Podcast 978: Was steckt dahinter, wenn Mitpraktizierende sich von uns abhängig machen und uns verehren?

Shownotes

Durch den Einfluss meiner Mutter seit meiner Kindheit bin ich umgänglich, leicht zugänglich und ein warmherziger Mensch. Bei meiner Kultivierung handele ich stets mit dem Grundsatz, anderen Gutes zu tun. Ich nehme Rücksicht auf andere, arbeite aktiv bei den Dafa-Projekten mit und helfe Mitpraktizierenden, wann immer sie mich darum bitten. Oft habe ich sie beim Aufbau einer Fa-Lernengruppe unterstützt. Wenn der Computer eines Mitpraktizierenden ein neues Betriebssystem benötigte oder technische Probleme hatte, suchte ich aktiv den Kontakt zu technisch versierten Praktizierenden. Benötigte jemand Materialien zur Aufklärung der wahren Umstände, neue Jingwen des Meisters oder Audioaufnahmen zum Erfahrungsaustausch, brachte ich diese nach der Fertigstellung zuverlässig zu ihm, unabhängig von Wind und Wetter. Besonders gegenüber älteren Praktizierenden war ich sehr geduldig. Vor allem diejenigen, die das Internet nicht nutzen konnten, unterrichtete ich Schritt für Schritt persönlich.

https://de.minghui.org/html/articles/2026/7/30/192173.html

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00:00:21:

00:00:54: Was steckt dahinter, wenn Mitpraktizierende sich von uns abhängig machen und uns verehren?

00:01:03: Als ich den Aufruf zur Einreichung von Beiträgen für die zwanzigste Erfahrungsaustauschkonferenz für Festland Chinesen auf der Minghui-Webseite sah, überkam mich eine tiefe innere Traurigkeit.

00:01:17: Ich fragte mich selbst – Die Fahrberichtigung geht ihrem Abschluss entgegen?

00:01:22: Hast du deine zahlreichen menschlichen Gesinnungen und Anhaftungen wirklich losgelassen?

00:01:27: Entspricht Du denn Anforderungen?

00:01:29: Bist Du

00:01:29: gereift?".

00:01:32: Durch den Einfluss meiner Mutter seit meiner Kindheit bin ich ein umgänglicher, freundlicher und warmherziger Mensch.

00:01:40: Bei meiner Kultivierung handele ich stets nach dem Grundsatz anderen Gutes zu tun.

00:01:46: Ich nehme Rücksicht auf andere, arbeite aktiv bei den DAFA-Projekten mit und helfe mit Praktizierenden wann immer sie mich darum bitten.

00:01:57: Oft habe ich Sie beim Aufbau einer Fahrlerngruppe unterstützt.

00:02:01: Wenn der Computer eines Mitpraktizierenden ein neues Betriebssystem benötigte oder technische Probleme hatte, suchte ich aktiv den Kontakt zu technisch versierten Praktizierende.

00:02:13: Benötigde jemand Informationsmaterialien über Fall und Darfa, neue Jingwin des Meisters oder Audioaufnahmen zum Erfahrungsaustausch brachte ich diese nach der Fertigstellung zuverlässigt zu ihm unabhängig von Wind und

00:02:28: Wetter.".

00:02:30: Besonders gegenüber älteren Praktizierenden war ich sehr geduldig.

00:02:35: Vor allem diejenigen, die das Internet nicht nutzen konnten unterrichtete ich Schritt für Schritt persönlich.

00:02:43: Immer wenn eine Aufgabe vor mir lag dachte ich, warum begegnet gerade mir diese Angelegenheit?

00:02:50: Warum hat man gerade mich darum

00:02:52: gebeten?!

00:02:53: Ich betrachte alles als ein barmherziges Arrangement des Meisters!

00:02:58: Wenn ich es nicht tete – wer dann?

00:03:01: Wenn ich die Aufgabe nicht übernehmen würde, wer sonst sollte sie übernehmen?

00:03:06: Deshalb weche ich keine Aufgabe aus.

00:03:09: Alle Schwierigkeiten, Konflikte und Mühen, die sich dabei ergaben betrachtete ich als Gelegenheiten mich zu

00:03:16: kultivieren.".

00:03:18: Manchmal mussten wegen eines System-Upgrades mehrere Computer gleichzeitig zu einem technisch versierten Mitpraktizieren gebracht und anschließend wieder zurückgeholt werden.

00:03:30: Dabei vergaß ich oft sogar das Mittagessen und war müde und erschöpft.

00:03:35: Dennoch dachte ich, Leiden zu ertragen ist etwas Gutes!

00:03:41: Wenn ich Dateien für mit praktizierende kopierte hatten sie häufig unterschiedliche Wünsche.

00:03:47: Immer wieder änderte ich die Inhalte oder passte sie an bis Sie zufrieden waren.

00:03:52: Manchmal stieg allerdings auch Unmut in mir auf.

00:03:56: Warum gibt es so viele Anforderungen?

00:03:59: Es funktioniert doch auch so….

00:04:01: Warum muss alles ständig geändert werden?

00:04:04: Doch nichts geschieht zufällig.

00:04:06: Alles diente meine eigenen Erhöhung!

00:04:10: Es lag nicht an den anderen, sondern ich musste bei mir selbst nach innen schauen.

00:04:16: Da bei mir zu Hause auch nicht praktizierende Leben achtete ich sehr auf mein Verhalten – denn in den Augen der Anderen sind die Worte und Taten eines Darferschülers die

00:04:27: Wahrheit.".

00:04:28: Allmählich verstanden auch meine Angehörigen immer besser, was ich tat.

00:04:34: Ich erinnere mich an den vierten Tag des chinesischen Neujahrs.

00:04:38: Gerade war ein bekannter zu Besuch als die Mutter einer Mitpraktizierenden zu mir kam und sagte, dass eine Rechtsanwalt eingetroffen sei.

00:04:47: Damals ging es um die Rettung eines rechtswidrig festgenommenen Mitpaktizierende.

00:04:53: In diesem Augenblick erschien in meinem Kopf ganz deutlich ein Gedanke Das Fahr steht an erster Stelle.

00:05:01: Und so sagte ich zu meiner Familie, Ich habe eine dringende Angelegenheit!

00:05:05: Bitte geht mit unserem Gast ins Restaurant

00:05:07: essen!".

00:05:09: Als sie sich einverstanden erklärten, nahm ich sofort einen Taxi und Folos.

00:05:15: So schwand mein Egoismus allmählich ohne dass ich es bewusst bemerkte.

00:05:21: Wenn etwas passierte dachte ich zuerst an andere.

00:05:24: Unter den Mitpraktizierenden war ich beliebt und genoss einem guten Ruf.

00:05:29: Gleichzeitig hörte ich immer häufiger dankende Worte.

00:05:33: Durch das Fahrer verstand ich jedoch, dass man sich niemals die Verdienste des Himmels selbst zuschreiben darf – alles wird vom Meister getan!

00:05:42: Ich tue nur den Dienst eines Laufburschen.

00:05:45: Ohne die Unterstützung des Meisters könnten wir überhaupt nichts erreichen.

00:06:09: Später kamen immer mehr Praktizierende gezielt zu mir um sich mit mir auszutauschen.

00:06:15: Manche sagten sogar Du solltest doch einfach der Koordinator unserer Fahrlerngruppe werden.

00:06:21: Als ich das hörte, stieg unwillkürlich Angst in mir auf!

00:06:25: Ich befürchtete zu einer Person zu werden von der andere abhängig werden oder die sie sogar

00:06:30: verernten.".

00:06:33: Auf der Mengui-Webseite waren in letzter Zeit mehrere Erfahrungsberichte über das Thema durch Lob zum Scheitern bringen veröffentlicht worden.

00:06:41: deshalb machte ich mich noch größere Sorgen.

00:06:44: Ich wusste genau, dass mein Kultivierungszustand weit hinter dem der fleißigen Mitpraktizierenden zurückblieb und erst recht hinter den Anforderungen des Darf war.

00:06:54: Mir war bewusst das auch diese Sorge ein menschliches Gefühl war – doch welche Anhaftung verbarg sich hinter dieser Sorge?

00:07:03: Vor einiger Zeit verstarb eine Mitpaktizierende aus unserer Region.

00:07:07: Oberflächlich betrachtet lag es daran, daß zu viele Menschen sie verehrten.

00:07:12: Unter der Verehrung anderer kann das menschliche Herz leicht anschwellen, wodurch die alten Mächte eine Lücke ausnutzen können.

00:07:20: Diese Lektion war äußerst schmerzhaft!

00:07:23: Wenn ich an diese verstorbene Mitpraktizierende dachte, bekam mich Angst.

00:07:28: Deshalb sagte ich häufig zu den Mitpaktizierenden mit denen ich in Kontakt kam.

00:07:34: Lobt andere nicht leichtfertig und macht euch nicht von anderen

00:07:37: abhängig.".

00:07:39: Verglich ich dies jedoch mit dem Fahr des Meisters erkannte ich, dass ich nach außen schaute.

00:07:46: Ich versuchte lediglich aus Angst vor Verfolgung zu verhindern das andere mich vererrten oder von mir abhängig wurden – wie erschreckend!

00:07:55: verbarg sich doch mein eigener Egoismus

00:07:58: dahinter.".

00:08:00: Als ich mich anhand des Fahr ernsthaft prüfte fragte ich mich, warum verlassen Sie Andere auf mich?

00:08:06: Warum verehren sie

00:08:07: mich?".

00:08:08: Ich fand mehrere Ursachen.

00:08:11: Ich kann mich gut ausdrücken, deshalb erzählte ich gern wie ich den Mitpraktizierenden durchaus senden aufrichtiger Gedanken half nach innen zu schauen die Prüfungen des Krankheitskamas oder die Chin-Ching Prüfung zu bestehen.

00:08:25: Oft schilderte ich den gesamten Ablauf bis ins Detail.

00:08:29: Wenn ich hörte, wie mit Praktizierende über die Fehler anderer Sprachen oder darüber das jemand nicht im Einklang mit dem Fahr gehandelt hatte, brachte ich sofort meine eigenen Gedanken und Vorgehensweisen ins Spiel.

00:08:43: Tatsächlich vermittelte ich damit unterschwellig – so wie sie würde ich es niemals machen!

00:08:49: Oder…so kann man doch nicht handeln?

00:08:52: War das nicht eine Form der Selbstdarstellung und Wichtigtourrei?

00:08:57: Daraufhin bestätigten Mitpraktizierende häufig, wenn du dabei gewesen wärst wäre alles besser gelaufen.

00:09:05: Durch das Lob und die Anerkennung anderer entwickelte ich unmerklich Überheblichkeit.

00:09:11: Über viele Jahre habe ich eng mit Praktizierenden zusammengearbeitet, die über einen hohen Bildungsstand und hervorragende Qualitäten verfügen und in der Kultivierung fleißig vorankamen.

00:09:24: Unter den Praktizehrenden fanden alle sie recht gut!

00:09:28: Manche besaßen ausgezeichnete technische Kenntnisse, andere installierten Satellitenempfänger für New Tang Dynasty Television.

00:09:36: Manche hatten ein tiefes Fahrverständnis und konnten bei Konflikten stets anhand des Fahrs sich selbst kultivieren.

00:09:44: Insgeheim war ich sogar ein wenig stolz darauf dass ich mit ihnen eng verbunden war und ihr Vertrauen genoss.

00:09:52: Wenn andere Hilfe benötigten, fungierte ich oft als Vermittler weil nur ich direkten Kontakt zu diesen Praktizierenden hatte.

00:10:00: Ob Computerprobleme Informationsmaterialien Korrekturen von Manuskripten Kopieren der Audio- und Videodateien auf USB Sticks Alle technischen Fragen wurden stets schnell von den technisch versierten Mitpraktizierende gelöst.

00:10:16: In Wirklichkeit lösten sie die Probleme.

00:10:19: Ich selbst überbrachte lediglich Nachrichten oder Materialien.

00:10:25: Wenn mit praktizierende Sinschen Prüfungen durch liefen, tauschte ich mich ebenfalls mit diesen Praktizierenden darüber aus und gab anschließend die Kenntnisse an andere weiter.

00:10:37: Mit der Zeit entstand dadurch bei vielen der Eindruck sie müssten sich bei jeder Angelegenheit nur an mich wenden.

00:10:44: So wurde ich ständig gesucht und war ununterbrochen beschäftigt.

00:10:48: Dadurch entstand der Eindruck Ich sei besonders fähig.

00:10:53: Zwar sagte ich oft, eigentlich müsst ihr den technischen Mitpraktizierenden danken oder diese Erkenntnisse stammten nicht von mir sondern sind das Ergebnis unseres gemeinsamen Austausches.

00:11:06: Doch an den Blicken und Worten der anderen spürte ich ihre Bewunderung und Anerkennung Und genau dadurch begann mein Ego allmählich anzuschwellen.

00:11:36: Immer wenn Mitpraktizierende in unserer Fahrlerngruppe über ihre Schwierigkeiten oder über Chin-Ching Prüfungen sprachen, die sie nicht überwinden konnten legte ich ihnen ausführlich da wie ich selbst in einer ähnlichen Situation gehandelt hatte.

00:11:52: Insgeheim hoffte ich dass Sie genauso handeln würden als ich.

00:11:56: Schließlich führte genau das dazu, dass sich Mitpaktizierenden zunehmend auf mich verließen.

00:12:03: Dabei dürfen wir nie vergessen Derjenige, der unsere Kultivierung wirklich anleitet ist unser Meister.

00:12:11: Wenn es so weitergehen würde bestünde die Gefahr dass die Praktizierenden von Praktisierenden anstatt vom Fahrlernen.

00:12:19: Dadurch könnten sie zu einem abweichenden Weg geführt werden.

00:12:24: Wie gefährlich ist das?

00:12:26: Ich sollte mich an den Erfahrungen anderer praktizierender spiegeln und prüfen ob ich dieselben Anhaftungen besitze.

00:12:34: Ich sollte anhand des Fahr die menschlichen Gesinnungen erkennen, den nicht den Anforderungen des Fahr entsprechen und sie berichtigen.

00:12:43: Ich sollte jedoch nicht anderen Ratschläge erteilen, Ermahnungen aussprechen oder gleichsam ein Rezept verschreiben in dem ich meine eigenen Vorstellungen und Handlungsweisen anderen

00:12:54: aufzwinge.".

00:12:56: Nachdem ich erkannt hatte dass dieses Verhalten nicht mit dem Fahr über einstimmte begann ich sehr bewusst darauf zu achten wie ich sprach.

00:13:05: Beispielsweise sagte ich, in dieser Angelegenheit habe Ich selbst auf diese Weise gehandelt.

00:13:12: Das entspricht lediglich meinem derzeitigen Verständnis Auf meiner gegenwärtigen Ebene.

00:13:17: Lasst uns alle das Fahr als unseren Lehrer betrachten!

00:13:22: Dadurch versteht der andere sofort, dass es sich ledigly um meine persönliche Erkenntnisse handelt.

00:13:28: So entstehen nicht solche Situationen.

00:13:31: Der oder die mit Praktizierende hat mir gesagt, ich solle so handeln.

00:13:36: Schließlich dürfen wir niemals für Dienste des Anderen uns selbst zuschreiben.

00:13:42: Einmal sagt einer Mitpraktizierende zu mir, ich höre dir besonders gern zu – du bringst die Dinge immer auf den Punkt, trügst dich klar aus und kannst dich auf der Grundlage des Fahr mit anderen über Themen austauschen.

00:13:57: Generell erzählt ich den Anderen gern von Erfahrungsberichten anderer Praktizierender.

00:14:02: Ihre Erkenntnisse über das Fahr schilderte Ich dann mit meinen eigenen Worten oft sehr anschaulich, sodass die Zuhörer das Gefühl hatten, dass ich persönlich dabei gewesen war.

00:14:14: Gerade diese lebendige Darstellung führte jedoch leicht dazu, daß sich Einzelheiten ausschmückte – manches übertrieb oder unbewusst ergänzte.

00:14:24: Manchmal hielt ich die Erkenntnisse der jeweiligen Praktizierenden sogar für besonders richtig oder besonders

00:14:31: tiefgründig.".

00:14:33: Vor einigen Jahren machte mich eine mitpraktizierende darauf aufmerksam.

00:14:38: Warum sprichst du so selten darüber, was im Fahr steht?

00:14:42: Stattdessen erzielst Du immer wie andere gehandelt haben.

00:14:46: Später hatte ich zweimal denselben Traum.

00:14:49: Während einer Prüfung schriebe ich von anderen ab!

00:14:54: Wenn die Mitpraktizerenden sich abhängig machen und mich verehren ist das nicht ihr Problem – viel mehr liegt es an meinem unreinen Herzen.

00:15:03: Ich erinnerte mich an die Worte des Meisters aus seinem Artikel, Kultivierende sind immer einbezogen von... Zitat Für einen Kultiwierenden ist jede Plage, die ihm unter den gewöhnlichen Menschen begegnet Ein Hindernis das zu überwinden ist und jedes Lob ist eine Prüfung.

00:15:27: Verglichen mit den Anforderungen des Fahr war ich noch weit davon entfernt.

00:15:32: Wie konnte ich da noch selbstgefällig werden oder zulassen, dass mein Ego immer weiter anschwollt?

00:15:38: Nur wenn wir wirklich nach den Anforderungen des Darfer handeln sind wir wahre Kultivierende.

00:15:46: Wenn ich heute mit mit praktizierenden Erfahrungen austausche bemühe ich mich deshalb in allem das Fahr als Maßstab zu nehmen!

00:15:54: Ich erinnere mich ständig daran, das Fahr als Lehrer zu nehmen und erinnre auch die Mitpraktizierenden daran niemals andere nachzuahmen sondern stattdessen das Fahr zu lernen.

00:16:07: Ganz gleich in welcher Situation wir uns befinden sollten wie uns stets an den Maßstäben eines Kultivierenden orientieren – dass Fahr an die erste Stelle setzen und alles anhand des Fahr beurteilen.

00:16:22: Da meine Kultiverung noch unzureichend ist nage ich dazu, bei Problemen nur an der Oberfläche zu bleiben, anstatt den Vergleich mit dem Fahrt zu nutzen um die tieferen Beweggründe hinter dem Offensichtlichen zu ergründen.

00:16:37: Das ist ein Problem in meiner Kultivierung.

00:16:40: Je mehr Ich das fahr allmählich veränderliche und je mehr ich an meine eigenen Einstellung arbeite desto tiefer geht meine Selbstreflexion und ich bleibe nicht mehr an der Oberfläche stehen.

00:16:52: Nach und nach habe ich verstanden, wie man sich wirklich kultiviert und lasse keine Gelegenheit mehr zur Verbesserung ungenutzt.

00:17:01: Eigentlich ist Kultivierung nicht kompliziert.

00:17:04: Kompliziert wird sie nur durch jene menschlichen Gesinnungen die wir über lange Zeit nicht loslassen.

00:17:10: Entscheidend ist anhand des Fahrer nach innen zu schauen und sich durch solide Kultiverung dem Fahrer anzugleichen.

00:17:18: Ich verneige mich vor dem Meister.

00:17:50: Sie hören Radio Minghui, den Podcast von Falun Gong Praktizierenden.

00:17:56: Das war ein persönlicher Erfahrungsbericht aus China!

00:18:00: Wir sagen vielen Dank fürs

00:18:01: Zuhören.

00:18:03: Weitere Beiträge aus China und aller Welt finden sie auf unserer Website www.de.minghui.org.

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