Podcast 990: Habe ich aufrichtige Gedanken, dann erfüllt Dafa meine Wünsche

Shownotes

Schon als Kind lernte ich Falun Dafa mit meiner Mutter und machte gemeinsam mit ihr die Übungen. Doch ich kultivierte mich nicht richtig und war nicht besonders fleißig. Ich verstand nur, dass ich den Prinzipien von Falun Dafa folgen und ein guter Mensch sein sollte. Ein Jahr später begann die Verfolgung von Falun Dafa. Da mir nun das Umfeld zum Fa-Lernen fehlte, hörte ich auf, die Falun-Dafa-Schriften zu lesen.

https://de.minghui.org/html/articles/2026/7/22/192052.html

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00:00:21: Willkommen bei Radio Mingrui, dem Podcast von Falun Gong Praktizierenden.

00:00:30: Wir berichten aus erster Hand über die Verfolgung in China – außerdem hören Sie bei uns persönliche Erfahrungsberichte aus aller Welt sowie Spezialbeiträge!

00:00:48: In diesem Podcast hören sie einen Erfahrungsbericht aus China mit dem Titel

00:00:54: «Habe ich aufrichtige Gedanken?

00:00:56: Dann erfüllt Dava meine Wünsche».

00:01:01: Schon als Kind lernte ich Falundarfa mit meiner Mutter und machte gemeinsam mit ihr die Übungen.

00:01:07: Doch ich kultivierte mich nicht richtig, und war nicht besonders fleißig!

00:01:12: Ich wusste nur, dass sich gemäß den Anforderungen der Lehre ein guter Mensch sein sollte.

00:01:19: Ein Jahr später begann die Verfolgung von Falundafar.

00:01:23: Da mir nun das Umfeld zum Fahrlernen fehlte, hörte ich auf, die Falundaferschriften zu lesen.

00:01:31: Als ich in Süd-China studierte, wurde ich an der Universität mit vielen Intrigen und Machtkämpfen konfrontiert.

00:01:40: Ich versuchte rücksichtsvoll zu sein, wurde aber für Dinge beschuldigt, die ich nicht getan hatte.

00:01:47: Hinzu kamen die fremde und ungewohnte Umgebung – als sich dann an meinem Körper schmerzhafte Blasen bildeten, erinnerte ich mich an Fallundarfa.

00:02:00: Nach den Sommerfänen nahm ich das Buch John fahl und mit, und begann wieder das Fahrt zu lernen und die Übungen zu machen.

00:02:10: Anfangs konnte ich mich nicht mehr an die genauen Übungsbewegung erinnern – und musste meine Mutter fragen!

00:02:18: Innerhalb von sieben Tagen waren alle Blasen verkrustet.

00:02:23: Nachts spürte ich beim Schlafen ein warmes Kribbeln vom Kopf bis Fuß.

00:02:29: Ich war dankbar, daß der barmherzige Meister mich nicht aufgegeben und meinen Körper gereinigt hatte, obwohl ich so viele Jahre nicht mehr praktiziert hatte.

00:02:41: Mehr war klar, dass sich jetzt fleißig sein musste!

00:02:45: Ich war Mitglied des Studiengangskomitees.

00:02:49: Der Studiengangssprecher wollte mehr Gebühren einziehen.

00:02:53: Doch ich wusste, daß wir noch Geld vom Vorher übrig hatten, das teilweise für Blumen- und Geschenke an den Koordinator und dem Leiter und Parteisekriter der Jugendverbande ausgegeben worden waren.

00:03:06: Deshalb war ich nicht damit einverstanden, dass wir weiteres Geld einforderten.

00:03:11: Der Studiengangssprecher meldete mich dann dem Koordinator und behauptete, ich hätte alle aufgefordert nichts einzuzahlen.

00:03:20: Deshalb ersetzte mich der

00:03:22: Koordinatoren.".

00:03:25: Da erinnerte ich mich an die Worte des Meisters im Tjourn Phalun – Zitat Wenn wir auf diese Art Konflikt stoßen, sollen wir zuerst gefasst und ruhig bleiben!

00:03:39: Wir sollen uns nicht so verhalten wie er.

00:03:42: Natürlich können wir es mit guter Absicht erklären und die Sache klarstellen, das ist in Ordnung.

00:03:48: Aber wenn du zu sehr daran festhältst geht das auch

00:03:51: nicht.".

00:03:55: Ich musste auch an vier Gewinne auf einen Schlag denken!

00:04:01: Wenn andere uns kultivierenden Schwierigkeiten bereiten, ist das eine gute Sache, die vier Vorteile auf einmal bringt.

00:04:11: Einige Kommilitonen fanden ich sei ungerecht behandelt worden, aber ich ließ mich nicht beirren.

00:04:17: Im Gegenteil!

00:04:19: Ich blieb ruhig und sie respektierten mich.

00:04:24: Das einzige Fahrlundarverbuch das ich an der Hochschule hatte war das John-Fahrlund.

00:04:31: Ich wollte auch andere Vorträge des Meisters lesen – und wieder heift mir der Meister.

00:04:38: Eines Tages fragte mich ein Freund.

00:04:40: Kennst du Freegate?

00:04:43: Damit kann man auf ausländische Webseiten zugreifen.

00:04:47: Ich verneinte, worauf er sagte – Du bist nicht auf dem Laufenden!

00:04:52: Und gab mir die Software.

00:04:55: Als ich sie öffnete konnte ich die Minghui-Webseite und NTD TV sehen.

00:05:02: Ich las einen Artikel nach dem anderen und staunte darüber, dass Fallundarfa in über hundert Ländern praktiziert wird.

00:05:11: Wie gut!

00:05:12: dass ich nun auch die neueren Schriften des Meisters lesen konnte.

00:05:17: Und so begann ich, meinen Mitbewohnern, Kommilitonen und Mitpraktizierenden, die Fakten über Fallundarfahrt zu erklären.

00:05:28: Der Meister hatte diese Treffen mit ihnen arrangiert – aber ich wusste aufgrund meiner Angst nicht wie ein Gespräch beginnen sollte!

00:05:38: Eines Tages als sich im Wohnheim Shengyun online ansah, kam eine Kommilitonin herein.

00:05:46: Sie fragte mich.

00:05:47: Siehst du dir Tänze in alten Kostümen an?

00:05:51: Ja, das ist Shen Yun, erklärte ich ihr.

00:05:54: Hast Du schon einmal von Falun Dafa

00:05:57: gehört?".

00:05:58: sie verneinte.

00:06:00: Ich erklärthe ihr kurz was Falun Darfa isst und warum die kommunistische Partei FalunDafa-Praktizierende verfolgt.

00:06:09: Schließlich riet ich ihr aus dem Jugendverband auszutreten damit sie künftig nicht für die Verbrechen der Partei verantwortlich gemacht werden würde.

00:06:19: Sie sagte, okay dann drehe dich sofort aus!

00:06:23: Ich hatte gar nicht erwartet, dass es so einfach sein würde.

00:06:26: Wahrscheinlich wollte mich der Meister mit diesem Beispiel ermutigen.

00:06:33: Nachdem ich meiner Mitbewohnerin die wahren Begebenheiten erklärt hatte, konnte ich offen das Fahr lernen – die Übungen machen Und auch noch anderen im Wohnheim, die Fakten über Fall und Darfer erzählen.

00:06:48: Manchmal erinnerten sie mich sogar daran, die drei Dinge zu tun!

00:06:53: Als ich einmal vor dem Schlafengehen keine aufrichtigen Gedanken ausgesandt hatte, fragte mich eine Mitbewohnerin.

00:07:01: Warum hast du heute keine aufrechtigen Gedanken Ausgesand?

00:07:05: Kümmerst du dich denn nicht um deine Glaubensgenossen, die verfolgt

00:07:08: werden?!

00:07:11: Nach meinem Abschluss fand ich ein Praktikumsunternehmen, das die Unterkunft stellte und eine Gruppe von Studenten als Nachwuchskräfte einstellte.

00:07:22: Im Gespräch erfuhr ich, dass einer der Studentinnen Parteimitglied war – und wollte ihr die wahren Umstände erklären und ihr beim Parteiaustritt helfen!

00:07:33: Nach der Arbeit besuchte ich sie im Wohnheim.

00:07:36: Sie war allein und so begann ich, ihr die Fakten über Fallundarva zu erzählen Aber sie schien nicht interessiert zu sein.

00:07:45: Während ich überlegte, was sich tun sollte, kam eine andere Praktikantin herein und fragte mich – worüber redet ihr denn?

00:07:54: Ich sagte, ich würde Ihr die Fakten über Falundarfa erklären!

00:07:59: Die neue Praktikantin fragte – Ach

00:08:02: so?!

00:08:03: Du glaubst an

00:08:04: Falundarafa!?

00:08:05: Ist das nicht von der Regierung verboten?

00:08:08: Ich begann zu erklären….

00:08:11: Während ich sprach, kamen immer mehr Studentinnen herein und versammelten sich um das Bett.

00:08:17: Damals war ich erst vor Kurzem zu Fallundarfa zurückgekehrt – und wusste nicht wie man aufrichtige Gedanken aussendet!

00:08:27: Mir war kalt und ich zitterte beim Sprechen, deshalb hielt ich mich am Bettgestell fest.

00:08:33: Mit Hilfe des Meisters konnte ich den Praktikantinnen die wahren Umstände über Fallundorfa erklären.

00:08:42: Obwohl nicht alle aus der Partei austraten, konnte ich so manche Missverständnisse überfallen darfer ausräumen.

00:09:10: Mir war bewusst, dass sich zu Bequemlichkeit neigte und oft den Vergnügungen der Gesellschaft erlag.

00:09:18: Mein Wunsch war jedoch eine Fahrlerngruppe zu finden – weil ich so viele Jahre nicht mehr praktiziert hatte, wusste ich nicht wo ich überhaupt suchen sollte!

00:09:30: Zuerst besuchte ich eine ältere Mitpraktizierende, mit der ich vor Beginn der Verfolgung das Fahr gelernt hatte.

00:09:39: Sie praktizierte weiterhin fleißig und stellte mich einer kleinen Fahrlerngruppe vor – doch meine Ching-Shing war damals zu niedrig!

00:09:49: Mir gefiel nicht, dass die Teilnehmerinnen überwiegend ältare Frauen waren, die sehr langsam lasen und viele Fehler machten.

00:09:58: Ich wollte eine Gruppe mit jungen Leuten finden Und der Meister arrangierte das für mich.

00:10:06: Als ich einmal einer älteren praktizierenden Heif ihren Computer zu reparieren, schlug sie mir vor bei eine anderen Gruppe nachzufragen ob dort noch Platz für neue Mitglieder sei.

00:10:19: So kam ich zu einer neuen Gruppe durch die ich viele Gleichaltrige kennenlernte.

00:10:26: Mir wurde klar dass unsere Wünsche in Erfüllung gehen wenn wir die Anforderungen dir an uns gestellt werden Erfüllen.

00:10:35: Während der Pandemie hatte ich mehr Freizeit und nahm mir vor, häufiger das Fahrt zu lernen.

00:10:42: Letztes Jahr zog ich in eine Wohnung um die von der Fahrenlerngruppe weiter entfernt lag.

00:10:49: Mein Wunsch war, Praktizierende in der Nähe zu finden.

00:10:53: Ein paar Tage später traf ich im Treppenhaus eine Mitpraktizierender.

00:10:58: Ich freute mich und fragte sie – gibt es hier noch andere Praktisierende?

00:11:05: Sie sagte, dass in diesem Gebäude noch eine mitpraktizierende wohne.

00:11:10: Die Arrangements des Meisters sind immer die besten!

00:11:15: Nachdem ich zur Arbeit begonnen hatte war mein Terminkalender voll.

00:11:20: Da ich im Vertrieb arbeitete, nahm ich mein Handy mit zur Fahrlerngruppe um keine Anrufe von Kunden zu verpassen.

00:11:28: Darauf führten die Mitpraktizerenden zwei ernste Gespräche mit

00:11:33: mir.".

00:11:34: Deshalb ließ sich mein Handy von da an im Fahrradkorb und schaute erst nach, wenn wir mit dem Lesen fertig waren.

00:11:42: Ich stellte fest, dass ich jedes Mal ein paar Anrufe verpasst hatte.

00:11:48: Einmal klingelte das Handy sogar als ich es gerade in den Korb legen wollte.

00:11:53: Ich beantwortete die Fragen des Kunden – kam aber zu spät zum Fahrlernen!

00:12:00: Warum musste ich mein Handy denn unbedingt mitnehmen?

00:12:03: fragte Und er kannte, dass ich keine Kundenanrufe verpassen wollte.

00:12:09: Denn dadurch würde ich Einnahmen verlieren!

00:12:12: Was für ein egoistischer Gedanke!

00:12:15: Damit gefährdete ich die Sicherheit der Fahrlerngruppe.

00:12:19: Mein Verhalten war wirklich unangebracht.

00:12:23: Sobald mir das klar wurde, nahm ich mein Handy nicht mehr mit.

00:12:27: Ich dachte es wäre nicht so schlimm, ein oder zwei Kunden zu

00:12:31: verpassen.".

00:12:33: Außerdem war es mit dem Handy schwerer, mich während des Fahrlehrens zu konzentrieren.

00:12:38: Später stellte ich fest, jede Woche wenn ich nach dem Fahrlernen nach Hause kam waren zunächst ein oder zwei verpasste Anrufe auf meinem Handy später gar keine mehr.

00:12:51: Nachdem ich meine Einstellung geändert hatte, verpaste ich keine AnruFE mehr.

00:12:57: Meine Arbeitsleistung verbesserte sich auch!

00:13:01: Ich musste keine Überstunden mehr machen und hatte dadurch mehr Zeit für das Fahrlernen.

00:13:07: Verehrter Meister, vielen Dank für Ihre sorgfältigen Arrangements!

00:13:13: Solange wir aufrichtige Gedanken haben – und die drei Dinge gutmachen – werden sich alle unsere Wünsche

00:13:21: erfüllen.".

00:14:04: Weitere Beiträge aus China und aller Welt finden Sie auf unserer Website www.de.minghui.org.

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