Podcast 949: (Welt-Falun-Dafa-Tag): „Was habt ihr davon?“

Shownotes

Falun-Dafa-Praktizierende weigern sich, trotz der Verfolgung ihren Glauben aufzugeben – selbst wenn sie dabei riskieren, ihren Arbeitsplatz, ihre Familie, persönliche Interessen oder sogar ihr Leben zu verlieren. Viele Menschen sind über diese Entscheidungen oft verblüfft und fragen: „Was habt ihr davon?“

https://de.minghui.org/html/articles/2026/5/31/191441.html

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00:00:09: Willkommen bei Radio Minghui, dem Podcast von Fallundarver-Praktizierenden.

00:00:16: In unserer Serie Feier des Weltfallundarvertages hören Sie heute ein Erfahrungsbericht mit dem Titel... Was habt ihr davon?

00:00:26: Fallundara Praktizierende weigern sich trotz der Verfolgung ihren Glauben aufzugeben!

00:00:32: Selbst wenn sie dabei riskieren, ihren Arbeitsplatz ihre Familie persönliche Interessen oder sogar ihr Leben zu verlieren.

00:00:41: Viele Menschen sind über diese Entscheidung oft verblüfft und fragen was habt ihr davon?

00:00:49: Was haben wir also davon?

00:00:52: Falun Dafa wurde erstmals in China gelehrt und innerhalb kurzer Zeit begannen fast hundert Millionen Menschen es zu praktizieren.

00:01:02: Viele von ihnen wurden rasch von ihren Krankheiten geheilt und würden das Praktizieren niemals aufgeben.

00:01:10: Durch die Ausrichtung an den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht erfuhren viele Menschen die Freude harmonischer Familienbeziehungen und erzielten größere Erfolge im Berufsleben.

00:01:24: Die Verfolgung dauert nun schon siebenundzwanzig Jahre an!

00:01:27: Die grausamen Verbrechen, die in China an den Praktizerenden begangen werden sind Beispiellos.

00:01:35: Dazu gehört auch die Zwangsorganentnahme an lebenden Menschen, Die kommunistische Partei Chinas fördert diese Verbrechen und schlägt Profit aus dem Verkauf der Organe.

00:01:47: Viele Standhafte Praktizierende haben durch die Verfolgung ihre Familien- und Arbeitsplätze verloren.

00:01:54: Nachdem sie beschlossen hatten, weiterhin Falun Dafa zu praktizieren verloren einige die Freude und den Segen, die sie einst besessen hatten.

00:02:04: Darunter ihr Vermögen ihren guten Ruf sowie ihre Ehepartner Kinder- und Enkelkinder.

00:02:12: In dieser Welt in der oft das Motto jeder für sich allein gilt, entscheiden sich die Praktizierenden dafür, die gegen sie begangenen Verbrechen aufzudecken und die Menschen darüber aufzuklären was Fallund Dafa ist!

00:02:27: Trotz der Schmerzen, die sie durch die Verfolgung erleiden, möchten Sie anderen helfen, die bösartige Natur der kommunistischen Partei zu erkennen und sie davor bewahren sich selbst an diesen Verbrechen zu beteiligen.

00:02:43: Was haben die Praktizierenden also davon?

00:02:46: Das ist die Millionen-Dollarfrage auf die weder die Familien oder Freunde der Praktizerenden noch die Täter in den vergangenen siebenundzwanzig Jahren eine Antwort finden konnten!

00:02:59: Warum bleiben diese Menschen standhaft und scheuen sich nicht davor, ihre persönlichen Interessen und ihr Leben zu verlieren?

00:03:08: Die Praktizierenden erwarten keine weltlichen Vorteile.

00:03:12: Sie richten ihr Leben nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte-und Nachsicht aus!

00:03:19: Was sie daraus gewinnen ist die Möglichkeit anderen Menschen, die Freude und den Wert dieser Prinzipien näherzubringen und sie dazu anzuregen, mit diesen universellen Werten in Einklang zu leben.

00:03:33: Auf diese Weise können die Menschen wieder Zugang zur traditionellen Werte finden und ein erfülltes Leben führen das aus moralischer Integrität und innere Aufrichtigkeit erwächst.

00:03:46: Jeder Praktizierende hat seine ganz eigene Geschichte zu erzählen.

00:03:51: Ich möchte meine Geschichte teilen Eine Geschichte darüber, wie mein Praktiziererin die Beziehung zu meinen Familienangehörigen verändert hat.

00:04:01: Meine Eltern haben zwei Töchter.

00:04:03: Meine jüngere Schwester ging zum Studieren ins Ausland und lebt heute in einem anderen Land.

00:04:10: Gelegentlich rief sie zu Hause an und sprach mit uns.

00:04:14: Die Verantwortung für die Betreuung unserer Eltern fiel mir zu.

00:04:19: Als meine Eltern noch jung waren, waren sie stark in ihrer Arbeit eingebunden Und ich war mit der Schule beschäftigt.

00:04:26: Ihre Sorgen verlagerten sich mit der Zeit, von meinen schulischen Leistungen bis hin zu meiner Heirat.

00:04:32: Im Großen und Ganzen verstand ich mich gut mit

00:04:34: ihnen.".

00:04:36: Nachdem die Verfolgung begann, und ich zweimal von der Polizei verhaftet worden war, weil ich meinem Glauben nicht abschwören wollte, begannen meine Eltern mich als Belastung für die Familie zu betrachten.

00:04:51: Zu Hause wurde Fall und Dafa zu einem Tabuthema.

00:04:55: Da sie jahrzehntelang der Ideologie der kommunistischen Partei ausgesetzt gewesen waren, konnten Sie die Lügen des Regimes nicht durchschauen – und wollten nicht glauben, was ich Ihnen erzählte!

00:05:07: Sie wurden mir gegenüber zunehmen kühl- und distanziert.

00:05:11: Ihr Blick verriet Misstrauen und Angst.

00:05:15: Als hielten Sie mich für jemanden, der sich selbst oder anderen jederzeit Schaden zufügen könnte….

00:05:21: In dieser äußerst feindseligen familiären Situation nutzte ich jede Gelegenheit, die sich mir bot, um ihnen zu erklären wie sich alles in Wirklichkeit verhält.

00:05:32: Ich versuchte die Anforderungen des Fahrt zu befolgen und mich in ihre Lage zu versetzen.

00:05:38: Ich wollte das sie erkannten was einen wahren Fall-und-Dafahrpraktizierenden wirklich ausmacht!

00:05:44: Wenn ich mich nicht durch Worte verständigen konnte tat' ich es durch mein

00:05:48: Verhalten.".

00:05:51: Im Laufe der Zeit erreichten meine Eltern das Rentenalter.

00:05:54: Aus eines geschäftigen und aktiven Menschen wurden Ruheständler, die sich oft langweilten.

00:06:00: Früher waren sie bei der Arbeit von Kollegen und Mitarbeitern umgeben und genossen deren Respekt – nun fühlten sie sich häufig einsam und sehnten sich nach Gesellschaft.

00:06:11: Ich erkannte, dass nun der richtige Zeitpunkt gekommen war, ihnen zu zeigen was für ein Mensch ich wirklich war!

00:06:19: Ich stellte eine Haushaltshilfe und einen Fahrer ein, um meine Eltern im Alltag zu unterstützen.

00:06:25: Ich übernahm sämtliche Ausgaben, organisierte ihre Unternehmungen und begleitete sie bei ihren Spaziergängen.

00:06:32: Außerdem kümmerte ich mich regelmäßig um den Haushalt.

00:06:36: Wenn die Haushalts Hilfe nicht da war, übernahme ich alle anfallenden Aufgaben und sorgte dafür, dass es ihnen an nichts fehlte.

00:06:44: Viele ihrer Freunde waren inzwischen in Pflegeheime gezogen.

00:06:48: Jedes Mal, wenn sie sahen, wie ich meine Eltern zu verschiedenen Aktivitäten begleitete, wurden sie neidisch und bemerkten, dass ihre eigenen Kinder sie nicht einmal in der Woche anriefen.

00:07:19: Die Jahre die ich mit meinen Eltern verbrachte waren für mich eine wunderbare Gelegenheit, mich selbst zu kultivieren.

00:07:27: Bevor Sie in den Ruhe stand gingen, hatten wir nur wenig Zeit miteinander verbracht.

00:07:31: Als wir fast jede Minute gemeinsam verbringen mussten, traten unsere Differenzen um so deutlicher Zutage.

00:07:38: Die Reibereien und ihre Feindseligkeit mir gegenüber wurden irgendwann unerträglich.

00:07:45: Besonders meine Mutter konnte ich kaum ertragen – da sie so unvernünftig war!

00:07:50: Sie glaubte alles was sie im Internet hörte und erlaubte mir weder einen elektrischen Durchlauferhitzer zu benutzen noch Wasser aus Flaschen zu trinken oder nachts Handys aufzuladen.

00:08:01: Sie regte sich auf, wenn ich Gästen Speisen anbot, anstatt ihr.

00:08:05: Wenn ich meiner Schwägerin zu den Feiertagen Geschenke schickte, beschwerte sie sich, dass ich nichts an ihre Freunde geschickt hätte.

00:08:13: Sie beschuldigte die Haushaltshilfe des Diebstahls, wann immer sie ihre eigenen Sachen nicht finden konnte – alles was sie tat ging mir auf die Nerven!

00:08:22: Ich versuchte vernünftig mit ihr zu reden, doch sie wollte nicht zuhören….

00:08:26: Zudem war sie schwerhörig, so dass es lange dauerte, ihr auch nur eine einzige Sache zu erklären.

00:08:33: Lange Zeit weigerte ich mich mit ihr zu sprechen, wenn Sie mit unvernünftigen Forderungen ankamen.

00:08:40: Nachdem ich aufgrund der Verfolgung verhaftet worden war wurde meine Mutter feindselig und behandelte mich mit Verachtung.

00:08:47: Ich konnte kaum fassen, daß meine eigene Mutter sich auf diese Weise verheelt – und eine zeitlang sprachen wir nur selten miteinander!

00:08:56: Und wenn wir es doch taten, endete es im Streit.

00:09:01: Wäre ich keine Praktizierende gewesen hätte ich sie wohl in ein Pflegeheim gegeben oder jemanden für ihre Pflege eingestellt.

00:09:08: Ich wäre in ein anderes Land ausgewandert und hätte dort ein sorgenfreies Leben geführt.

00:09:14: Doch als Praktizerende konnte ich nicht zulassen dass Sie weiterhin den Lügen der kommunistischen Partei glaubten.

00:09:21: Ich schaute nach innen und las die Schriften von Fall und Davor, um herauszufinden wie ich mit einer solchen sturen alten Frau umgehen und wie ich ihr gegenüber beim Herzigkeit aufbringen konnte.

00:09:36: Das war leichter gesagt als getan!

00:09:38: Ein Teil von mir verspürte immer wieder den Drang, mit meiner Mutter zu streiten.

00:09:44: Doch mithilfe des Meisters machte ich allmählich Fortschritte – zum Beispiel erlaubte sie mir nicht, den elektrischen Durchlauferhitzer zu benutzen.

00:09:52: Deshalb duschte ich mit kalten Wasser, selbst an kalten Wintertagen.

00:09:57: Ich befolgte all ihre Anweisungen.

00:10:01: Langsam wurde ihr klar, dass Ihre Sturrheit und Paraneuer zu Fehlern und Chaos führten – und doch beschwerte ich mich nie!

00:10:10: Wenn sonst niemand ihren Forderungen nachkam den Warmwasserbereiter nicht zu benutzen, duschte ihre Tochter die sie eigentlich nicht mochte Selbst im kalten Winter mit kaltem Wasser, damit die Mutter sich keine Sorgen vor Strom schlägen machen musste.

00:10:26: Anmählich begann sich ihre Einstellung zu ändern.

00:10:30: In dem Augenblick als sie erfuhr, dass ich ein Stellenangebot ausgeschlagen hatte das mir über eine Million Yuan im Jahr eingebracht hätte nur um mich um Sie kümmern zu können wurde sie zu einem völlig anderen Menschen.

00:10:43: Sie blickte mich voller Samftheit an begleitet von einem Lächeln, das ich schon lange nicht mehr gesehen hatte.

00:10:50: Du stammst aus dem Land der guten Menschen nicht wahr?

00:10:54: Ich glaube nicht, dass sich auf der ganzen Welt einen Menschen finden könnte, der so gütig ist wie du!

00:11:01: Ich wusste, daß diese Worte ehrlich waren und von Herzen kamen.

00:11:06: In diesem Prozess der Selbstaufgabe und der Hinwendung zum Altruismus verschwand mein

00:11:11: Groll.".

00:11:13: Nun betrachten mich meine Eltern als eine wunderbare Tochter.

00:11:18: Meine Eltern sehen zwanzig Jahre jünger aus, als sie tatsächlich sind.

00:11:23: Ihre Freunde und ehemaligen Kollegen sagten ihnen Sie seien neidisch auf sie, weil sie eine so gute Tochter hätten!

00:11:30: Nur eine Praktizierende könne bereit sein ein gutes Leben im Ausland und eine hochdotierte Arbeitsstelle aufzugeben um ihre betagten Eltern das ganze Jahr über zu begleiten und zu pflegen.

00:11:44: Unsere Familien, Freunde und Nachbarn hoben oft anerkennend den Daumen und sagten zu mir – du bist einfach unglaublich!

00:11:53: Der Respekt in Eltern gegenüber ist die wichtigste traditionelle chinesische Tugend.

00:11:59: Der tiefere Beweggrund für mich eine gute Tochter zu sein liegt darin das ich möchte dass meine Eltern erkennen Fallundafa ist gut.

00:12:10: Ich möchte daß sie anhand meiner Taten sehen dass praktizierende, gute Menschen sind und das die Prinzipien Verhaftigkeit, Güte-und Nachsicht von erhabener Größe sind.

00:12:23: Mittlerweile wissen sie genau, wer auf der Seite der Gerechtigkeit steht.

00:12:28: Insbesondere angesichts der Nachrichten der letzten Jahre, die die Korruption von Funktionären der kommunistischen Partei aufdeckten, sind Sie fest davon überzeugt, um die Verfolgung zu rechtfertigen.

00:12:45: Beide haben sich dazu entschlossen, aus der kommunistischen Partei und den ihr angeschlossenen Organisationen auszutreten.

00:12:53: Mein Vater rezitierte oft «Fallundafa ist gut!

00:12:57: Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut».

00:13:02: Mittlerweile ist er vollkommen gesund.

00:13:05: Als er dieses Wunder selbst erlebte, erkannte er, dass es die Wirkung der Kraft von Fallundafa war.

00:13:48: Mein Mann hatte seine Eltern bereits in jungen Jahren verloren.

00:13:51: Infolgedessen entwickelte er sich zu einem eher introvertierten und stillen Menschen, erschottete sich emotional ab, pflegte einen dominanten Tonfall und gab gerne Befehle.

00:14:03: Er war ein hervorragender Student gewesen mit Schwerpunkt in Natur- und Ingenieurwissenschaften und erwartete von seinen Gesprächspartnern stets eine wissenschaftlich logische Argumentation.

00:14:15: Nachdem ich verhaftet worden war, glaubte er fälschlicherweise Ich sei dazu verleitet worden Fall und Darfahrt zu praktizieren.

00:14:23: Angeblich weil mir das naturwissenschaftliche Verständnis Und die logische Denkfähigkeit fehlten.

00:14:30: Mir war klar um seine Meinung zu ändern musste ich ihm durch mein eigenes Verhalten Beweisen wie gütig und wissensreich Praktizierende tatsächlich sind.

00:14:42: Da er tiefgründige und logisch aufgebaute Diskussionen schätzte, eignete ich mir Wissen über genau jene Themen an die sein Interesse weckten.

00:14:51: Zudem erklärte ich ihm historische und kulturelle Zusammenhänge mit denen er bislang kaum vertraut war – auf eine einfache und verständliche Weise.

00:15:01: Nach und nach reifte in ihm die Überzeugung heran, dass meine Entscheidung Fall und Darfah zu praktizieren absolut richtig war.

00:15:10: Schließlich stimmte er meinen Werten und auch meinen Entscheidungen voll und ganz zu.

00:15:16: Ich musste ihn, seine Bedürfnisse und Gefühle an die erste Stelle

00:15:20: setzen.".

00:15:22: Es war schwer!

00:15:23: Er sah es ungern, wenn ich mich mit Freunden traf – insbesondere mit männlichen.

00:15:28: Er wollte, dass sich meine gesamte Freizeit mit ihm verbrachte.

00:15:32: Bevor ich eine praktizierende wurde hatte ich viele Freunde und war gerne unter Menschen.

00:15:38: Wäre ich keine Praktizierende gewesen, hätte ich mich wohl dafür entschieden meine eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen und meine Freunde sowie mein gesellschaftliches Leben nicht aufzugeben.

00:15:51: Doch als Praktizerender wusste ich, dass ich mich an traditionelle Werte halten und eine gute Ehefrau sein musste.

00:15:59: Ich stellte die Treffen mit männlichen Freunden ein und traf mich nur noch gelegentlich mit

00:16:03: Freundinnen.".

00:16:05: Wenn ich gesellschaftliche Anlässe besuchen musste, bei denen auch meine männlichen Freunde anwesend waren, nahm mich meinen Mann mit.

00:16:13: Meine Freunde sollten auch seine Freunde sein – zu jenen, mit denen er keinen Umgang wünschte, hielt ich keinen Kontakt mehr!

00:16:22: Als er sah, wie ich mich von einer geselligen Schmetterlingsnatur zu einer traditionellen Ehefrau wandelte, war er zufrieden.

00:16:31: Im Zuge dieses vermeintlichen Verlusts meiner Individualität legte ich in Wirklichkeit viele entartete Anschauungen ab.

00:16:40: Eine gute Ehefrau und Mutter sollte nicht zu einem lockeren Lebensstil pflegen, wie er heutzutage im Umgang zwischen Männern und Frauen üblich ist.

00:16:49: In einer moralisch vorkommenen Zeit hat Fallund Darfa meinem Mann eine tugendhafte EheFrau geschenkt – und das war ihm bewusst!

00:16:58: Er hinkt großen Respekt vor

00:17:00: FallundDarfa!".

00:17:03: Der Vater meines Mannes wurde während der Kulturrevolution der kommunistischen Partei getötet, als mein Mann gerade fünf Jahre alt war.

00:17:12: Im darauffolgenden Jahr verlor er auch seine Mutter.

00:17:15: Er wuchs in Armut auf, wurde oft gehänselt und von anderen herabgewürdigt.

00:17:20: Daraus entwickelte er ein starkes Bedürfnis Kontrolle über das Geld zu haben.

00:17:25: Er nahm das gesamte Geld an sich, dass wir erwirtschafteten!

00:17:29: Er nahm sogar das Geld, dass ich eigenständig verdient hatte und ließ mir monatlich nur einen kleinen Betrag für meine Lebenshaltungskosten übrig.

00:17:59: Keiner meiner Freunde glaubt mir, dass ich noch nie einen Kosmetikstudio besucht und mir auch nie teuren Schmuck oder Teuro-Kosmetik gekauft habe.

00:18:08: Alles was sich besaß war von einfachster Art.

00:18:11: Niemand wollte glauben, daß ich eine Führungskraft in einem Unternehmen noch nie in einem Fitnessstudio war – mich nicht massieren ließ und keinen Schmugg trug!

00:18:22: Ich zögerte sogar mir etwas zu kaufen das lediglich dreihundert UN kostete.

00:18:27: Doch ich weiß….

00:18:28: Ein Praktizierender ist von Natur aus gesund, ohne ein Fitnessstudio aufsuchen zu müssen und sieht jung aus, ohne Kosmetik zu benötigen.

00:18:39: Mein Mann gehört einer ethnischen Minderheit an – ich hingegen bin eine Hand Chinesin aus dem Süden!

00:18:45: Die meisten Speisen die er gerne aß mochte ich nicht.

00:18:49: Als wir uns gerade erst kennengelernt hatten fragte er mich stets was sich gerne essen würde und wir bestellten dann das was mir zusagte.

00:18:57: Allmählich bemerkte ich jedoch, dass er die Gerichte, die ich auswählte gar nicht mochte.

00:19:03: Manchmal rührte er sie nicht einmal an.

00:19:06: Später überließ ich ihm die Entscheidung was bestellt werden sollte und aß einfach das, was vor mir stand.

00:19:13: Über Jahrzehnte hinweg – ganz gleich ob wir zu Hause oder auswärts aßen – lag die Entscheidung darüber, was auf den Tisch kam niemals bei mir!

00:19:23: Es war ein äußerst schwieriger Prozess, denn ich musste auf so viele Dinge verzichten.

00:19:28: Anfangs häkte ich deswegen Groll gegen ihn – nach und nach gelang es mir jedoch die Speisen, die ich eigentlich nicht mochte hinunterzubekommen.

00:19:38: Schließlich konnte ich das Essen sogar genießen!

00:19:42: Es war im Prozess der Kultivierung meiner moralischen Gesinnung und des Lernens «die Speisen wertzuschätzen», die mir gereicht wurden….

00:19:51: Nach unserer Heirat und dem Beginn unseres gemeinsamen Lebens musste ich feststellen, dass ich meine finanzielle Unabhängigkeit eingebüßt hatte und mich auch gesellschaftlich nicht mehr frei entfalten konnte.

00:20:04: Ich konnte nicht einmal mehr das essen, worauf ich gerade Appetit hatte.

00:20:09: Ich spielte mit dem Gedankenanscheidung – da ich das Gefühl hatte völlig bedeutungslos geworden zu sein und die Ehe für mich jeglichen Sinnes entbehrte!

00:20:19: Doch ich wusste, diese Stimme des Zorns, die aus meinem Herzen empor stieg, entsprach keineswegs jenem selbstlosen Leben das der Meister für mich vorgesehen hatte.

00:20:31: Falun Dafa hat mir Orientierung und die innere Kraft verliehen, mich zu entscheiden.

00:20:37: Sollte ich ein Mensch bleiben, der seinen eigenen Gelüsten nachgibt oder eine praktizierende Werden, die sich an strenge moralische Maßstäbe hält?

00:20:48: Ich entschied mich für Letzteres!

00:20:51: Als ich begann, die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht in die Tat umzusetzen, veränderte sich auch mein Mann.

00:21:00: Und unser Familienleben wurde harmonisch.

00:21:03: Fallundafa ist großartig!

00:21:07: Es hat jeden Teil meines Wesens selbstlos und altruistisch gemacht.

00:21:12: Es ermöglicht allen Wesen im Umfeld von Fallundafar-Praktizierenden Freude, Harmonie, Liebe und Respekt zu

00:21:20: erfahren.".

00:21:23: Die meisten Ehemänner können das endlose Nörgeln und Klagen ihrer Frauen kaum ertragen.

00:21:28: Der starke Wunsch der Ehefrauen, ihre Männer zu kontrollieren, hindert sie daran sich Zuhause geborgen und frei zu fühlen.

00:21:36: Mein Mann ist sehr stolz darauf, dass es in unserem Haus anders zugeht!

00:21:41: Ich wusste, daß ich seine Freiheit und seine Gewohnheiten respektieren und ihn nicht ständig anmeckern

00:21:48: durfte.".

00:21:49: Niemand in der Familie hat mich je über meinen Mann klagen oder mich in seine Interaktionen mit anderen einmischen hören.

00:21:57: Er hat seine Freunde und wünscht sich seine Privatsphäre.

00:22:01: Ich höre mir an, was er mir erzählen möchte und spreche jene Dinge nicht an, über die er nicht reden will.

00:22:08: Wenn er eine Mahlzeit zubereitet, das Haus putzt oder ein Haushaltsgerät repariert, lobe ich ihn.

00:22:15: Ich sehe stets seine positive Seite!

00:22:18: und gebe ihm positives Feedback.

00:22:20: Dinge, die er im Haushalt nicht so gut erledigt hat, bringe ich selbst in Ordnung.

00:22:25: Auch er ist dadurch fürsorglicher und rücksichtsvoller

00:22:28: geworden.".

00:22:47: Die Erziehung unseres Kindes und seine karakterliche Formungen sind für mich ein fortlaufender Prozess der Kultiverung.

00:22:54: Mein Sohn ist im Geiste von Wahrhaftigkeit, Güte- und Nachsicht aufgewachsen.

00:23:01: Als er noch jung war und auf eine englischsprachige Mittelschule wechselte, fühlte er sich einsam und hilflos.

00:23:08: Er fiel in einigen Fächern durch, weil er kein Englisch sprach verliebte sich in einem problematisches Mädchen, wurde von Rockmusik regelrecht besessen und begann zu rauchen.

00:23:19: Ich nahm ja fest vor diese Situation wie eine Fallundarfahr-Praktizierende zum Meistern – ich mußte versuchen ihn zu verstehen, Nachsicht mit ihm zu üben und ihn anzuleiten!

00:23:31: ohne ihn dabei anzuklagen und mich über ihn aufzuregen.

00:23:35: Ich wusste, daß ich einen Weg finden mußte, ihn durch die schwierige Zeit der Pubertät zu begleiten.

00:23:43: Als sich meinen Sohn zum ersten Mal rauchend in seinem Zimmer erwischte und sah wie er dabei all'die albernen Dinge tat, zu denen seine Freundin ihn angestiftet hatte, stand ich kurz davor förmlich zu explodieren.

00:23:57: Ich mußtete mich sehr beherrschen, um wieder zur Ruhe zu kommen!

00:24:01: Ich sagte mir immer wieder, dass ich die Schriften von Darfa lernen musste.

00:24:06: Denn genau das hatte mir schon oft geholfen, meine Vernunft und meinen inneren Frieden wiederzufinden.

00:24:13: Dank meiner Geduld und meiner Führung trennte sich mein Sohn von seiner Freundin, hörte aufzurauchen – und hörte keine Rockmusik mehr!

00:24:22: Er wurde später an einer sehr guten Universität angenommen.

00:24:26: Seinen Freunden sagte er «Meine Mutter hat mir gegenüber noch nie die Stimme erhoben».

00:24:31: Sie ist meine beste Freundin.

00:24:34: Heute lebt mein Sohn in einer anderen Stadt, jeden Tag chattet er online mit uns um zu fragen wie unser Tag verlaufen ist und um uns zu erzählen was er an diesem Tag erlebt hat.

00:24:47: Er weiß dass seine Eltern – und ganz besonders seine Mutter – seine besten Freunde fürs Leben sind, Freunde mit denen er über alles sprechen kann, Freunde die ihn nicht wegen seiner Fehler oder Schwächen kritisieren sondern die Dinge mit ihm besprechen und ihm freundlich begegnen.

00:25:06: Nachdem mein Sohn geheiratet hatte, nahm ich mir fest vor seine Frau – meine Schwiegertochter – wie mein eigenes Kind zu behandeln.

00:25:14: Ich vermittelte ihr traditionelle Werte, ging mit ihr einkaufen, kaufte ihr Dinge die er gefielen und nahm Rücksicht auf ihre Gefühle.

00:25:23: Seit acht Jahren sorge ich jedes Mal wenn sie uns besucht dafür dass sie sich wie Zuhause

00:25:29: fühlt.".

00:25:30: Sie sagte zu ihrer Mutter »Mama, die Tricks, die du mir beigebracht hast, wie man mit seiner Schwiegermutter umgeht habe ich nie anwenden müssen.

00:25:40: Meine Schwiegamutter ist die Beste auf der ganzen Welt!«.

00:25:44: Die Freundinnen meiner Schwiegartochter wussten alle, dass sie mehr näher stand als ihre eigenen Mutter.

00:25:50: Ich war die Erste, der Sie Ihre Sorgen und Ihr Glück anvertraute – ich war Ihre Beschützerin, Ihre Stütze, Ihre Mentoren und Ihre Freundin….

00:26:00: Sie erzählte mir, dass sie genau so eine Mutter werden wolle wie ich.

00:26:05: Meine Schublade ist voller Briefe, die sie mir schrieb, nachdem sie in die Stadt zurückgekehrt war, in der sie lebt.

00:26:12: Diese Briefer sind voller Wertschätzung und Zuneigung.

00:26:16: Von allen zwischenmenschlichen Beziehungen ist diese zu den eigenen Familienangehörigen wohl die schwierigste – wenn man nur den Anschein von Harmonie wahren möchte!

00:26:26: Unsere wahren Gefühle lassen sich vor ihnen kaum

00:26:30: verbergen.".

00:26:31: Denn das tägliche Zusammenleben bringt unsere Anhaftungen und Schwächen unweigerlich ans Licht.

00:26:38: Wenn es uns gelingt, unseren Familienangehörigen mit Aufrichtigkeit und Güte zu begegnen, sollte uns der Umgang mit Freunden, Kollegen und Nachbarn umso leichter fallen!

00:26:50: Dann stellen wir bei allem was wir tun – das Wohl anderer an die erste Stelle.

00:26:55: Unsere Freunde spüren unsere Rücksichtnahme Unsere Kollegen erkennen unsere Aufrichtigkeit und Barmherzigkeit, und unsere Nachbarn erfahren unsere Freundlichkeit.

00:27:08: Was haben Fallundarfa-Praktizierende also davon?

00:27:10: Wir möchten das die Menschen erfahren, dass es auf dieser Welt eine aufrichtige Lehre gibt – und eine Gruppe von Menschen, die inmitten dieser chaotischen Welt die edelsten Werte hochhalten!

00:27:30: Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut zu Herzen nehmen damit ihnen Glück und Segen zuteil werden.

00:27:39: Wir hoffen dass die einfachen und zugleich kostbaren Werte Verhaftigkeit Güte und nach Sicht bei Ihnen anklang finden damit Sie und Ihre Lieben eine gute Zukunft haben.

00:27:53: wir hoffen das sie die Flyer lesen die Innenfälle und Darfer Praktizierende gegeben haben Denn wir sagen Ihnen die Wahrheit.

00:28:01: Bitte begegnen Sie den Praktizierenden mit Freundlichkeit, denn damit schützen sie Menschen, die Gutes tun und tun zugleich sich selbst etwas Gutes!

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