Podcast 944: Standhaft bleiben – kein Rückzug angesichts der Verfolgung
Shownotes
Ich möchte ein paar berührende Geschichten von Falun-Dafa-Praktizierenden erzählen, die während ihrer Leiden standhaft geblieben sind und auf ihrem Weg der Kultivierung den Gedanken an Leben und Tod losgelassen haben….
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00:00:03:
00:00:21: Standhaft bleiben.
00:00:23: Kein Rückzug angesichts der Verfolgung.
00:00:28: Die Verfolgungen von Falun Dafa durch die kommunistische Partei in China verschont niemanden, nicht einmal Kinder.
00:00:36: In Festland China hat sich diese Verfolgung längst auf Familien, Verwandte und Freunde ausgeweitet – und durchdringt die gesamte Gesellschaft.
00:00:46: Unzählige Familien wurden auseinandergerissen ehe Partner getrennt und Kinder zu weisen gemacht.
00:00:54: Wie viele Kinder wurden ihrer Eltern beraubt aus der Schule geworfen und dem Schicksal überlassen?
00:01:01: Und das alles weil sie an Wahrhaftigkeit Güte-und Nachsicht festhielten!
00:01:08: Ich möchte ein paar berührende Geschichten von Fallendarverpraktizierenden erzählen, die während ihrer Leiden standhaft geblieben sind und auf ihrem Weg der Kultivierung den Gedanken an Leben und Tod losgelassen haben.
00:01:24: Ein Praktizierender aus einer anderen Stadt wurde zu zehn Jahren Haft verurteilt.
00:01:30: Als er freigelassen wurde, holten wir ihn ab!
00:01:34: Mitarbeiter vom örtlichen Büro sechshundertundzehn wollten ihn jedoch wieder mitnehmen.
00:01:39: Der Praktizierende hatte sich im Gefängnis mit Tuberkulose angesteckt und spuckte häufig Blut.
00:01:45: Die Agenten vom Büro sechshundertundzehn wollten ihm keine Haftentlassung zur medizinischen Behandlung oder eine Haft außerhalb des Gefängnisses gewähren.
00:01:55: Wenn sie ihn mitgenommen hätten, wäre das wie eine erneute Verhaftung gewesen.
00:02:01: Solche Fälle wiederholter Verfolgungen sind häufig!
00:02:05: Wir und die Familienangehörigen des Praktizierenden waren mit den Mitarbeitern des Büros sechserhundertundzehn nicht einverstanden.
00:02:13: Und so konfrontierten wir sie stundenlang vor dem Gefängnis, bevor es uns gelang, den Praktizintern in unser Auto zu
00:02:21: bringen.".
00:02:23: Der Praktizerende stammt aus einer abgelegenen Bergregion und war einer der wenigen Menschen dort, die es auf die Hochschule geschafft hatten nachdem er bei der Aufnahmeprüfung die besten Ergebnisse erzielt hatte.
00:02:37: Die Hochschule bot ihm nach seinem Abschluss, Nineteinundneunzig eine Stelle als Duzent an.
00:02:44: Er verlor diese Chance jedoch, weil er das Praktizieren von Fall und Darfa nicht aufgeben wollte.
00:02:52: Als er freigelassen wurde war er Mitte dreißig.
00:02:56: Durch die zehnjährige Haft war krumm geworden und abgemagert.
00:03:01: Als wir seine Notlage sahen, beschlossen wir ihn nicht in sein Bergdorf zurückkehren zu lassen, damit er weitere Verfolgung entgehen
00:03:08: konnte.".
00:03:10: Aber er hatte keinen anderen Ort, an den er gehen konnte.
00:03:14: Daher beschloss ich ihn mit zu mir nach Hause zu nehmen.
00:03:20: Das hatte ich aber vorher nicht mit meinem Mann besprochen.
00:03:23: Als ich nach Hause kam, sagte ich zu meinem Mann – es tut mir leid!
00:03:28: Ich habe diesen Mitpraktizierenden mit nach Hause gebracht ohne das mit dir abzusprechen.
00:03:34: Mein Mann meinte – ich dachte mir schon, dass du ihm mit nachhause bringen würdest.
00:03:40: und war von seiner selbstlosen Haltung gerührt.
00:03:44: Wir räumten ein Zimmer für den Praktizierenden auf, und kauften ihm Dinge des täglichen Bedarfs – und Kleidung!
00:03:51: Er spuckte oft Blut sogar während der Mahlzeiten.
00:03:55: Das Büro sechserneundzehn suchte immer noch nach ihm, deshalb ging er nicht nach draußen.
00:04:01: Wir taten unser Bestes um ihn zu versorgen und hofften, dass er sich erholen würde.
00:04:07: Er blieb bei uns, machte die Übungen und leinte gemeinsam mit uns das Fahr.
00:04:12: Nach einiger Zeit ging es ihm besser.
00:04:16: Der Praktizierende blieb mehrere Tage bei uns zu Hause, dann bestand er darauf nachhause zu gehen um uns nicht weiter zu belasten.
00:04:26: Nach seiner Rückkehr nach hause kultivierte er sich standhaft weiter.
00:04:30: Er mietete einen Zimmer und halb anderen Praktizerenden beider Reparatur von Computern und Mobiltelefonen – und bot ihnen technische Unterstützung an!
00:04:41: Angesichts seiner Bemühungen für andere und seiner schlechten Gesundheit boten ihm Mitpraktizierende an, ihm bei den Lebenshaltungskosten unter Miete zu helfen.
00:04:52: Das lehnte er jedoch ab – sogar Geschenke in Form von Waren oder Lebensmitteln nahm er nicht an und finanzierte sein Lebensunterhalt durch Gelegenheitsjobs.
00:05:03: Gesundheitslich erholte er sich nie vollständig und hustete weiterhin Blut.
00:05:10: Irgendwann verlor er unvermittelt das Bewusstsein und erlangte es nie wieder.
00:05:15: Da war er einundvierzig Jahre alt.
00:05:19: Als ich ankam, lag er friedlich auf dem Bett – die anwesenden Weinden über seinen plötzlichen Tod.
00:05:59: Eines Tages im Jahr zwei tausendundzwölf erzählte mir einen Praktizierender der praktizierende Ai-Lai sei aus dem Gefängnis entlassen worden und wolle mich sehen!
00:06:09: Ich war ein Verstanden.
00:06:11: Eili suchte mich zu Hause auf und sagte, ich möchte eine Weile bei euch wohnen.
00:06:16: Ist das in Ordnung?
00:06:18: Es war ein Ordnung für
00:06:19: mich.".
00:06:21: Eili war vierundhalb Jahre lang inhaftiert gewesen und hatte zuvor fünf Jahre in einem Zwangsarbeitslager verbracht.
00:06:30: Im Gefängnis hatte er verschiedene Formen von Foltererlitten – darunter Elektroschocks, brutale Schläge, Schlafentzug- und Zwangsanährung.
00:06:40: Er war keine Kompromisse eingegangen und hatte sich mutig den Schwierigkeiten gestellt.
00:06:46: Nach seiner Freilassung hatte er keine Bleibe, seine Schwester wagte nicht ihn aufzunehmen aus Angst vor Repressalien – daher war er obdachlos!
00:06:57: Seine Frau war zur gleichen Zeit VR verhaftet und zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden.
00:07:03: Nach ihrer Freilassung hatte sie eine Stelle als Reinigungskraft in einem öffentlichen Badehaus gefunden wo sie nun auch lebte.
00:07:13: Der Praktizierende, der Eilei zu mir gebracht hatte, meinte – Es tut mir leid.
00:07:18: Ich wusste nicht, dass er bei dir wohn wollte!
00:07:21: Er hat mir nichts davon erzählt.
00:07:23: Ich sagte das sei in Ordnung, denn wir könnten ihn doch nicht wiederobdachlos werden lassen.
00:07:29: Wir seien ein Körper und würden dem Meister dabei helfen, Lebewesen zu erretten.
00:07:35: Ich kaufte Eileih ein paar Kleidungsstücke und ließ ihn bei mir wohnen.
00:07:39: Wir machten gemeinsam die Übungen.
00:07:44: Er überstand diese schwierige Zeit, ohne sich um Unterkunft und Verpflegung sorgen zu müssen.
00:07:51: Eilei blieb etwas mehr als zwei Monate bei mir.
00:07:54: Er erholte sich und fand eine Arbeit.
00:07:57: Später mietete er sich eine Wohnung und kam wieder mit seiner Frau zusammen.
00:08:01: Beide sind standhaft in ihrer Kultivierung.
00:08:04: Ich bin stolz auf sie und froh, dass ich ihn helfen
00:08:07: konnte.".
00:08:10: Wie viele andere Praktizierende habe auch ich Schwierigkeiten erlebt!
00:08:24: Im Lager erlebte ich Folter, unter anderem mit Elektroschocks, Zwangsernährung und wurde einmal mehr als zehn Stunden lang an einen Metallstuhl gefesselt.
00:08:35: Einmal fesselten zwei Wärter meiner Arme hinter meinem Rücken und zwang mich ein Arm nach oben und dann nach vorne zu bewegen – vor Schmerz verlor ich das Bewusstsein!
00:08:46: Sie gossen mir kaltes Wasser über den Kopf, um mich wieder zu wecken.
00:08:50: Ich litt unter Gedächtnisverlust und konnte mich nicht mehr an meine Tochter und meinen Mann erinnern.
00:08:59: In der Zeit als ich inhaftiert war, musste mein Mann arbeiten.
00:09:03: Er ließ unsere Tochter manchmal allein Zuhause.
00:09:07: Oft ging sie abends ins Bett ohne etwas gegessen zu haben.
00:09:11: Wenn er spät nach Hause kam, fand er häufig Instant-Nudeln vor die zubereitet aber unberührt geblieben
00:09:17: waren.".
00:09:18: während das Kind in voller Kleidung eingeschlafen war.
00:09:23: Kaum im Teenager-Alter musste unsere Tochter miterleben, wie ihre Mutter von der Polizei abgeholt wurde – das muss traumatisch für sie gewesen sein!
00:09:33: Als meine Tochter an der Mittelschule war unterrichtete ein Lehrer die Geschichte der kommunistischen Parteichinas anhand eines Lehrbuches Das nicht der Realitätansprach.
00:09:45: Unsere Tochter gab ihrem Lehrer daraufhin ein Exemplar der neuen Kommentare über die kommunistische Partei.
00:09:52: Der Lehrer wagte nicht, es zu lesen und gab es stattdessen an den Leiter für schulische Angelegenheiten weiter.
00:09:59: Das wurde in der Schule groß thematisiert, woraufhin meine Tochter einen schweren emotionalen Schlagerlitt und eine Depression entwickelte, sodass sie nicht mehr zur Schule gehen
00:10:09: konnte.".
00:10:13: Die Verfolgung von Fallundarfa verschont wirklich niemanden, nicht einmal Kinder.
00:10:18: Sie hat sich längst auf Familien, Verwandte und Freunde ausgeweitet – und durchdringt die gesamte Gesellschaft.
00:10:26: Angesichts der Verfolgungen ziehen wir uns nicht zurück!
00:10:29: Wir haben keine Angst und kein Groll, sondern zeigen unsere außergewöhnliche Aufrichtigkeit, Güte- und
00:10:36: Standhaftigkeit.".
00:10:38: Mit einer Haltung der großen Barmherzigkeit und großem Nachsicht leisten wir dieser unmenschlichen Verfolgung durch die bösartige Partei auf friedliche, vernünftige und tolerante Weise Widerstand.
00:10:53: Wir sind Leben, die im Darfer neu geformt wurden – unter keinen Umständen und in keiner Prüfung.
00:11:00: vergessen wir die Mission,
00:11:11: den Podcast von Fall und Darfa-Paketierenden.
00:11:14: Vielen Dank fürs Zuhören!
00:11:17: Weitere Nachrichten über Fall & Darfa finden Sie auf unserer Webseite www.de.menghui.org.
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