Podcast 985: Die Anhaftung an Bequemlichkeit durch fleißige Kultivierung überwinden
Shownotes
Für einen gewöhnlichen Menschen ist es völlig normal, sich schläfrig zu fühlen. Auch zu schlafen, wenn man müde ist, erscheint ganz natürlich, schließlich braucht man angemessene Ruhe, um die Energie für die anstehenden Aufgaben zu haben. Für einen Falun-Dafa-Praktizierenden kann Schläfrigkeit jedoch ein gewaltiges Hindernis darstellen. Sie schwächt die Willenskraft und und führt oft dazu, dass der Betroffene in einem passiven Teufelskreis gefangen ist.
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00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht mit dem Titel
00:00:53: Die Anhaftung an Bequemlichkeit durch fleißige Kultivierung überwinden.
00:01:03: Eigentlich ist es doch völlig normal sie schläfrig zu fühlen.
00:01:06: Auch zu schlafen wenn man müde isst erscheint ganz natürlich, schließlich braucht man angemessener Ruhe um die Energie für die anstehenden Aufgaben zu haben.
00:01:15: Für einen Fallundarverpraktizierenden kann Schlefrigkeit jedoch ein gewaltiges Hindernis darstellen – sie schwächt die Willenskraft und führt oft dazu dass der Betroffene in einem Teufelskreis gefangen
00:01:25: ist.".
00:01:27: Ich wusste das ich früh aufstehen sollte um die Übungen zu machen doch selbst mit Wecker gelang es mir oft nicht aufzustehen.
00:01:35: Manchmal hörte ich das Klingeln gar nicht, oder ich schaltete es ab und schlief sofort wieder ein.
00:01:40: Selbst nach dem Aufwachen blieb ich benommen.
00:01:43: Schlimmer noch – oft überkam mich eine Welle des Bedauerns!
00:01:47: Wie konnte ich den Wecker schon wieder überhören?
00:01:49: Tag für Tag wiederholte sich dieser Kreislauf aus Reue und Enttäuschung über mich selbst.
00:01:55: Doch wenn Schläfrigkeit auftauchte, bliebt der Gedanke «Lass mich nur ein kleines bisschen dösen, sonst bin ich beim Fahrlernen schläfrig».
00:02:04: Nachdem ich so lange in dieser Prüfung festgesteckt hatte, fasste ich den Entschluss sie zu überwinden.
00:02:10: Aber das war nicht einfach!
00:02:11: Schlefrigkeit verschwindet nicht einfach nur wenn man sich dazu entschlossen hat.
00:02:16: Sie kehrt immer wieder zurück.
00:02:18: Sie störte nicht nur beim abendlichen Fahrlernen oder bei den morgendlichen Übungen sondern quälte mich auch den ganzen Tag über.
00:02:25: Manchmal fühlte ich mich selbst nach einem Kurzschlaf unerklärlich schlefrig Ganz gleich, ob ich unter Schlafmangel litt oder zu viel geschlafen hatte.
00:02:34: Ich war schläfrig!
00:02:35: Viele Praktizierende hatten bereits über den Prozess der Beseitigung des Demons der Schläfrigkeit geschrieben.
00:02:41: Weil ich keine andere Möglichkeit mehr für mich sah, beschloss ich ihrem Beispiel zu folgen... tat ich dies auch vor der Meditation oder immer dann, wenn mich die Schlefrigkeit überkam.
00:03:02: Anfangs war das wirklich wirksam, doch ich wusste, dass dieses Wesen hartnäckig waren!
00:03:07: Da es sich so lange ohne einen Durchbruch meinerseits halten konnte hatte es – ohne Übertreibung – wahrscheinlich schon eine fast menschenähnliche Gestalt angenommen.
00:03:17: Ich war entschlossen es vollständig zu beseitigen Stück für Stück.
00:03:22: Meine Überlegung war folgende Wenn ich einfach nicht nachgab indem ich nicht einschlief würde es absterben.
00:03:28: Wenn ich jeden Tag beharrlich bliebe, könnte ich jedes Mal ein Stück mehr davon
00:03:33: vernichten.".
00:03:34: Würde es nicht schließlich ganz verschwinden?
00:03:37: Dieser Gedanke gab mir einen enormen Schub für mein Selbstvertrauen.
00:03:42: Doch schon am nächsten Tag führte ich mich während der ersten Verübungen benommen.
00:03:46: Vor der Meditation wollte ich aufrichtige Gedanken aussenden als mir plötzlich ein Gedanken in den Sinn kam.
00:03:52: Wenn Ich nur zehn Minuten schliefe, wäre ich danach wahrscheinlich wieder hellwach!
00:03:57: Doch mein Verstand sagte mir etwas anderes, denn wann immer ich mir einredete mich doch nur für zehn Minuten hinzulegen öffnete ich meist erst nach einer Stunde die Augen und war voller Selbstvorwürfe.
00:04:09: Ich wollte dieses Schuldgefühl nicht mehr erleben.
00:04:12: deshalb begann ich die Zähne zusammenzubeißen und aufrichtige Gedanken auszusenden.
00:04:17: Die Schlefrigkeit hielt an daher verstärkte ich meine Anstrengungen.
00:04:21: Vielleicht strengte ich mich zu sehr an Denn plötzlich überkam mich das Gefühl eines körperlichen Zusammenbruchs und geistiger Umnachtung.
00:04:30: Ein verzweifeltes Bedürfnis, mich hinzulegen und auszuruhen drohte mich zu überwältigen.
00:04:35: Gerade als ich die Zähne zusammenbiss im Willen durchzuhalten, kam mir folgendes Gedicht des Meisters aus Hungin II in den Sinn Auf richtige Gedanken auf richtiges Verhalten.
00:04:46: Große Erleuchtete keine Furcht vor Bitterness Willen Diamant fest Kein Fest halten an Leben und Tod edelmütig auf dem Weg der Farberichtigung.
00:04:58: Ich begriff sofort, dass der Meister mich führte und spürte einen Kraftschub!
00:05:02: Es gelang mir, den Drang mich hinzulegen zu widerstehen – doch die Augen weit offen zu halten während ich gegen diesen Dämon kämpfte….
00:05:09: das war wirklich qualvoll.
00:05:12: Ich rezitierte die Lehre des Meisters bis die Zähne zusammen und wiederholte die Worte immer und immer wieder.
00:05:19: Plötzlich spürtte ich etwas Unbeschreibliches und ohne ersichtlichen Grund begannen Tränen über mein Gesicht zu laufen.
00:05:26: Ich hatte schon von Menschen gehört, die vor Schmerz weinten – aber noch nie dass sie wegen Schläfrigkeit weintten!
00:05:33: Doch die Schläfrigkeit verschwand augenblicklich.
00:05:36: Ich meditierte weiter, wagte es jedoch nicht, die Augen zu schließen.
00:05:40: Ich fürchtete, die Schlähfrigkeit könnte zurückkehren gerade nachdem ich sie endlich abgestüttelt hatte.
00:05:47: Der gesamte Vorgang dauerte nur zehn Minuten war eine Mischung aus Schmerzen Kampf und Staunen.
00:05:53: Es war wirklich bemerkenswert!
00:06:15: Der Kultivierungsprozess ist oft voller Höhen- und Tiefen sowie wiederkehrende Kämpfe.
00:06:21: Wenn mich der Dämon der Schlefrigkeit überkam, verspürte ich manchmal den starken Drang einfach einmal richtig zu schlafen.
00:06:28: Oft rangen zwei Stimmen in mir miteinander – die eine fragte «Ich werde in letzter Zeit während der Übungen schlefrig würde etwas mehr Schlaf nicht helfen?».
00:06:37: Die andere entgegnete «Nein».
00:06:39: Das würde bedeuten, dass all meine bisherigen Bemühungen umsonst waren.
00:06:43: Ich darf nicht schlafen!
00:06:45: Ich darf dem Dämon der Schlefrigkeit nicht
00:06:47: nachgeben.".
00:06:48: Dieser Kreislauf wiederholte sich mehrmals – doch es gelang mir einfach nicht dauerhaft wach und aufmerksam zu bleiben….
00:07:09: Wohin lag also das Problem genau?
00:07:12: In der Kultivierung ist kein Detail unwichtig.
00:07:15: Probleme verbergen sich oft an leicht zu übersehenden Stellen, insbesondere in jenen kurzen Augenblicken der freien Zeit.
00:07:23: Genau dann begann ich häufig auf meinem Handy durch Videos zu scrollen.
00:07:28: Die Zeit die ich am Handy verbringe hat im Vergleich zu früher deutlich abgenommen.
00:07:33: Abgesehen von längeren Videos, die für die Arbeit oder das Studium erforderlich sind schaue ich kaum noch Videos an.
00:07:39: Das Problem liegt bei den Kurzvideos.
00:07:42: Da sie so kurz sind, erscheint es harmlos sich eines oder zwei anzusehen doch oft schreckte ich erst auf und stellte fest dass ich bereits mehrere hintereinander geschaut hatte.
00:07:53: Diese Erkenntnis beunruhigte mich Doch das bloße Bewusstsein reichte nicht aus da diese Videos schleichend meine Aufrichtigen Gedanken Und Meine Energie aufzerrten.
00:08:04: Die Einzelgelösung ist Selbstdisziplin Das Handy außer Sichtweite zu halten, wenn es nicht gebraucht wird nur wichtige Informationen abzurufen und mein Hauptbewusstsein wachzuhalten damit ich mich nicht von der schillernden ablenkenden Welt der Kurzvideos in den Bann ziehen lasse.
00:08:21: Schließlich müssen wir mit der Gesellschaft interagieren und es gibt Zeiten in denen ich Benachrichtigungen in kultivierungsbezogenen Gruppen überprüfen muss.
00:08:29: daher habe ich Social Media Apps nicht vollständig gelöscht.
00:08:33: Ich verstehe, dass es bei der Kultivierung darum geht direkt in das eigene Herz zu blicken.
00:08:38: Deshalb muss ich diese Neugier auf die grelle ablenkende Welt bewusst ablegen und den Grund für diese Selbstdisziplin wirklich verinnerlichen.
00:08:48: Indem ich strenge Maßstäbe an mich anlegte konnte ich mich auch wenn ich gelegentlich nachließ schnell wieder korrigieren.
00:08:56: Mir wurde klarer, da sein wesentlicher Grund für meine Schlefrigkeit tatsächlich die Gewohnheit war endlos durch Videos zu scrollen!
00:09:03: Sobald ich die Ursache dieser Schlefrigkeit eindeutig erkannt hatte, konnte ich wann immer mich der Demon der Schlebrigkeit heimsuchte mehr tun als nur auf richtige Gedanken auszusenden um ihn zu vertreiben.
00:09:16: Ich konnte auch bei mir selbst prüfen ob ich durch übermäßige Handynutzung nachlässig geworden war.
00:09:22: Das schuf einen positiven Kreislauf und beseitigte das Gefühl von Hilflosigkeit und Verwirrung dass solche Störungen zuvor begleitet hat.
00:09:31: Dabei stellte ich überrascht fest, wie tückisch das Mobiltelefon ist.
00:09:36: Es durchdringt alle Lebensbereiche.
00:09:38: Wann immer ich einen freien Moment hatte – besonders nach den Übungen oder dem Fahrlernen verspürte ich den Drang mich auszuruhn und griff instinktiv zum Handy um Inhalte von Shenian Creations anzusehen.
00:09:51: Genau darin lag seine Tücke!
00:09:54: Es vermittelte mir das Gefühl dass es völlig harmlos sei weil ich mir ja etwas wirklich aufrichtiges ansah.
00:09:59: Doch dann blieb ich wie gebannt am Bildschirm kleben und konnte das Handy nicht mehr aus der Hand legen, während ich ein Video nach dem anderen schaute.
00:10:08: Wenn man keine Selbstbeherrschung hat unterscheidet sich das Ansehen der Videos von Shengyun kaum vom Scrollen durch gewöhnliche Videos.
00:10:16: Es macht genauso süchtig und nährt die Anhaftungen an Bequemlichkeit.
00:10:20: Schlimmer noch!
00:10:21: Es betäubt mein Hauptbewusstsein und erzeugt die Illusion Ich würde etwas Aufrichtiges tun.
00:10:27: Als ich diese Schwachstelle erkannte, begann ich gezielt Pausen einzuplanen und bemühte mich gleichzeitig mein Hauptbewusstsein stets wachzuhalten.
00:10:36: Ich blieb mir meines Tunes bewusst und setzte alles daran nicht bei jedem Gedanken und in jedem Augenblick am Maßstab des Fahrt zu messen.
00:11:03: Abgesehen davon dass sich meine Handysucht überwandte und aufrichtige Gedanken aussannte um die Störungen durch den Dämon der Schlefrigkeit zu beseitigen Erkannte ich auch deutlich, dass die Kultivierung meiner Xingxing der Schlüsse zur Beseitigung dieser Störungen war.
00:11:19: Gerade als ich dachte, die Überwindung meiner Handysucht würde den Störingen durch den Dämon der Schlefrigkeit ein Ende setzen, folgten Prüfungen meiner XingXing schlag auf schlack.
00:11:29: Zunächst nahm ich die Situation ernst und schaute sofort nach innen – doch es gelang mir nicht vollständig und bedingungslos nach inne zu schauen!
00:11:37: Meistens führte ich die Konflikte, auf die ich stieß – auf Missverständnisse zwischen den Beteiligten zurück.
00:11:43: Ich war es gewohnt nach außen zu schauen und auch wenn ich mich nicht auf die Schwächen des anderen praktizierenden fixierte, glaubte ich dennoch im Recht zu sein und betrachterte den Konflikt als unvermeidlich.
00:11:56: Folglich analysierte ich das Problem unbewusst nur oberflächlich.
00:12:00: Ich hegte menschliche Gedanken, achtete nicht auf meine Worte und analysierte die Denkweise der anderen Personen Wobei ich abwog, was meine Schuld war und was ihre.
00:12:10: Die Folgen ließen nicht lange auf sich warten.
00:12:13: Da ich tagsüber nicht nach innen geschaut oder mein Herz nicht richtig kultiviert hatte wurde ich abends von Schlefrigkeit übermandt.
00:12:20: Es fühlte sich an als wäre mein Körper hohl Als wäre meine Seele bereits eingeschlafen Und hätte nur meinen physischen Körper zurückgelassen, der sich gerade noch aufrecht hielt.
00:12:30: Wenn ich es schließlich ins Bett schaffte und mich hinlegte fühlte es sich an, als wäre ich an die Matratze geklebt.
00:12:37: Erschöpft sank ich nieder und mir wahr, als würde ich mit dem Bett
00:12:41: verschmelzen.".
00:12:43: Am nächsten Tag war's nicht besser!
00:12:45: Während der Übungen war ich unglaublich schläfrig.
00:12:48: Obwohl ich ständig aufrichtige Gedanken aussahnte um den Dämon der Schläfrigkeit zu beseitigen zeigte dies kaum Wirkung, die schaffte es gerade so die Übung Fall-und-Fahlstellung zur Ende zu bringen….
00:13:00: Der Meister sagte in seiner Fahrerklärung, dass der Kosmos auf niedrigen Ebenen verdirbt und das Fahr keine Wirkung mehr hat.
00:13:28: Wenn das Fahr im Herzen des Menschen keine Wirkung mehr hat, werden die Menschen schlecht und werden nicht mehr von der Moral
00:13:34: gezügelt.".
00:13:37: Bei Verständnis ist folgendes.
00:13:53: Wir unterliegen dann dem Zyklus von Entstehen, Bestehen, Degeneration und Zerstörung sowie von Geburt, Altern, Krankheit und Tod.
00:14:06: Diesmal habe ich daraus gelernt – Ich beruhigte mich und schaute nach innen.
00:14:11: Ich ließ alle Gefühle von Hilflosigkeit und Zweifel los und gab meine Anhaftungen vollständig auf.
00:14:18: Ich erinnerte mich an die folgenden Zeilen aus dem Gedicht des Meisters Wer hat Recht?
00:14:22: Wer hat Unrecht?
00:14:24: Recht hat Er!
00:14:26: Unrecht habe ich.
00:14:27: Wozu streiten?
00:14:29: Gleichzeitig gelangte ich beim Lesen dieser Zeilen aus dem Joan Verlund zu einer tiefen Erkenntnis.
00:14:35: Dort heißt es, Ich habe gesagt wie hoch die Xingxing ist so hoch ist die Kultivierungsenergie.
00:14:41: Ohne echte Kultiverung ist das Aussenden aufrichtiger Gedanken selbst wenn man viel Zeit dafür aufwendet kaum wirksam.
00:14:48: Wer sich nicht als kultivierende betrachtet ist lediglich ein gewöhnlicher Mensch der Gedanken aussendet keine aufrichtigen Gedanken.
00:14:56: Diesen fehlt dann die übernatürliche Kraft.
00:14:59: Ohne echte Kultivierung wird man, selbst wenn man das Mobiltelefon weglegt, niemals die Ursache der Störung beseitigen, solange man nach außen blickt statt sich nach innen zu kultivieren.
00:15:11: Wenn sich die Xingxing nicht erhöht findet keine Kultiverung statt und folglich gibt es keine Energie.
00:15:17: Ohner die Verstärken durch Energie können die aufrichtigen Gedanken nicht wirksam funktionieren.
00:15:23: Ganz gleich, welche scheinbar richtigen Methoden man anwendet sie werden keine grundlegende Wirkung erzielen.
00:15:30: Kultivierung ist wahrlich ein Prozess bei dem alles miteinander verknüpft ist.
00:15:36: Indem ich gegen die Störung durch den Dämon der Schlefrigkeit ankämpfte überwand ich ein gewisses Maß an Selbstgefälligkeit und stärkte mein Vertrauen in das Aussenden aufrichtiger Gedanken.
00:15:47: Ich habe tiefer verstanden, dass das Fahrlernen und die Kultivierung des Geistes von grundlegender Bedeutung sind.
00:15:54: Ohne eine echte Kultiverung gemäß dem Maßstab des Fahr kann man die Hülle hartnäckiger menschlicher Vorstellungen nicht durchbrechen – uns die gewaltige Kraft sowie der tiefe innere Sinn des Fahr werden sich niemals offenbaren!
00:16:08: Die Kultiwierung gleicht dem Segeln gegen die Strömung.
00:16:12: Wenn ich vorankommt fällt zurück….
00:16:15: Ich hoffe, dass wir alle diese letzte kostbare Zeit nutzen um fleißig und unerschütterlich zu sein.
00:16:22: Uns entschieden von menschlichen Vorstellungen zu lösen und uns dem Göttlichen
00:17:13: zuwenden!
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