Podcast 983: Das Unmögliche wird möglich, wenn wir uns dem Fa angleichen
Shownotes
Ich wurde gesetzwidrig verhaftet und in einer Gehirnwäscheeinrichtung festgehalten. Da ich mich noch nicht lange kultiviert hatte, war mein Verständnis vom Fa oberflächlich. Auch meine Frau praktizierte und wurde in eine Gehirnwäscheeinrichtung gebracht.
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00:00:21: Willkommen bei Radio Minghui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.
00:00:29: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China.
00:00:33: Außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge!
00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht aus China mit dem Titel...
00:00:54: Das Unmögliche wird möglich wenn wir uns dem Fahr angleichen.
00:01:01: Ich habe im Jahr twohntausend eins angefangen Fall und Darfer zu praktizieren Kurz nachdem die kommunistische Partei Chinas die Verfolgung begonnen hatte.
00:01:11: Schon bald wurde ich gesetzwidrig verhaftet und in einer Gehirnwäsche-Einrichtung festgehalten, da ich mich noch nicht lange kultiviert hatte war mein Verständnis vom Pfarr nur oberflächlich.
00:01:22: Meine Frau auch eine Praktizierende wurde ebenfalls in eine Gehirnenwäschee Einrichtung gebracht.
00:01:29: Damals kreisten meine Gedanken um persönliche Interessen.
00:01:34: Ich machte mir große Sorgen darüber, wer sich um unser Familienunternehmen und meinen Vater kümmern würde, der schon über achtzig Jahre alt war.
00:01:44: Deshalb gab ich den Forderungen der Verfolger nach und unterschrieb eine Garantieerklärung.
00:01:49: Womit ich unterschrieben hatte dass ich niemals wieder Fall und Gong praktizieren mich nicht mehr mit anderen Praktizierenden treffen und nicht zum Petitionieren nach Peking fahren
00:01:58: würde.".
00:01:59: Das hinterließ einen wirklichen Markel auf meinem Kultivierungsweg.
00:02:05: Als ich zu einem späteren Zeitpunkt das Fahrlernen verstärkte, verstand ich wie man die Dinge aus der Sicht eines Kultivierenden betrachtet.
00:02:12: Danach erlebte ich einige Situationen bei denen alles genauso ausgegangen, wie es mir gewünscht hatte.
00:02:20: Hier berichte ich davon damit andere erfahren wie barmherzig der Meister uns beschützt.
00:02:26: Zwei Jahre später wurde ich erneut verhaftet und in eine Gehirnwäsche Einrichtung gebracht.
00:02:31: Dort hielt man mich drei Monate lang fest.
00:02:34: Ich weigerte mich umerziehen zu lassen und zu verschärften sie die Verfolgung.
00:02:39: Ein Mann hob die Hand, als wollte er mich schlagen.
00:02:42: Sofort rief ich laut – Meister, helfen Sie mir!
00:02:45: Er schlägt mich!
00:02:47: Noch bevor ich zur Ende gesprochen hatte, packte der Mann mich stattdessen am Kragen und stieß mich, während er schrie – Wer hat dich geschlagen?
00:02:55: Wer hat sich
00:02:55: geschlagen?!
00:02:56: Wer hat das
00:02:57: gesehen!?
00:02:57: – ermurmelte noch ein paar andere Dinge und ging dann weg.
00:03:03: Nur dem Schutz des Meisters verdanke ich es, dass er mich nicht geschlagen hat….
00:03:10: Zu Beginn meiner Kultivierung schnitt ich einmal bei der Arbeit mit einem autogen Brenner eine Eisenplatte.
00:03:17: Das Metall bestand aus zwei Schichten, einer dünnen Platte die auf eine dickere gelötet war.
00:03:23: Da ich den Staub auf der Oberfläche nicht gründlich entfernt hatte bemerkte ich weder dass die Platte zweischichtig war noch das Lot also das Füllmaterial zwischen den beiden Schichten.
00:03:34: eigentlich hätte ich eine Schutzbrille tragen müssen.
00:03:38: Als mein Schneidbrenner die Stelle mit der doppelten Schicht erreichte, spritzte das geschmolzene Lot in meinen Auge so dass ich es nicht mehr öffnen konnte.
00:03:47: Ich ging in eine nahe gelegene Augenklinik.
00:03:50: dort sagte der Arzt Das können wir hier nicht behandeln.
00:03:53: Sie müssen in das Krankenhaus in der Stadt Selbst wenn es verheilt wird ihre Seekraft nicht vollständig zurückkehren.
00:04:00: Ich fragte Ist da noch etwas in meinem Auge?
00:04:04: Nein!
00:04:05: Da ist nichts, sagte der arzt.
00:04:07: Das ist eine Verbrennung und die heilt nicht so leicht.
00:04:10: Dann verband er mir das Auge mit Mull-und Heftpflaster.
00:04:15: Mein Sohn war bei mir, und sogar er konnte die eingebrannte Vertiefung in meinem Augapfel sehen.
00:04:21: Ich verließ die Augenklinik und fuhr direkt nach Hause statt in das andere Krankenhaus zu fahren.
00:04:27: Dann ruhte ich mich eine Weile aus bevor ich versuchte das Tchuanphal umzulesen.
00:04:32: Doch sobald ich auf das Buch schaute musste ich die Augen ein wenig bewegen und der Schmerz in meinem Auge machte das Lesen unmöglich.
00:04:41: Später merkte ich, dass sich mit dem gesunden Auge lesen konnte wenn ich mit der Hand das verletzte Auge zudeckte.
00:04:48: Ich weiß nicht wie lange ich so gelesen hatte bevor ich einschlief.
00:04:52: Als meine Frau und mein Sohn nach Hause kamen und mich wegten war es draußen bereits dunkel.
00:04:59: Nach dem Abendessen lasse ich auf dieselbe Weise weiter das Türempfahlung und schlief schließlich ein.
00:05:06: Als ich am nächsten Morgen aufwachte, nahm ich beim Waschen den Mul vom Augehör und stellte fest, dass mein Auge geheilt war.
00:05:14: Mein Sohn sah es sich an und sagte, die Verbrennung auf deinem Augapfel ist weg!
00:05:20: Ich war über Nacht genesen und meine Seekraft war genauso wie vor der Verletzung.
00:05:25: Vielen Dank Meister, vielen dank
00:05:27: Darfa!".
00:05:49: Meine Frau hatte im Jahr nineteenundneunzig angefangen Fall und Darfa zu praktizieren Im September, in der sie zu zwei Jahren Zwangsarbeitslager verurteilt wurde.
00:06:00: Weil ihr Vater seine Tochter so lange nicht mehr sehen konnte verschlechtert er sich seinen Gesundheitszustand und ebenso sein seelisches Befinden.
00:06:08: Er starb im Jahr zweitausendfünf, während meine Frau noch im Zwangsserweitslager festgehalten wurde.
00:06:15: Damals hatte ich nur einen Gedanken – meine Frau aus dem Zwangserweitslage herauszuholen!
00:06:21: Der Tod des Vaters war eine gute Gelegenheit, ihre Freilassung zu erwirken und ihr zu ermöglichen ihren Vater ein letztes Mal zu sehen.
00:06:30: Ich sagte zu ihrem älteren Bruder, mach mir eine Kopie der Sterbeurkunde!
00:06:34: ich fahre zum Zwangsarbeitslager und hole sie zurück.
00:06:38: Er antwortete, eine Kopi brauchst du nicht.
00:06:41: nimm einfach das Original mit.
00:06:43: ich warte hier auf euch beide.
00:06:45: um alles weitere kümmern wir uns wenn du sie zurück geholt hast.
00:06:49: mein sohn Mein Neffe und ich fuhren direkt zum Lager.
00:06:54: Als wir an jenem Morgen ankamen und uns anmeldeten, fragte der diensthabende Beamte – Zu wem wollen sie?
00:07:02: Ich möchte meine Frau abholen, antwortete ich.
00:07:05: Ihr Vater ist gestorben!
00:07:07: Dann reichte ich ihm die Sterbeurkunde.
00:07:10: Nachdem er sie durchgesehen hatte, griff er zum Telefon und rief jemanden an.
00:07:15: Die Familie ist hier um Frau X abzuholen.
00:07:18: Ihr Vater ist gestorsen.
00:07:19: Sie haben die Sterberkunde mitgebracht.
00:07:23: Dann sagte er zu uns, warten Sie am Nordtor.
00:07:28: Nachdem wir dort angekommen waren, kam der Teamleiter heraus, der für den Fall meiner Frau zuständig war.
00:07:34: Er sagte, warten sie einfach hier!
00:07:36: Ich kümmere mich um die Formalitäten und Sie können sie heute mit nach Hause nehmen.
00:07:41: Ich antwortete in Ordnung, wir warten.
00:07:46: Als die Mittagszeit kam, sagte der Teamleader Die Formaliten sind noch nicht abgeschlossen.
00:07:52: Sie müssen bis Heute Nachmittag warten.
00:07:54: Dann kümmere ich mich darum.
00:07:57: Wir warteten den ganzen Nachmittag am Tor, doch die Sache war noch immer nicht
00:08:01: erledigt.".
00:08:03: Daraufhin sagte der Teamleiter,"Einer der vorgesetzten ist nicht da und wir brauchen seine Unterschrift für das Entlassungspapier.
00:08:10: Sie müssen also bis morgen warten!
00:08:12: Ich kümmere mich gleich früh am Morgen darum.
00:08:15: Suchen sie sich für die Nacht ein Hotel in der Nähe und kommen sie morgen früh wieder – aber kommen sie auf keinen Fall zu
00:08:21: spät!".
00:08:23: Am nächsten Tag um zehn Uhr waren alle Formalitäten erledigt und meine Frau wurde freigelassen.
00:08:30: Mithilfe des Meisters wurde das, was völlig unmöglich schien – Wirklichkeit!
00:08:34: Meine Frau kam fünf Monate früher nach Hause.
00:08:38: Durch diese Erlebnisse in meiner Kultivierung wurde mir klar, solange wir Praktizierende mit dem Fahr im Einklang sind ordnet der Meister alle Dinge und hilft uns.
00:08:49: Das gilt auch für die Verfolgung.
00:08:51: Wir können alle Schwierigkeiten überwinden Sofern wir nach innen schauen und selbst kultivieren, und darauf achten das unser Verhalten in jeder Hinsicht mit dem Fahr über einstimmt.
00:09:01: Der Kultivierungsweg den der Meister für uns arrangiert hat führt zur Vollendung – wie gut sich jemand kultivert liegt allein an ihm selbst!
00:09:10: Während der Kultiwierung hat sich meine Sing-Sing nur wenig erhöht, doch die Mühe, die der Meiste für mich aufgewendet hat ist unermesslich.
00:09:18: Der kleine Fortschritt, den ich gemacht habe steht in keinem Verhältnis zu dem was der Meister für mich getan hat.
00:09:25: Borte können meine Dankbarkeiten nicht ausdrücken, ich kann mich nur bemühen fleißig zu sein und mich gut zu kultivieren.
00:09:34: Ohne den Schutz des Meisters können wir nichts erreichen.
00:09:38: Jede Erhöhung von uns spiegelt folgendes Prinzip wieder das der Meiste im John Fallon formuliert hat.
00:09:44: Kultivierung hängt von einem Selbstab- und Kultiverungsenergie hängt vom Meister
00:09:49: ab.".
00:10:21: den Podcast von Falun Gong Praktizierenden.
00:10:25: Das war ein persönlicher Erfahrungsbericht aus China!
00:10:28: Wir sagen vielen Dank fürs Zuhören!
00:10:32: Weitere Beiträge aus China und aller Welt finden Sie auf unserer Website
00:10:37: de.minghui.org.
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