Podcast 943: Warum es wichtig ist, nach innen zu schauen
Shownotes
Als ich 1996 begann, Falun Dafa zu praktizieren, wusste ich nur, dass Falun Dafa gut ist und dass ich bis zum Ende an der Kultivierung festhalten sollte, damit ich mit dem Meister nach Hause gehen konnte. Der einfache Satz „ein guter Mensch sein“ ist in Wirklichkeit gar nicht so leicht umzusetzen. Als ich mit dem Praktizieren begann, hatte ich viele menschliche Anschauungen, darunter den Atheismus, die Evolutionstheorie und verschiedene moderne, verzerrte Vorstellungen.
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00:00:21: Willkommen bei Radio Mingrui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.
00:00:30: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.
00:00:33: Außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge!
00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht aus China mit dem Titel
00:00:54: Als ich nineteenhundertsechsundneinzig begann, Falundafer zu praktizieren, wusste ich nur das Falundavergut ist und dass sich bis zum Ende an der Kultivierung festhalten sollte damit ich mit dem Meister nach Hause gehen konnte.
00:01:18: Der Vorsatz ein guter Mensch zu sein ist in Wirklichkeit gar nicht so leicht umzusetzen!
00:01:25: Als ich mit den Praktizieren begann hatte geprägt vom kommunistischen Bildungssystem Chinas mit seinem Atheismus und der Evolutionstheorie viele menschliche Anschauungen und moderne verzerrte Vorstellungen.
00:01:39: Durch das Lernen des Fahr ließ sich nach und nach manches davon los, doch mein Verständnis von Kultivierung beruhte weiterhin auf einer menschlichen Betrachtungsweise – ich strebte nach persönlichen Vorteilen und verstand die wahre Bedeutung der Kultiverung nicht!
00:01:56: In Folge dessen scheiterte ich oft, wenn ich auf große Schwierigkeiten oder schwere Prüfungen stieß.
00:02:02: Immer wieder stolperte ich – doch jedes Mal stand ich wieder auf!
00:02:07: Der Meister gab mich nicht auf und das Fahr erweckte meine wahre Natur.
00:02:12: Jetzt verstehe ich, dass es in der Kultivierung keine Abkürzungen gibt.
00:02:17: Nur durch aufrichtige und fleißige Kultiverung kann man den Weg nach Hause
00:02:21: finden.".
00:02:23: Hier möchte ich euch von meinen Kultivierungserfahrungen berichten.
00:02:28: Schwierigkeiten durchzustehen und Karma zu beseitigen ist etwas Gutes, der Meister erwartet von mir dass sich die Dinge mit aufrichtigen Gedanken angehe.
00:02:38: Ich habe erkannt immer wenn ich auf eine Prüfungsstoße nimmt die Situation ganz natürlich eine positive Erwendung sobald ich innehalte und darüber nachdenke welche Anhaftungen ich loslassen sollte.
00:02:52: Vor einem Jahr erlebte meine Mutter Eine dafür praktizierende, eine schwere karmische Prüfung durch Krankheit und wurde ins Krankenhaus eingeliefert.
00:03:02: In der Situation blieb ich bei ihr und kümmerte mich um sie.
00:03:06: Das gab uns die Gelegenheit gemeinsam das Fahr auswendig zu lernen!
00:03:10: Mein älterer Bruder und meine ältere Schwester halfen ebenfalls abwechselnd mit.
00:03:16: Allerdings richteten Sie ihre ganze Frustration und ihren Ärger gegen mich.
00:03:20: Egal was sich tat – es war nie richtig….
00:03:23: Deshalb rinnete ich mich daran, dass sich Güte zeigen und nicht streiten oder Kroll hegen sollte.
00:03:30: Eines Morgens nachdem ich die Nachtschicht übernommen hatte kam mein Bruder und geriet in Wut nur weil ich das Telefon meiner Mutter vom Nachtisch an einen anderen Ort gelegt hatte.
00:03:42: Obwohl ich wusste, daß ich sein Verhalten ertragen musste fühlte ich mich innerlich unwohl!
00:03:47: Am nächsten Tag kam meine Schwester und sprach das Thema der Medikamentengabe für meine Mutter an.
00:03:53: Sie behauptete, ich hätte die Anweisungen des Arztes nicht befolgt und entfachte erneut einen heftigen Streit.
00:04:01: Diese Kritik brachte mich zum Nachdenken.
00:04:04: Warum geschah das?
00:04:05: Und welcher Aspekt meines Charakters wurde hier geprüft?
00:04:09: Mir wurde klar, dass ich stark emotional war.
00:04:13: Zudem neigte ich zu Konkurrenzdenken konnte Kritik nicht annehmen, sehnte mich nach Anerkennung, hägte Kroll, war neidisch und neigte dazu eine Abwehrhaltung einzunehmen und misstrauisch zu sein.
00:04:26: Das Problem lag in mir – bei einem derart unreinen Energiefeld um mich herum war es nur verständlich, dass meine Geschwister sich unwohl fühlten!
00:04:36: Daher begann ich diese negativen Anhaftungen abzulegen.
00:04:40: Die Situation verbesserte sich spürbar.
00:04:42: Meine Beziehung zu meinem Bruder und meiner Schwester blieb jedoch angespannt.
00:04:48: Nach der Entlassung meiner Mutter aus dem Krankenhaus zog sie zu meiner jüngeren Schwester.
00:04:53: Wir vier Geschwister versammelten uns bei ihr zu einem gemeinsamen Essen.
00:04:58: Mein älterer Bruder fing wieder an, an mir herumzukritisieren eine Sache nach der anderen.
00:05:04: Bei der dritten Beschwerde hatte ich das Gefühl meine Grenze erreicht zu haben.
00:05:08: All der Kroll den ich unterdrückt hatte brach an die Oberfläche.
00:05:12: Wir stritten uns und ich war so aufgebracht, dass sich in Tränen ausbrach.
00:05:17: Mein Bruder lächelte und sagte – Ich helfe dir dabei dich zu erhöhen!
00:05:23: Durch seine Worte erkannte ich das ich im Unrecht war.
00:05:28: Als ich später über das Geschehene nachdachte spürte ich, daß das unfreundliche Verhalten meines Bruders mir half meine karmischen Schulden zu begleichen.
00:05:38: Anstatt nach innen zu schauen hatte ich nach außen geschaut.
00:05:42: Schlimmer noch….
00:05:43: Ich hatte zugelassen, dass sich in meinen Gedanken ein falsches Bild von ihm festsetzte.
00:05:48: Ein wahrhaft gütiger Mensch würde die Dinge nicht so sehen – ich war übervorsichtig und stark an persönlichen Vorteilen interessiert gewesen und hatte Angst gehabt ausgenutzt zu werden.
00:06:00: Sein Verhalten war ein Spiegelbild meines eigenen Verhaltens.
00:06:04: Nachdem mir das klar geworden war löste sich mein Roll auf und ich erkannte Mein Bruder hatte sich unbewusst zu verhalten, um mir bei meiner Kultivierung zu helfen.
00:06:15: In dem Moment konnte ich mir meine Fehler eingestehen.
00:06:18: Früher hatte ich nicht verstanden was es bedeutet an mir selbst zu arbeiten.
00:06:23: Diese Erfahrung deckte meine Anhaftungen auf.
00:06:26: Ich benutzte dafür als Mittel zur Erlangung weltlicher Vorteile.
00:06:31: Meine Geschwister hatten sich nicht absichtlich so verhalten Doch ich schaffte es nicht, Schwierigkeiten und Drangshale als etwas Positives zu betrachten und sah Konflikte nicht als Gelegenheit zur Erhöhung.
00:06:44: Als Probleme auftraten reagierte ich immer noch mit menschlichen Anschauungen statt mit aufrichtigen Gedanken.
00:06:50: Wegen meiner Unzulänglichkeiten brachte ich sie in Schwierigkeiten.
00:06:55: Sollte ich nicht den Menschen dankbar sein die diese Schwierigten verursachten weil sie mich dazu ermutigten mich gewissenhaft zu kultivieren Bedingungslos nach innen zu schauen und die Dinge ihren Lauf nehmen zu lassen?
00:07:30: Im vergangenen Juni zog meine Mutter vom Haus meines älteren Bruders zurück zur meiner jüngeren Schwester.
00:07:36: Während eines Gesprächs zwischen meiner jüngeren Schweste und mir fiel der Name meines Brudas, da wurde sie plötzlich wütend und brachte alte Beschwerden zur Sprache wobei sie mit jedem Ereignis an das er sich erinnerte wütender wurde.
00:07:51: Zunächst hörte ich schweigend zu fragte mich aber, wie ich ihr raten könnte diesen tiefen Kroll aufzulösen.
00:07:58: Als ich wieder zu Hause war, dachte ich weiter über ihren Kroll nach und mir kam ein Gedanke.
00:08:04: Sie stand mir nahe – und das bedeutete, dass der Kroll den sie hegte in meinem Raumfeld existieren musste.
00:08:11: also war ich diejenige, die noch Kroll hegten.
00:08:14: Es war nicht Ihr Problem sondern meines.
00:08:18: Ich musste tiefer nach innen schauen.
00:08:20: nur wenn ich mein Inneres in Ordnung brachte konnte die äußere Umgebung friedlich werden.
00:08:26: Ich beschloss, diese verdorbenen Substanzen vollständig zu beseitigen – meine Abwehrhaltung, mein Misstrauen und meinen Kroll.
00:08:35: Als ich am nächsten Tag meine güngere Schwester erneut besuchte, wirkte sie wie ein völlig anderer Mensch!
00:08:41: Sie ermutigte mich sogar keinen Kroll zu hiegen und mich auf die guten Seiten anderer zu konzentrieren und sagte, dass unser Bruder viele Schwierigkeiten ertragen
00:08:50: habe.".
00:08:52: Da war ich erleichtert und froh.
00:08:54: Indem ich mich selbst berichtet hatte, berichtigten sich auch die Menschen um mich herum.
00:08:59: Meine jüngere Schwester ergriff sogar die Initiative gemeinsam mit meiner Mutter das Fahrt zu lernen – sie begann wirklich zu praktizieren!
00:09:07: Das bewegte mich zutiefst.
00:09:09: Mir wurde klar, dass meine unzureichende Kultivierung sie daran gehindert hatte des Fahrts zu erhalten.
00:09:16: Kultiverung ist wirklich tiefgründig und
00:09:18: wundervoll.".
00:09:19: Ermutigt schaute ich weiterhin nach innen und fand mehrere Anhaftungen.
00:09:24: Nachdem ich zweimal verfolgt worden war, hatte ich immer noch Angst.
00:09:29: Beide Fälle der Verfolgung standen indirekt im Zusammenhang mit meiner Angst.
00:09:34: In meiner Situation hing ich immernoch emotionalem meinem Mann und konnte deshalb das Fahr zu Hause nicht den Ruhe lernen!
00:09:41: Was die Krankheit meiner Mutter betraf, klammerte ich mich an die Erkenntnisse der modernen Medizin und versuchte das Problem mit gewöhnlichen menschlichen Methoden zu lösen.
00:09:52: Außerdem hatte ich weiterhin ateistische Gedanken und war von der Evolutionstheorie beeinflusst, was mich daran hinderte volles Vertrauen in das Fahrtzusetzen.
00:10:03: Tatsächlich ist jede Prüfung ein Prozess zur Beseitigung von Karma – daher ist sie etwas Gutes!
00:10:09: Ich habe den Meister und das Pfarr, daher brauche ich keine Angst zu haben.
00:10:14: Ursprünglich stamme ich aus dem heiligen Kosmos doch die alten Mächte haben mir diese verdorbenen Substanzen aufgebürdet.
00:10:22: Ich werde den Weg gehen, den der Meister für mich vorgesehen hat!
00:10:26: Ich werde allen Menschen mit Güte begegnen und mich darauf konzentrieren ihnen die Gelegenheit zur Erlösung zu
00:10:32: geben.".
00:10:39: mich gut zu kultivieren und meine feierlichen Gelübde
00:11:29: einzulösen.
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