Podcast 950: (Welt-Falun-Dafa-Tag): 143 Chinesen zum Austritt aus den Parteiorganisationen verholfen

Shownotes

Ich bin 57 Jahre alt und praktiziere seit 29 Jahren Falun Dafa. Nachdem die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) 1999 die Verfolgung von Falun Dafa begonnen hatte, wurden meine Frau und ich verhaftet und in ein Untersuchungsgefängnis gesperrt. Später verurteilte man uns rechtswidrig zu schweren Haftstrafen und steckte uns ins Gefängnis.

https://de.minghui.org/html/articles/2026/6/1/191460.html

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00:00:09: Willkommen bei Radio Minghui, dem Podcast von Fallundarfa-Praktizierenden.

00:00:16: In unserer Serie Feier des Weltfallundarfer Tages hören Sie heute ein Erfahrungsbericht mit dem Titel

00:00:40: Die Verfolgung von Fallundafa begonnen hatte, wurden meine Frau und ich verhaftet – und in eine Untersuchungshaftanstalt gesperrt.

00:00:53: Später verurteilte man uns rechtswidrig zu schweren Haftstrafen und steckte uns ins Gefängnis.

00:01:01: Als ich in die Untersuchungsaftanstaltung kam, musste ich mich zunächst in der Übergangszelle an die Wand stellen.

00:01:09: Die Insassen wollten wissen, weshalb ich ver haftet worden war?

00:01:14: Ich antwortete Ich praktiziere von Umgang.

00:01:18: Sie waren eine Momente lang überrascht, ließen mich dann hinten Platz nehmen und behandelten mich nicht grob.

00:01:26: Ich sagte – ich habe seit zwei Tagen nichts gegessen!

00:01:30: Könnt ihr mir etwas zu essen geben?

00:01:33: Daraufhin bekam ich ein gedämpftes Brötchen und eine Packung Instant-Nudeln.

00:01:40: Nachdem ich gegessen hatte fragte ich – darf ich

00:01:42: duschen?!

00:01:44: Auch das wurde mir erlaubt.

00:01:48: Später sagte mir einer der Häftlinge Vor dir waren schon zwei Fallung Gong-Praktizierende hier.

00:01:54: Beide waren sehr gute Menschen.

00:01:57: Da wurde mir klar, dass die guten Taten der Praktizierenden bereits ein positives Umfeld geschaffen hatten.

00:02:06: Später beobachtete ich das neu eingelieferte Häftlinge laut beschimpft wurden und sich für eine Durchsuchung vollständig ausziehen mussten.

00:02:17: Mir blieb all das erspart!

00:02:20: In jeder Zelle hatten die Insassen auf den ersten drei Schlafplätzen das Sagen.

00:02:26: Der Heftling auf Platz eins war der eigentliche Anführer, der Anführar meiner Zelle kannte die Hintergründe von Fallundafa und hatte eine positive Einstellung dazu.

00:02:39: Ich erklärte ihm und vier weiteren Heftlingen was es mit Fallundava auch sich hat und warum es verfolgt wird und verhalf ihnen zum Austritt aus der kommunistischen Partei und den ihr angegliederten Organisationen.

00:02:55: Auch tagsüber sprach ich mit den Insassen über Fallundarfa, niemand hinderte mich daran.

00:03:02: Ebenso zwang nicht niemand die Gefängnisordnung auswendig zu lernen.

00:03:08: Einer der kleineren Anführer rief auf dem Hof sogar regelmäßig «Fallundarfer ist gut!

00:03:14: Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut».

00:03:18: Niemand hielt ihn davon ab – er hatte ein gutes Verständnis und fragte mich einmal, dann sollte ich wohl auch die Nationalhymne nicht mitsingen oder?

00:03:29: Ich bestätigte.

00:03:31: Nein das solltest du

00:03:32: nicht.".

00:03:35: Acht Tage später wurde ich in eine andere Zelle verlegt.

00:03:39: Vor meiner Verlegung sagte der Anführer zu mir – Du bist ein sehr aufrichtiger Mensch!

00:03:45: Ihr Falongon-Praktizierenden seid alle gute Menschen.

00:03:52: Die neue Zelle war erst kurz zuvoreingerichtet worden.

00:03:56: Am ersten Abend ließ der Anführer jeden erzählen, weshalb er hier war.

00:04:02: Als ich an der Reihe war, sagte ich – Ich praktiziere vonungong!

00:04:06: Wer mehr darüber erfahren möchte kann jederzeit mit mir sprechen.

00:04:12: Der Anführers sowie die Heftlinge auf Platz zwei und drei erklärten sofort Hier darfst du keine Propaganda machen.

00:04:21: Trotzdem sprach ich heimlich mit den Insassen Und halb schon bald vier von ihnen beim Austritt aus der Partei.

00:04:30: Einige Tage später wurde ein Student eingeliefert, weil er pornografische Internetseiten verbreitet hatte.

00:04:38: Er sagte zu mir – Mir ist aufgefallen, dass du der gebildetste und anständigste Mensch in unserer Zelle bist!

00:04:47: Ich würde mich gerne mit dir unterhalten.

00:04:50: Er erzählte mir, daß er bereits von Falun Dafa gehört habe und während einer Reise nach Taiwan aus der Partei ausgetreten sei.

00:04:59: Nun wollte er mehr darüber erfahren….

00:05:03: Ich erklärte ihm, dass Volundava die Menschen lehrt nach den Prinzipien Verhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu leben.

00:05:12: Außerdem berichtete ich ihm, daß sich seit mehr als zwanzig Jahren keine Medikamente mehr benötigte.

00:05:19: Ich sprach über die inszenierte Selbstverbrennung auf dem Platz des himmlischen Friedens, über die verheerenden politischen Kampagnen der kommunistischen Partei sowie über den Stein mit den verborgenen Schriftzeichen in der Provinz Guichou.

00:05:35: Darauf sagte er, das solltest du allen hier in der Zelle erzählen?

00:05:40: Ich erwiederte.

00:05:42: Der Anführer erlaubt es nicht.

00:05:44: Er antwortete, überlass das mir – ich kenne ihn gut!

00:05:49: Er brachte mich zum Anführern der Zellen und bat mich, ihm die wahren Umstände zu erklären.

00:05:56: Zwar war der Anführerin nicht sofort bereit aus der Partei auszutreten, doch von diesem Zeitpunkt an durfte mit den anderen Insassen über Falundar versprechen.

00:06:08: Eines Tages sprach ich während des Hofgangs mit ihm über den Stein, mit dem verborgenen Schriftzeichen in der Provinz Guiciu.

00:06:17: Er fragte mich – gibt es diesen Stein wirklich?

00:06:21: Ein Verwandter von mir aus Guicu hat mir davon erzählt, aber ich habe ihn nie geglaubt!

00:06:27: Ich antwortete – ja, es gibt ihn tatsächlich.

00:06:31: Er ist sogar auf den Eintrittskarten der Sehenswürdigkeit abgebildet.

00:06:36: Daraufhin erklärte auch er schließlich seinen Austritt aus der kommunistischen Partei.

00:06:44: An einem anderen Tag fiel das Fernsehsignal aus, sodass niemand Fernsehen konnte.

00:06:50: Der Anführer bat mich dann den Insassen unserer Zelle die Hintergründe von Volundarva zu erläutern.

00:06:58: Eines Morgens sagte der Student zu mir – Letzte Nacht habe ich geträumt, daß mich die Himmelskönigin des Westens in die Menschenwelt geschickt hat um den Monen zu bekämpfen.

00:07:10: Ich frage mich, was dieser Traum bedeutet?

00:07:14: Noch am selben Vormittag wurde er zur Gerichtsverhandlung aufgerufen.

00:07:20: Das Gericht verurteilte ihn zu einem Jahr auf Bewährung und ließ ihn noch am selten Tag frei.

00:07:27: Zuvor hatte der zuständige Staatsanwalt erklärt, er müsse mit einer Freiheitsstrafe von drei bis sieben Jahren rechnen.

00:07:35: Tatsächlich verbrachte er jedoch nur vier Monate in Haft bevor er freigelassen.

00:07:41: Da wusste ich, das war der Segen, den er erhielt, weil er mir geholfen hatte die Wahrheit über Fallundafa zu verbreiten.

00:08:08: Nachdem schließlich alle Insassen der Zelle die Tatsachen über Fallondava erfahren und ihren Austritt aus der kommunistischen Partei und ihren Unterorganisationen erklärt hatten wurde ich in eine andere Zelle verlegt.

00:08:23: Auch in der neuen Zelle halfe ich allen Insassen noch am selben Abend und in ihr angeschlossenen Organisationen auszutreten.

00:08:34: Ich konnte auch hier die Übungen praktizieren, und offen über Fallundarfa sprechen.

00:08:40: Neben mir schlief ein junger Mann aus der Provinzie Linn – anfangs begegnete er mir mit großer Vorsicht!

00:08:47: Deshalb erklärte ich ihm die Hintergründe von Fallundafar und sprach mit ihm über die inszenierte Selbstverbrennung auf dem Platz des himmlischen Friedens.

00:08:58: Er sagte zu mir Du bist überhaupt nicht so, wie man es im Fernsehen darstellt.

00:09:04: Ehrlich gesagt habe ich in den ersten beiden Nächten kaum geschlafen, weil ich Angst vor dir

00:09:09: hatte.".

00:09:10: Mir war klar, dass seine Angst das Ergebnis der Parteipropaganda war.

00:09:15: Die kommunistische Partei hat Falongong-Praktizierende über viele Jahre verleumdet und als Gefährliche oder geistig verwirrte Menschen dargestellt um die Verfolgung zu rechtfertigen.

00:09:28: Von diesem Tag an, sagte der Mann jeden Tag.

00:09:31: Falundarfa ist gut!

00:09:33: Verhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.

00:09:37: Falundarfa ist das aufrichtige Fahr.

00:09:41: Ich brachte ihm Gedichte aus Hongying bei – und er lernte sie mit großem Eifer.

00:09:48: Immer wieder fragte er sich, weshalb so viele Menschen Faluntarfa praktizieren.

00:09:54: Eines Abends sagte er plötzlich voller Begeisterung «Jetzt habe ich es endlich verstanden».

00:09:59: weil der Meister gut ist, ist Fallundarfergut.

00:10:03: Auch er erhielt später Segen.

00:10:06: Der zuständige Staatsanwalt hatte erklärt, dass er mit einer Freiheitsstrafe von mindestens fünf Jahren rechnen müsse.

00:10:14: Tatsächlich wurde er jedoch nach einem Jahr und neun Monaten entlassen.

00:10:22: Eines Tages wurde aus einer anderen Zelle ein Mann in unsere Zelle verlegt, der bereits mehrfach wegen Körperverletzung verurteilt worden war.

00:10:32: Er war über dreißig Jahre alt und trug Fußfesseln.

00:10:36: Kaum angekommen sprang er auf mein Bett, und fragte – Praktizierst du Fallengong?

00:10:42: Ich bejarte.

00:10:44: Darauf setzte er sich im Schneidersitz hin und sagte – ich bin nur wegen dir hergekommen!

00:10:51: Endlich treffe ich mal einen Fallengon-Praktizierenden.

00:10:55: Er erzählte mir das sein Onkel in Peking arbeitete.

00:10:59: Viele Menschen in seinem Bekanntenkreis würden die Internetsensur umgehen um unabhängige Nachrichten zu lesen und sich über Fallung Gong zu informieren.

00:11:10: Er erklärte sich bereit, aus dem kommunistischen Jugendverband auszutreten.

00:11:15: Jeden Tag stellte er warmes Wasser für mich zum Waschen bereit und brachte mir großen Respekt entgegen.

00:11:22: Wenn die gute Seite eines Menschen zum Vorschein kommt, zeigt sich oft wie liebenswert dieser Mensch eigentlich ist.

00:11:48: Eines Tages wurde ein Mann eingeliefert den alle Old Cane nannten.

00:11:53: Er war über fünfzig Jahre alt und stand unter Mordverdacht.

00:11:58: Seine Frau hatte eine Affäre gehabt, daraufhin hatte er sie geschlagen und ihr sechs Rippen gebrochen.

00:12:06: Am nächsten Tag hatte sie sich erhängt.

00:12:09: Old Kay beteuerte jedoch stets dass er sie nicht getötet habe.

00:12:15: Er litt an einer Hautkrankheit.

00:12:17: Niemand wollte ihm seine Waschschüssel leihen aber ich tat es.

00:12:22: Trotz seiner schwierigen Lage verlor er seinen Humor und machte oft Witze.

00:12:28: Ich sprach mit ihm über Fallumdapha, doch zunächst schenkte er meinen Worten keine große Beachtung.

00:12:35: Er wurde täglich verhört – schließlich gestand er seine Frau getötet zu haben.

00:12:42: Als ich ihn fragte, warum er das getan habe, erklärte er mir die Polizei habe ihn gefoltert und ihm den Schlaf entzogen.

00:12:50: Außerdem habe man ihm versprochen, er dürfe seinen Sohn sehen werde eingeäschert, wenn er gestehen würde.

00:13:00: Doch keines dieser Versprechen wurde eingehalten – da erkannte er, dass man ihn getäuscht hatte.

00:13:07: Ich versuchte, ihn zu trösten und sagte »Du wurdest belogen!«.

00:13:12: Genauso täuscht die kommunistische Partei die Menschen um die Verfolgung von Fallundarva zurechtfertigen.

00:13:18: Er stimmte mir zu und erklärte seinen Austritt aus den jungen Pionieren.

00:13:25: Später fragte ich ihn noch einmal Hast du deine Frau tatsächlich getötet?

00:13:29: – Er antwortete, nein.

00:13:32: Sie hat sich selbst erhängt.

00:13:34: Darauf sagte ich zu ihm, sprich jeden Tag die Worte, Fallundarfa ist gut, Verhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.

00:13:44: Vielleicht geschieht dann ein Wunder!

00:13:48: Vor Prozessbeginn stellte das Gericht ihm einen Pflichtverteidiger zur Seite.

00:13:54: Nachdem der Anwalt die Akten geprüft hatte, entdeckte er zahlreiche Widersprüche und offene Fragen.

00:14:01: Er stellte die Aussagen der Ermittlungsbehörden in Frage, und argumentierte, dass allenfalls eine Verurteilung wegen vorsätzlicher Körperverletzung im Betracht komme.

00:14:12: Dafür beantragte er eine Freiheitsstrafe von drei Jahren.

00:14:17: Ich sagte zu Old Kaye – das tägliche Rezeptieren von Fallundafa ist gut hat seine Wirkung gezeigt!

00:14:26: Am nächsten Tag teilte ihm der zuständige Polizeibeamte mit Wenn deine Spiegermutter und dein Sohn eine Erklärung zur Versöhnung und Vergebung unterschreiben, kannst du eine Bewährungsstrafe erhalten und nach Hause zurückkehren.

00:14:42: Am selben Abend berichteten die Nachrichten über den Ausbruch von Covid-IX.

00:14:49: Old Kay sagte zu mir – was du gesagt hast stimmt wirklich!

00:14:53: Gestern hast Du von einer Seuche gesprochen und heute wird darüber berichtet.

00:14:58: Wenn ich hier rauskomme werde Ich Davor Bücher

00:15:00: lesen.".

00:15:01: und ich werde auch meinen Sohn dazu ermutigen.

00:15:07: Nachdem mich in das Gefängnis verlegt worden war, musste ich aufgrund der Pandemie einen Monat lang in Quarantäne verbringen.

00:15:16: Ich war allein in einem Raum untergebracht und durfte ihn nicht verlassen.

00:15:20: Mit einem Häftling, der dort Dienst hatte, sprach ich über Falundafa.

00:15:25: Er trat darauf hin aus der kommunistischen Partei aus.

00:15:30: Außerdem half er mir, Nachrichten weiterzugeben und brachte mir nachts heimlich einen

00:15:35: Rasierer.".

00:15:37: Zwei junge Heftlinge versorgten mich täglich mit Wasser.

00:15:42: Einer von ihnen sagte geheimnisvoll, ich weiß das Fallumdafa gut ist und ich weiß auch, dass der Untergang der kommunistischen Partei bevorsteht.

00:15:52: Beide Heftlingen erklärten sich ebenfalls zum Parteiaustritt bereit.

00:15:57: Viele Heftlinge die an meinem Raum vorbeigingen riefen leise, Fallumdar war es gut!

00:16:03: Ich nickte ihnen als Antwort zu.

00:16:07: Eines Nachts träumte ich von zwei kleinen Jungen etwa drei oder vier Jahre alt.

00:16:13: Sie spielten im Schlamm und man sagte mir, es sei in meine

00:16:17: Kinder.".

00:16:18: Am nächsten Tag rief mich ein junger Heftling, der die Inschrift das höchste Gut gleich dem Wasser tätowiert hatte auf die Toilette.

00:16:28: Dort fragte er mich – außerhalb Chinas können die Menschen voll um Gong offen praktizieren!

00:16:34: Warum ist es in China verboten?

00:16:37: Ich erklärte ihm die Hintergründe und ertrat sofort aus der Partei und ihren Unterorganisationen aus.

00:16:45: Später kam ein weiterer junger Häftling in die Quarantäneabteilung, auch ihm erklärte ich die Tatsachen über Fallundafa – und er trat aus den jungen Pionieren aus.

00:16:57: Da erinnerte ich mich an meinen Traum.

00:17:00: Vielleicht sollte er mich daran erinnern diese beiden Kinder aufzuwecken.

00:17:07: Nach Ablauf der Quarantine wurde ich in einen Gefängnisbereich verlegt, der speziell für die Verfolgung von Voll- und Gongpraktizierenden eingerichtet worden war.

00:17:17: Dort erlede ich vier Jahre lang grausame Folter – und dann kam nur knapp dem Tod.

00:17:24: Während meiner Zeit in der Untersuchungshaftanstalt und im Gefängnis habe ich insgesamt hundertvierzig Menschen dazu bewegt aus der Partei

00:17:33: auszutreten.".

00:17:46: Das war ein Erfahrungsbericht zum Weltverlundarvertag.

00:17:50: Wir bedanken uns fürs Zuhören!

00:17:52: Weitere Berichte finden Sie auf unserer Webseite de.minkui.org.

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