Podcast 933: Die Frage nach meiner grundlegenden Anhaftung

Shownotes

Im Folgenden möchte ich meinen Mitpraktizierenden meine jüngsten Erfahrungen mitteilen, wie ich Anhaftungen beseitigte.

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00:00:21: Willkommen bei Radio Mingrui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.

00:00:30: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.

00:00:33: Außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge!

00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht aus China mit dem Titel.

00:00:55: und erkannten, wie wichtig es ist diese zu beseitigen, dachte auch ich eingehend darüber nach, wo mein Problem in dieser Hinsicht lag.

00:01:13: Im Folgen denn möchte ich meinen Mitpraktizierenden meine jüngsten Erfahrungen mitteilen, wie ich Anhaftungen beseitegte.

00:01:21: Als Kind wuchs ich in einer armen Familie auf – wenn ich mit meinen Mitschülern spielte war es mir immer peinlich, dass ich kein Taschengeld hatte.

00:01:30: Hinzu kam das mein Vater sehr streng mit uns war!

00:01:33: So begleitete mich stets das Gefühl der Minderwertigkeit.

00:01:37: Ich war zwar von der Schulzeit bis ins Berufsleben hinein bei allem recht gut, doch wie ich mit Menschen umgehen sollte – das wusste ich nicht und war auch nicht besonders redegewandt.

00:01:48: So wurde ich im Alltag von anderen natürlich kaum wahrgenommen.

00:01:53: Nachdem ich begonnen hatte, mich in Fall und Darfar zu kultivieren, gefiel es mir dieser Gruppe von Kultivierenden sehr!

00:02:00: Denn hier wurde ich respektiert und konnte ohne jeglichen Druck mit anderen umgehen.

00:02:06: Etwas, das sich im normalen Alltagsleben nicht finden konnte.

00:02:10: Deshalb war ich bereit außer während der Arbeitszeit so oft wie möglich in dieser Gruppe zu verweilen und mich kaum noch mit anderen Menschen abzugeben.

00:02:20: Und darin verbarkte ich meine grundlegende Anhaftung Das Bedürfnis wahrgenommen zu werden.

00:02:28: Ich habe auch meine eigene Eitelkeit wahrgenommen wenn auch nur ganz subtil.

00:02:33: Bevor die Verfolgung von Fall und Darfah begann, widmete ich meine gesamte Freizeit der gemeinsamen Kultivierung mit anderen Praktizierenden.

00:02:42: Dadurch war ich von der Umgebung der gewöhnlichen Menschen losgelöst und fühlte mich dort fehl am Platz.

00:02:49: Damals war mir nicht bewusst, dass dies etwas extrem war – doch insgeheim dachte Ich habe so viele aufrichtige Freunde, ich fühle mich innerlich erfüllt und zufrieden.

00:03:00: Und bin keineswegs so einsam und unbeachtet wie andere mich

00:03:03: sehen.".

00:03:04: Hinter dieser Eitelkeit verbarg sich mein Minderwertigkeitsgefühl.

00:03:09: Oft tratten diese beide zusammenauf.

00:03:14: Seit meiner Kindheit hatte sich dieses Minderwertigkeinsgefühl immer weiter verfestigt.

00:03:20: Es kontrollierte mich und beeinflusste mich!

00:03:23: Im Umgang mit anderen Menschen fühle ich mich nie ganz ungezwungen, sondern habe immer eine gewisse Hemmschwelle.

00:03:30: Dieses Hindernis wurde zwar mit der Vertiefung meiner Kultivierung immer schwächer – besteht aber immer noch!

00:03:38: Wegen meiner Erlebnisse in der Kindheit achtete ich sehr darauf was andere über mich dachten.

00:03:44: Deshalb versuchte ich bewusst mich mit anderen besser zu verstehen, mich selbst hervorzuheben oder mich zu

00:03:50: beweisen.".

00:03:52: Diese Eitelkeit erschien mir selbst ziemlich gewöhnlich und oberflächlich.

00:03:57: Wenn ich tiefer darüber nachdachte, erkannte ich, dass sich immer noch hoffte in dieser Welt Anerkennung und Respekt zu bekommen – und so mein Bedürfnis wahrgenommen zu werden, zu stellen!

00:04:10: Wir sind Darfa-Jünger die zwar in dieser Weltleben deren Gedanken und Einstellungen jedoch über das weltliche hinausgehen soll.

00:04:19: Wir haben ein so hohes Ziel und tragen eine so große Verantwortung.

00:04:24: All diese menschlichen Anhaftungen müssen so schnell wie möglich beseitigt werden, damit wir unsere Mission noch besser erfüllen

00:04:32: können.".

00:04:53: Für uns Kultivierende ist nichts was uns begegnet zufällig!

00:04:57: Die Menschen um mich herum sind wie ein Spiegel in dem ich meine eigenen Mängel erkennen kann.

00:05:03: Vor einigen Tagen waren meine Familienangehörigen sehr besorgt – auch ich wurde dadurch innerlich unruhig.

00:05:10: Ich sah deutlich ihre Anhaftungen an persönliche Vorteile, ihre Angst, ihre Eitelkeit und ihr ständiges Sorgen um Gewinn und Verlust.

00:05:20: Aber als ich auf mich selbst zurückschaute, musste ich mich fragen – war ich nicht genauso?

00:05:27: Als erstes musste ich meine Anhaftung an persönlichen Vorteile stellen.

00:05:33: Als meine wirtschaftlichen Verhältnisse gut waren, dachte ich, dass diese Anhaftungsbeamte bei mir noch recht schwach

00:05:38: sei.".

00:05:40: Doch wenn ich Geld brauchte und mein Einkommen nicht so hoch war, trat sie ganz deutlich hervor.

00:05:46: Zum Beispiel rechnete ich im Stillen oft aus wie hoch mein Lohn in diesem Monat wohl sein würde.

00:05:51: Wenn der Lohn ausgezahlt wurde hatte ich immer eine gewisse Erwartung und hoffte insgeheim das es etwas mehr sein würde – aber jedes Mal wurde ich enttäuscht!

00:06:01: Weil ich diese Anhaftung an persönliche Vorteile hatte empfand ich sogar einen leisen Groll gegen meine Arbeitgeberin und fand sie ziemlich geizig.

00:06:12: Eigentlich wusste ich, daß diese Anhaftung ständig Gewinn- und Verlust gegeneinander aufzurechnen beseitigt werden mußte.

00:06:20: Ich hatte schon viele Male versucht, Sie zu beseitegen – und glaubte sogar einmal, ich hätte die Fahrgrundsätze schon verstanden!

00:06:28: Ich meinte auch, ich würde Geld bereits leicht nehmen….

00:06:31: Es sei nur etwas Äußerliches.

00:06:34: Solange es zum Leben reiche, sei es

00:06:36: genug.".

00:06:37: Man solle die Dinge natürlich geschehen lassen und selbst Verluste sollten einen nicht kümmern.

00:06:43: Da meine Arbeitgeberin jeden Tag nur ans Geld dachte, und rechnete, wirkte sie innerlich sehr müde – als wüsste sie gar nicht, wofür sie lebte!

00:06:53: Ich empfand sogar sowas wie beim Herzlichkeit für Sie.

00:06:57: Doch als ich heute sah, wie wenig Lohn mir ausgezahlt worden war, entstand bei mir sofort Unmut.

00:07:04: Ich konnte ihn weder verdrängen noch

00:07:05: unterdrücken.".

00:07:07: Hätte ich irgendwo anders eine Arbeit gefunden, hätte ich diese hier am liebsten sofort beendet.

00:07:14: Wenn ich die Frage von Gewinn und Verlust am Fahrmaß erkannte ich, dass ich mehr Geld haben wollte war eben ein gewöhnlicher menschlicher Eigensinn!

00:07:24: Ich wollte etwas besser und bequemer leben und mir weniger Sorgen machen müssen.

00:07:29: In Wirklichkeit lebe ich sehr

00:07:31: einfach.".

00:07:32: Weder beim Essen noch bei der Kleidung habe ich irgendwelche Ansprüche und meine Ausgaben sind nicht groß.

00:07:38: An Essen und Kleidungen mangelt es mir nicht, doch weil man in meiner Familie in anderen Bereichen Geld brauchte, machte ich mir Sorgen und dachte über manche ungewissen Dinge

00:07:48: nach.".

00:07:49: Gemessen am Fahr erkannte ich, dass sich das Fahr noch nicht gut gelernt hatte.

00:07:56: Ein Kultivierender sollte mit den Angelegenheiten der Menschenwelt natürlich umgehen – und den Dingen ihren Lauf lassen!

00:08:03: Jeder Mensch hat seinen vorbestimmten Weg.

00:08:06: Wie viel mehr gilt das dann für mich als Kultivierende?

00:08:10: Wenn ich mir darüber ständig Sorgen machte, fügte ich mir dann nicht selbst zusätzliche Belastungen zu.

00:08:17: War es auch eine Anhhaftung?

00:08:20: Früher, als meine wirtschaftlichen Verhältnisse besser waren musste ich beim Geldausgeben nicht nachrechnen.

00:08:26: Jetzt lebe ich sparsamer und gebe mein Geld vorsichtiger aus!

00:08:30: Natürlich bin ich nicht mehr so unbeschwert wie

00:08:32: früher.".

00:08:33: Aber wenn ich es umgekehrt betrachte, ist es nicht sogar gut mit weniger Ausgaben und weniger Genuss die eigene Tugend zu bewahren.

00:08:42: Das hilft auch dabei die Anhaftung an Bequemlichkeit zu beseitigen!

00:08:46: Wir müssen nur daran denken dass wir Darfa-Jünger sind in unserer Lebensumgebung.

00:08:51: die Chin-Chin kultivieren Falle und Darfa bestätigen Und die Lebewesen erretten.

00:08:58: Allesübrige wird vermeister arrangiert.

00:09:01: Nur wenn wir die Belastungen und Sorgen der gewöhnlichen Menschen loslassen, können wir im Fahr mutig-und fleißig vorankommen.

00:09:10: Nachdem ich es anhand der Fahrgrundsätze verstanden hatte, verschwand der Schatten in meinem Inneren – und ich wurde viel gelöster!

00:09:37: Ich habe noch eine sehr ausgeprägte menschliche Anhaftung — Die Ungeduld.

00:09:43: Diese Anhaftungszeichen vielen Bereichen Ganz gleich, ob bei der Arbeit oder in der Familie hat sie dazu geführt, dass sich andere Unbewusstverletze und Karma erzeugen.

00:09:56: Weil sie schon so lange besteht und außerdem noch Elemente der Parteikultur in sich trägt, viel ist mir schwer Sie zu beseitigen!

00:10:04: Wenn ich genauer darüber nachdachte, merkte ich, das sie jedes Mal schnell auftauchte wenn etwas nicht nach meinem Willen ging – oder nicht meinen Vorstellungen entsprach?

00:10:14: Ich bemerkte es nicht sofort bereute es danach sehr, grieht aber beim nächsten Mal wieder unter ihre Kontrolle.

00:10:22: Als ich begann mein eigenes Raumfeld zu reinigen, versuchte ich sie gezielt zu beseitigen.

00:10:28: Doch das Wichtigste war, Ihre Wurzel zu finden und so entfernen!

00:10:33: Ich erkannte dass sich dahinter ebenfalls meinen Ego-und meine Selbstsucht verbargen.

00:10:39: Ich wollte da alles meinen Gedanken und Vorstellungen entsprach.

00:10:43: Sobald etwas anders war drängte es mich sofort mich zu

00:10:46: äußern.".

00:10:47: Mir fehlte es an Verständnis und Nachsicht gegenüber anderen.

00:10:52: Diese Ungeduld richtete wirklich großen Schaden an, wenn ich bei einem Familienangehörigen der ebenfalls praktizierte Probleme in seiner Kultivierung bemerkte wollte ich ihn sofort darauf hinweisen und hoffte dass er sich schnell korrigieren würde.

00:11:08: doch weil ich diese Anhaftung hatte nahm er meine Vorschläge nie an.

00:11:12: am Ende gingen wir beide jedes mal im Unfrieden auseinander.

00:11:17: So etwas wiederholte sich fast alle paar Tage, keiner von uns beiden erhöhte sich und zwischen uns entstand sogar eine Trennung.

00:11:27: Im tiefsten Innern war ich mir sehr klar darüber, dass wir dem Bösen keinen Raum geben durften – da Verjünger sollten ein Körper sein und ein gutes Umfeld bilden!

00:11:38: Deshalb konnte ich jedes Mal meinen Stolz loslassen und von mir aus wieder mit ihm

00:11:42: sprechen.".

00:11:44: Doch weil die Ungeduld nicht beseitigt war, ging wir am Ende meist doch wieder im Unfrieden auseinander.

00:11:51: An dem Tag an dem ich mich von Herzen entschloss diese Anhhaftung wirklich zu beseitegen trat eine Wende ein.

00:11:59: Ich ermahnte mich stets einen friedlichen Herzenszustand zu bewahren.

00:12:03: Zugleich bemühte ich mich die Elemente der Parteikultur abzulegen, die sich darin zeigten andere belehren und kontrollieren zu

00:12:10: wollen.".

00:12:12: Ich gab mir Mühe, meinen mitpraktizierenden Familienangehörigen wirklich zu verstehen ohne ihn von oben herab anzuleiten.

00:12:21: In diesem Prozess entdeckte ich, dass er viele Vorzüge besaß – die mir fehlten!

00:12:28: Seine Selbstlosigkeit und Einfachheit waren etwas, woran ich bei Weitem nicht heranreichte.

00:12:34: Doch ich hatte immer noch dies und jenes an ihm auszusetzen und reagierte auf vieles was er tat ungeduldig und gering schätzig.

00:12:42: Das war wirklich beschämend.

00:12:46: Die Kultivierung ist wundersam!

00:12:49: Als ich mein eigenes Problem erkannt hatte, war mein mitpraktizierender Familienangehöriger auf einmal sehr aufgeschlossen und nahm eine Vorschläge an.

00:12:59: Kurz darauf erkannte auch eher wie ernst seine eigenen Probleme waren.

00:13:04: Ich merkte, wie wichtig die Erhöhung der Chin-Ching für Darfa Jünger ist.

00:13:09: Wenn wir uns nicht erhöhen wird das Böse dazwischenfunken Das Umfeld zerstören, indem Darfa-Jünger miteinander lernen und sich gemeinsam kultivieren – und dadurch ihre weitere Erhöhung behindern.

00:13:23: Diese Ungeduld behinderte mich auch dabei die Menschen über die wahren Umstände aufzuklären.

00:13:30: Wenn ich hörte dass jemand noch immer fest an die Selbstverbrennung auf dem Platz des himmlischen Friedens glaubte wurde ich sofort ungeduldig und begann gleich auf ihn einzureden!

00:13:41: Ich sprach weder mit Bedacht noch mit Barmherzigkeit.

00:13:47: Ein Gedanke beherrschte mich einfach.

00:13:49: Wie kann man nur so verschlossen sein, dass ich nicht einmal das weiß?

00:13:54: Ich muss dir sofort sagen was wirklich geschehen ist und du musst es augenblicklich verstehen!

00:14:00: Diese starke sich aufdringende Denkweise wurde gerade durch die giftigen Elemente der Parteikultur verursacht, die aus einem starkem Ego hervorgehenden.

00:14:11: Äußerlich wollte ich Menschen erretten.

00:14:13: Innerlich fehlte mir jedoch die

00:14:15: Barmherzigkeit.".

00:14:18: Eigentlich hätte ich daran denken sollen, die Lügen der bösartigen Kapei Chinas haben die Menschen dieser Welt vergiftet.

00:14:25: Er hatte noch gar keine Möglichkeit, die wahren Umstände zu erfahren!

00:14:30: Wie bedauernswert und wie gefährlich ist das?

00:14:33: Dass er heute mir begegnete.

00:14:35: war das nicht gerade die Gelegenheit, die mir der Meister gegeben hat um ihn zu erretten?

00:14:42: Die Menschen dieser welt warten alle darauf von uns errettet zu werden.

00:14:47: Wenn ich Ihre Errettung wegen meiner eigenen Unzulänglichkeit beeinträchtigen würde, wäre das eine sehr große Schuld.

00:14:56: Ich erkannte auch, dass ich noch einen großen Abstand zu den Mitpraktizierenden habe die auf die Straße gehen und persönlich mit den Menschen überfallen darf und die Verfolgungen sprechen.

00:15:07: Ich wage es nur den Menschen in meinem eigenen Umfeld etwas davon zu

00:15:11: erzählen.".

00:15:12: Das bedeutet, ich muss in Zukunft noch meine Angst und meine Anhaftung an Bequemlichkeit beseitigen.

00:15:19: Und mich bemühen es noch besser zu

00:15:21: machen.".

00:16:10: AUK!

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