Podcast 961: Mit praktizierenden Eltern aufwachsen

Shownotes

Ich wurde in den 2000er Jahren geboren und meine beiden Eltern sind langjährige Falun-Dafa-Praktizierende, die das Fa bereits vor dem Beginn der Verfolgung im Jahr 1999 erhalten hatten. Als ich klein war, dachte ich nicht, dass sich meine Eltern in irgendeiner Weise von den Eltern anderer Menschen unterscheiden würden. Als ich jedoch älter wurde, sprach ich mit Gleichaltrigen über Familie, kam häufiger mit älteren Menschen in Kontakt, die keine Praktizierenden waren und lernte verschiedene gesellschaftliche Phänomene besser kennen. Allmählich wurde mir klar, dass sich Eltern, die Falun Dafa praktizieren, in vielerlei Hinsicht von Eltern unterscheiden, die keine Praktizierenden sind.

https://de.minghui.org/html/articles/2026/7/4/191818.html

Transkript anzeigen

00:00:21: Willkommen bei Radio Mingrui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.

00:00:30: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.

00:00:33: Außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge!

00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht aus China mit dem Titel

00:01:07: Meine Eltern sind beide Darferschüler, die das Fahr vor-Ninzehundertneunundneunzig erhalten haben.

00:01:14: Als ich klein war kam es mir nicht so vor als würden sich meine Eltern von denen anderer Kinder unterscheiden doch mit zunehmendem Alter – als ich mich mit Gleichaltrigen über unsere jeweiligen Familien unterhielt immer mehr Kontakt zu älteren Menschen aus der Gesellschaft hatte und mehr über gesellschaftliche Phänomene erfuhr Stellte ich fest, dass sich Eltern die Falundarver praktizieren in vielerlei Hinsicht von Eltern unterscheiden, die keine Praktizierenden sind.

00:01:42: In China gibt es den Ausdruck «die Kinder der anderen», da ein Vorbild bezeichnet das chinesische Eltern häufig heranziehen um ihre eigenen Kinder anzuspornen.

00:01:53: Eine typische Redeweise ist «schau dir mal das Kind von so und so an!

00:01:57: Und dann schau dich an».

00:02:00: Chinesische Eltern sind es gewohnt, ihre Kinder mit anderen zu vergleichen.

00:02:04: Weshalb sie oft großen Wert auf die Noten und Platzierungen ihrer Kinder liegen.

00:02:10: In meiner Klasse in der Oberstufe gab es eine Mitschülerin, die von ihrem Vater geschlagen wurde – weil sie in einer Prüfung nicht die gewünschten Noten erzielt hatte.

00:02:20: Wenn meine Eltern meinen Prüfungsunterlagen sahen, interessierten Sie sich nicht den ersten Linie für die Punktzahl Sondern fragten mich zunächst, ob ich wüsste warum ich bei der Aufgabe einen Fehler gemacht hatte.

00:02:33: War es Unachtsamkeit oder Nachlässigkeit?

00:02:36: Oder hatte ich den Stoff nicht beherrscht?

00:02:39: Wenn es an Unachtsammkeit lag sollte ich beim nächsten Mal sorgfältiger sein!

00:02:44: Wenn ich den stoffnicht beherrschte, fragten sie ob die Aufgabe wirklich verstanden hätte nachdem der Lehre sie durchgenommen hat.

00:02:52: In ihren Augen war eine Prüfung lediglich ein Instrument zur Überprüfung des Wissensstandes und kein Maßstab, um zu beurteilen ob ein Kind hervorragend war.

00:03:03: Es ging ihnen auch nicht darum ihr eigenes Ansehen zu stärken.

00:03:07: Diese unterschiedliche Einstellung zu Noten im Vergleich zu den meisten chinesischen Eltern rührt zum einen daher dass sie Rom-und Reichtum nicht besonders wichtig finden.

00:03:17: Zum anderen unterscheiden sich ihre Maßstäbe für hervorragend sein von denen der meisten chinesischen Eltern.

00:03:25: Sie sind der Ansicht, dass ein Kind erst dann hervorragend ist wenn es Eigenschaften wie Güte, Aufrichtigkeit und Selbstlosigkeit besitzt.

00:03:35: Meine Eltern konnten meine Ausbildung so gelassen betrachten weil ihnen bewusst war das menschliche Leben vom göttlichen vorherbestimmt.

00:03:44: Das Leben ist kein Wettrennen und kein Marathon, sondern ein Theaterstück mit einem Drehbuch in dem jeder gemäß göttlichem Arroschmore seine Rolle spielt.

00:03:55: Heutzutage wollen die meisten Menschen durch eigene Anstrengungen Geld, Ruhm und ein besseres Leben erlangen – sie erkennen jedoch nicht dass es sich dabei Umsegnungen handelt, die man im Austausch für Tugend erhält!

00:04:09: Das bedeutet jedoch nicht, dass wir passiv leben und darauf warten das uns Gutes in den Schoß fällt.

00:04:15: Wir Kultivierende müssen gute Menschen sein!

00:04:18: Deshalb müssen wir als Schüler weiterhin fleißig lernen – und als Mitglieder der Gesellschaft müssen wir auch hart arbeiten.

00:04:26: Wir lernen oder arbeiten jedoch nicht hart um in der Gesellschaft mit anderen zu konkurrieren.

00:04:31: Stattdessen erfüllen wir einfach unsere Verantwortlichkeiten und Pflichten, die sich aus den sozialen Beziehungen ergeben ohne eine Gegenleistung zu erwarten.

00:04:41: Auch wenn wir Dinge tun, ohne eine Belohnung zu verwarten, erzählen wir oft gute Ergebnisse!

00:04:49: Beim Silvester-Essen bei meiner Großmutter in diesem Jahr äußerten mein Onkel und seine Frau plötzlich ihren Unmut darüber das ich fallendar verpraktiziere.

00:04:59: Sie waren der Ansicht, ich hätte die schlechten Gewohnheiten meines Vaters übernommen.

00:05:04: Als sich lächelte und ihre Vorwürfe gerade entkräften wollte begann die Frau meines Onkels sofort lauter und schneller zu sprechen so dass sie überhaupt nicht zu Wort kam.

00:05:16: Wahrscheinlich weil ich vor der älteren Generation normalerweise brav und sanftmütig wirke hatten sie den Eindruck Ich sei meinen Eltern gegenüber zu gehorsam und hatte keine eigenen Ideen.

00:05:28: Sie fanden es auch nicht gut, dass ich nach meinem Abschluss an der Universität wieder bei meinen Eltern lebte.

00:05:34: Sie waren der Meinung junge Menschen sollten sich in der Gesellschaft weiter hocharbeiten – zum Beispiel durch ein Aufbaustudium oder eine Arbeit in einer Stadt.

00:05:44: Zunächst dachte ich dies sei ein Gespräch unter Gleichberechtigten, bei dem beide Seiten ihre Ideen auf der Grundlage gegenseitigen Respekts austauschen könnten, denn in meiner kleinen Familie aus drei Kultivierenden Tauschten wir unsere Gedanken stets friedlich aus.

00:06:01: In diesem Gespräch durfte ich jedoch keinerlei Meinung äußern, wenn Erwachsene reden darf das Kind nur zuhören – denn Kinder wissen nichts!

00:06:10: Alles was sie sagen ist falsch und alles was Erwachsnensagen ist richtig.

00:06:15: Deshalb dürfen nur die Älteren Entscheidungen treffen und Meinungen

00:06:18: äußeren.".

00:06:19: Chinesische Eltern sind stark von der Mentalität der kommunistischen Partei geprägt, die auf Kontrolle und Unterdrückung ausgerichtet ist.

00:06:28: Daher verstehen sie Konzepte wie gegenseitigen Respekt – und so hören nicht!

00:06:34: Viele Eltern glauben, ihre Kinder würden sich aus eigenem Wunsch heraus dafür entscheiden, weit weg von zu Hause zu arbeiten oder zu studieren.

00:06:43: Aus der Perspektive junger Menschen ist das jedoch möglicherweise nicht der eigentliche Grund.

00:06:48: Ich habe viele junge Internetnutzer getroffen, die sich über tief verwurzelte Konflikte und systematische Unterdrückung im chinesischen Stil durch ihre Eltern beschweren – und sagen sie wollten so schnell wie möglich nach dem Abschluss wegziehen und finanziell unabhängig werden.

00:07:05: Jeder wünscht sich eine herzliche glückliche Familie!

00:07:09: Doch das autoritäre und kontrollierende Verhalten dieser Eltern führt dazu, dass sich ihre Kinder umgeliebt fühlen und nicht

00:07:17: respektiert.".

00:07:19: Wenn es eine Menschen nicht gestattet ist, eigene Gedanken zu haben oder seine Meinung zu äußern – wer würde dann in einem solchen Umfeld bleiben wollen?

00:07:28: Infolgedessen fühlen sich viele Kinder gezwungen weit wegzuziehen.

00:07:34: Meine Eltern haben mich als Kind stets ernst genommen auch wenn ich noch nicht so viel Lebenserfahrung hatte wie sie.

00:07:41: Wann immer ich eine Meinung hatte Selbst wenn ich beim Sprechen stotterte, schenkten sie mir ihre volle Aufmerksamkeit und hörten mir aufmerksam und geduldig zu.

00:07:52: Selbst wenn wir unterschiedlicher Meinung waren, kritisierten Sie mich nicht herablassend und gaben ja auch nicht von oben Herabbefehle – stattdessen brachten Sie Ihre eigenen Gedanken friedlich zum Ausdruck nachdem ich zu Ende gesprochen hatte.

00:08:06: Sie drängten mir auch nicht Ihre Gedanken auf, sondern ermutigten mich selbständig zu

00:08:11: denken.".

00:08:13: Das lag vielleicht daran, dass Fallundafa von uns verlangt und nach dem Prinzipchen Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu richten auf andere Rücksicht zu nehmen und den Egoismus abzulegen.

00:08:25: Ein egoistischer Mensch achtet kaum auf die Gefühle anderer – daher werden seine Worte und Taten nur selten von Rückslicht geprägt sein und er wird anderen wahrscheinlich keinen Respekt entgegenbringen.

00:08:38: Jemand der in jeder Hinsicht Rücksichts auf andere nimmt versetzt sich in die Lage anderer, ist einfühlsam und verständnisvoll – und kann somit andere respektieren und Nachsicht üben.

00:08:51: Wenn es jemandem an Güte mangelt oder Menschen oder Dinge, den nicht mit seinen Anschauungen über Einstimmen nicht tolerieren kann, führt dies dazu, dass er andere unterdrückt und versucht sie mit Zwang zu

00:09:03: ändern.".

00:09:29: In der chinesischen Arbeitswelt ist der Ausdruck Luftschlösser geläufig.

00:09:34: Er bezieht sich darauf, dass Arbeitgeber attraktive Bedingungen versprechen um sicherzustellen, dass ihre Mitarbeiter länger bleiben und härter arbeiten.

00:09:44: Diese attraktiven Bedingung aber nicht einhalten!

00:09:48: Solche Verhaltensweisen gibt es auch in Eltern-Kind-Beziehungen.

00:09:52: Das Familienleben zu Hause sollte der wärmste und sicherste Ort sein.

00:09:58: Wenn Eltern ihrer Kinder jedoch belügen Untergraben Sie das Vertrauen unter den Familienmitgliedern erheblich.

00:10:05: Meine Eltern haben sich stets an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht als unseren Verhaltenskodex gehalten.

00:10:13: Als ich aufwuchs, hielten sie mir gegenüberstets ihr Wort und versprachen nicht leichtfertig etwas bei dem sie sich unsicher waren – sie loben mich nicht einmal mit den kleinsten Dingen an!

00:10:25: Eine Freundin von mir zeigte mir einmal ihren Chatverlauf mit ihrer Mutter, weil sich ihre Mutter falsch an etwas erinnerte.

00:10:32: Als meine Freundin jedoch versuchte sie zu korrigieren, beharrte ihre Mutter darauf, dass «meine Freundin» sich falsch erinnert habe – Sie weigete sich, ihren Fehler einzugestehen!

00:10:44: Diese Freundin bat daraufhin Ihren Vater um Bestätigung und schickte den Chatverlaub mit ihrem Vater an Ihre Mutter.

00:10:51: Ihre Mutter antwortete darauf nur Warum musst du bloß die Dinge immer so ernst nehmen?

00:10:57: Meine Freundin war ziemlich empört und fand es unvernünftig, dass sie für ihre Fehler kritisiert wurde.

00:11:03: Im Gegensatz dazu weigerte sich ihre Mutter als sie ihm unrecht war nicht nur es zuzugeben sondern beschwierte sich sogar darüber das ihre Tochter die Dinge zur Ernst nahm.

00:11:15: In unserer Familie haben wir wenn wir Probleme bemerkten einander darauf hingewiesen und dann unser bestes getan Sie zu korrigieren.

00:11:24: Das lag daran, dass meine Eltern mich nicht nur als ihr Kind sondern auch als ihre Mitpraktizierende – als gleichberechtigte Partnerinnen betrachteten.

00:11:34: Anfangs gab es allerdings auch Zeiten in denen der andere nichts zuhören wollte wenn ich auf Probleme hinwies.

00:11:40: Das lag jedoch meist daran das die Art und Weise wie ich die Dinge angesprochen hatte schwer zu akzeptieren war.

00:11:48: Als ich zum Beispiel sah, wie meine Mutter sich bei einer Chin-Chin Prüfung mit jemandem schwert hat und mir die Art und Weise, wie sie die Angelegenheit handhabte nicht gefiel, wies ich Sie sofort auf emotionale Weise darauf hin.

00:12:01: Als das passierte, weigerte sich meine Mutter an zu erkennen, dass es daran lag, dass Emotionen die Oberhand über die Vernunft gewonnen hatten – dann sagte sie, dass sie nicht glaube diese Probleme zu

00:12:13: haben.".

00:12:15: Oft erkannte sie jedoch, nachdem sie sich beruhigt hatte, dass ich recht hatte und dankte mir dann aufrichtig dafür, daß ich ihr geholfen hatte ihre Lücken zu erkennen.

00:12:25: Später wurde mir auch klar das meine Hinweise für andere schwer zu akzeptieren waren weil meiner Art auf Probleme hinzuweisen ziemlich unbarmherzig war.

00:12:35: Mit der Zeit verbesserte ich meine Herangehensweise.

00:12:38: Wann immer mehr Probleme auffielen behielt ich Sie im Hinterkopf?

00:12:42: Wartete, bis meine Mutter sich beruhigt hatte und sprach sie dann ohne persönliche Anschauungen an.

00:12:49: Dann konnte sie meine Hinweise leicht

00:12:51: akzeptieren.".

00:12:53: All das war möglich weil Falundarva von uns verlangt immer nach innen zu schauen wenn wir auf Probleme stoßen.

00:12:59: Wenn jemand anderes uns auf unsere Probleme hinweist sollte der erste Gedanke nicht lauten – du bist selbst auch nicht besser aber du willst mir sagen was ich tun soll!

00:13:10: Stattdessen sollten wir darüber nachdenken, ob wir wirklich etwas falsch gemacht haben und dabei die Prinzipien von Fallundarfa als Maßstab anlegen.

00:13:20: In meiner Familie haben wir – wenn wir selbst Probleme hatten – hart daran gearbeitet diese zu korrigieren.

00:13:27: Seine Fehler einzugestehen ist nicht peinlich!

00:13:31: Nur wenn wir uns unseren Fehlern direkt stellen können wir sie korrigiren.

00:13:35: Auf diese Weise wird alles besser.

00:13:37: Wenn wir darauf bestehen, unsere Fehler zu leugnen und stattdessen anderen die Schuld geben halten wir nur an unserem Grollfest und kultivieren uns nicht wirklich.

00:13:48: Dass nach innen schauen hat es unserer Familie ermöglicht harmonisch zu leben und nur wenige Konflikte zu haben.

00:13:56: Selbst wenn es gelegentlich zur Konflikten kommt sind diese schnell vorbei – und niemand nimmt sie sich zu Herzen!

00:14:03: Denn wann immer wer auf Konflichte stoßen Denken wir jeweils über unsere eigenen Probleme nach, anstatt dem anderen die Schuld zu geben oder uns über ihn zu beschweren.

00:14:13: Auf diese Weise ist es unmöglich in einen Streit zu geraten!

00:14:18: Wenn jeder nach innen schauen könnte, würde unsere Gesellschaft meiner Meinung nach ebenfalls harmonischer und güthiger

00:14:25: werden.".

00:14:26: Als ich mich einmal mit einer Freundin über die Bedeutung von Familienwerten unterhielt, erzählte sie mir eine Geschichte über ein Restaurant.

00:14:35: Dieses Restaurant hatte einen Getränkeautomaten, an dem die Gäste nach Bezahlung ihres ersten Getränks unbegrenzt nachfüllen konnten.

00:14:44: Meine Freundin hatte beobachtet wie eine Mutter ihren sechs- oder siebenjährigen Sohn mit einem von zu Hause mitgebrachten Becher an den Automatenschickte.

00:14:53: Der Sohn zögerte und sagte Sie müssten doch denen vom Restaurant bereitgestellten Becher verwenden.

00:15:01: Seine Mutter sagte ungeduldig Tu einfach, was man dir sagt!

00:15:04: Warum machst du dir so viele Gedanken?

00:15:07: Daraufhin benutzte der Sohn ihren eigenen Becher um sich Getränke aus dem Automaten zu holen.

00:15:13: Diese Geschichte machte mich ziemlich nachdenklich – die ursprüngliche Natur eines Kindes ist unschuldig und gütig, doch Eltern bringen den Kindern bei in kleinen Dingen Vorteile auszunutzen und Regeln zu brechen.

00:15:28: Kleine Kinder sind sehr beeinflussbar und brauchen die richtige Anleitung durch Erwachsene.

00:15:33: Erwachsene sollten moralische Grundsätze nicht nur verbal vermitteln, sondern sie auch durch ihr Handeln vorleben.

00:15:41: Kinder lernen von ihren Eltern und glauben das Handeln der Erwachsenen sei akzeptabel.

00:15:47: Glücklicherweise praktizieren meine Eltern fallundarfer – und verhalten sich daher in ihrem Alltag gemäß dem Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güter und Nachsicht!

00:15:58: Sie haben mich nach diesem Grundprinzipien erzogen Und das hat mir ermöglicht, ein gütiger und rücksichtsvoller Mensch zu werden.

00:16:06: Falun Darfa hat mir eine harmonische und glückliche Familie geschenkt!

00:16:10: Wenn Zehntausende von Familien so harmonisch werden könnten, glaube ich dass unsere Gesellschaft besser werden würde.

00:16:18: Ich hoffe aufrichtig, dass jeder Mensch das schon Falun lesen kann.

00:16:23: Dieses Buch leitet nicht nur Kultivierende dabei an zur ihrem wahren Ursprung zurückzukehren sondern es lehrt die Menschen auch moral.

00:16:32: Dieses Buch wird jedem zeigen, wie man ein warmherziges und glückliches Familienleben führt – wie man mit Studium- und Arbeit umgeht… Wie man ein guter Mensch wird … Und wie man Ein nützliches Mitglied der Gesellschaft sein kann!

00:16:46: Dieses Buch erklärt den Sinn des Lebens und den Grund für alle Schwierigkeiten und Freuden des Lebens.

00:17:26: Das war ein persönlicher Erfahrungsbericht aus China.

00:17:33: Wir sagen vielen Dank fürs Zuhören!

00:17:36: Weitere Beiträge aus China und aller Welt finden Sie auf unserer Website de.minghui.org.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.