Podcast 968: Der Meister beschützt uns in Zeiten der Gefahr
Shownotes
Im Dezember 2000 arbeitete ich für eine Spedition in der Stadt Guangzhou. Der Inhaber kaufte einen neuen Lastwagen für mich und teilte mir oft die lukrativsten Lieferrouten zu. Er wusste, dass ich Falun Dafa praktizierte, und sah, dass ich fleißig, ehrlich und zuverlässig war. Einige Kollegen waren neidisch. Ein ehemaliger Freund verständigte die Polizei und meldete, dass ich Falun Dafa praktiziere. Er wollte mich loswerden.
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00:00:21: Willkommen bei Radio Minghui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.
00:00:29: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.
00:00:33: Außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge!
00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht aus China mit dem Titel
00:00:53: Der Meister beschützt uns in Zeiten der Gefahr.
00:01:02: Im Dezember zweitausend arbeitete ich für eine Spedition in der Stadt Guangzhou.
00:01:08: Der Inhaber kaufte einen neuen Lastwagen für mich und teilte mir oft die lukrativsten Lieferrouten zu.
00:01:17: Er wusste, dass er Falun Dafa praktizierte und sah das ich fleißig ehrlich und zuverlässig war – aber manche Kollegen waren neidisch!
00:01:27: Ein ehemaliger Freund Verständigte die Polizei und meldete, dass ich Fallen davor praktiziere.
00:01:34: Er wollte mich loswerden.
00:01:37: Am nächsten Morgen kam eine Mitarbeiter der Dorfpolizei in die Firma.
00:01:42: Sie lockten mich unter dem Vorwand sie müssten mein gemietetes Zimmer inspizieren zur Polizeivache des Dorfes Und hielten mich dort rechtswidrig fest.
00:01:52: Später wurden sie mich zu meiner Unterkunft.
00:01:55: Dort durchsuchten Beamte der Polizeiwache und des Büro Sechsunterzehn des Bezirks rechtswidrig mein Zimmer, fanden Informationsmaterialien über Darfa, fotografierten mich gewaltsam und brachten mich dann zur Vernehmung und Inhaftierung auf eine Polizeivache.
00:02:14: Sie zwangen mich, mich auf den Boden zu setzen.
00:02:18: Als der Leiter des Büros Sechshundertehn mich verhörte fragte ich ihn – warum lassen sie mich nicht sprechen?
00:02:26: Er sagte nichts und ging dann.
00:02:29: Ein Beamter fragte mich, ob ich einen Anwalt engagieren wolle?
00:02:33: Ich antwortete – nein!
00:02:36: Und dachte nur der Meister kann mir helfen.
00:02:40: Am nächsten Abend verlegten sie mich in eine Haftanstalt.
00:02:44: Es war kurz vor dem chinesischen Neujahrsfest.
00:02:48: In meiner Zelle waren mehr als zehn Häftlinge untergebracht Darunter verurteilte Mörder die Fußfesseln trugen.
00:02:56: Der Zellenälteste fragte mich, warum ich hier sei.
00:03:00: Weil ich Falun Gong praktiziere, antwortete ich Wir müssen wohl eine Schicksalsverbindung haben.
00:03:07: Die Häftlinge lachten über mich als sie das hörten doch der Zellenelteste verstand was ich meinte und wies sie zurecht.
00:03:16: Ich sagte zu ihnen Es war das Schurken-Regime von Jiang Simin dass die wahnsinnige Unterdrückung von Falun Gong ins Leben gerufen hat.
00:03:25: Sie sind es, die Gerüchte verbreiten und Fallongong verläumten.
00:03:29: Wir versuchen einfach nur nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte-und Nachsicht gute Menschen zu sein.
00:03:37: Sie sind Es, die gegen das Gesetz verstoßen und mich hierher entführt
00:03:41: haben.".
00:03:42: Gleichzeitig erklärte ich meinen Mithäftlingen auch des Prinzipes, dass Gutes und Böses ihre gerechte Vergeltung finden.
00:03:51: Ein Häftling sagte daraufhin – Du bist ein guter Mensch!
00:03:55: Wie lässt sich dann erklären, dass Sie dich hierher gebracht haben?
00:03:59: Ich antwortete.
00:04:01: Sie haben mich verhaftet um mich zu verfolgen!
00:04:04: Menschen büßen für ihre schlechten Taten auf zweierlei Weise – manche in diesem Leben andere im nächsten.
00:04:12: Habt ihr nicht schon gehört das?
00:04:14: die Alten sagen, dass Menschen leiden und krank werden weil sie in früheren Leben schlechte Taten begangen haben?
00:04:22: Nachdem ich das erklärt hatte, brachten sie mir Respekt entgegen und beleidigten oder misshandelten mich nicht mehr.
00:04:31: Ich rezitierte das Luneu aus dem Gedächtnis und machte nachts nachdem die anderen angeschlafen waren – die Übungen.
00:04:39: Am chinesischen Silvesterabend erhielt jede Heftling in unserer Zelle ein gekochtes Ei.
00:04:45: Ich hielt das Ei in meinen Händen, formte die Lotus-Handgeste und dachte still bei mir.
00:04:51: Ich bringe dieses Ei dem verehrten Meister dar und wünsche ihm ein frohes neues Jahr.
00:04:58: Am nächsten Morgen verbreiteten alle großen Medien in aggressiver Weise Berichte über die inszenierte Selbstverbrennung auf den Platz des himmlischen Friedens.
00:05:08: Es war eine von Jiang Zemin's Regime inszenierter Aktion, um Hass gegen Falun Gong zu schüren.
00:05:15: ich sagte zu den Mitgefangenen Ich habe früher beim Militär gedient und an einem Bahnhof Wache geschoben.
00:05:22: Es wäre für Passagiere unmöglich gewesen, dort Feuer zu legen – geschweige denn dass sich so viele Menschen auf dem Platz des himmlischen Friedens selbst in Brand setzen könnten!
00:05:34: Wie sollte so etwas überhaupt geschehen?
00:05:36: Außerdem ist es Praktizierenden untersagt zu töten oder Selbstmord zu begehen.
00:06:01: In der Haftanstalt wurden die Gefangenen zur harte Arbeit gezwungen.
00:06:06: Wir mussten Leuchtreklamme herstellen.
00:06:09: Jeder erhielt das dazugehörige Material und wir durften nicht schlafen, solange die Arbeit nicht erledigt
00:06:15: war.".
00:06:17: Wenn man nicht aufpasste, konnte man sich an dem scharfen Draht leicht die Hände schneiden.
00:06:23: Anfangs schmerzten meine Unterarme durch diese Arbeit sehr.
00:06:27: Nachdem sich die anderen Nachtschlafen gelegt hatten, machte ich eine Fallendarverübung.
00:06:38: Als mich die Mitarbeiter des Büro sechshundertzehn zum ersten Mal verhörten, fragten sie – Hast du die Berichte in Fernsehen und Zeitungen gesehen, wonach sich Fallungerung-Praktizierende auf dem Platz des himmlischen Friedens selbst angezündet haben?
00:06:54: Ich antwortete.
00:06:56: Das war alles erfunden!
00:06:59: Dann erzählte ich ihnen von meiner Erfahrung aus der Zeit als ich an einem Bahnhofwachtdienst geleistet hatte.
00:07:06: Ich erklärte ihnen, dass es für Menschen unmöglich sei dort ein Feuer zu legen und dann erst recht auf dem Platz des himmlischen Friedens der an Feiertagen streng bewacht wird.
00:07:18: Sie schwiegen eine Weile, dann fragte einer von Ihnen – Woher stammten deine Materialien?
00:07:25: ich dachte bei mir selbst wenn ihr mich zur Tode prügelt werde ich es euch niemals verraten.
00:07:32: sie fuhren fort Das Praktizieren von Falun Gong wird die Zukunft eines Kindes beeinträchtigen.
00:07:40: Doch ich dachte, Ich habe nichts Falsches getan!
00:07:43: Ich praktiziere Falung Gong um ein guter Mensch zu sein.
00:07:47: In Zukunft werden meine Nachkommen stolz auf mich
00:07:49: sein.".
00:07:51: Als ich gerade unaufmerksam war versetzte mir einen Beamter des Büro-Sixhundertzehn einen heftigen Tritt gegen die Brust.
00:07:59: Ich umklammerte den Betonhocker fest mit den Beinen, sodass er mich nicht herunterstoßen konnte.
00:08:06: Dann befahl er mir ihm direkt in die Augen zu sehen.
00:08:10: Als ich seinem Blick begegnete, sagte er plötzlich – Deine Augen sprühen Feuer!
00:08:16: Sofort drehte er sich um und eilte aus dem Zimmer.
00:08:22: Der Beamte der das Protokoll führte, sagte zu mir Wir haben nichts Schlimmes aufgeschrieben nur dass du Falongong praktizierst.
00:08:31: Er zeigte mir das Protokoll und schickte mich dann zurück in die Zelle.
00:08:37: Der zellenälteste fragte, ob ich geschlagen worden sei.
00:08:41: Ich antwortete – er hat einmal zugetreten und verlangt dass ich verrate woher die Materialien standen.
00:08:48: Selbst wenn sie mich zu Tode prügeln werde ich es ihnen niemals sagen.
00:08:53: Anerkennend zeigten meine Mitgefangenen mir den Daumen nach oben.
00:08:59: Einige Tage später wurde ich ein zweites Mal gehört.
00:09:02: Sie brachten mich in den Verhörraum, wo ich mich wieder auf einen Betonhocker setzen musste.
00:09:08: Ein verantwortlicher des Büro Sechsunterzehn startete mich an und ich blickte zurück.
00:09:15: Plötzlich fragte er, glaubst du daran dass das Gute belohnt und das Böse bestraft wird?
00:09:21: Ohne zu Zögern antwortete Ich.
00:09:24: Daran glaube ich fest!
00:09:27: Dachaufhin sagte Er, ich werde dich morgen
00:09:29: freilassen.".
00:09:31: Nachdem er das gesagt hatte, gingen sie hinaus und ein Beamter begleitete mich zurück in die Zelle.
00:09:38: Ich sagte zu den Mitgefangenen in der Zelle – morgen werde ich entlassen!
00:09:44: Sie freuten sich sehr.
00:09:46: An diesem Abend veranstalteten sie eine Abschiedsfeier für mich und jeder erhielt eine kleine Flasche Coca-Cola.
00:09:54: Ich war dem Meister unendlich dankbar für die barmherzige
00:09:57: Errettung.".
00:09:59: Am nächsten Nachmittag fuhr mich die örtliche Polizei aus der Haftanstalt und ließ mich dann frei.
00:10:06: Barfuß nahm ich einen Motorradtaxi zum Haus eines Praktizierenden, von dort rief ich meine Eltern und meine Frau in meiner Heimatstadt an um ihnen mitzuteilen dass ich in Sicherheit sei und sagte ihnen unter dem Schutz des Meisters bin ich wohl behalten herausgekommen.
00:10:25: bitte macht euch keine Sorgen.
00:10:27: Obwohl ich aus der Haft entlassen worden war, benachrichtigte das Büro sechsunterzehn Das Dorfkomitee und wies alle Dorfgruppen an Bekanntmachungen aufzuhängen.
00:10:39: Darin stand dass ich Vollungong praktiziere Und niemand mir eine Wohnung vermieten dürfe Da man sonst bestraft würde.
00:10:48: Selbst in einem solch feindseligen Umfeld konnte Ich unter dem Schutz des Meisters Eine Unterkunft mieten und fand Arbeit als Fahrer.
00:10:59: Ich zog mehrmals um, doch die Polizei suchte weiterhin nach mir.
00:11:04: Einmal begegnete ich jenen Polizisten der mich in der Haftanstalt getreten hatte.
00:11:10: Er sah mich aus etwa zehn Metern Entfernung.
00:11:13: Ich lächelte ihn an – daraufhin drehte er sich sofort um und eilte in die Polizeidienststelle.
00:11:21: Jedes Mal wenn die Polizei versuchte, mich aufzuspüren beschützte mich der Meister und sie scheiterte stets.
00:11:29: Jede gefährliche Situation ging glimpflich aus.
00:11:33: Seit ich im Jahr nineteenhundertsebeneinzig das große Glück hatte, mit dem Praktizieren von Fallundarfa zu beginnen hat der Mester während meiner gesamten Kultivierung stets über mich gewacht und mich beschützt sei es beim Fahrlernen bei der Fahrbestätigung oder bei der Aufklärung der Menschen über die wahren Umstände.
00:11:55: Wann immer ich in Gefahr geriet, blieb' ich unter dem Schutz des Meisters sicher.
00:12:01: Meine ganze Familie ist dem Meister sehr dankbar und unterstützt meine Kultivierung – auch mein Vater und meine Frau haben begonnen, Fallen davor zu praktizieren!
00:12:12: Ich danke den Meister dafür, dass er mein Leben gewandelt hat.
00:12:17: Von nun an werde ich die drei Dinge noch besser
00:12:20: machen.".
00:12:50: den Podcast von Falun Gong Praktizierenden.
00:12:55: Das war ein persönlicher Erfahrungsbericht aus China, wir sagen vielen Dank fürs
00:13:01: Zuhören!
00:13:02: Weitere Beiträge aus China und aller Welt finden Sie auf unserer Website de.minghui.org.
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