Podcast 971: Der Meister wacht stets über mich

Shownotes

Ich habe noch vor Beginn der Verfolgung begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Auf meinem Kultivierungsweg habe ich Freude, aber auch Prüfungen und Schwierigkeiten erlebt. Doch ich wusste immer, dass der Meister über mich wacht. Im Folgenden möchte ich außergewöhnlichen Erlebnisse mit euch teilen, die mir auf meinem Kultivierungsweg begegnet sind.

https://de.minghui.org/html/articles/2026/7/8/191870.html

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00:00:21: Willkommen bei Radio Minghui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.

00:00:29: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.

00:00:33: Außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge!

00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht aus China mit dem Titel...

00:01:06: Auf meinem Kultivierungsweg habe ich Freude, aber auch Prüfungen und Schwierigkeiten erlebt.

00:01:12: Doch ich wusste immer, dass der Meister über mich wacht!

00:01:17: Im Folgen denn möchte ich außergewöhnliche Erlebnisse mit euch teilen die mir auf meinem Kuliverungsweg begegnet

00:01:23: sind.".

00:01:26: Am zwanzigsten Juli-Ninzehntneunundneunzig begann die kommunistische Partei Chinas mit der Verfolgung von Falun Dafa.

00:01:35: Falun dafa wurde unterdrückt verleumdet und diffamiert, und praktizierende Rechtswidrig verhaftet.

00:01:44: Immer wieder gingen wir zu den Behörden um Einspruch zu erheben und erklärten ihnen die wahren Umstände.

00:01:51: doch anstatt unseren Appellen Gehör zu schenken verschärfte das Regime die Verfolgung weiter.

00:01:57: Die Polizei durchsuchte die Wohnungen von Praktizierenden nahm sie fest und verurteilte sie zur Gefängnisstrafen- und Zwangsarbeit.

00:02:07: Da sämtliche Kanäle, über die wir unser Anliegen verbreiten konnten, blockiert waren, lernten wir Informationsmaterialien herzustellen.

00:02:16: Damit die Menschen die Wahrheit über die Verfolgung erfahren konnten.

00:02:22: Damals besaßen nur wenige Menschen einen Computer und noch weniger Praktizierende wussten wie man damit umgeht.

00:02:29: Zudem herrschte ein großer Mangel an Informations-Materialien.

00:02:34: Einige Praktizerende gingen deshalb das Risiko ein Druckereien aufzusuchen.

00:02:40: Da die Druckereibesitzer jedoch keine größeren Mengen drucken wollten, begannen wir in unseren Wohnungen eigene Werkstätten für Informationsmaterialien einzurichten.

00:02:52: Ich gehörte zu den ersten Mitarbeitern meiner Firma, die eine Computerschulung erhielten und beherrschte den Umgang mit dem Computer bald darauf sehr gut.

00:03:02: Mein Mann und ich besprachen uns und beschlossen uns einen Computer zu

00:03:06: kaufen.".

00:03:07: Wir hatten zunächst gar nicht vor, damit Informationsmaterialien über Fall und Darfahr herzustellen.

00:03:15: Bereits am Tag nach dem Kauf unseres Computers brachte eine Mitpraktizierende einen Epsen-二hundertdreißig Drucker zu uns – und zeigte mir wie man ein DVD-Ethikett druckt!

00:03:27: Ich lernte das sehr schnell, woraufhin sie mir beibragte, DVDs herzustelle.

00:03:33: Danach kam sie immer wieder zu mir nach Hause und zeigten mir weitere Arbeitsschritte etwa wie man Flugblätter, Broschüren und die Minghui Weekly druckt, die ich aus dem Internet herunterladen konnte.

00:03:46: Außerdem lud ich technische Anleitungen herunter und studierte sie – so lernte ich selbstklebende Etiketten Flugblätter- und Broschüre zu entwerfen und zu bearbeiten sowie Drucker zu

00:03:59: reparieren.".

00:04:01: Mit der steigenden Nachfrage nach Informationsmaterialien nahm auch der Druck auf mich zu.

00:04:07: Gleichzeitig begann der Drucker, Farbabweichungen zu produzieren.

00:04:11: Aus Sicherheitsgründen wickelte ich ihn in ein Bettlaken ein und brachte ihn zu einem Reparaturdienst.

00:04:18: Der Besitzer erklärte, der Druckersei verschlissen – und riet mir, mir einen neuen zu kaufen.

00:04:24: Doch ich wollte ihn nicht wegwerfen!

00:04:26: Wieder zu Hause angekommen, schaute ich den Drucker an und konnte mich nicht entschließen, ihn

00:04:31: wegzustellen.".

00:04:33: Ich dachte an die Worte des Meisters, das alle Materie leben besitzt und sagte zu dem Drucker – Du bist für das Fahr gekommen.

00:04:41: Jetzt wird Dafa verfolgt und der Meister verleumdet!

00:04:45: Ich weiß, dass du sehr müde bist.

00:04:48: Ich werde dir Zeit zum Ausruhen geben und dich nicht ununterbrochen arbeiten

00:04:52: lassen.".

00:04:54: Erstaunlicherweise funktionierte der Drucker danach noch weitere zwei Jahre.

00:05:00: Als die Mitpraktizierende davon hörte war sie sehr überrascht.

00:05:04: Sie erzählte mir, dass der Drucker zuvor bereits von zwei anderen Praktizierenden ausgemustert worden war – sie hatte ihn mir lediglich gegeben, damit ich daran üben konnte und niemals erwartet, daß sich ihn noch so lange weiter benutzen würde!

00:05:40: Die technische Arbeit ist ebenfalls ein Prozess bei dem man seine Hinshing erhöhen kann….

00:05:46: Ich lerne gewissenhaft das Fahr mache die Übungen und sende aufrichtige Gedanken aus, sodass alles reibungslos verlaufen kann.

00:05:55: Meine Geräte- und technischen Hilfsmittel funktionieren nur dann einwandfrei wenn sie sich in einem aufrichtigen Umfeld befinden.

00:06:04: Den halben Tag verbringe ich mit meiner beruflichen Arbeit – die übrige Zeit verwende ich für die Herstellung von

00:06:10: Informationsmaterialien.".

00:06:13: »Dein Zuhause gleicht inzwischen einer Druckerei« sagte meine Mitpraktizierende einmal.

00:06:20: Als die örtlichen Praktizierenden einer nach dem anderen verfolgt wurden, lastete schließlich die gesamte Arbeit auf meinen Schultern.

00:06:28: Selbst Aufgaben wie das Überprüfen von Listen mit Telefonnummern oder das Bearbeiten von Berichten, die Praktizerende zum Erfahrungsaustausch einreichen wollten, musste ich größtenteils allein übernehmen.

00:06:41: Der Meister öffnete mir fortwährends die Weisheit und schuf zugleich ein entspanntes Umfeld für

00:06:47: mich.".

00:06:49: In meinem Beruf war ich Abteilungsleiterin und konnte meine Arbeitszeit weitgehend selbst einteilen.

00:06:55: Die dienstlichen Aufgaben ließen sich deshalb meist in kurzer Zeit erledigen.

00:07:00: Meine Vorgesetzten schätzten meine Fähigkeiten als Führungskraft sehr, meine Verwandten und Freunde baden mich kaum jemals um Hilfe – selbst meine Eltern gingen davon aus, dass ich sehr beschäftigt

00:07:12: war.".

00:07:13: Wenn Sie mich gelegentlich doch um Unterstützung warten, tat ich stets mein Bestes ihnen zu helfen.

00:07:19: Sie waren damit

00:07:20: zufrieden.".

00:07:22: Immer wenn ich auf einen Konflikt stieß gab mir der Meister einen Hinweis.

00:07:27: Eines Tages stritt mein Mann wegen Kleinigkeiten mit mir und schließlich gerieten wir in einen heftigen Streit.

00:07:34: In diesem Moment vergaß sich völlig das ich eine Praktizierende war.

00:07:39: Selbst nach dem Streit war ich immer noch verärgert!

00:07:43: Dafür plötzlich ein großer Koffer von einem Regal.

00:07:46: Die Rollen trafen mich am Kopf.

00:07:49: Zunächst verspürte ich keine Schmerzen, obwohl der Aufprall sehr heftig war!

00:07:54: Als sich meinen Kopf betastete stellte ich fest, dass ich bereits eine riesige Beule gebildet hatte.

00:08:01: Sofort wurde mir klar warum das geschehen war – Ich empfand tiefe Reue und mein Gesicht wurde vor Charme ganz heiß.

00:08:10: Ich wusste, daß der Meister mich auf diese Weise daran erinnerte, meine Ching-Shing besser zu bewahren.

00:08:17: Mein Mann erschrak sehr!

00:08:19: Erfasste vorsichtig an meinen Kopf und fragte besorgt, ob es wehtur.

00:08:24: Ich antwortete, dass alles in Ordnung sei.

00:08:27: Als ich am nächsten Morgen aufstand, griff ich unwillkürlich wieder an die Stelle und stellte fest, das die Beule vollständig verschwunden war.

00:08:38: Jedes Mal wenn ich eine solche Prüfung erlebte erzählte ich meinen Mitpraktizierenden davon.

00:08:44: Sie sagten dann, der Meister wacht wirklich gut über dich!

00:08:49: Der Meister beschützt jeden Praktizierende in jedem Augenblick.

00:08:54: Dennoch müssen wir bei jeder Prüfung nach innen schauen und sorgfältig darüber nachdenken, damit wir unsere eigenen Mängel erkennen und uns erhöhen

00:09:03: können.".

00:09:25: Als wir mit einem Großunternehmen an einem Projekt arbeiteten mussten wir die Leistungsfähigkeit unseres Unternehmens sowie Projekt- und Datenanalysen für eine gemeinsame Bewertung und einen Abschlussbericht vorlegen.

00:09:39: Mein Vorgesetzter übertog mir diese Aufgabe, ohne extra ein Entwurf anzufertigen schrieb ich den Bericht direkt am PC und stellte ihn in kurzer Zeit fertig.

00:09:50: Mein Vorgesetzter las ihn und war sehr zufrieden.

00:09:53: Das Projekt wurde von dem Partnerunternehmen genehmigt und die Zusammenarbeit erfolgreich abgeschlossen.

00:10:01: Vorbeginn meiner Kultivierung.

00:10:02: im Fall und davor wäre ich dazu nicht in der Lage gewesen, damals hätte ich ein Bericht immer wieder schreiben und überarbeiten müssen – das wäre anstrengend, zeitaufwendig und geistig belastend gewesen!

00:10:16: Nachdem mich mit der Kultiverung begonnen hatte, öffnete der Meister meine Weisheit so dass mir meine Arbeit leicht

00:10:23: fiel.".

00:10:25: Nach Abschluss dieser Aufgabe schätzten mich meine Vorgesetzten noch mehr.

00:10:30: Dadurch ergaben sich auch mehr Gelegenheiten mit ihnen in Kontakt zu kommen.

00:10:35: Ich vergaß dabei nicht, was meine Mission ist!

00:10:38: Immer wenn ich mit einem von Ihnen im Gespräch war, brachte ich das Thema Falun Dafa und die Verfolgung der Praktizierenden vor.

00:10:48: Unser Geschäftsführer trat aus der Partei und ihren Unterorganisationen Und sein Stellvertreter und die übrigen Führungskräfte taten es ihm nach.

00:10:58: Gelegentlich musste ich Dienstreisen unternehmen.

00:11:01: Um Zeit zu sparen, fuhr ich nicht mit dem Firmenwagen der Geschäftspartner da dabei meist noch Besichtigungen eingeplant waren und der gesamte Tag verging.

00:11:10: Stattdessen nahm mich den ersten Bus um sechs Uhr morgens.

00:11:13: Gewöhnlich kam ich gegen acht Uhr im Büro der anderen Firma an und konnte sofort mit der Arbeit

00:11:19: beginnen.".

00:11:20: Nachdem ich meine Aufgaben erledigt hatte, erklärte ich meinem Geschäftspartner die wahren Umstände über die Verfolgung und machte mich anschließend umgehend auf den Heimweg.

00:11:31: Eines Tages im Mai, zwei Tausend Sieben sollte ich wieder auf Dienstreise gehen.

00:11:36: Mein Mann brachte mich mit dem Fahrrad zum Busbahnhof.

00:11:39: Wir nahmen eine Abkürzung durch eine Straße auf der zahlreiche Hindernisse lagen – er fuhr sehr vorsichtig!

00:11:46: Das Vorderrad passierte eines der Hindernisse problemlos, doch als das Hinterrad darüber rollte blieb mein Fuß daran hängen.

00:11:54: Ich wurde vom Fahrrad gerissen und stürzte Rücklings zu Boden.

00:11:58: Mein Hinterkopf schlug mit voller Wucht auf – das Aufprallgeräusch war so laut, dass die Umstehenden erschraken.

00:12:04: Mein Mann war entsetzt und befürchtete, der Unfall könnte tödlich enden!

00:12:09: Mein Kopf war völlig leer.

00:12:11: Dann erschien plötzlich das Wort Meister in meinem

00:12:14: Bewusstsein.".

00:12:15: Langsam konnte ich die Augen wieder öffnen, war aber nicht in der Lage aufzustehen.

00:12:20: Als ich meinen Mann sah, streckte ich ihm die Arme entgegen.

00:12:24: Er half mir auf und fragte besorgt ob alles in Ordnung sei.

00:12:28: Ich antwortete »Mir geht es gut« – Der Meister kümmert sich um mich.

00:12:34: Er sagte »Bitte gehe heute nicht zur Arbeit!

00:12:37: Das ist sicher ein Hinweis vom Meister!

00:12:39: Lass uns nach Hause gehen!«.

00:12:42: Ich bat ihn, mich nur bis zum Eingang unserer Wohnanlage zu bringen, damit er zur Arbeit fahren konnte und humpelte von dort aus allein nach Hause.

00:12:53: Zuhause angekommen setzte ich mich gleich zur Meditation hin – danach betrachtete ich mein verletztes Bein!

00:13:00: Obwohl es stark geprellt war, verspürte ich selbst beim Berühren keine Schmerzen.

00:13:06: Gegenmittag hatte ich bereits das Essen für die Familie zubereitet und fühlte mich wieder ganz normal.

00:13:12: Als mein Mann nach Hause kam, erzählte ich ihm das ich den Verantwortlichen des anderen Unternehmens angerufen hätte und am nächsten Tag dorthin fahren würde.

00:13:22: Er fragte besorgt, schaffst du das wirklich?

00:13:25: Ich antwortete, dass alles in Ordnung sei!

00:13:29: Am nächsten Morgen stieg ich problemlos in den ersten Bus.

00:13:32: Als wir an einem Busbahnhof in einer Kreisstadt vorbeifuhren, erzählt der Kontrolleur, daß sich dort am Vortag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet hatte.

00:13:42: Ein Bus und ein Pkw seien Frontal zusammengestoßen, und beide Fahrzeuge in Flammen aufgegangen.

00:13:49: Da wurde mir sofort klar wie viel Glück ich gehabt hatte, dass sich durch den Sturz genau diesen Bus verpasst

00:13:56: hatte.".

00:13:57: So hatte mich der Meister vor einer großen Katastrophe bewahrt.

00:14:13: nahezu jeder Praktizierende, die ich kenne, wurde verfolgt.

00:14:17: Jedes Mal wenn einem von ihnen etwas zustieß war das auch für mich eine große Prüfung!

00:14:23: Sie mussten Situationen durchstehen, die kaum vorstellbar sind.

00:14:27: Manche konnten den Druck nicht ertragen und gaben nach, indem sie eine Reuerklärung schrieben.

00:14:33: Andere wurden zur Tode gefoltert, weil sie sich weigerten mit Praktizierende zu verraten.

00:14:40: Schließlich war auch ich direkt betroffen.

00:14:44: Auch ich wurde verfolgt und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt.

00:14:48: Weil ich mich weigerte, eine Garantieerklärung zu schreiben, durfte ich jede Nacht nur vier Stunden schlafen.

00:14:54: Da ich mich außerdem widersetzte den Meister zu verleumden, änderten die Wärter ihre Vorgehensweise.

00:15:02: Sie setzten Mitgefangene als Kollaborateur ein, um den Druck auf mich zu erhöhen.

00:15:07: Ein derartiges seelisches Drangsaal hatte ich noch nie zuvor

00:15:11: erlebt.".

00:15:14: Im Gefängnis wurden verschiedene Wettbewerbe und Veranstaltungen organisiert, um uns Praktizierende zu schikanieren.

00:15:21: Da es in unserem Zellenblock nur wenige jüngere Insassen gab, wurde ich jedes Mal dafür eingeteilt.

00:15:28: Jedes mal bat ich den Meister mich zu stärken, damit ich an diesen Aktivitäten nicht teilnehmen musste.

00:15:35: Obwohl ich bereits mit den anderen in der Reihe stand, wurde Ich aus den unterschiedlichsten Gründen jedes Mal wieder aus der Teilnehmerliste gestrichen.

00:15:44: So mussten die Heftlinge beispielsweise bei einem Wettbewerb Lieder zur Verherrlichung der kommunistischen Partei singen.

00:15:52: Außerdem mussten sie Parolen zur Lobpreisung der Parteirufen, die sogar während der Proben gesondert eingeübt wurden – all das konnte ich jedes Mal erfolgreich umgehen!

00:16:05: Im Gefängnis fanden oft Kritikssitzungen statt, um die Praktizierenden zu demütigen.

00:16:12: Die meisten von uns mussten daran teilnehmen.

00:16:15: Jedes Mal, wenn die Namen von Zelle zu Zelle aufgerufen wurden, wurde mein Name beim ersten Mal genannt – aber nicht beim zweiten Mal -, sodass ich nicht teilnehmen musste.

00:16:26: Die anderen Praktizierenden waren überrascht!

00:16:29: Der Meister war bei mir, als sich das Fahrre zitierte, aufrichtige Gedanken aussannte und ihn um Hilfe bat, wann immer ich auf Schwierigkeiten stieß.

00:16:39: Schließlich wurde ich aus dem Gefängnis entlassen... Wenn ich heute auf diese Zeit zurückblicke, erscheinen mir all die durchlittenen Schwierigkeiten unbedeutend.

00:16:51: Ich hatte mich nicht beugen lassen und war nach wie vor eine Fallundarverpraktizierende, die den Weg der Farberichtigung beschritt.

00:17:02: Auf unserem Kultivierungsweg existieren Schwierigkeiten und Wunder nebeneinander.

00:17:09: Die Schwierigkeit denen wir begegnen entstehen durch das Karma, dass sich Leben für Leben angesammelt hat.

00:17:17: Gleichzeitig erfahren wir jedoch auch Wunder, die uns der Meister gewährt.

00:17:22: Der Meister ist es, der uns dabei hilft, die Schwierigkeiten zu überwinden.

00:17:28: Der meister ist Es, der unsere Kultivierung anleitet, damit wir bessere und außergewöhnliche Menschen werden.

00:17:37: Worte können nicht ausdrücken – wie dankbar ich dem Meister bin!

00:18:11: Sie hören Radio Minghui, den Podcast von Falun Gong Praktizierenden.

00:18:17: Das war ein persönlicher Erfahrungsbericht aus China!

00:18:21: Wir sagen vielen Dank fürs Zuhören!

00:18:24: Weitere Beiträge aus China und aller Welt finden sie auf unserer Website www.de.minghui.org.

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