Podcast 960: Gedanken nach dem Verlassen der „Höhle des Bösen“
Shownotes
Vor einem Jahr wurde ich aus dem Gefängnis entlassen. Während der Jahre meiner Inhaftierung kam mir nie der Gedanke, die Kultivierung aufzugeben. Jeden Tag erinnerte ich mich daran, fest an Meister Li zu glauben, Dafa standhaft zu kultivieren und unerschütterliche aufrichtige Gedanken zu bewahren.
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00:00:21: Willkommen bei Radio Mingrui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.
00:00:30: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.
00:00:33: Außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge.
00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht aus China mit dem Titel
00:00:54: Gedanken nach den verlassen der Höhle des Bösen.
00:01:02: Vor einem Jahr wurde ich aus dem Gefängnis entlassen.
00:01:05: Während der Jahre meiner Inhaftierung ist mir nie der Gedanke gekommen, die Kultivierungen aufzugeben.
00:01:13: Jeden Tag ermannte ich mich fest an den Meister zu glauben – da war standhaft zu kultivieren und unerschitteliche Aufrichtige Gedanken zu bewahren.
00:01:24: Im Gefängnis rezitierte ich beharrlich das Fahr- und Sandeaufrichtige Gedenken
00:01:29: aus.".
00:01:30: Wann immer ich anderen Darfapraktizierenden begegnete, fanden wir Wege uns gegenseitig zu ermutigen und daran zu erinnern in unserem Glauben standhaft zu bleiben.
00:01:42: Ich nutzte jede Gelegenheit der Verfolgung entgegenzutreten und mitgefangene sowie Werter über Fallundarfa zu
00:01:50: informieren.".
00:01:51: Besonders im Untersuchungsgefängnis, in dem ich vor meiner Verurteilung festgehalten wurde, bestand ich jeden Tag darauf das zu tun was ein Praktizierender tun sollte.
00:02:03: Ich weigerte mich meine zugewiesene Heftlingsnummer aufzusagen lehnte jede unvernünftige Forderung ab und er kannte nicht an gegen Gesetze verstoßen oder Straftaten begangen zu
00:02:14: haben.".
00:02:15: Ich schrieb mehr als ein Dutzend Briefe und reichte sie bei der Staatsanwaltschaft und beim Gericht ein.
00:02:22: Die Wärter der Haftanstalt, die mich anfangs noch behinderten, ließen mich später in Ruhe.
00:02:28: Einige halfen mir sogar dabei, die Schreiben einzureichen – ich kam mit allen dort gut aus!
00:02:35: Ich brachte ihnen bei «Valundarfa ist gut, Verhaftigkeit, Güte und Nachsichts sind gut» zu recitieren und die überwiegende Mehrheit von ihnen trat aus der kommunistischen Partei und ihren Jugendorganisationen aus.
00:02:51: Natürlich wäre all dies ohne die Ermutigung und Stärkung durch den Meister nicht möglich gewesen, von Zeit zu Zeit konnte ich spüren wie sich das Fallon in meinem Körper drehte.
00:03:04: Kaum war ich wieder Zuhause, erhielt ich Unterstützung und Hilfe von Mitpraktizierenden, die meine dringendsten Probleme umgehen
00:03:12: lösten.".
00:03:13: Ich bin dem Meister und diesen Praktizierenden unendlich dankbar.
00:03:19: Während der Jahre meiner Inhaftierung war es mir nicht möglich gewesen, das Fahr umfassend zu lernen.
00:03:25: Deshalb nahm ich mir vor mich zu konzentrieren und innerhalb kurzer Zeit die Lehre des Meisters in Ruhe und mit voller Aufmerksamkeit zu studieren.
00:03:36: So verbrachte ich drei Monate damit, dass Joan Falon und alle weiteren Fahrerklärungen immer wieder zu
00:03:43: lesen.".
00:03:44: Mit Praktizierende helfen mir außerdem die Vorträge des Meisters aus den vergangenen Jahren zu erhalten, die ich dann mit noch größerem Eifer las.
00:03:55: Ich nahm ihr fest vor, den vom Meister arrangierten Weg aufrechtig zu gehen, auf seine Worte zu hören alle Anhaftungen loszulassen und die drei Dinge gut zu machen.
00:04:07: In dieser Zeit gab mir der Meister jedes Mal wenn ich eine Anhaftung hatte rechtzeitig Hinweise!
00:04:14: Wann immer mir Gedanken kamen, dem Einklang mit dem Fahrstanden, schenkte mir der Meister Weisheit.
00:04:21: Und wann mich immer praktizierende, freundlich auf etwas Aufmerksam machte, schaute ich sofort nach innen, korrigierte mich entsprechend und dankte ihnen aufrichtig von Herzen.
00:04:32: Der Meister half mir sehr bald dabei meinen Körper vom Kopf bis Fuß zu reinigen.
00:04:38: Ich musste mich übergeben und hatte Durchfall!
00:04:41: Diese Symptome traten zehn bis zwanzig Mal am Tag auf.
00:04:45: Am dritten Tag lag ich auf dem Sofa und rieb mir unbewusst den Bauch.
00:04:50: Es fühlte sich an wie ein großer Wasserteich, man konnte deutlich einen Plätschern hören!
00:04:57: Ich schenkte dem keine besondere Beachtung denn mir war klar dass der Meister meinen Körper reinigte.
00:05:03: Ich lernte weiterhin das wahr, machte die Übungen und erledigte wie gewohnt die
00:05:09: Hausarbeit.".
00:05:10: Mein Körper zeigte keinerlei weitere Beschwerden und ich blieb genauso Energie geladen wie immer.
00:05:17: Meine Familienangehörigen, die davon nicht praktizieren waren etwas besorgt und fragten mich ob ich etwas Falsches gegessen hätte oder eine Lebensmittelvergiftung vorliege.
00:05:29: Ich sagte ihnen das alles in Ordnung sei!
00:05:32: Sie konnten selbst sehen dass ich keine der üblichen Begleiterscheinungen zeigste, die normalerweise bei solchen Beschwerde auftreten.
00:05:40: Nachdem drei oder vier Tage vergangen waren, war meine Familie noch mehr von der Außergewöhnlichkeit und den wundersamen Wirkungen von Fall und Darfar überzeugt.
00:05:52: Danach durchlief mein Körper noch mehrere deutlich spürbare Reinigungsphasen.
00:05:59: Einmal knickte ich beim Gehen mit dem rechten Fuß um – doch am nächsten Tag schmerzte plötzlich mein linker Fuß stark!
00:06:06: Ich drückte mit dem Finger auf die schmerzende Stelle und das Gefühl war, als würde es in einen bodenlosen Abgrund hinabreichen.
00:06:15: Auch das nahm ich nicht ernst!
00:06:17: Meine Familie hatte inzwischen ebenfalls verstanden, dass es sich um eine Reinigung meines Körpers handelte – und machte sich daher keine Sorgen mehr um
00:06:26: mich.".
00:06:28: Dem Meister-und Darfa gegenüber zeigten meine Angehörigen stets großen Respekt.
00:06:34: Sie haben auch in unterschiedlichem Maß von Falun Dafa profitiert.
00:06:39: Deshalb konnten sie meine wiederholten Verfolgungen richtig einordnen und gaben weder Darfa noch den Darfapraktizierenden die Schuld.
00:06:48: Vielmehr wussten Sie, dass die kommunistische Partei der eigentliche Verursacher dieser Verfolgung war.
00:07:14: Bei einem Erfahrungsaustausch mit anderen Praktizierende berichtete eine von Ihnen wie sie mit Regierungsbernten umging, die zu ihr nach Hause kamen und sie belästigten.
00:07:26: Sie sagte, man solle sich nicht von der Situation selbst beeinflussen lassen sondern eine gütige und friedliche Haltung bewahren mit ruhiger Stimme die wahren Umstände erklären um die Menschen dazu bewegen Gutes zu tun.
00:07:41: Weil sie die Situation vom Fahrherr betrachtete gelang es ihr immer wieder gefährliche Situationen zum Guten zu wenden.
00:07:50: Als ich das hörte war ich tief bewegt.
00:07:54: Plötzlich erkannte ich die Hauptgründe dafür warum ich das letzte Mal verfolgt worden war.
00:08:01: Erstens war da das Gift der Parteikultur, die Mentalität des Kämpfens und der Verbitterung.
00:08:08: Jedes mal wenn Behördenmitarbeiter zu mir kamen, war mein erster Gedanke dass sie mich stürten.
00:08:15: Ich betrachtete Sie als Werkzeuge der Partei zur Verfolgung guter Menschen.
00:08:21: Ich hörte nicht auf die Worte des Meisters um etwas überfallen darfer zu erfahren und errette zu werden.
00:08:32: Nach außen hin sprach und lachte ich zwar mit ihnen, doch innerlich fehlte mir die barm Herzlichkeit.
00:08:40: Beim Erklären der wahren Umstände geriet ich manchmal sogar ein Streit mit ihnen.
00:08:46: Das zweite Problem war meine Angst vor der Partei – Die Anhaftung an die Angst!
00:08:52: Da ich bereits Verfolgungen erlebt hatte tauchte diese Angst unterschwellig immer wieder auf.
00:08:58: Wenn ich solchen Behördenmitarbeitern begegnete, hatte ich deshalb oft den Wunsch mich selbst zu schützen und konnte ihnen nicht wirklich mit Gelassenheit begegnen.
00:09:08: Mir war nicht bewusst das genau das der Punkt war, den das Böse in anderen Dimensionen nutzte um mich zu verfolgen.
00:09:16: Damals erkannte ich nicht dass dies eine Form der Anerkennung der Verfolgung war weshalb ich nicht rechtzeitig auf richtige Gedanken aushandte um sie zu
00:09:26: beseitigen.".
00:09:29: Schließlich wandte ich diesen Leuten gegenüber sogar Methoden der Parteikultur an, dadurch wurde ihre negative und bösartige Seite hervorgebracht was letztlich dazu führte dass sie sich durch Verhaftung und Verfolgungen an mir rechten.
00:09:46: Als ich diese Mängel erkannte fühlte ich mich wie neu geboren.
00:09:52: Durch das erneute Fahrlernen wurde mir bewusst, dass ich mich in vielen Bereichen meiner Kultivierung nicht wirklich am Maßstab des Fahrgemessen und mich nicht aufrichtig kultiviert hatte.
00:10:05: Wenn ich beispielsweise die Passagen las, in denen davon die Rede ist, dass alle Menschen in Festland China von der Parteikultur geprägt sind, dachte ich nie, dass das auch auf mich zutreffen könnte!
00:10:18: Ich überging diese Stellen einfach….
00:10:21: Was mir jetzt klar geworden ist, wenn man das Fahr lernt, dabei aber nicht nach innen schaut, dann lernt man es vergeblich.
00:10:31: Wenn man nicht nach den Anforderungen des Fahrhandels kann man da noch ein Darferschüler sein?
00:10:36: Wenn man sich im Fahr nicht erhöht und weiterhin alle möglichen menschlichen Anhaftungen mit sich trägt werden die alten Mächte diese Lücken ausnutzen!
00:10:47: Diese Verfolgung geschah genau deshalb, weil ich die bösartige Natur der kommunistischen Partei nicht klar erkannt und ihr Gift nicht rechtzeitig beseitigt hatte.
00:10:58: Nun erkenne ich deutlich – selbst wenn ich auf meinem Kultivierungsweg Lücken habe hat das nichts mit den alten Mächten zu tun!
00:11:07: Ich bin ein Darferschüler.
00:11:16: denn der Meister für mich vorgesehen hat.
00:11:19: Andere Arrangements will ich nicht und erkenne sie auch nicht
00:11:23: an.".
00:11:24: Vor kurzem habe ich zum ersten Mal die neuen Kommentare über die kommunistische Partei vollständig gelesen, außerdem lase ich weitere Bücher zu diesem Thema und sah entsprechende Videos – erst dadurch erkannte ich die wahre Natur der Partei.
00:11:44: Auch in mir selbst entdeckte ich viele Anschauungen und Verhaltensweisen, die von der Parteikultur geprägt waren.
00:11:54: Ich erkenne sie nicht an und möchte die giftigen Wurzeln dieser Kultur vollständig beseitigen.
00:12:02: Seit meiner Freilassung aus der Haft habe ich deutlich gespürt wie der Meister alles Schritt für Schritt und in geordneter Weise arrangiert
00:12:10: hat.".
00:12:12: Da ich mehrere Jahre von einem echten Kultivierungsumfeld getrennt war, wollte ich viele Dinge möglichst schnell wieder herstellen und verbessern.
00:12:22: Deshalb bat ich den Meister oft verschiedene Dinge für mich zu arrangieren – auch dann wenn mir nicht bewusst war, dass manche meiner Wünsche noch vom menschlichen Anhaftungen durchsetzt waren.
00:12:35: Manches erfüllte sich sehr schnell!
00:12:37: Anderes verwirklichte sich erst, nachdem Mitpraktizierende mich auf meine Anhaftungen hingewiesen hatten und ich diese losgelassen hatte.
00:12:47: Und wieder anderes erschien zu meiner großen Überraschung praktisch unmittelbar, nach dem ich darum gebeten hatte.
00:12:54: So tauchten beispielsweise plötzlich Praktizierenden mit technischem Fachwissen auf die mir helfen konnten….
00:13:01: ebenso arrangierte der Meister, dass Menschen mit Schicksalsverbindung in meine Nähe kamen und etwas Überfall und Darfahr erfahren wollten.
00:13:11: Dadurch erkannte ich das jede einzelne Begebenheit auf meinem Weg ganz gleich ob ich den Meister darum gebeten hatte oder nicht von ihm äußerst geordnet und genau passend arrangiert wurde.
00:13:26: Ich bin dem Meister unendlich dankbar und verneige mich voller Dankbarkeit vor ihm.
00:13:32: Ich werde die drei Dinge gutmachen, um seine barmherzige Erlösung mit konkreten Taten zu
00:14:27: erwidern.
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