Podcast 937: Unvergesslich: Als ich den Geburtstag des Meisters in einer Haftanstalt feierte
Shownotes
Ich werde nie den Welt-Falun-Dafa-Tag vergessen, den ich vor zehn Jahren in einer Untersuchungshaftanstalt verbrachte. Ich faltete meine Decke sorgfältig zu einem Quadrat, legte sie direkt unter die Überwachungskamera in der Zelle und benutzte sie als Tisch. Aus buntem Geschenkpapier, das ich aufgehoben hatte, bastelte ich zwei Lotusblumen. Während die Mitinsassen der Zeremonie tief bewegt zuschauten, verbeugte ich mich ehrfürchtig vor dem Meister, überreichte ihm die zwei Lotusblumen und verkündete feierlich: „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, verehrter Meister! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, verehrter Meister!“ Ich empfand tiefe Feierlichkeit und Heiligkeit und war tief bewegt! Hier möchte euch von meine Erfahrungen berichten….
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00:00:21: Willkommen bei Radio Mingrui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.
00:00:30: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.
00:00:33: Außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge!
00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht aus China mit dem Titel
00:01:14: den ich vor zehn Jahren in einer Untersuchungshaftanstalt verbrachte.
00:01:22: Ich faltete meine Decke sorgfältig zu einem Quadrat, legte sie direkt unter die Überwachungskamera in der Zelle und benutzte sie als Tisch.
00:01:32: Aus buntem Geschenkpapier das sich aufgehoben hatte bastelte ich zwei Lotusblumen.
00:01:38: Während die Mitinsassen der Zeremonie tief bewegt zuschauten, verbeugte ich mich ehrfürchtig vor dem Meister überreichte ihm die zwei Lotusblumen und verkündete feierlich, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag für Erdermeister.
00:01:54: Ich empfand Feierlichkeit und Heiligkeit – und war tief bewegt.
00:02:03: Hier möchte ich von meinen Erfahrungen
00:02:05: berichten.".
00:02:08: Das war vor zehn Jahren!
00:02:09: Als sich damals auf dem Weg zur Arbeit verhaftet wurde, rief ich,"Die Polizei verhaftelt gute
00:02:15: Menschen!".
00:02:16: Falundarfa ist gut, Verhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.
00:02:21: Mein erster Gedanke war den Meister um Stärkung zu bitten, damit ich gütig zu meinen Verfolgern sein konnte.
00:02:29: Die Polizei nahm die Schlüssel zu meiner Wohnung, meinen Ausweis und die DVDs zur Aufklärung über die wahren Umstände aus meiner Tasche.
00:02:38: Ich wurde zur Polizeistation gebracht und an einen Eisenstuhl gefesselt.
00:02:43: Sie verhörten mich abwechselnd.
00:02:45: Ich fragte nach Ihren Namen und Ausweisen.
00:02:48: Als mich ein höherrangiger Polizeibeamter verhörte, zeigte er mir seinen Ausweis.
00:02:54: Ich sagte ich würde Ihnen meinen Namen nennen wenn Sie mir die Handschellen abnehmen würden.
00:02:59: Die ausweglose Situation dauerte mehr als zwei Stunden.
00:03:04: Als sie mir endlich die Handsschellen abnahmen, hob ich meine Hände zur Kamera um den Beamten die Abschürfungen zu zeigen welche die Fesseln hinterlassen hatten.
00:03:14: Ich erzählte der Polizei, wie ich vom Praktizieren von Falundafa profitiert hatte.
00:03:19: Gleichzeitig sannte ich aufrichtige Gedanken aus!
00:03:23: Ich sagte dass sich aufgrund des Praktisierens von Falunafa die Interessen anderer Menschen über meine eigenen stellte – zuerst an andere Dächte – einschließlich derjenigen, die mir Schaden zugefügt hatten.
00:03:36: Ich erzähle ihnen Beispiele von Menschen in meinem Umfeld die in den Krankenhäusern als unheilbar diagnostiziert worden waren, sich aber durch das Praktizieren von Fallundarfa vollständig erholt und ihre Moral verbessert hatten.
00:03:52: Ich sprach auch von historischen Beispielen, in denen rechtschaffene Lehren verfolgt wurden und die Täter ihre Strafe erhielten – meine Gedanken flossen wie aus einer Quelle!
00:04:05: ich bin keine gewannte Rednerin aber ich wusste, dass der Meister mich stärkte und mir Weisheit gab.
00:04:12: Ich konnte wann immer die andere Person versuchte, mich in eine Falle zu locken sofort reagieren und sie streng zurechtweisen.
00:04:21: Nachdem der Polizist mich zehn Stunden lang verhört hatte brachte er mir etwas zu essen und eine Tasse heißes Wasser.
00:04:29: Um einundzwanzig Uhr ging er.
00:04:31: Ich erkannte das meine aufrichtigen Gedanken mithilfe des Meisters – die ihn manipuliert hatten, aufgelöst hatten.
00:05:01: Im Untersuchungsgefängnis rezitierte ich ständig das Pfarr, sahnte aufrichtige Gedanken aus und praktizierte jeden Tag die fünf Übungen.
00:05:10: Ein Mann schrie mich im Flur an und bedrohte nicht – aber ich ignorierte ihn!
00:05:16: Ich klärte die Mitgefangenen über die wahren Umstände auf, wann immer ich die Gelegenheit dazu hatte.
00:05:22: Etwa zehn Personen konnte ich überzeugend aus der kommunistischen Partei
00:05:26: auszutreten.".
00:05:28: Jeden Tag putzte ich die Zelle und half den Mitgefangenen.
00:05:33: Eine Insassen war gehörlos.
00:05:36: Eines Tages sah sie unzufrieden aus, aber die anderen ignorierten sie.
00:05:41: Wie sollte ich mit ihr kommunizieren?
00:05:44: Als sich erfuhr, dass Sie schreiben konnte, schrieb ich ihr eine Notiz und fragte sie was los sei.
00:05:51: Ich erfuher, daß sie seit langer Zeit Bauchschmerzen hatte – ich schrieb ihr «Retzitier die Worte, Fallon Darfa ist gut!».
00:05:59: Verhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.
00:06:03: Und erklärte ihr, warum Millionen Chinesen bereits aus der Partei ausgetreten waren.
00:06:09: Sie trat sofort aus und schrieb, dass sie Fallundarfa ist gut – und Verhaftlichkeit, Güter und Nachricht sind gut aufsagen
00:06:16: würde.".
00:06:17: Am nächsten Tag sagte sie, ihre Bauchschmerzen seien verschwunden, und sie sei dem Meister von Fallundarfha sehr dankbar.
00:06:26: Als ich eines Tages mit meinen Zellengenossenen über Falundarfa sprach, akzeptierte eine von ihnen meine Worte nicht.
00:06:34: Da erzählte eine andere Insassen uns folgende Geschichte.
00:06:38: Ihr Mann war Seemann und eines Tages gerieten sie in einen schrecklichen Typhoon.
00:06:43: Die ganze Besatzung rezitierte, «Falundarva ist gut!
00:06:47: Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.».
00:06:51: So entkamen Sie der Katastrophe und blieben
00:06:54: unversehrt.".
00:06:55: Als die skeptische Insassin das hörte, akzeptierte sie daraufhin was ich über Fall und Darf erzählt hatte.
00:07:02: Und erklärte sich bereit aus der Partei auszutreten.
00:07:06: Manche Zellengenossinnen waren sehr freundlich.
00:07:10: Sie wollten mir Kleidung, Essen, Shampoo Taschentücher und andere Dinge geben.
00:07:15: Es war nicht leicht diese Dinge in dieser harten Umgebung zu bekommen Aber als Darferjüngerin musste ich an andere denken.
00:07:23: Daher lehnte ich ihre Angebote höflich ab und dankte ihnen für ihre Freundlichkeit.
00:07:29: Die Insassenen nahmen bei jeder Mahlzeit vier oder fünf Brötchen, schälten die Kruste ab und aßen nur den weichen inneren Teil.
00:07:38: Den Rest spülten die meisten davon aus Protest gegen die Haftanstalt in die Toilette – sie drängten mich dies ebenfalls zu tun!
00:07:46: Als Praktizierende sollte ich mich an die Prinzipien von Fallundarverhalten und kein Essen verschwenden auch wenn ich in der Haftanstalt misshandelt und verfolgt
00:07:55: wurde.".
00:07:56: Ich nahm bei jeder Mahlzeit nur ein Brötchen.
00:07:59: Ich bat meine Mithäftlinge, kein Essen zu verschwenden, da dies nicht gut für sie sei.
00:08:06: Eines Nachts als ich die Übungen praktizierte unterhielt sich eine Werterin mit einer Mitgefangenen und sagte Schau Sie dir an!
00:08:14: Sie praktiziert die Übung und wird nicht krank.
00:08:38: Im Fernsehen in der Zelle wurden oft Serien gezeigt aber ich sah sie mir nicht an.
00:08:48: nicht mit alltäglichen Dingen, die das Fahr in meinen Gedanken verwässern und meinen Willen zur Kultivierung schwächen würden.
00:08:55: Darfahr ist mein Leben – meine Wurze!
00:08:58: Deshalb versuchte ich es zu vermeiden mir Dinge anzuhören oder anzusehen, die für normale Menschen interessant
00:09:05: sind.".
00:09:07: Ich wollte eine Beschwerde schreiben darüber dass die Polizei mich entführt hatte um sie daran zu hindern weitere Verbrechen gegen Fallund Darfapraktizierende zu begehen Und so bat ich um Papier und einen Stift.
00:09:20: Endlich brachten sie mir ein paar Tage später, ein einziges Blattpapier!
00:09:25: Der Zweck meiner Beschwerde war den Wertern des Arbeitslagers und der Polizei die wahren Umstände zu erklären.
00:09:33: Als sich mich darauf vorbereitete, die Beschwerden zu schreiben, sah ich in der Zelle ein Buch über Strafrecht.
00:09:39: Es enthielt Informationen über ähnliche Fälle und die entsprechenden Gesetze.
00:09:45: Ich erinnerte mich auch an das, was ich in der Schule über chinesisches Recht gelernt hatte.
00:09:50: In meinem Brief schilderte ich detailliert die Umstände wie ich entführt worden war und gegen welche Artikel des Strafgesetzbuches die Polizei verstoßen hatte.
00:10:14: und wie ich anderen geholfen und persönliche Interessen leicht genommen hatte.
00:10:18: Insbesondere, wie dafür es mir ermöglichte, keinen Geroll oder Hass zu hegen – auch nicht gegen diejenigen, die mich tief verletzt
00:10:27: hatten.".
00:10:28: Nachdem ich beide Seiten beschrieben hatte unterzeichnete ich mit meinem Namen.
00:10:34: Ich verlangte den Staatsanwalt des Gefängnisses zu sprechen um mein Recht auf Gesundheit und Hygiene wie in der Zelle angegeben gelten zu machen.
00:10:44: behalig Bartig um Papier und Stift, um die Beschwerde zu schreiben.
00:10:48: Schließlich stellten sie mir reichlich Papier zur Verfügung.
00:10:52: Dann schrieb ich die Dokumente für Gefängniswärter, Staatsanwälte und Untersuchungsrichter – für jeden der Sie entgegennehmen würde nochmals ab!
00:11:01: Ich fragte mich welche Anhaftungen oder Schwachstellen dazu geführt hatten, dass sich verhaftet und verfolgt wurde, und so schaute ich nach innen.
00:11:11: Dann ereignete sich etwas.
00:11:13: die Polizei aus der Heimatstadt einer Mitinsassin kam, um sie zu verhören.
00:11:18: Ich hatte Angst und befürchtete erneut verfolgt zu werden.
00:11:22: Meine Angst hielt zwei Stunden lang an aber diese Stunden kamen mir wie eine Ewigkeit vor.
00:11:29: Schließlich erinnerte ich mich an ein Gedicht des Meisters das mir half, mich von meiner Angst zu befreien.
00:11:36: Es geht so.
00:11:38: Sei nicht traurig Körper im Käfig gefangen.
00:11:43: Sei nicht Traurig.
00:11:45: Aufrichtige Gedanken, aufrichtiges Verhalten.
00:11:48: das Fahr ist da.
00:11:50: Ruhig überlegen wie viele eigensinnige Dinge noch dar.
00:11:54: Menschliches Herz abgelegt böses vernichtet sich selbst.
00:12:00: Nach siebenunddreißig Tagen wurde ich freigelassen.
00:12:04: Ein Polizist erinnerte mich daran die Erklärung über meinen Freispruch mitzunehmen Da sie mir in Zukunft nützlich sein könnte.
00:12:13: Zu Hause erfuhr ich, dass meine Tochter ihre Wohnung verkaufen wollte um meine Freilassung zu bewirken.
00:12:19: Die Polizei hatte ihr gesagt das selbst zweihunderttausend Jürgen nicht ausreichen würden um mich frei zu bekommen Aber am Ende wurde ich ohne Anklage freigelassen Ohne einen Cent auszugeben.
00:12:33: Ich dachte die Polizei würde meine Wohnung durchsuchen und alle Gegenstände die mit Fallundarfahrt zu tun hatten mitnehmen.
00:12:41: Weil der Meister mich schützte fanden sie meine Fall-und-Darfer Bücher nicht.
00:12:46: Der verehrte Meister tut alles für uns, ich weiß dass die Verfolgung aufhören wird, solange wir Darferschüler fest an den Meister und das
00:12:54: Fahrglauben.".
00:13:32: Weitere Beiträge aus China und aller Welt finden Sie auf unserer Website www.de.minghui.org.
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