Podcast 948: Der Meister half mir, meinen Groll zu überwinden

Shownotes

Die ganze Zeit dachte ich, dass Groll bei mir kein Thema sei, denn in meinem familiären Umfeld gab es überhaupt keinen Grund zur Klage, geschweige denn Groll. Drei Generationen meiner Familie kultivieren sich. Mein Mann und ich sind die Ältesten in der Familie. Wir werden von unseren Kindern respektiert und sehr rücksichtsvoll behandelt.

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00:00:21: Willkommen bei Radio Mingrui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.

00:00:30: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.

00:00:33: Außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge.

00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht aus China mit dem Titel

00:00:54: Der Meister half mir meinen Roll zu überwinden.

00:01:01: Die ganze Zeit dachte ich dass Groll bei mir kein Thema sei Denn in meinem familiären Umfeld gab es überhaupt keinen Grund zur Klage, geschweige denn Gröl.

00:01:12: Drei Generationen meiner Familie kultivieren sich im Fall und darf er!

00:01:17: Mein Mann und ich sind die ältesten in der Familie – wir werden von unseren Kindern respektiert und sehr rücksichtsvoll behandelt.

00:01:26: Täglich achten mein Mann und Ich neben der Zubereitung der Mahlzeiten für unsere Familie darauf, die drei Dinge gut zu erfüllen….

00:01:34: Wir lernen das Fahr und senden aufrichtige Gedanken aus.

00:01:39: Außerdem beteiligen wir uns an verschiedenen Projekten, erklären die wahren Umstände und unterstützen den Meister bei der Errettung der Menschen – auch die Fallundarverübungen praktizieren wir regelmäßig!

00:01:53: Deshalb war ich lange Zeit der Meinung, keinen Anlass zu haben, Groll zu hegen.

00:01:59: Doch vor kurzem erlebte ich etwas, dass mir die Augen öffnete….

00:02:05: In der Grundschule wurde ich von einem Mädchen, das ein paar Jahre älter war als ich wegen einer Narbe im Gesicht verspottet und beleidigt.

00:02:15: Sie hetzte die anderen Mädchen in der Klasse gegen mich auf um mich zu demütigen und auszugrenzen.

00:02:21: Das verletzte mich sehr.

00:02:23: Ich wurde schüchtern und unsicher.

00:02:26: Diese schmerzhafte Erfahrung endete erst Als sie nach der vierten Klasse die Schule verlies Doch mein Groll ihr gegenüber blieb tief in mir verborgen.

00:02:39: Als wir erwachsen waren, zogen sie und ihre Mutter in das Haus nebenan – nur eine Wand trennte uns!

00:02:46: Sie waren sehr arm, deshalb ließ sie sich oft Dinge von uns aus.

00:02:51: Dabei versuchte sie jedes Mal mit mir ins Gespräch zu kommen aber ich ging nie darauf ein.

00:02:57: Später arbeitete ich auswärts so dass ich nun noch selten nach Hause kam.

00:03:02: Nach ein paar Jahrzehnten erinnerte ich mich nicht mehr an

00:03:05: sie.".

00:03:07: Doch in letzter Zeit schweiften meine Gedanken während des Fahrlands und der Übungen oft ab.

00:03:14: Bilder aus meiner Kindheit tauchten wieder auf, die Szenen, in denen sie mich verspottet und gemobbt hatte waren lebhaft in meiner Erinnerung.

00:03:23: All die alten Kränkungen von damals kehrten mit voller Wucht zurück.

00:03:29: Es waren Jahrzehnte vergangen – ich hatte sie längst vergessen!

00:03:34: Warum tauchte sie dann immer wieder in meinen Gedanken auf?

00:03:39: Mir wurde klar, dass es um den Groll ging, der tief in mir vergraben war.

00:03:45: Ich verstand, daß der Meister mir die Augen öffnen wollte.

00:03:49: Nach über dreißig Jahren der Kultivierung war der Groll immer noch tief im Inneren verborgen.

00:03:55: Wie sollte ich meine Mission erfüllen?

00:03:58: Dem Meister bei der Errettung der Menschen zu helfen, wenn ich immer noch Groll hegte!

00:04:04: Jeder Mensch hat unterschiedliche Schicksalsverbindungen und unterschiedlich viel

00:04:08: Karma.".

00:04:10: Hätte ich nicht von Kindheit an Demütigungen und Entbehrungen ertragen, und damit Karma abgebaut, hätte ich vielleicht die Chance verpasst das Fahrt zu erhalten.

00:04:21: Aus dieser Perspektive betrachtet sollte ich dem Meister für seine sorgfältigen Arrangements aus tiefstem Herzen dankbar sein – und sie wertschätzen!

00:04:32: Als sich versuchte meine ehemalige Mitschülerin zu finden, erfuhr ich dass sie vor über dreißig Jahren verstorben

00:04:39: war.".

00:04:40: Das bedeutete, dass ich keine Gelegenheit mehr hatte die Angelegenheit zu klären und ihr von Fall und Darfahrt zu erzählen.

00:04:48: Ich bedauerte es zutiefst.

00:04:52: Mir wurde klar das ist an der Zeit war mich ernsthaft zu prüfen.

00:04:57: Hatte ich Anzeichen von Groll?

00:05:00: Auf jeden Fall!

00:05:03: Wenn ich mit anderen praktizierenden zusammenarbeitete um Menschen telefonisch zu erreichen und zu retten, wenn nur wenige Anrufe entgegengenommen wurden oder die Menschen sofort auflegten.

00:05:17: Dann fragte ich mich, ob die Telefonnummern vielleicht nicht gut gepflegt waren?

00:05:23: Ob die Person, die die Anrufen tätigte noch Anfänger war oder ob ich lieber mit jemand anderem zusammenarbeiten sollte?

00:05:33: Anstatt jedoch ernsthaft nach innen zu schauen, mich selbst zu korrigieren meine aufrichtigen Gedanken zu stärken oder uns gegenseitig zu ermutigen entwickelte ich Groll.

00:05:46: Was die Menschen betraf, die dir Anrufe entgegen nahmen, manche wollten gar nicht zuhören oder sagten Dinge wie «Bist du verrückt?

00:05:54: Verschwinde!» und legten dann auf.

00:05:58: Wenn ich erneut anrief, nahm sie nicht mehr ab.

00:06:01: Auch das machte mich innerlich unruhig.

00:06:23: Jetzt habe ich verstanden, dass Groll-und Hass aus Selbstsucht entstehen.

00:06:30: Selbstsücht machte sich auch undankbar sodass ich nicht einmal wusste, was Dankbarkeit bedeutet.

00:06:37: In jeder Situation in der ich mich beklagte bot mir der Meister die Gelegenheit mein Herz zu öffnen und mich zu verbessern – doch statt die Chance zu nutzen, in mich zu gehen und es besser zu machen beschwerte ich mich und gab anderen die Schuld.

00:06:54: Damit erzeugte ich auch Karma!

00:06:58: In dem Buch Das ultimative Ziel des Kommunismus heißt es Das Wesen des Kommunismus ist ein übles Gespenst.

00:07:08: Es besteht aus Hass und degenerierter Materie aus den niederen Ebenen des Universums, es hasst die Menschheit und will sie vernichten!

00:07:19: Als Kultivierende sind wir uns der Gefahren des Hasses wohl bewusst.

00:07:24: Er ist wirklich erschreckend.

00:07:26: Jetzt, da ich es verstanden habe, ist es an der Zeit ihn zu beseitigen.

00:07:31: Ich darf ihn nicht länger dulden oder in meinem Raumfeld existieren lassen sondern muss ihn auflösen.

00:07:38: Daher muss sich das Pfarr fleißig lernen und den Groll mit aufrichtigen Gedanken beseitigen, von nun an muss ich gegenüber diesen menschlichen Gesinnungen wachsam sein und sobald sie sich zeigen unverzüglich mit aufrichten Gedanken auflösen und vernichten.

00:07:57: Groll ist in der Tat nicht meine einzige menschliche Anhaftung.

00:08:02: Eitelkeit – Der Wunsch mein Gesicht zu wahren Angst und viele andere menschliche Anhaftungen sind noch alle vorhanden.

00:08:11: Ich bin dankbar, dass der Meister mich erleuchtet und aufgeweckt hat!

00:08:16: Wir sind gekommen um das Fahrt zu erhalten.

00:08:20: Alle Schwierigkeiten die wir erleiden, sind vom Meister sorgsam für unseren Heimweg arrangiert worden.

00:08:27: All das sind Gelegenheiten, menschlichen Anhaftung aufzugeben und uns selbst zu vervollkommen.

00:08:34: Dafür sollten wir dankbar sein und Wertschätzung für den Meister und das Fahr im Inneren

00:09:28: bewahren.

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