Podcast 981: Dem Meister nach Hause folgen

Shownotes

Ich bin eine junge Falun-Dafa-Praktizierende. Als ich noch sehr klein war, fing ich zusammen mit meiner Familie an, mich zu kultivieren. Ich ging damals noch nicht zur Schule und hatte kein klares Verständnis von der Kultivierung, aber ich wusste, dass ich mich bei allem, was ich tat, an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht halten musste.

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00:00:21: Willkommen bei Radio Mingrui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.

00:00:30: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.

00:00:33: Außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge!

00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht aus China.

00:00:52: mit dem Titel

00:01:08: habe ich zusammen mit meiner Familie angefangen, mich zu kultivieren.

00:01:13: Ich ging damals noch nicht zur Schule und hatte kein klares Verständnis, was Kultivierung bedeutete.

00:01:20: Aber ich wusste, dass ich mich bei allem, was sich tat an Verhaftigkeit, Güte und Nachsicht halten musste.

00:01:29: Als die kommunistische Partei in den Jahren dekonditioniert wurde, fiel undafahrt zu verfolgen, hatte ich gerade mit der Schule begonnen.

00:01:38: Die Erwachsenen zu Hause, die sich kultivierten wurden alle Opfer der Verfolgung.

00:01:45: Sogar meine ersechzigjährige Großmutter wurde zwei Wochen lang rechtswidrig im Gefängnis festgehalten.

00:01:52: andere Verwandte wurden noch schlimmer verfolgt.

00:01:56: Ich wurde nicht direkt verfolgen war aber emotional zutiefst erschüttert.

00:02:03: ohne einen Umfeld in dem ich das Fahr lernen und mich kultiieren konnte entfernte ich mich langsam von Darfa.

00:02:12: Aber die Samen von Darfar waren doch in meinem Herzen gesät worden!

00:02:18: Ich wusste, dass Fall und Darfa gut ist – und das die Menschen, die es praktizierten, allesamt gute Menschen waren.

00:02:26: Wenn ich mit Schwierigkeiten konfrontiert war, bat ich den Meister um Schutz.

00:02:33: Zu Beginn meines Studiums war die Zeit nicht mehr so knapp bemessen wie zu meiner Schulzeit.

00:02:39: Meine Mutter und meine Tante, ebenfalls eine Praktizierende überredeten mich wieder mit dem Fahrlernen und den Übungen zu Beginn.

00:02:48: Und so las sich alle Darfabücher systematisch darunter das Joan Verlund- und Meister Lies andere Vorträge.

00:02:57: Im Studentenwohnheim wurde um drei Uhr das Licht ausgeschaltet – und so nutzte ich die Zeit danach, um zwischen einer halben und anderthalb Stunden in den elektronischen Darverbüchern auf dem MP-IV-Player zu lesen.

00:03:14: Das tat ich fast jeden Abend, es wurde zur Gewohnheit.

00:03:18: Während meiner Zeit an der Universität las sich alle Vorträge des Meisters mindestens dreimal.

00:03:26: Ich hatte damals vielleicht noch kein tieferes Verständnis des Fahr-, aber ich erinnerte mich an viele der oberflächlichen Bedeutungen und Worte aus diesen

00:03:36: Vorträgen.".

00:03:38: Als ich später mit anderen praktizierenden Gedanken austauschte, war ich daher in der Lage mich an den allgemeinen Sinn des erwähnten Fahrabschnitts zu erinnern und ihn wiederzugeben.

00:03:51: Auch andere sagten, dass sich mir wohl ziemlich viel gemerkt hätte – Ich hatte nicht die Absicht anzugeben oder mehr allzu viele komplizierte Gedanken zu machen.

00:04:01: Später wurde mir klar, daß der Meister dies so für mich arrangiert hatte um eine gute Grundlage für meine zukünftige Kultivierung zu schaffen.

00:04:12: Hierfür bin ich dem Meister von ganzem Herzen dankbar!

00:04:35: Nach meinem Abschluss begann ich zur Arbeiten, Ich hatte das Gefühl, dass sich erst jetzt wirklich mit der Kultiverung begann und meine Anhaftungen los wurde.

00:04:46: Nun bin ich seit etwa einem Jahrzehnt im Berufsleben.

00:04:50: In dieser Zeit habe ich mehrmals den Arbeitsplatz gewechselt in verschiedenen Bereichen gearbeitet und bin mit unterschiedlichen Menschen und Problemen in Berührung gekommen.

00:05:01: Eine Arbeitserfahrung, die den tiefsten Eindruck bei mir hinterlassen hat war meine Tätigkeit in einem Hotel.

00:05:09: Ich arbeitete dort als Rezeptionistin – das war eine anspruchsvolle Tätigkeiten!

00:05:15: Täglich musste ich eine große Anzahl von Gästen empfangen ein hohes Arbeitspensum bewältigen und mich mit Kollegen aus verschiedenen Abteilungen

00:05:24: abstimmen.".

00:05:26: Dieses Umfeld bot mir viele Gelegenheiten, meinen Charakter zu verbessern.

00:05:31: Außerdem half es mir, viele Anhaftungen zu entdecken – wie zum Beispiel meine Anhaftung als Geldverdien, meiner Abneigung gegen Kritik und mein Bedürfnis das Gesicht zu wahren.

00:05:44: Außerdem noch das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden!

00:05:48: Neid!

00:05:49: Sexuelle Begierde!

00:05:50: Das Wetteifern mit anderen und

00:05:52: Pralerei!".

00:05:55: In meiner Abteilung arbeiteten etwa sieben von uns, wir waren alle relativ jung.

00:06:01: Die jungen Menschen in China sind heutzutage stark von der Kultur der kommunistischen Partei geprägt und sind sehr wettbewerbsorientiert.

00:06:11: Obwohl wir so wenige waren, teilten wir uns dennoch in drei kleine Gruppen auf – von denen jede auf die andere herabblickte.

00:06:20: Außerdem rivalisierten wir heimlich

00:06:22: miteinander.".

00:06:24: Unsere Kollegin Arping hatte zum Beispiel eine ausgeprägte Persönlichkeit.

00:06:29: Sie war kompetent, hervorragend im Kundenservice und eine sehr gute Fachkraft.

00:06:36: Ihr Problem war, dass sie es nicht ertragen konnte wenn man ihr Unrecht tat.

00:06:41: Sie konnte Kritik akzeptieren, wenn sie bei der Arbeit einen Fehler gemacht hatte aber wenn sie im Recht war ließ sie sich von niemandem kritisieren.

00:06:51: Aufgrund ihrer Persönlichkeit geriet sie in Streitereien mit der Reinigungsabteilung und hatte auch verbaler Auseinandersetzungen mit der Geschäftsleitung.

00:07:00: Die oberste Führungsebene des Hotels schätzte diese Art von Mitarbeiterinnen jedoch nach wie vor.

00:07:08: Da wir im Schichtdienst arbeiteten, erzählten mir meine Kollegen oft mit einer Mischung aus Spott und Belustigung sobald ich mich einstempelte Das Abping sich an diesem Tag mit dieser oder jener Abteilung gestritten hätte.

00:07:24: Ich hatte schon früher mit Abping zusammengearbeitet und wusste, wie sie war.

00:07:29: Manchmal war mir ihre Durchsetzungskraft peinlich – was in mir einen gewissen Roll weckte!

00:07:36: Ich fand, Sie sollte aufhören, sich ständig so zu verhalten und sollte nachsichtiger sein.

00:07:41: Sie sollte sich nicht immer weigern, nachzugeben selbst wenn sie im Recht

00:07:45: war.".

00:07:46: Irgendwann würde sie niemand in der Belegschaft mehr gut finden.

00:07:51: Als ich solche Dinge über Sie zum ersten Mal hörte, hatte ich das Gefühl, dass es Ihr Problem war – weil sie zu willensstark und schwierig im Umgang war.

00:08:03: Als es jedoch immer so weiter ging wurde mir ein Problem bewusst.

00:08:07: Ständig erzählte mir jemand von ihr.

00:08:11: Als sich Tifa darüber nachdachte, wurde mir klar, daß ich nicht nach innen geschaut hatte um die Probleme in mir selbst zu finden und dass ich die Anhaftung auf andere herabzuschauen, nicht erkannt und beseitigt hatte.

00:08:25: Stattdessen hatte ich nur ihre Schwächen im Blick.

00:08:29: Plötzlich wurde mir klar, daß ich an anderem die ganze Zeit hohe Maßstäbe angelegt hatte – in der Hoffnung sie würden sich ändern – während ich mich selbst nach menschlichen Maßstäben bewertete.

00:08:44: Das war das Gegenteil von dem was ich hätte tun sollen!

00:08:48: Ich erkannte meine eigenen Schwächen und fasste den Entschluss, mich zu ändern.

00:08:54: Schließlich wollte ich die Anforderungen des Fahrfolgen.

00:09:08: Sobald sich meine Sichtweise geändert hatte, beurteilte ich abhin ganz anders.

00:09:14: Ihre Arbeit war hervorragend – ihre Einstellung im Kundenservice war sehr gut und sie machte selten Fehler.

00:09:21: Trotz ihres starken Selbstbewusstseins war sie vernünftig und offen für logische

00:09:26: Argumente.".

00:09:28: Sie verhielt sich wieder unvernünftig, noch machte sie eine Szene.

00:09:32: Was die fachliche Kompetenz anging war ich nicht ganz auf ihrem Niveau – daher sollte ich wirklich von ihr

00:09:38: lernen.".

00:09:41: Eine Kollegin namens Bayan beschwerte sich eines Tages bei mir über Abhäng und sagte «Schau dir Abhäng an!

00:09:50: Heute streitet sie sich mit jemandem aus einer Abteilung und morgen mit jemanden aus einer anderen Abteilungen.».

00:09:58: Niemand außer dem Vorgesetzten mag sie.

00:10:01: Wenn einer sagt, dass sie nichts taugt – ist das vielleicht kein Problem?

00:10:06: Aber wenn alle sagen, dass Sie nichts taugen, wird es ja ein Problem

00:10:09: haben.".

00:10:11: Ich antwortete, so sehe ich das nicht!

00:10:15: Ob sie gut oder schlecht ist hängt für mich davon ab wie sich eine Person verhält und wie sie Dinge angeht.

00:10:22: Entspricht ihr Verhalten den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und

00:10:27: Nachsicht?".

00:10:28: Wenn nicht, dann halte ich es zumindest unter diesem Gesichtspunkt für nachvollziehbar, dass sie so schlecht ist wie alle behaupten.

00:10:36: Wenn sich ihr Handeln jedoch mit diesen drei Prinzipien deckt und alle dennoch sagen, das sie schlecht isst, dann würde ich sagen, daß alle anderen unrecht

00:10:46: haben.".

00:10:48: An dieser Stelle erzählte ich Bayern etwas über Falundafa – und half ihr dabei aus der kommunistischen Partei auszutreten!

00:10:56: Ich ermutigte sie im Umgang mit anderen zu versuchen, deren positive Seite zu sehen.

00:11:03: Wir alle machen die selber Arbeit und dies nicht einfach – wir sollten mehr Verständnis voneinander aufbringen", sagte ich.

00:11:32: Während meiner Kultivierung hatte ich manchmal das deutliche Gefühl, dass der Meister sich immer um mich kümmerte.

00:11:40: Eine Zeit lang hatte ich Heißhunger auf Schweinefleischstreifen mit Fischgeschmack, und so dachte ich ständig darüber nach wenn ich dieses Gericht mal zubereiten würde.

00:11:52: Aber ich war bei der Arbeit so beschäftigt, dass ich nicht einmal die Zeit zum Essen hatte, sodass sich dieser Gedanke einfach hinzog.

00:12:00: In dieser Zeit servierte die Betriebskantine tatsächlich Schweinefleischstreifen mit Fischgeschmack – was normalerweise nicht auf der Speisekarte stand und es schmeckte gut!

00:12:12: Ich ahs reichlich und war sehr zufrieden.

00:12:16: Ich erinnere mich auch noch genau daran Dass ich, als sich den ersten Bissen nahm, bereits wusste, dass dies eine Fügung des Meisters war.

00:12:26: Der Meister hatte gesehen, daß ich Heißhunger auf dieses Gericht hatte und sorgte dafür, das ich es bekam.

00:12:34: Meine Gefühle waren damals sehr gemischt!

00:12:37: Ich dachte darüber nach wie der Meister sich wünschte ,dass seine Schüler die Zeit gut nutzen um Anhaftungen loszuwerden, sich gut zu kultivieren Aber gleichzeitig kümmerte er sich auch noch um die menschliche Seite seiner Schüler.

00:12:55: Mir wurde klar, dass es für den Meister eine so schwierige Aufgabe ist uns zu erreden!

00:13:02: Ich schämte mich ein wenig und fand mich ziemlich erbärmlich, weil ich immer noch eine Anhaftung an Essen hatte.

00:13:09: Doch umso dankbarer war ich für die unermessliche Güte des Meisters und dankte ihm aus tiefstem Herzen.

00:13:18: Je besser ich mich kultivierte desto mehr wurden mir meine Unzulänglichkeiten bewusst und desto klarer wurde mir, dass es so viele Bereiche gab in denen ich mich ändern musste.

00:13:31: Da die Farberrichtigung sich dem Ende nähert ist sie Zeit sehr knapp.

00:13:36: Jeden Tag gibt es viel zu tun doch was wir leisten können ist sehr begrenzt!

00:13:41: Ich muss mich weiterhin bemühen, mich gut zu kultivieren und die verbleibende Zeit gut zu nutzen.

00:13:47: Die Prüfungen und Schwierigkeiten der vergangenen mehr als siebenundzwanzig Jahre haben bewiesen.

00:13:54: Ganz gleich, wie kompliziert die Gesellschaft wird oder wie ernst die Lage ist – solange wir den Anforderungen des Meisters und des Fahr folgen, danach handeln und zu einhundert Prozent an den Meister- und das Fahr glauben, tun wir es aufrichtigste!

00:14:13: Und das was wir als Darverpraktizierende

00:14:47: Sie hören Radio Minghui, den Podcast von Falun Gong Praktizierenden.

00:14:53: Das war ein persönlicher Erfahrungsbericht aus China!

00:14:57: Wir sagen vielen Dank fürs Zuhören.

00:15:00: Weitere Beiträge aus China und aller Welt finden sie auf unserer Website de.minghui.org.

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