Podcast 982: Dafa hat mir geholfen, Gefühle loszulassen und Barmherzigkeit zu entwickeln

Shownotes

Vor 19 Jahren habe ich als Teenager mit der Kultivierung von Falun Dafa angefangen. Auf diesem Weg habe ich mich oft verirrt, aber dank der Führung von Dafa und der Barmherzigkeit von Meister Li habe ich immer den richtigen Weg wiedergefunden. Ich bin so unbedeutend wie ein Staubkorn in diesem Universum, doch Meister Li hat mich erschaffen und mir die Ehre zuteilwerden lassen, eine Dafa-Praktizierende zu sein. Worte können nicht ausdrücken, wie dankbar ich Meister Li bin.

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00:00:21: Willkommen bei Radio Mingrui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.

00:00:30: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China – außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge!

00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht aus China mit dem Titel Vor neunzehn Jahren habe ich als Teenager mit der Kultivierung im Fallundarfer angefangen.

00:01:12: Auf meinem Weg habe ich mich oft verirrt, aber dank der Führung von Darfa und der Barmherzigkeit von Meister Lee habe ich immer den richtigen Weg wiedergefunden.

00:01:22: Ich bin so unbedeutend wie ein Staubkorn in diesem Universum – doch der Meister hat mich erschaffen und mir die Ehre zu teilwerden lassen eine Fallundara-Praktizierende zu

00:01:33: sein.".

00:01:34: Worte können nicht ausdrücken, wie dankbar ich dem Meister bin.

00:01:39: Aus einem Zustand von Benommenheit erwacht stärkte ich meine aufrichtigen Gedanken und stellte mich den Herausforderungen direkt.

00:01:47: Ich möchte erzählen, wie ich meinen Charakter verbessert habe indem ich in mich gegangen bin die Illusion der Gefühle durchschaut und beim Herzlichkeit herauskultiviert habe.

00:01:58: Als ich mein Vater von meiner Mutter Scheiden ließ, nahm er unsere gesamten Ersparnisse und Immobilien mit und heiratete die Frau, mit der er eine Affäre gehabt hatte.

00:02:09: Er ließ meine schwerkranke Mutter, meinen jüngeren Bruder und mich zurück – und wir konnten uns gerade so über Wasser halten!

00:02:17: Nach einem langen Schultag kam ich nach Hause, kochte das Abendessen, wusch unsere schmutzige Wäsche von Hand und kümmerte mich um meine Mutter.

00:02:26: Wenn sie eingeschlafen war, blieb ich bis in die frühen Morgenstunden auf um meine Hausaufgaben zu machen.

00:02:32: Nach ein paar Stunden Schlaf stand ich auf, um wieder von vorne zu beginnen.

00:02:38: Meine Mutter war schüchtern und setzte sich nie für sich selbst ein wenn sie gemobbt oder ausgenutzt wurde.

00:02:43: Ich hörte sie selten über irgendetwas klagen.

00:02:47: Die Scheidung meiner Eltern wirkte sich auch negativ auf meinem Bruder aus.

00:02:51: Er wurde extrem introvertiert und unsicher.

00:02:54: Um meine Familie zu beschützen, wurde ich aggressiv und streitlustig.

00:02:59: Wenn andere meiner Mutter V-Taten oder unsere Interessen verletzten, benahm ich mich wie ein streitzüchtiger Hahn und schlug um mich unabhängig vom Anlass und ohne Rücksicht auf die Gefühle der anderen Seite.

00:03:13: Jedes Mal wenn ich die Beherrschung verlor, schüttelte meine Mutter den Kopf, säufzte und nannte mich eine Drachenfrau.

00:03:20: Sie beklagte, dass ich nicht die Manieren und die Ethikette einer anmutigen jungen Dame besaß.

00:03:26: Da setzte ich mich für meine Familie ein, wurde aber am Ende von meiner eigenen Mutter gescholten!

00:03:32: Ich war verbittert und gab meinem Vater die Schulter ran, weil er so egoistisch und kaltherzig war.

00:03:38: Dieser Groll weitete sich auf alle unsere Verwandten aus, die vor unserem Leid die Augen verschlossen.

00:03:44: Manchmal wünschte ich mir, wir würden alle gemeinsam

00:03:47: sterben.".

00:03:49: Obwohl ich zu dieser Zeit bereits mit der Kultivierung im Fallundarfall in Berührung gekommen war, fiel es mir schwer – insbesondere die Prinzipien Güte und Nachsicht – zu befolgen.

00:04:00: Ich war stur und glaubte im Recht zu sein wenn ich rollhägte ganz gleich wie sehr meine Mutter versuchte mich vom Gegenteil zu überzeugen.

00:04:10: Was meine schlechte Laune anging schrieb ich es meinen unglücklichen Lebensumständen während meiner Kindheit zu.

00:04:16: Es war ein Überlebensmechanismus.

00:04:18: Meine Mutter war chronisch krank und hatte keine Arbeit, der Unterhalt von meinem Vater kam nie regelmäßig und reichte kaum aus.

00:04:27: Wenn wir überhaupt etwas erhielten wurden die Zahlungen eingestellt sobald die Sommerferien begannen.

00:04:33: Meine Mutter und ich nahmen Gelegenheitsjobs an um über die Runden zu kommen aber das wenige Geld dass wir verdienten reichte gerade mal für Lebensmittel.

00:04:43: Mein Bruder und ich hatten nie neue Schuhe oder Kleidung.

00:04:46: Wir trugen immer abgelegte Sachen von Freunden und Verwandten.

00:04:51: In der Schule galten wir als die armen

00:04:53: Kinder.".

00:04:55: Irgendwann beschloss sich, dass wir so nicht mehr weiterleben konnten.

00:04:59: Deshalb übernahm ich die Finanzen und verwaltete das Geld meiner Mutter.

00:05:03: Ich ließ nicht zu, dass sie unseren Verwandtengeld liee oder etwas gab um Bedürftigen zu helfen!

00:05:09: Warum musste sie unsere Mittel verschenken, wenn wir selbst nicht genug hatten?

00:05:14: Jedes Mal, wenn Sie jemandem Geld lieh', geriet ich mit ihr in heftige Auseinandersetzungen.

00:05:19: Das bereitete Ihr große Schuldgefühle und Stress!

00:05:22: Obwohl Ich Fallundar verpraktizierte, konnte ich mein Temperament einfach nichts zügeln – und hatte auch kein Mitgefühl für Menschen außerhalb meiner unmittelbaren Familie.

00:05:33: Unsere finanzielle Lage verbesserte sich allmählich als ich anfing zu

00:05:37: arbeiten.".

00:05:38: Ich gab meiner Mutter nun jeden Monat Geld, damit sie unsere Ausgaben decken konnte.

00:05:43: Ich kaufte ihr alles was sie wollte – es machte mir Freude Geld für Sie auszugeben!

00:05:49: Freunde und Familie sagten alle ich sei eine gute Tochter.

00:05:52: auch meine Onkel schätzten mich dafür dass sich mich um ihre Schwester kümmerte.

00:05:57: Als ich mehr Geld verdiente hoffte ich anderen mehr Freundlichkeit entgegenbringen zu können.

00:06:03: Schließlich konnte ich mir nun kaufen was ich wollte und was wir brauchten.

00:06:07: Doch eine gute Tochter zu sein spiegelte lediglich meine tiefe Zuneigung zu meiner Mutter wieder.

00:06:14: Für andere würde ich keinen Senden ausgeben, Ich war nur zudänenfreundlich die mir in der Vergangenheit geholfen hatten.

00:06:22: Mein Bruder und ich waren im Jahr zwetausend einundzwanzig Mitte zwanzig.

00:06:26: Meine Mutter wusste das sich nicht vor hatte zur Heiraten und eine Familie zu gründen.

00:06:31: Darum bat sie mich, dass ich meinem Bruder bei seinen Hochzeitskosten und beim Kauf eines Hauses helfen solle.

00:06:38: Mein Bruder hatte aufgrund der Scheidung meiner Eltern schon in jungen Jahren die Schule abgebrochen und verfügte über keine besonders gefragten Qualifikationen – er arbeitete in einer Fabrik und verdiente nur wenig.

00:06:51: Als mein Vater wieder geheiratet hatte, brach er sein Versprechen, die Schulgebühren- und Lebenshaltungskosten für meinen Bruder und mich zu übernehmen.

00:07:00: Er hatte außerdem versprochen, alle Kosten für die Hochzeit meines Bruders zu übernehmen falls dieser sich entscheiden sollte zur heiraten.

00:07:09: Aber er hielt keines dieser Versprechen!

00:07:12: In ihrer Scheidungsvereinbarung hatte mein Vater zugesagt meinem Bruder eine Wohnung zu überlassen weigerte sie später jedoch diese Zusage einzuhalten.

00:07:21: Die Ausrede, die er unseren Verwandten gegenüber vorbrachte lautete, dass er so lange sein Name in der Eigentumsurkunde stehe, dies als Druckmittel gegen seine Kinder nutzen würde damit sie sich im Alter um ihn kümmerten.

00:07:36: Darfah und der Meister haben mir Weisheit geschenkt seit ich mit der Kultivierung begonnen habe.

00:07:42: Ich habe zum Beispiel nie Kunst studiert konnte aber durch den Verkauf von Zeichnungen ein Einkommen erzielen.

00:07:49: Dieser Nebenverdienst entwickelte sich schließlich zu einem profitablen Geschäft, das mehr einbrachte als mein Hauptberuf.

00:07:56: Mit dem zusätzlichen Einkommen konnte ich neue Haushaltsgeräte und ein Auto kaufen.

00:08:20: Meine Mutter erwartete von mir, dass ich meinem Bruder aushalf da er finanzielle Schwierigkeiten hatte – Ich fand jedoch, dass sie ungerecht war und meinen Bruder bevorzugte.

00:08:30: Darüber gerieten wir in einen heftigen Streit!

00:08:33: Sie meinte, ich hätte mich sehr verändert Sein Mensch mit einem aufgeblasenen Ego geworden, außerdem fehlten mir die Güte und Nachsicht einer Verlundarverkultivierenden.

00:08:43: Und als Tochter hätte ich noch weniger Verantwortungsbewusstsein.

00:08:48: Ihre Ansicht teilte ich nicht – und wir entfremdeten uns

00:08:51: voneinander.".

00:08:53: Die zweite Frau meines Vaters hatte eine Affäre und verließ ihn und den damals achtjährigen gemeinsamen Sohn im Jahr.

00:09:02: Mein Vater war der Ansicht, er habe keine andere Wahl als uns zu bitten bei der Betreuung des Jungen zu helfen.

00:09:09: Meine Mutter stimmte zu, da sie ihren alternden Ex-Mann und den unschuldigen kleinen Jungen als Lebewesen sah die darauf warteten von Darfa errette zu werden.

00:09:20: Ich linte diese Idee vehement ab und gerede neu in einen Streit mit meiner Mutter.

00:09:25: Ich warf ihr vor, kein Rückgrat zu haben und zu vergessen wie mein Vater sie misshandelt und wegen einer anderen Frau verlassen hatte.

00:09:33: Ich zählte jedes Detail auf und weckte damit erneut ihre schmerzhaftesten

00:09:37: Erinnerungen.".

00:09:39: Meine Mutter ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken.

00:09:42: Sie erzählte mir von einem Traum in dem der meiste ihr die komplexe Schicksalsverbindung zeigte, die sie mit meinem Vater in ihren früheren Leben gehabt hatte.

00:09:52: Sie schlug mir vor mich mehr mit dem Fahrt zu beschäftigen meinen Kroll loszulassen und meinem Vater und seinem Sohn mit Güte zu begegnen.

00:10:01: Ich hielt meine Träne zurück, und sagte ihr, dass ich das niemals tun könne – doch meine Mutter hatte sich entschieden zu helfen!

00:10:08: Und schließlich fand ich mich damit ab.

00:10:11: Aber ich konnte meinen K?

00:10:12: roll nicht wirklich loslassen, deshalb konzentrierte ich mich darauf, das Fahrt zu lernen und an mir selbst zu arbeiten.

00:10:20: Meine Mutter brachte das Kind jeden Tag zur Schule holte es wieder ab und half ihm bei den Hausaufgaben.

00:10:27: Wenn er eingeschlafen war, wusch sie seine Kleidung von Hand damit er am nächsten Tag etwas zum Anziehen für die Schule hatte.

00:10:35: Als meine Mutter Krankheitskamer hatte und mich bar, den Jungen zur Schule zu bringen und abzuholen, war ich distanziert und sogar feinzelig im Gegenüber.

00:10:44: Am nächsten Tag hatte ich Covid-IX ähnliche Symptome mit anhaltend hohem Fieber und Schwierigkeiten, mich zu konzentrieren.

00:10:52: Ich dachte über mich selbst nach.

00:10:54: Wie kaltherzig ich doch war!

00:10:57: Der Meister hatte mich als Darferschülerin ausgewählt, aber ich konnte das Fahr nicht begreifen und meine Barmherzigkeit kam nie zum Vorschein.

00:11:06: Meine hartnäckige Selbstzucht- und Herzlosigkeit lasteten wie ein Berg auf mir.

00:11:11: Ich war der Lehre des Darfers nicht gerecht geworden – und hatte den Meister enttäuscht.

00:11:17: Anfang Jahrzehntzwanzig litt meine Mutter unter schweren Krankheitssyptomen Doch sie bestand darauf, eine Reise zu unternehmen um einige Angelegenheiten zu regeln und ein Versprechen einzulösen das sie jemandem gegeben hatte.

00:11:31: Drei Tage nach ihrer Rückkehr von der Reise verstarb Sie.

00:11:36: Ich kniete vor dem Porträt des Meisters Nieder und flehte um eine weitere Chance.

00:11:41: ich versprach mein Verhalten zu ändern mich fleißig zu kultivieren und mehr beim Herzlichkeit zu zeigen.

00:11:48: Ich wünschte mir, ich könnte die Zeit zurückdrehen und meiner Mutter helfen ihre Prüfung zu überwinden.

00:11:53: Doch es kam mir so vor als wären die Augen des Meisters gerötet – und als blicke er mich besorgt an!

00:12:00: Mir wurde klar, dass ich eine sehr starke Anhaftung an meine Mutter hatte, dem Leid anderer jedoch gleichgültig gegenüberstand.

00:12:08: Ich schluchzte unkontrolliert und war untröstlich über ihren Tod.

00:12:13: Schuldgefühle und Reue lasteten schwer auf mir — ich konnte kaum

00:12:16: atmen.".

00:12:17: Jede Kleinigkeit aus den vergangenen achtzehn Jahren, in denen ich mich gemeinsam mit meiner Mutter kultiviert hatte, erschien von meinem inneren Auge.

00:12:27: Ich wusste einfach nicht wie ich alleine weitermachen sollte!

00:12:30: Viele Menschen, denen meine Mutter geholfen hatte, kamen zu ihrer Beerdigung – sie erzählten von der Güte die meine Mutter ihnen entgegen gebracht hatte und beklagten ihren Tod.

00:12:42: Der Bruder meiner Mutter dessen Augen vom Weinen geschwollen und rot waren, stürzte sich auf meinen Vater – und schwor ihn unzubringen.

00:12:51: Ich hielt ihn fest aus Angst er könnte wirklich etwas Extremes tun!

00:12:55: Ich sagte zu ihm, dass meine Mutter meinem Vater vergeben habe, und bat ihnen seinen Groll ebenfalls loszulassen, denn das hätte meiner Mutter gewollt.

00:13:05: Ich wusste, daß das Verhalten meines Onkels ein getreues Spiegelbild des Hasses war, den ich innerlich noch immer

00:13:12: hegte.".

00:13:13: Während ich um meine Mutter traurte, war ich immer noch voller Gräul gegen meinen Vater.

00:13:18: Indem ich anderen wehtat wollte ich den Schmerz loswerden!

00:13:22: Ich fragte mich, bist du in der Lage die starke Anhaftung an die Liebe zu deiner Mutter loszulassen?

00:13:29: Bist Du in der Lage den Hass auf Deinen Vater loszulesen?

00:13:33: Biste Du in la lage Güte und Barmherzigkeit zu kultivieren?

00:13:37: Drei Tage nach dem Tod meiner Mutter zeigte mir der Meister eines Nachts dass sie in ihre himmlische Heimat zurückgekehrt war und alle Wesen in ihrer Welt überglücklich darüber waren.

00:13:48: Es war eine so heilige und erhabene Szene, indem der meiste mir zeigte das meine Mutter sich nun an einem viel besseren Ort befand, half er mir die starke Anhaftung an meine Gefühle für meine Mutter loszulassen und ermutigte mich nicht so von trauerüberwältig zu

00:14:05: sein.".

00:14:07: Zwei Monate nach dem Tod meiner Mutter rief mein Vater an und sagte, er hätte möglicherweise einen Schlaganfall.

00:14:14: Ich brachte ihn ins Krankenhaus – und tatsächlich hatte er einen akuten Hirn infarkt!

00:14:20: Noch am selben Tag wurde bei ihm eine Auflösung von Blutgerinseln durchgeführt und er verbrachte die Nacht auf der Intensivstation.

00:14:28: Als ich die Aufnahmeformalitäten erledigt und ihm geholfen hatte sich einzurichten, benachrichtigte ich seine Geschwister.

00:14:35: Meine Tante schluchzte und nannte mich ein armes Kind.

00:14:39: Sie fragte sich laut, warum das Leben mir all diese Dinge auferlegte?

00:14:44: Ich tröstete sie bevor ich meinen Bruder anrief um die organisatorischen Details für die Pflege unseres Vaters zu klären.

00:14:51: Jeden Abend wenn ich nach Hause kam kümmerte ich mich um einen kleinen Halbbruder.

00:14:56: Wenn ich ihn morgens zur Schule gebracht hatte fuhr ich ins Krankenhaus um nach meinem Vater zu schauen.

00:15:02: Meine Tante und ich kochten abwechselnd, und brachten ihm das Essen.

00:15:07: Er war betlägerig – seine Gesichtsfarbe war fahl und sein Mund schief!

00:15:12: Mit dem Löffel gab ich ihm Reisbrei zu essen, den er nur schwer schlucken konnte.

00:15:17: Oft hatte er Atemnot und hustete das Essen wieder aus.

00:15:21: Dann musste ich die Unordnung beseitigen und ihm die Kleidung wechseln.

00:15:26: In dem Monat in dem mein Vater im Krankenhaus lag, verlor ich fünfzehn Pfund.

00:15:31: Ich war blass, dünn und erschöpft.

00:15:34: Ich weinte bis tief in die Nacht hinein, weil ich meine Mutter immer noch so sehr vermisste.

00:15:39: Um mich wieder zu sammeln und am nächsten Morgen bereit zu sein einen weiteren langen Tag durchzustehen, rezitierte ich das Fahr.

00:15:48: Als mein Vater aus dem Krankenhaus entlassen wurde, kamen viele Verwandte zur Besuch.

00:15:53: Er lobte mich vor allen und sagte Danke an meine Tochter, dass sie sich um mich gekümmert hat.

00:15:59: Ohne Sie hätte ich mich nicht zu schnell

00:16:01: erholt.".

00:16:02: Die Nachbarn applaudierten mir und sagten, Ich sei stark und gütig!

00:16:07: Eine Freundin von mir war von dem was ich getan hatte so berührt, das sie ebenfalls anfing Fallen davor zu praktizieren.

00:16:15: Einige Familienmitglieder schlugen vor, ich solle meinen Vater bitten mehr alle Kosten zurückzuzahlen die ich übernommen hatte.

00:16:23: Sie sagten, dies sei der perfekte Zeitpunkt um ihn dazu zu bringen die Wohnung aufzugeben, die eigentlich meinen Bruder zugestanden hätte.

00:16:31: Außerdem rieten sie mir meinem Vater zu sagen er solle die Mutter meines Halbbruders ausfindig machen und sie dazu bringen Unterhalt zu zahlen.

00:16:39: Nichts davon tat ich.

00:16:41: schließlich war ich eine praktizierende und sollte jeden mit Güte behandeln auch meinen Vater.

00:16:48: In dieser Zeit stieg sich auf der Mingrui-Webseite auf mehrere Artikel von anderen Praktizierenden, die ähnliche Erfahrungen gemacht hatten.

00:16:56: Ich war überzeugt, dass es das Arroschmore des Meisters war und dass er immer an meiner Seite war!

00:17:23: Als mein Vater aus dem Krankenhaus entlassen worden war, sprach ich mehrmals mit ihm über Falundarfa und die wahren Umstände der Verfolgung – auch erzählte ich ihm Geschichten aus der traditionellen chinesischen Kultur um seine Güte zu wecken und schlug ihm vor, seinen Groll gegenüber seiner zweiten Frau loszulassen.

00:17:42: Wenn meine Mutter früher das Thema der Verfolgung angesprochen hatte war mein Vater so wütend geworden dass er Schwur der kommunistischen Parteichinas bis zu seinem Tod treu zu bleiben.

00:17:53: Doch jetzt hörte er mir tatsächlich zu als ich ihm erklärte Dass er nicht auf die verleumde Rische Propaganda des Kommunistischen Regimes hereinfallen Und sich nicht gegen darverstellen sollte.

00:18:04: Er sagte Ich weiß, dass ihr praktizierende gute Menschen seid.

00:18:08: Ich habe auch nichts gegen euch!

00:18:10: Ich glaube eines Tages wird er verstehen, wie wichtig der Austritt aus der Partei ist.

00:18:16: Vielleicht gehöre ich zu jenen Schülern die nur langsam die Fahrprinzipien begreifen und immer auf die harte Tour lernen müssen.

00:18:23: – doch der Meister hat mich nie aufgegeben.

00:18:27: Er hat dafür gesorgt, daß meine Mutter eine sanfte und gütige Mitpraktizierender mir auf meinem Kultivierungsweg

00:18:33: half.".

00:18:35: Wie könnte ich den Meister noch einmal enttäuschen?

00:18:37: Er hat alles auf meinem Kultivierungsweg sorgfältig arrangiert und mir immer wieder die wahre Bedeutung von Wahrhaftigkeit, Güter und Nachsicht gezeigt.

00:18:48: Wie könnte Ich zulassen dass die Unermessliche beim Herzlichkeit des Meisters uns seine Führungen vergeblich waren?

00:18:55: Mein Social Media Account der mir einiges an Wohlstand eingebracht hat habe ich geschlossen.

00:19:01: Außerdem habe ich beschlossen, meine Anhaftung an finanziellen Gewinn loszulassen und mich einfach darauf zu konzentrieren, meine tägliche Arbeit gut zu erledigen.

00:19:11: Ich nutze nun meine gesamte Freizeit um das Fahrt zu lernen die Übungen zu machen und auf richtige Gedanken auszusenden.

00:19:20: Außerdem kläre ich die Menschen am meinem Arbeitsplatz über die wahren Fakten in Bezug auf Alundafa und seine Verfolgung auf.

00:19:28: Durch das Lernen des Fahr hab' ich mehr Mut gewonnen!

00:19:31: Alle meine Ängste sind verschwunden und meine Fähigkeit, beim Herzlichkeit zu leben ist gewachsen.

00:19:38: Die Kultivierung im Fallundarfa hat mich von einem nachtragenden egoistischen Menschen zu jemandem verwandelt der bereitwillig Entbehrungen erträgt und anderen mit Freundlichkeit begegnet – ich habe meinen Groll gegenüber meinem Vater und mein Verlangenen nach materiellem Gewinn

00:19:55: losgelassen.".

00:19:57: Auch meine übergroße emotionale Bindung an meiner Mutter habe ich losgelassen und begegne nun jedem mit Barmherzigkeit.

00:20:05: Ich schätze meinen Vater aus tiefstem Herzen, denn er hat mir die Gelegenheit gegeben mich zu stehlen und mir geholfen eine aufrichtigere Geisteshaltung zu erlangen.

00:20:16: Während ich ihm da verwuchs und reifte bin ich sanftmütig stark und tolerant

00:20:21: geworden.".

00:20:22: Ich habe mir Verständnis für alle um mich herum und bin in der Lage, das Gute in jedem einzelnen Menschen zu erkennen.

00:21:19: Wir sagen vielen Dank fürs Zuhören.

00:21:25: Weitere Beiträge aus China und aller Welt finden Sie auf unserer Website www.de.minghui.org.

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