Podcast 944: Aufrichtige Gedanken und Taten bewirken Wunder

Shownotes

Ich praktiziere Falun Dafa seit 1998. In diesen 27 Jahren habe ich unzählige Wunder erlebt, sei es bei der Bestätigung des Fa, der Erklärung der wahren Umstände oder im Alltag. Jeder Schritt, den ich gegangen bin, stand unter dem barmherzigen Schutz des Meisters. Im Folgenden beschreibe ich einige der Wunder, die ich während meiner Kultivierung erfahren durfte.

https://de.minghui.org/html/articles/2026/4/22/190687.html

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00:00:21: Willkommen bei Radio Mingrui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.

00:00:30: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.

00:00:33: Außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge!

00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht aus China mit dem Titel

00:01:07: In diesen siebenundzwanzig Jahren habe ich unzählige Wunder erlebt, sei es bei der Bestätigung des Fahr-, der Erklärung der wahren Umstände oder im Alltag.

00:01:17: Jeder Schritt, den ich gegangen bin, stand unter dem barmherzigen Schutz des Meisters.

00:01:23: Im Folgenden berichte ich über Wunder, die ich während meiner Kultivierung erfahren durfte.

00:01:30: Eines Morgens begegnete ich meine Nachbarin, die beider Stadtreinigung arbeitet – Ich bemerkte dass Sie sich beim Gehen abmühte!

00:01:37: –.

00:01:38: Sind Sie auf dem Weg zur Arbeit?

00:01:39: fragte ich.

00:01:40: Sie antwortete, Ich gehe da nur kurz vorbei um denen zu sagen dass sich in den nächsten Tagen nicht kommen kann.

00:01:46: Schauen sie mal!

00:01:47: Meine Beine sind geschwollen.

00:01:49: Sie nahm ihre Maske ab und sagte Und mein Gesicht ist auch geschwoll'n.

00:01:54: So kann ich nicht zur Arbeit gehen.

00:01:56: Ich holte ein Amulett hervor und gab es ihr mit den Worten Sprechen Sie einfach immer wieder die Worte, die hier draufstehen.

00:02:04: Falon dava is gut.

00:02:06: Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.

00:02:11: Sie nahm das Amulett, betrachtete es und fragte – Und wie soll ich das aufsagen?

00:02:16: – Sagen sie einfach aufrichtig!

00:02:20: Fall und Dafa ist gut!

00:02:21: – Komm hatte ich das gesagt, dreht sie – Das is wirklich göttlich….

00:02:27: Ja, stimmte ich so … Verstand aber nicht richtig was vor sich ging.

00:02:32: Sie wiederholte – Das ist wirklich götlich.

00:02:36: Meine Beine fühlen sich so leicht an, als würde ich schweben.

00:02:41: Sie haben wirklich eine Schicksalsverbindung mit Fall und Darfa, staunte ich.

00:02:45: Sie stehen ja jetzt bereits unter dem Schutz von Darfa.

00:02:49: Als sie sich bei mir bedankte, korrigierte ich sie.

00:02:52: Bedanken sie sich nicht bei mir!

00:02:54: Bedanken Sie sich bei

00:02:55: Darfa!".

00:02:58: Das tat sie – und wiederholte immer wieder Danke, Darfa!

00:03:04: Dann erklärte ich ihr, was Fall und Darfa ist und half hier aus der kommunistischen Partei und deren Unterorganisationen auszutreten.

00:03:13: Ich bat sie auch ihre Familienangehörigen zum Austritt aus der Partei zu bewegen – Sie versprach es?

00:03:20: Ist gut!

00:03:21: Ich werde Ihnen auf jeden Fall sagen, dass Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit aus der Party austreten

00:03:25: sollen.".

00:03:27: Dann ging sie gut gelaunt zur Arbeit.

00:03:31: Zwei Tage später sah sie mich schon von weitem….

00:03:34: Als wir uns trafen, war sie so aufgeregt, dass sie kein Wort herausbrachte.

00:03:38: Ich sagte »Fallundafa ist gut« und Sie antwortete »FALLUNDAFA IST

00:03:44: GUT«.

00:03:45: Dann fragte ich ob Sie auch Ihren Kolleginnen von Fallundafa und ihrem Wunder erzählt haben.

00:03:50: – ja!

00:03:51: Ich habe es Ihnen gesagt aber Sie glauben es nicht.

00:03:55: Das war in Ordnung.

00:03:56: Sie haben etwas Gutes getan.

00:03:58: indem Sie es ihnen erzählt haben beruhigte ich sie.

00:04:02: Ob Sie es glauben oder nicht, ist Ihre Sache.

00:04:06: Schließlich sagte sie noch, unsere ganze Familie findet das.

00:04:10: dieses Darf war so wundersam und großartig ist!

00:04:14: Wir werden auf jeden Fall aus der Partei austreten um uns zu schützen.

00:04:36: Eines Morgens gegen vier Uhr – ich lag noch im Bett – wurde mir bewusst dass der nächste Tag ein Feiertag war.

00:04:44: Ich sollte Informationsmaterialien über Fallundafar verteilen, damit die Leute sie lesen konnten wenn sie den Tag zu Hause verbrachten.

00:04:52: Darum stand ich auf und ging zum gegenüberliegenden Gebäude um Flyer zu verteilen.

00:04:58: Als ich fast fertig war, schaute ich in meine Tasche, ob ich noch welche übrig hatte – mir war als wäre etwas aus der Tasche herausgefallen!

00:05:07: Im Treppenhaus war es dunkel.

00:05:09: Ich konnte nur mit dem bisschen Licht sehen das von außen hereinschienen.

00:05:13: Ich hatte wohl keine Flyer verloren, darum ging ich weiter.

00:05:17: Als sich bei der Eingangstür meines Wohnhauses ankam, schaute ich noch einmal in meine Tasche und fand noch ein paar Flyer.

00:05:25: Die verteilte ich in meinem Wohnhaus und ging dann nach Hause.

00:05:30: Mein Mann war bereits wach – es waren doch nicht mal fünf Uhr morgens – und er fragte, was hast du denn so früh draußen gemacht?

00:05:37: Ich lächelte und sagte auch nichts Besonderes!

00:05:41: Geschlagen, schlug er vor Und ich ging ins Schlafzimmer.

00:05:45: Einige Zeit später begann ich aufzuräumen, während mein Mann das Frühstück zubereitete.

00:05:52: Nach dem Frühstuck wollte er die leere Gasflasche gegen eine volle tauschen – Ich mach' das schlucke ich vor!

00:05:58: Es ist ja nicht weit….

00:06:00: Während ich das Transportwegelchen zur Tür hinaus schob, mahnte er mich zu Vorsicht.

00:06:05: Als ich am Ort ankam, wo man die Lehren gegen volle Flaschen austauschen konnte, hieß es, die Flasche seien noch nicht da und würden erst in zwei Stunden eintreffen.

00:06:15: Ich solle später wiederkommen.

00:06:17: Mein Mann sah mich zurück kommen und fragte – Und?

00:06:20: Wo ist die Flrasche?

00:06:22: Die kommt erst in drei Stunden!

00:06:24: Er schwieg.

00:06:25: Später erinnerte er mich Es ist bald Zeit zu gehen Aber das Wetter ist so schlecht.

00:06:30: Du solltest lieber den Bus nehmen.

00:06:33: Ich stand auf und wollte meine Monatskarte für den Bus holen, konnte sie aber nicht finden.

00:06:39: Ich suchte überall sogar in meinen Taschen – aber auch dort war sie nicht!

00:06:43: Da fiel mir ein, dass es womöglich die Karte war, die ich am Morgen im Treppenhaus verloren hatte.

00:06:50: Wenn jemand die Karten findet, weiß er das.

00:06:53: ich die Informationsmaterialien verteilt habe… Aber dann dachte ich macht nichts … Sie werden sie nicht

00:07:00: finden.".

00:07:01: Mein Mann fragte mich, ob ich sie verloren hätte.

00:07:04: Doch ich sagte Nein!

00:07:05: Sie ist in meiner Tasche.

00:07:07: Obwohl ich genau wusste, dass sie nicht da war, musste ich es einfach sagen.

00:07:12: Zeig mal her, forderte er mich auf.

00:07:15: Ich griff in meine Jackentasche und ... War fassungslos.

00:07:19: Die Monatskarte war tatsächlich da... Ich war so gerührt, das sich dem Meister immer wieder dankte.

00:07:46: Mit der Busfahrkarte in der Tasche machte ich mich wieder auf den Weg.

00:07:50: An meinem Bestimmungsort angekommen stellte ich die voll aufgeladene Gasflasche auf den kleinen Wagen, sicherte sie und ging los.

00:07:58: Ich hatte erst ein oder zwei Schritte getan als ich einen lautes Knacken hörte.

00:08:03: Erschrocken blieb ich stehen und blickte hinunter!

00:08:06: Die Querstange unter dem Wagen war kurz davor zu brechen.

00:08:10: Die Gasflrasche wog über fünf Kilogramm – was sollte ich nur tun?

00:08:14: Dann fiel mir ein ….

00:08:16: Ich praktiziere Fall-und-Dafar.

00:08:18: Alles wird

00:08:18: gut.".

00:08:20: Schließlich begann ich die Worte des Meisters aus seinem Gedicht, mächtige Tugend zu recitieren.

00:08:26: Darfah den Körper nicht verlässt, Jen Shan Ren im Herzen bewahren in der Welt großer Ahat, Gottheiten und Gespenster voller Angst!

00:08:39: So vertrieb ich das Böse aus anderen Dimensionen und wies jegliche Einmischung entschieden zurück.

00:08:45: – Ich sagte zu dem Wagen Du bist ein Teilchen in meinem Raumfeld, im Raumfeld einer Darfahr-Praktizierenden.

00:08:53: Du wirst es nach Hause

00:08:54: schaffen.".

00:08:56: Ich ging weiter und zog den Wagen hinter mir her.

00:08:59: Alles würde gut werden!

00:09:01: Während des Genes rezitierte ich das Fahrt.

00:09:04: Und während ich das die ganze Strecke so machte, schaffte ich es schließlich nach Hause.

00:09:09: Dort angekommen sagte ich zu meinem Mann Gut, dass ich heute gegangen bin.

00:09:14: Wenn du gegangen wärst, wäre es eine Katastrophe gewesen!

00:09:18: Zieh dir diesen kleinen Wagen

00:09:19: an!".

00:09:20: Er betrachtete die Querstange und sah, daß sie nur noch um Haares Breite davon entfernt war zu brechen.

00:09:27: »Du meine Güte« rief mein Mann.

00:09:29: – »wie hast du es bloß nach Hause geschafft?

00:09:32: Ich habe das Wegelchen einfach so hinter mir hergezogen.

00:09:35: Ist das nicht ein Wunder?«.

00:09:37: er lächelte.

00:09:39: Es ist dem Schutz und der Hilfe des Meisters zu verdanken.

00:09:43: Er hat mich beschützt, stellte ich

00:09:45: klar.".

00:10:05: Einmal war ich mit einer anderen Praktizierenden unterwegs um Informationsmaterialien zur Erklärung der wahren Umstände zu verteilen und Plakate aufzuhängen.

00:10:15: Als uns die Materialien ausgegangen waren begannen wir, Plakaten aufzuhängen.

00:10:21: Wir gingen in ein Wohnhaus an einer stark befahrenden Hauptstraße.

00:10:25: Ich ging in einen Eingang und hängte dort ein Plakat auf.

00:10:28: Als ich gerade gehen wollte, kam eine Frau herein – sie musste mich von oben bis unten aber ich ignorierte sie und ging weiter.

00:10:37: Ich versuchte mich zu beeilen denn die Situation war wegen der Verfolgung zu diesem Zeitpunkt äußerst gefährlich.

00:10:44: Überall traf man auf Angestellte der Wohnkomitees.

00:10:48: Als sich gerade den Haupteingang verließ hörte ich eine Frauenstimme hinter mir sagen … Gehen Sie nicht!

00:10:54: Nehmen Sie das Fall- und Gungplakat ab, sonst bringe ich sie zur

00:10:57: Polizeiwache.".

00:10:59: Ich drehte mich um und folgte ihr.

00:11:02: »Fallundarfa ist gut!« sagte ich.

00:11:05: Das Rezitieren von Fallundarpha ist gut, bringt Gesundheit und Frieden.

00:11:10: Glauben Sie nicht den Lügen der Partei?

00:11:12: Jiang Zemin hat diese Lügen erfunden, um Fallun Gung zu verfolgen – er isst es, der den Menschen schadet... Er will, dass sie verbrechen gegen Darfarbe gehen.

00:11:22: Er will verhindern das die Menschen die Fakten erfahren!

00:11:26: Er will die Menschen kontrollieren und sie zwingen ihm zuzuhören.

00:11:30: Er ist der Schlimmste.

00:11:32: Das will ich nicht hören, entgegnete Sie.

00:11:35: Wenn Sie das Plakat nicht abnehmen lasse ich Sie nicht gehen.

00:11:39: Wenn ich es einmal aufgehängt habe nehme ich es nicht mehr

00:11:42: ab."

00:11:43: Beherrte ich.

00:11:44: Es hängt da, damit mehr Menschen die Tatsachen erfahren und Wissen des Fallundafar gut

00:11:50: ist.".

00:11:52: Sie stand am Bordstein und immer wenn jemand vorbeikam fing sie an zu reden.

00:11:57: Ich sagte, kommen Sie zu mir!

00:11:59: Und sagen Sie es mir?

00:12:00: – Sie kam nicht.

00:12:02: Darum sagte ich es noch einmal.

00:12:04: Kommen Sie zu

00:12:05: Mir?!

00:12:05: – Sie came immer noch nicht und so sagte ich Dann bleiben Sie dort stehen und ich gehe.

00:12:11: Sie stand wie angewurzelt da und sagte, Gehen sie nicht!

00:12:15: Gehen Sie

00:12:16: nicht!".

00:12:17: Ich ignorierte sie und ging einfach weiter.

00:12:20: Nach ein paar Schritten fiel mir die andere Praktizierende ein – ich schaute zurück und sah sie mit eben dieser Frau.

00:12:27: »Komm wir gehen« rief ich.

00:12:29: unter dem barmherzigen Schutz des Meisters verließen wir den Ort sicher und hängten anderswo Plakate auf.

00:12:37: Ich habe viele solche wunderbaren Erlebnisse gehabt.

00:12:40: Unter dem barmherzigen Schutz des Meisters tun wir, was wir als Darferschüler tun sollten ohne Gefahr sicher und reibungslos.

00:13:38: AUK!

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