Podcast 966: Erinnerungen an meine Reise nach Peking
Shownotes
Nachdem im Juli 1999 die Verfolgung von Falun Dafa begonnen hatte, reiste ich nach Peking, denn ich wollte die Menschen über die Fakten aufklären bezüglich der Verfolgung, und Gerechtigkeit für Dafa fordern. Nach meiner Rückkehr nach Hause fand ich keinen inneren Frieden, es schmerzte mich zutiefst, zu sehen, wie der Meister öffentlich verleumdet und die Praktizierenden verfolgt wurden. So beschloss ich, erneut nach Peking zu gehen.
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00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht aus China mit dem Titel...
00:00:54: Erinnerungen an meine Reise nach Peking.
00:01:02: Nachdem im Juli, die Verfolgung von Falun Darfa begonnen hatte, reiste ich nach Peking.
00:01:10: Denn ich wollte die Menschen über die Fakten bezüglich der Verfolgungen aufklären und Gerechtigkeit für Darfa fordern.
00:01:19: Nach meiner Rückkehr nach Hause fand ich kein inneren Frieden mehr.
00:01:23: Es schmerzte mich zu tiefst zu sehen wie der Meister öffentlich verleumdet wurde – und dass die Praktizierenden verfolgt wurden!
00:01:32: Darum beschloss ich, erneut nach Peking zu gehen.
00:01:37: Als sich auf dem Platz des himmlischen Friedens ankam, waren die Sicherheitsvorkehrungen extrem streng!
00:01:45: Ich traf dort auf mehrere Mitpraktizierende, die anmerkten, dass das Bestätigen des Fahrer viele Formen annehmen könne und nicht zwangsläufig bedeute, auf den Platz zu gehen!
00:01:59: Inspiriert davon kaufte ich Papier- und Klebstoff und begann entlang der Straßen und Gassen in der Nähe eines Supermarktes Botschaften anzubringen.
00:02:08: Wie, Falundarfa ist gut!
00:02:11: Verhaftigkeit Güte und Nachsicht sind gut und stellt die Gerechtigkeit für Falundafar wieder her.
00:02:19: Viele Menschen blieben stehen um sie zu lesen.
00:02:22: Jemand las sie sogar laut vor und lobte unser Engagement.
00:02:28: Während ich weitere Botschafte anbrachte wurde ich von Beamten angehalten und auf eine Polizeivache gebracht.
00:02:37: Ich erklärte ihn ruhig, dass ich vor Beginn meiner Kultivierung an vielen chronischen Krankheiten gelitten hätte.
00:02:43: Doch dank Darfa seien sie alle verschwunden!
00:02:47: Ich erzählte ihnen auch, daß sich durch das Praktizieren von Fall und Darfa zu einem besseren Menschen geworden sei, der andere mit Gütebehandle – und selbstlos sei.
00:02:58: Eine Polizistin war zu Tränen gerührt.
00:03:00: Sie sind so ein gütiger Mensch.
00:03:03: Fall und darfa ist wirklich
00:03:04: gut.".
00:03:05: Sie schlug den anderen Beamten sogar vor, mich freizulassen.
00:03:11: Anschließend wurde ich zu einem Militärhauptquartier in Peking gebracht.
00:03:16: Dort sprach ich mit einem Offizier da eine buddhistische Gebetskette trug.
00:03:21: Ich sagte zu ihm – Ich praktiziere Fall und Gung!
00:03:26: Wir beide gehören der buddhistischen Schule an Und unsere Kultivierungsziele sind dieselben.
00:03:32: Dass wir uns gerade hier begegnen muss seine Schicksalzerbindung aus unseren früheren Leben sein.
00:03:39: Ich möchte, dass Sie wissen.
00:03:41: Fallum Darfa lehrt die Menschen gute Menschen zu
00:03:43: sein.".
00:03:45: Er hörte mir respektvoll zu und sagte, er werde versuchen diese Botschaft weiterzugeben.
00:03:52: Später wurde ich in meine Heimatregion zurückgebracht und in einer Untersuchungshaftanstalt eingesperrt.
00:04:00: Mehr als zwanzig Mitpraktizierende befanden sich dort bereits in Haft.
00:04:05: Obwohl das Umfeld rau und der Umgangstohn scharf war fanden wir die Gelegenheit, gemeinsam das Fahrt zu lernen – die Übungen zu machen und uns über unsere Erkenntnisse auszutauschen.
00:04:16: Wir ermutigten einander, uns zu erhöhen!
00:04:21: Jeden Morgen erinnerten uns sogar Heftlinge, die keine Fallendarverpraktizierenden waren, dass jetzt Zeit für die Gruppenübung sei.
00:04:30: In diesen Momenten konnten wir spüren wie die aufrichtigen Gedanken von uns Praktizierende die Umgebung um uns herum still und leise veränderten.
00:04:42: Eines Tages wurden alle Praktizierenden in eine große Halle geführt, man brachte eine Gruppe von Menschen herein, die durch die Propaganda gegen Darfa irregeführt worden waren und falsche Ansichten entwickelt hatten – sie machten Versuche, uns umzuerziehen!
00:05:00: Doch unser Glaube an den Meistern und an Darfa war
00:05:02: unerschütterlich.".
00:05:04: Einer nach dem anderen widerlegten wir ihre Behauptungen auf ruhige und vernünftige Weise.
00:05:10: Schon bald waren sie sprachlos, und zogen wieder ab.
00:05:16: In jener Nacht sei ich in einem Zustand zwischen Wachen- und Schlafen.
00:05:20: eine bemerkenswerte Szene.
00:05:23: Über den Platz des himmlischen Friedens im Peking erstreckten sich ausgehend von der Vorderseite einer Bühne mit einem Rednerpult Reihe um Reihe goldbraune Sitze in die Höhe.
00:05:36: Jeder Sitz war durch eine goldene Schnur mit dem Mikrofon auf der Bühne verbunden.
00:05:41: Ich sah mich selbst hoch oben sitzen und auf alles herab blicken.
00:05:46: In diesem Augenblick trat von der rechten Seite der Büne ein Mann in einem langen Gewand hervor, Mit ernster Haltung streckte er seine Hände nach rechts aus – eine respektvolle Geste der Begrüßung!
00:05:59: Dann erschien von der Mitte der Plattform her der Meister.
00:06:03: Der Meister den unzählige Jünger so sehr herbeigesehnt hatten.
00:06:09: Mit vor der Brust an einander gelegten Händen sagte er, ich grüße einen jeden von euch!
00:06:15: Seine Stimme klang kraftvoll – sie halte über den gesamten Platz und erwärmte unsere Herzen.
00:06:22: Ich brach in Tränen aus und rief laut Der Meister ist zurückgekehrt, der Meister is zurückgekehrt.
00:06:28: Zur selben Zeit riefen weitere mit praktizierende Schicht um Schicht durch die Himmel hindurch, unter Tränen der Freude.
00:06:36: Der Meister ist zurückgekehrt!
00:06:40: Es schien mir, als würden die Flüsse und Meere, die Berge und Ebenen und sogar die Himmel selbst den selben Ruf wiederhallen lassen.
00:06:55: In jenem Augenblick verstand ich dass der Meister auf diese Weise seine Jünger ermutigte und bestätigte, daß das was wir getan hatten richtig war.
00:07:06: Ganz gleich wie die Umstände auch sein mögen!
00:07:09: Der Meister wacht stets über seine Jungen und beschützt sie.
00:07:35: Eines Tages riefen uns die Wärter in die Werkstatt.
00:07:38: Drinnen befanden sich mehr als ein Dutzend Polizisten ausgerüstet mit Maschinengewehren, Pistolen und sogar Handgranaten.
00:07:47: Plötzlich dröhnte eine Stimme aus dem Lautsprecher, nehmt eure Positionen ein.
00:07:53: Daraufhin hörten wir Geräusche vom Einlegen von Magazinen und dem Durchladen der
00:07:59: Waffen.".
00:08:01: In diesem Augenblick wurde eine Frau vom Haupteingang her in die Werkstatt gestoßen.
00:08:06: Sie taumelte einige Schritte und brach dann zusammen.
00:08:10: Es handelte sich um eine Mitpraktizierende – die ehemalige Sekretärin eines Militärkommandanten die wegen des Praktizierens von Fallundarfa brutal verfolgt worden war.
00:08:21: Ihr Gesicht war blutüberströmt, langsam hob sie den Kopf vom Boden und blickte uns mit einem ruhigen Lächeln an.
00:08:31: Ein bewaffneter Beamter brüllte – ihr habt das alle gesehen!
00:08:35: Wenn ihr euch weiterhin weiger zu kooperieren und stur bleibt, wird es euer Ende sein.
00:08:42: Daraufhin wurde die Frau aus der Werkstatt
00:08:44: geschleift.".
00:08:46: Kurz darauf ertönte aus dem Lautsprecher ein weiterer Befehl.
00:08:51: Beginnt mit der Exekution!
00:08:54: Die Polizisten umzingelten uns rasch.
00:08:57: Einer nach dem anderen richtete seine Waffe auf die einzelnen Praktizierenden, die Stimme aus dem Lautsprecher fuhr fort, hört genau zu – ihr habt eine halbe Stunde Bedenkzeit.
00:09:08: Wer am Leben bleiben will muss vortreten.
00:09:10: Andernfalls gibt es für euch kein Morgen
00:09:12: mehr.".
00:09:15: Wir fassten uns an den Händen und rezitierten folgende Worte des Meisters aus dem John Verlun.
00:09:23: Wenn du ein wahrer Kultivierender bist, wird dich unser Verlund beschützen!
00:09:28: Ich bin im Kosmos verwurzelt.
00:09:31: Wenn dir jemand Schaden zufügen könnte, könnte er auch mir Schaden zufügen – ganz deutlich ausgedrückt?
00:09:37: Könnte er auch dem Kosmos
00:09:39: Schadenzufügen?".
00:09:43: In jenem Augenblick spürte ich, dass unser Energiefeld unvergleichlich aufrichtig und kraftvoll war.
00:09:49: Es durchdrang Schichten der Dunkelheit – und durchströmte den gesamten Kosmos!
00:09:55: Nach Ablauf der halben Stunde war niemand hervorgetreten.
00:10:00: Wir waren durch unseren großartigen Meister gestärkt worden.
00:10:03: Unsere Angst war verflogen.
00:10:06: Es gab nur noch das Darfer, nur noch den Meister und nur noch
00:10:10: Barmherzigkeit.".
00:10:12: Jeder Praktizierende hatte im tiefsten Innern diesen Gedanken.
00:10:17: Auch ihr Beamte seid kostbare Leben, die für das Fahr auf diese Welt gekommen sind!
00:10:23: Wir hoffen, dass Ihr Recht von Unrecht unterscheiden könnt, keine Verbrechen gegen das Dafa begeht und Eure Fehler wieder gutmacht damit auch Ihr errettet werdet und eine strahlende Zukunft vor Euch
00:10:35: habt.".
00:10:37: Die Beamten befallen uns nun, zu den Arbeitszüchten zu gehen auf den Papier und Stifte bereitlagen.
00:10:44: Nicht eine einzige Person schrieb auch nur ein Wort der Verleumdung gegen Darfa.
00:10:50: Der niederträchtige Plan der Polizei war gescheitert!
00:10:56: Wenn ich auf meine mehr als dreißig Jahre der Kultivierung zurückblicke, gewinne ich folgende Erkenntnisse... Die grenzenlose Barmherzigkeit und die Gnade des Meisters sind mit Worten nicht zu beschreiben, und können niemals vergolten werden.
00:11:13: Er beschützt und erleuchtet seine Jünger unablässig, trägt Leid- und Trübsal an unserer Stadt und ermutigt uns aufrichtige Gedanken zu bewahren und aufrichtig zu handeln.
00:11:26: Darverjünger sollten allen Menschen gegenüber BarmHerzigkeit zeigen!
00:11:31: Alle Wesen sind es wert, errettet zu werden.
00:11:34: Das Verhältnis zwischen Darverjüngern und Jenen, die sich an der Verfolgung beteiligen ist nicht das von Opfern und Verfolgern sondern das von Errettern und Erretteten.
00:11:47: So lange wir starke aufrichtige Gedanken und Barmherzigkeit bewahren können selbst jene, die unrecht begehen berührt werden und ihr Gewissen
00:11:56: wiederfinden.".
00:11:58: Als Fallundarverpraktizierende sollten wir unsere menschlichen Anhaftungen loslassen, Barrieren beseitigen und eine Einheit bilden.
00:12:07: Die Kraft einer solchen Einheit ist unermesslich und unzerstörbar – sie vermag alles Böse aufzulösen!
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