat.".

00:08:34: Wenn es sich um neue Lernende handelt oder wenn man anderen Menschen das Fahr näher bringt und die wahren Umstände erklärt, kann man nicht sagen dass sein solches Verständnis falsch ist.

00:08:45: Doch die meisten von uns sind bereits seit zwanzig oder dreißig Jahren kultivierende – wenn wir in unserem Verständnis und in unserer Erkenntnis des DAFAR noch immer auf dieser Ebene stehen bleiben dann ist das nicht angemessen!

00:09:01: Wenn wir über Leid sprechen und dabei im Verborgenen eine Klage über die Ungerechtigkeit des Schicksals mitschwingt, ist das nicht ebenfalls ein Beschwerin über die Arrangements des Meisters?

00:09:13: Ganz zu schweigend davon, dass das Leid – das wir ertragen – nur ein winziger Teil des Karmaß ist, das wir über viele Leben hinweg angesammelt haben.

00:09:23: Ein viel größerer Teil der Schuld wird vom Meister für uns getragen!

00:09:28: Wenn wir unsere Erfahrungen für Beiträge zum threizehnten Mai aufschreiben, sollten wir selbst beim Schreiben über die Zeit vor der Kultivierung die Haltung eines Kultiverenden bewahren.

00:09:40: Eine Haltung der Dankbarkeit.

00:09:42: Dankbarigkeit gegenüber dem Meister dafür das er unser Karma beseitigt hat.

00:09:48: Dankbarheit dafür dass er uns aus der Hölle herausgeholt und gereinigt hat so daß wir genügend Tugen besitzen um dieses Fahrt zu hören und zu erhalten.

00:10:01: Abschließend möchte ich noch ergänzen, dass die hier dargelegten Ansichten keineswegs bedeuten das man alles geduldig hinnehmen soll.

00:10:09: Noch weniger geht es darum passiv in endlosen Leiden zu versinken und die Seite von uns, die das Darf war versteht nicht zum Vorschein kommen zu lassen.

00:10:19: Was Störungen aus anderen Räumen angeht müssen wir diese rechtzeitig erkennen und mit aufrichtigen Gedanken

00:10:26: beseitigen.".

00:10:28: Die sind lediglich oberflächliche Erkenntnisse auf meiner derzeitigen

00:11:21: Ebene.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.